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Turnschuhe basteln - stylische Sneakers aus Papier

Wäh­rend­des­sen die po­li­ti­schen Er­fol­ge der Par­tei Bünd­nis 90/Die Grü­nen in den letz­ten 30 Jah­ren eher über­schau­bar wa­ren, hat­ten zu­min­dest die ers­ten Par­tei­mit­glie­der gro­ßen Ein­fluss auf die mo­di­sche Ent­wick­lung Deutsch­lands. Denn den öko­lo­gisch den­ken­den Pa­zi­fis­ten von frü­her ist es zu ver­dan­ken, dass Turn­schu­he auch au­ßer­halb von Sport­stu­di­os sa­lon­fä­hig wur­den. Vor al­lem als am 12. De­zem­ber 1985 der durch sei­ne Lob­by­ar­beit stark po­la­ri­sie­ren­de Josch­ka Fi­scher als Staats­mi­nis­ter für Um­welt und En­er­gie im hes­si­schen Land­tag mit Turn­schu­hen der Mar­ke Nike ver­ei­digt wur­de, staun­te die Re­pu­blik nicht schlecht.

Fi­scher ist nicht nur der ers­te grü­ne Mi­nis­ter in Hes­sen, er ist auch der ers­te Po­li­ti­ker, der sich in wei­ßen Ten­nis­schu­hen der Mar­ke Nike ver­ei­di­gen lässt.

Haimerl, Kath­rin: Mit Ver­laub, Sie ha­ben läs­si­ge Schu­he! sueddeutsche.de (08/2016).

Bild von High Sneakers aus PapierVon da an la­gen die be­que­men Schu­he hier­zu­lan­de voll im Trend. Dies be­weist auch die Grup­pe Mo­dern Tal­king, die 1986 zwei Nummer-eins-Hits lan­de­te und de­ren Lead­gi­tar­rist Die­ter Boh­len zu je­ner Zeit ger­ne mit pas­tell­far­be­nen, sport­li­chen Over­alls in Kom­bi­na­ti­on mit wei­ßen Turn­schu­hen auf­trat. Wie auch heu­te noch kam be­reits in den 1980er Jah­ren al­les Coo­le aus den USA.

Bild von coolen High Sneakers aus PapierFür den Turn­schuh­hype war vor al­lem der ame­ri­ka­ni­sche Sport­ar­ti­kel­her­stel­ler Nike ver­ant­wort­lich, der im Herbst 1985 den da­mals noch jun­gen Bas­ket­ball Star Mi­cha­el Jor­dan mit ko­lo­rier­ten Snea­kers aufs Feld schick­te. Die­se ver­stie­ßen je­doch ge­gen die Re­geln der NBA und so muss­te der Pro­fi je­des Spiel eine Geld­stra­fe von 5000 US-Dollar be­zah­len. Die­sen Um­stand nutz­te Nike me­di­al in TV-Spots und Wer­be­an­non­cen ag­gres­siv aus, so­dass vor al­lem der Bas­ket­ball­schuh „Air Jor­dan 1” welt­weit schnell ein Ver­kaufs­schla­ger wur­de.

The shoe in­iti­al­ly gai­ned a gre­at deal of pu­bli­ci­ty and in­te­rest be­cau­se its vi­brant black and red co­lor vio­la­ted the league’s uni­form ru­les [...].

BLAZE HOOPS: AIR JORDAN 1 COMMERCIAL: Ban­ned! (1985). youtube.com (08/2016).

Bild von Papierturnschuhen auf einem Basketballfeld mit kleinen FIMO BällenDoch wor­in un­ter­schei­den sich ei­gent­lich Turn­schu­he von nor­ma­len Halb­schu­hen mit Schaft­schnitt? Vor al­lem an der Soh­le. Denn wäh­rend lan­ge Zeit so ziem­lich je­der Schuh mit ei­ner Soh­le aus Holz oder Le­der ver­se­hen war, än­der­te sich dies ab 1839 rasch. Dem ame­ri­ka­ni­schen Er­fin­der Charles Goo­dye­ar ge­lang es in die­sem Jahr eine Gum­mi­mi­schung zu ent­wi­ckeln, die elas­tisch war und der Hit­ze so­wie Käl­te nichts aus­mach­te. Zu­dem be­stach das Ge­misch durch eine äu­ßerst ge­rin­ge Ab­rei­bung, wes­halb es auch heu­te noch Ba­sis für Au­to­rei­fen und Gum­mi­hand­schu­he ist.

Charles Goodyear’s dis­co­very of the vul­ca­niz­a­ti­on of rub­ber - a pro­cess that al­lows rub­ber to with­stand heat and cold - re­vo­lu­tio­ni­zed the rub­ber in­dus­try in the mid-1800s.

Som­ma, Ann Ma­rie: Charles Goo­dye­ar and the Vul­ca­niz­a­ti­on of Rub­ber. connecticuthistory.org (08/2016).

Bild von Pumped Up KicksCharles Goo­dye­ar Jr., der Sohn des Gum­mi­got­tes, grün­de­te 1892 mit an­de­ren In­dus­tri­el­len die „US Rub­ber Com­pa­ny”, um neu­ar­ti­ge Schuh­mo­del­le her­zu­stel­len. Nach et­li­chen Miss­erfol­gen lan­de­te die Denk­fa­brik erst 1917 den ers­ten Ver­kaufs­hit. Un­ter dem Na­men „Keds” ka­men Schu­he auf den Markt, die eine lei­se Gum­mi­soh­le hat­ten.

Bild von ApoRed Sneakers auf BasketballfeldDie­se Ei­gen­schaft war sei­ner­zeit phä­no­me­nal, da so ziem­lich je­der Bür­ger Schu­he mit Ab­sät­zen trug, die beim Lau­fen über das städ­ti­sche Kopf­stein­pflas­ter lau­te Ge­räu­sche von sich ga­ben. Der Mar­ke­ting­fach­mann Hen­ry Nel­son McK­in­ney um­schrieb die in­no­va­ti­ven Schu­he auf­grund ih­rer Be­schaf­fen­heit mit dem Be­griff „Snea­kers” (deutsch Schlei­cher), der auch ein Jahr­hun­dert spä­ter noch voll im Trend liegt.

The word “snea­kers” was coi­ned short­ly af­ter their re­lease by ad­ver­ti­sing agent Hen­ry Nel­son McK­in­ney, sin­ce they made it easy to sneak up on so­meo­ne wi­thout the loud foots­teps [...].

Mc­Clur­ken, Jef­frey: In­ven­ti­on. sneakers.umwblogs.org (08/2016).

Heut­zu­ta­ge sind teu­re, schi­cke Snea­kers ge­nau­so wie Base­ball Caps eher Ghetto-Chic und ger­ne auch ein Ab­gren­zungs­merk­mal von ge­wis­sen Mi­lieus. Trotz­dem ist die bun­te Street­we­ar na­tür­lich Kult, wes­halb ich die­se un­be­dingt aus Pa­pier nach­bas­teln muss­te. Mein Mo­dell ist da­bei ein klas­si­scher „High Snea­ker” mit ho­hem Knö­chel­schutz, ei­ner brei­ten Zun­ge und ei­ner di­cken Soh­le (Pum­ped Up Kicks).

Bild von Turnschuhen aus Papier gebastelt von Veronika Vetter (DAoCFrEak) Fine Art Künstlerin

Mei­ne sport­li­chen Schnür­schu­he sind 17 Zen­ti­me­ter lang, 7 Zen­ti­me­ter breit und 12,5 Zen­ti­me­ter hoch. Die De­si­gner aus dem Hau­se Nike ha­ben sei­ner­zeit mit der Er­fin­dung der ho­hen, bun­ten Snea­kers mei­nes Er­ach­tens viel Mut und künst­le­ri­sches Ta­lent be­wie­sen, wes­halb ich den Sport­ar­ti­kel­her­stel­ler da­für mit mei­ner Fan-Art prei­se.

Sneakers aus Papier - Bastelanleitung

Bild von Tonpapierelementen für die Zehenkappe der SneakersFür die Pa­pier­turn­schu­he ver­wen­de­te ich Ton­pa­pier in ver­schie­de­nen Far­ben so­wie gel­bes Trans­pa­rent­pa­pier. Für die brei­ten Schnür­sen­kel kam Krepp­pa­pier zum Ein­satz. Die Ver­zie­run­gen nahm ich mit­hil­fe von ro­tem Embossing-Pulver und ro­ter Acryl­far­be vor. Als Werk­zeu­ge soll­ten Sie sich eine Sche­re, ei­nen Eyelet-Setter, flüs­si­gen Kle­ber, Falz­beil samt Li­ne­al, ein Bas­tel­mes­ser und mei­ne DIN A4 Bas­tel­scha­blo­nen (#1 /#2 /#3 /#4 /#5 /#6 /#7 /#8 /#9 /10) zu­recht­le­gen.

Bild vom Zusammenkleben der Zehenkappen mit Luftlöchern

Für ei­nen Turn­schuh fer­tig­te ich zu­al­ler­erst die Ze­hen­kap­pe von Scha­blo­ne #1 aus Ton­pa­pier und Trans­pa­rent­pa­pier an. Im An­schluss falz­te ich die Knick- und Kle­be­li­ni­en der bei­den Ton­pa­pier­ele­men­te und stanz­te mit­hil­fe mei­nes Eyelet-Setters sechs klei­ne Luft­lö­cher (sie­he Scha­blo­ne) in die Ober­sei­te der Ze­hen­kap­pe. Auf die In­nen­sei­te des Ele­ments mit den Lö­chern kleb­te ich das Ein­zel­teil der Vor­la­ge, wel­ches ich aus gel­bem Trans­pa­rent­pa­pier an­ge­fer­tigt hat­te und dar­auf dann die Ton­pa­pier­un­ter­sei­te der Ze­hen­kap­pe.

Bild vom Verkleben der Kantenabdeckung der ZehenkappeDi­rekt im An­schluss fer­tig­te ich zwei­mal die Kan­ten­ab­de­ckung der Ze­hen­kap­pe von Scha­blo­ne #2 an. Ein Ele­ment kleb­te ich au­ßen an den Kle­be­laschen der Ze­hen­kap­pe fest. Von in­nen be­fes­tig­te ich dar­an dann das zwei­te Pa­pier­stück. Dank die­ser Kle­be­tech­nik ist die Ze­hen­kap­pe nicht nur be­son­ders sta­bil, es wer­den zu­gleich sämt­li­che un­schö­nen Kle­be­laschen ver­klei­det.

Sneakers haben dicke Sohle und eine breite Zunge

Bild vom Ankleben der Papiersohle am TurnschuhIm nächs­ten Schritt kleb­te ich die In­nen­soh­le von Scha­blo­ne #3 an den in­ne­ren Kle­be­laschen des fer­tig­ge­stell­ten Vor­der­schuhs fest. Da­nach fer­tig­te ich die Zun­ge des Turn­schuhs von Scha­blo­ne #4 an. Die­se be­steht aus zwei brei­ten Zun­gen­stü­cken und ei­nem klei­nen Em­blem­hin­ter­grund. Nach­dem ich alle Ton­pa­pier­tei­le mit­hil­fe des Falz­beils und Li­ne­als ge­falzt hat­te, kleb­te ich die bei­den Zun­gen­stü­cke auf­ein­an­der.

In die Mit­te des dar­aus ent­stan­de­nen Ele­ments kleb­te ich mei­nen Em­blem­hin­ter­grund. Dar­auf­fol­gend be­fes­tig­te ich die Schuh­zun­ge mit viel flüs­si­gem Kle­ber hin­ter den Luft­lö­chern des Vor­der­schuhs. Tipp: Fi­xie­ren Sie die Zun­ge nach dem An­kle­ben mit Wä­sche­klam­mern, bis der Kle­ber völ­lig aus­ge­trock­net ist und al­les bom­ben­fest zu­sam­men­hält.

Cooles Schuhdesign durch mehrere Papierschichten

Bild vom Schuhquartier und Knöchelschutz aus PapierFür das so­ge­nann­te Schu­h­quar­tier samt Knö­chel­schutz fer­tig­te ich Scha­blo­ne #5 und #6 in zwei un­ter­schied­li­chen Ton­pa­pier­far­ben an. Da­nach kleb­te ich bei­de Ele­men­te sym­me­trisch auf­ein­an­der. Im An­schluss fer­tig­te ich die Ver­stär­kung für den Fer­sen­be­reich von Scha­blo­ne #7 an und kleb­te die­se mit­tig auf mein zu­sam­men­ge­setz­tes Schu­h­quar­tier auf.

Mit­hil­fe mei­nes Eyelet-Setters schoss ich dar­auf­fol­gend die Lö­cher für die Schnür­sen­kel (sie­he Scha­blo­nen) in das gro­ße, zu­sam­men­ge­kleb­te Ele­ment ein. Mein da­mit fer­tig­ge­stell­tes Schu­h­quar­tier kleb­te ich gleich dar­auf am Vor­der­schuh fest und hat­te da­mit be­reits das Grund­ge­rüst ei­nes Turn­schuhs er­zeugt. Nun be­gann ich mit den Ver­zie­run­gen, da­für ver­klei­de­te ich zu­al­ler­erst die vor­de­re Brand­soh­le. Dazu kleb­te ich zu­nächst das Ele­ment von Scha­blo­ne #8 vor­ne um die Ze­hen­kap­pe.

Bild von Schuhsohle, die mit Embossing Technik mit dem Branding Nike versehen wurde

Da­nach ver­län­ger­te ich Scha­blo­ne #9 an der Mar­kie­rung A und fer­tig­te dar­aus die rund­lau­fen­de Brand­soh­len­ver­klei­dung an. Hin­weis: Beim Auf­kle­ben die­ser Ver­klei­dung ist es be­son­ders wich­tig, dass die ge­falz­ten Kle­be­rän­der alle gleich­mä­ßig und eng an der un­te­ren Schuh­soh­le auf­lie­gen, denn nur so kann eine sau­be­re, ak­ku­ra­te Ver­klei­dungs­li­nie am Schuh ent­ste­hen.

Turnschuhe bekommen Farbe und ein Branding

Bild vom Aufmalen des Niki Logos auf den Papierturnschuh

Da­mit mei­ne Snea­kers auch von un­ten ein ech­ter Hin­gu­cker sind, fer­tig­te ich die Lauf­soh­le von Scha­blo­ne #10 an und brann­te dar­auf den Mar­ken­na­men samt Logo mit­hil­fe der Em­bos­sing Tech­nik ein. Die fer­tig prä­pa­rier­te Soh­le kleb­te ich un­ten auf mei­nen Pa­pier­schuh. Zu gu­ter Letzt mal­te ich noch wei­te­re Mar­ken­zei­chen und Ver­zie­run­gen mit­hil­fe ei­nes Pin­sels und Acryl­far­be auf.

Bild vom Einziehen der Schnürsenkel in den Papiersneaker

Au­ßer­dem fä­del­te ich noch Schnür­sen­kel aus Krepp­pa­pier ein. Ein Sen­kel ist 110 Zen­ti­me­ter lang und 5 Zen­ti­me­ter breit. Als Auf­fä­del­tech­nik ent­schied ich mich für ein klas­si­sches Kreuz­mus­ter. Nach die­sem Ar­beits­schritt wa­ren mei­ne sty­li­schen Turn­schu­he aus Pa­pier start­klar. Doch für wel­ches Ein­satz­ge­biet könn­te man die­se schi­cken Schüh­chen be­nö­ti­gen?

Fazit und Einsatzgebiete der Sneakers

Bild von kunstvollen Basketballschuhen aus PapierDie Turn­schu­he sind ein simp­les Bas­tel­mo­tiv, wel­ches selbst ab­so­lu­ten Bas­te­l­an­fän­gern ein schnel­les Er­folgs­er­leb­nis ver­spricht. Zum An­fer­ti­gen ei­nes Schuhs habe ich cir­ca 90 Mi­nu­ten be­nö­tigt. Wäh­rend­des­sen ech­te „High Snea­kers” vor al­lem jun­ge Män­ner in Röh­ren­jeans mit Undercut-Frisur und Chin-Strap-Bart schmü­cken, sind ihre Pen­dants aus Pa­pier eher eine räum­li­che De­ko­ra­ti­on. In­spi­riert zu die­sem Mo­tiv wur­de ich un­ter an­de­rem durch ei­nen Be­such in Er­furt. In ei­ner ame­ri­ka­ni­schen Sport­bar hin­gen lau­ter klei­ne, nied­li­che Turn­schu­he aus Tex­til von den Tre­sen­lich­tern - dar­un­ter wa­ren auch mei­ne auf­ge­pump­ten Schlei­cher.

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Ve­ro­ni­ka Hel­ga Vet­ter ist frei­schaf­fen­de Kunst­hand­wer­ke­rin und Gra­fi­ke­rin aus dem Frei­staat Bay­ern. Seit dem Jah­re 2011 be­treibt die kon­ser­va­ti­ve Ehe­frau und Mut­ter meh­re­re In­ter­net­prä­sen­zen. Auf GWS2.de stellt „Vro­ni” nicht nur Bas­tel­an­lei­tun­gen, son­dern auch Vor­dru­cke und Kin­der­mal­spie­le kos­ten­los zur Ver­fü­gung. Zu­dem setzt sich die Ka­tho­li­kin da­für ein, dass die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ein sou­ve­rä­ner Na­tio­nal­staat bleibt, in dem kul­tu­rel­le Bil­dung und Fa­mi­li­en­wer­te ei­nen ho­hen Stel­len­wert ha­ben. Ihr Mot­to: Je ka­put­ter die Welt drau­ßen, des­to hei­ler muss sie zu Hau­se sein. (Rein­hard Mey)


Kategorie: Basteln
  • Carina Barzen sagt:

    Hi du! Ich bin seit be­stimmt schon zwei Stun­den auf dei­ner Sei­te und fin­de eine Bas­te­lei schö­ner als die an­de­re. Die Turn­schu­he hier ha­bens mir to­tal an­ge­tan. Ich habe mir die Scha­blo­nen aus­ge­druckt und ver­su­che am Sonn­tag mal mein Glück. Auch wenn ich nicht so ein Pro­fi bin wie du, bin ich gu­ter Din­ge 🙂 Dan­ke für dei­ne Mühe und ich grü­ße alle Bast­le­rin­nen und Bast­ler aus dem Land­kreis Ett­lin­gen 😀 lie­be Grü­ße, Ca­ri­na <3

  • Sabrina sagt:

    Hi zu­sam­men! Ich habe das letz­te Wo­chen­en­de da­mit ver­bracht dei­ne coo­len Snea­ker zu bas­teln. Am schwers­ten ist die Schuh­spit­ze, da­nach gings ei­gent­lich easy. Die Scha­blo­nen sind auf je­den Fall echt su­per, dan­ke 🙂 ich ma­che die Schu­he auf je­den Fall mit mei­ner bes­ten Freun­din noch­mal nach. Al­les Lie­be!

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