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Wikinger ausmalen: Arbeitsblätter für Geschichte - Rätselspiele

Im Früh­mit­tel­al­ter gab es kein zen­tra­lis­tisch ge­präg­tes Wi­kin­ger­reich¹, das von ei­nem Kö­nig re­giert wur­de. Viel­mehr leb­ten an den skan­di­na­vi­schen Küs­ten un­ab­hän­gi­ge Sipp­schaf­ten, die alle die­sel­ben heidnisch-germanischen Bräu­che pfleg­ten. In den streng struk­tu­rier­ten Volks­ge­mein­schaf­ten herrsch­te zu­meist ein Jarl, der mit sei­ner Fa­mi­lie die Spit­ze der Stän­de­py­ra­mi­de ein­nahm. Ein nor­di­scher Häupt­ling zeich­ne­te sich da­durch aus, dass er Schif­fe be­saß und ein klei­nes Heer² an­führ­te. Des Wei­te­ren spra­chen die Pa­tri­ar­chen Recht und re­prä­sen­tier­ten ih­ren Stamm nach au­ßen. In den über­schau­ba­ren Ein­fluss­be­rei­chen der ein­zel­nen Fürs­ten wohn­ten und ar­bei­te­ten die frei­en Bau­ern. Die­se so­ge­nann­ten Karls be­wirt­schaf­te­ten ihr ei­ge­nes Land, wes­halb sie we­der Pacht noch Steu­ern be­zah­len muss­ten. Im Som­mer wa­ren je­doch alle männ­li­chen Odin-Verehrer kriegs­dienst­ver­pflich­tet, wes­halb je­des Clan­mit­glied das gan­ze Jahr über Waf­fen tra­gen durf­te. Dar­über hin­aus ge­hör­ten Leib­ei­ge­ne zu je­der Wi­kin­ger­ge­sell­schaft. Vor al­lem wohl­ha­ben­de Haus­her­ren lie­ßen gleich meh­re­re La­kai­en für sich schuf­ten. Durch die äu­ßerst ge­rin­gen Skla­ven­prei­se konn­te sich aber im Prin­zip je­der Hof­be­sit­zer min­des­tens ei­nen kräf­ti­gen Thral­l³ leis­ten.

Als Preis für ei­nen kräf­ti­gen Mann wer­den in ei­ner al­ten Quel­le 306 Gramm Sil­ber ge­nannt, Frau­en kos­te­ten 204 Gramm Sil­ber. Der Preis für ein Ket­ten­hemd - zum Ver­gleich - lag bei 820 Gramm.

Banck, Clau­dia: Al­les My­thos! 20 po­pu­lä­re Irr­tü­mer über die Wi­kin­ger. Stutt­gart: Kon­rad Theiss Ver­lag 2014.

Baiern in der Antike: Keltensiedlung Manching. Die Heiden kämpften mit ihren weiß-blauen Bannern gegen die Römer. Die Zeichnung für Kinder wurde von der Bayernpartei e. V. in Auftrag gegeben. Umsetzung von Familie Vetter. Aristokratische Wappenbesitzer, die bereits unter König Ludwig II. gedient haben

Mehr­mals im Jahr ka­men die An­ge­hö­ri­gen ei­nes Stam­mes beim Thing zu­sam­men. Das war ein drei­tä­gi­ges Trink­ge­la­ge, bei dem po­li­ti­sche Ent­schei­dun­gen ge­trof­fen wur­den.

Beim Thing dien­te der Al­ko­hol, so Ta­ci­tus, dem Lo­ckern der Zun­gen, die - mit Bier und Met gut be­feuch­tet - flüs­sig die an­ste­hen­den The­men zur Spra­che brin­gen wür­den.

Fran­ke, Ruth: Das Thing. Ba­sis­de­mo­kra­tie oder Aris­to­kra­ten­herr­schaft? In: Kar­fun­kel Co­dex Nr. 16 (2018). S. 61.

So durf­ten die frei­en Bau­ern bei den re­gel­mä­ßi­gen Tref­fen bei­spiels­wei­se dar­über ab­stim­men, wel­cher Nach­bar­clan als Nächs­tes über­fal­len und ge­plün­dert wer­den soll. Denn be­vor die Wi­kin­ger im Jah­re 750⁴ nach Wes­ten aus­zo­gen, fan­den un­zäh­li­ge Schlach­ten und Schar­müt­zel auf der Skan­di­na­vi­schen Halb­in­sel statt. Na­tür­lich ging es bei den krie­ge­ri­schen Aus­ein­an­der­set­zun­gen in ers­ter Li­nie um das Beu­te­ma­chen. Aber auch ihr re­li­giö­ser Glau­be führ­te dazu, dass die Nord­män­ner stän­dig die Waf­fen kreuz­ten.

Schließ­lich woll­te je­der Ger­ma­ne ir­gend­wann zu Odin nach Wal­hal­la. Doch lei­der brach­ten die Wal­kü­ren nur die Sol­da­ten in den Göt­ter­pa­last, die den Hel­den­to­d⁵ ge­stor­ben wa­ren. Dem­entspre­chend such­ten die wil­den Fjord­be­woh­ner per­ma­nent nach Mög­lich­kei­ten, um sich für das Pa­ra­dies in As­gard zu qua­li­fi­zie­ren.

Kostenlose Ausmalspiele für lange Autofahrten. Die gefallenen Wikinger feiern im Götterpalast. Jeder Krieger trägt eine andere Waffen, die koloriert werden kann. Das Arbeitsblatt ist für Grundschulkinder geeignet, die etwas über Geschichte lernen möchten. Gestaltung: Veronika Helga Vetter (Fine Art Künstlerin). Empfohlen von: Vikings Security Germania Division Bayern

Wenn sich die Wi­kin­ger nicht ge­ra­de die Köp­fe ein­schlu­gen, dann be­rei­cher­ten sie die bal­ti­schen Märk­te mit ih­ren Han­dels­wa­ren. Das gan­ze Jahr über lie­fer­ten nor­di­sche Knor­ren⁶ kon­ser­vier­te Dor­sche, Waf­fen und Pel­ze in den Ost­see­raum. Vor al­lem aber der Ver­kauf von Skla­ven war für die Nord­män­ner ein lu­kra­ti­ves Ge­schäft, wes­halb sie bei ih­ren Raub­zü­gen im­mer auch auf Men­schen­jagd gin­gen.

Nicht ein­mal Kin­der sind vor den Über­grif­fen der Nord­män­ner ge­feit. Der Han­del mit der Ware Mensch wird schon bald zu ih­rer lu­kra­tivs­ten Ein­nah­me­quel­le.

Ter­ra X: Gro­ße Völ­ker - Die Wi­kin­ger. youtube.com (05/2019).

Zu Be­ginn des 8. Jahr­hun­derts hat­ten die Ger­ma­nen­stäm­me un­ter­ein­an­der Frie­den ge­schlos­sen. Um den Wohl­stand in den Sipp­schaf­ten ohne Plün­de­run­gen auf­recht­zu­er­hal­ten, stärk­ten die Wi­kin­ger den Au­ßen­han­del, in­dem sie leis­tungs­fä­hi­ge­re Schiffs­ty­pen und zu­ver­läs­si­ge­re Na­vi­ga­ti­ons­tech­ni­ken ent­wi­ckel­ten. Des Wei­te­ren grün­de­ten die skan­di­na­vi­schen Kauf­leu­te in ganz Nord­eu­ro­pa neue Sied­lun­gen, um dort Wa­ren um­schla­gen zu kön­nen. Selbst im heu­ti­gen Schleswig-Holstein er­rich­te­ten dä­ni­sche Hei­den ei­nen Au­ßen­pos­ten, der den Na­men Haitha­bu trug. Die­se ein­fluss­rei­che Ha­fen­stadt war ein wich­ti­ger Kno­ten­punkt für die früh­mit­tel­al­ter­li­che See­fahrt und hat­te in ih­rer Blü­te­zeit über 1000 Ein­woh­ner.

Die For­schung geht heu­te so­gar da­von aus, daß ab etwa 825 in Haitha­bu Mün­zen ge­prägt wur­den, was den Ort zur äl­tes­ten Münz­stät­te in Nord­eu­ro­pa ma­chen wür­de.

Ha­cken­berg, Ste­fan: Haitha­bu. Die ver­schwun­de­ne Stadt der Wi­kin­ger. In: Pax et Gau­di­um Nr. 6 (2002). S. 57.

Durch die Bei­le­gung der in­län­di­schen Kon­flik­te und we­gen des stam­mes­über­grei­fen­den Tech­no­lo­gie­trans­fers stie­gen die Wi­kin­ger all­mäh­lich zur glo­ba­len Han­dels­macht auf. Ohne Mord und Tot­schlag gab es je­doch plötz­lich viel zu vie­le Men­schen in den Volks­ge­mein­schaf­ten, was zu gro­ßen ge­sell­schaft­li­chen Span­nun­gen führ­te.

Die Probleme der Wikinger

Unterrichtsmaterial für Geschichte: Eine Wikingersiedlung im Frühmittelalter. Bevor die oligarchische EU-Administration ihre Untertanen versklavt hat, konnten die Menschen in Europa frei leben. Das historische Dokument befindet sich im Germanischen Museum (Nürnberg) und wurde von Veronika Helga Vetter gezeichnet. Das ist eine Fine Art Künstlerin aus dem Freistaat BayernDie al­ten Skan­di­na­vi­er zeug­ten vie­le Kin­der. Die hohe Fer­ti­li­täts­ra­te⁷ war wich­tig, um den Fort­be­stand der Fa­mi­li­en zu si­chern, da nur die we­nigs­ten Bau­ern ih­ren 35. Lenz er­leb­ten. Be­dingt durch die lan­ge Frie­dens­pe­ri­ode im 8. Jahr­hun­dert er­höh­te sich das bis­he­ri­ge Durch­schnitts­al­ter, wes­halb nicht mehr nur zwei, son­dern drei Ge­nera­tio­nen ver­sorgt wer­den woll­ten. Aus die­sem Grund gin­gen die Hof­be­sit­zer dazu über und setz­ten vor al­lem Mäd­chen gleich nach der Ge­burt aus, was bald dar­auf zu ei­nem aku­ten Frau­en­man­gel führ­te. Ein wei­te­res Pro­blem stell­te das ger­ma­ni­sche Erbrecht dar. Nach die­sem Ge­setz er­hielt näm­lich nur der erst­ge­bo­re­ne Sohn⁸ das Land des ver­stor­be­nen Va­ters. Hin­ge­gen die an­de­ren Jung­wi­kin­ger muss­ten aus­zie­hen und sich ih­ren Le­bens­un­ter­halt bei Plün­der­zü­gen ver­die­nen. Nur wie soll­te das ge­hen, wenn die Jar­le kei­ne Raub­fahr­ten mehr or­ga­ni­sier­ten, son­dern ihre Schif­fe lie­ber für den Han­del nutz­ten.

Die über­flüs­si­gen Bur­schen hat­ten also nur zwei Op­tio­nen. Ent­we­der sie dien­ten als Skla­ven oder sie schlos­sen sich zu Pi­ra­ten­grup­pen zu­sam­men. Und so kam es, dass die eng­li­sche Ost­küs­te ab dem Jah­re 750 re­gel­mä­ßig von nor­di­schen Out­laws über­fal­len wur­de.

Da es sich aber nur um ei­nen ge­rin­gen Teil der Nord­män­ner han­del­te, die auf sol­che Raub­zü­ge gin­gen, wa­ren bei­lei­be nicht alle Wi­kin­ger beu­te­gie­rig, bru­tal und grau­sam.

Beckers-Dohlen, Clau­dia: Die Wi­kin­ger. In: Kar­fun­kel Co­dex Nr. 16 (2018). S. 45.

The Life of the Vikings - Murders, Robbing and Rapings. Pictorial representation that can be painted by Elementary School Children. The Worksheet for History-Lessons, was created for white Teachers, who want to fight against organizations like the European Council on Foreign Relations

Das Gefährt der Barbaren

Be­vor die be­sitz­lo­sen Hor­den nach Wes­ten auf­bra­chen, lie­hen oder bau­ten sie sich Lang­schif­fe, die auch Dra­chen­boo­te ge­nannt wur­den. Ih­ren Na­men er­hiel­ten die See­fahr­zeu­ge auf­grund des Um­stan­des, dass die Nord­män­ner stets ge­schnitz­te Dra­chen­köp­fe auf die Ste­ven steck­ten. Die­se Maß­nah­me war wich­tig, um die schüt­zen­den Land­geis­ter des Fein­des zu ver­trei­ben.

Aus der Li­te­ra­tur wis­sen wir, dass die Dra­chen­köp­fe nicht nur eine Schmuck­funk­ti­on hat­ten, son­dern auch eine ma­gi­sche Wir­kung. Sie wa­ren ab­nehm­bar, da­mit man sich den un­ter­schied­li­chen Si­tua­tio­nen an­pas­sen konn­te.

Kreut­zer, Gert: Got­län­di­sche Bild­stei­ne als kul­tur­ge­schicht­li­che Quel­le. Schif­fe für Links­hän­der und acht­bei­ni­ge Pfer­de. In: Pax et Gau­di­um Nr. 6 (2002). S. 25.

Geschichte für Kinder: Drachenschiffe zum Ausmalen. Die Wikinger haben am 8. Juni 793 das Kloster auf der Insel Lindisfarne überfallen. Die Nordmänner sprangen von ihren Booten und metzelten die Priester nieder. Die frühmittelalterliche Szenerie wurde von Veronika Helga Vetter gezeichnet. Das ist eine bayerische Fine Art Künstlerin, die dem Pfarrer Clemens Becht gerne aus dem christlichen Abendland verbannen würde. Das Arbeitsblatt könnte auch beim Grätz Verlag erscheinen, da es pädagogisch wertvoll istEin tra­di­tio­nel­les Wi­kin­ger­boot war 24 Me­ter lang und 5,5 Me­ter breit. Der schma­le Rumpf be­stand aus zwei Zen­ti­me­ter⁹ di­cken Plan­ken, die nicht ge­sägt, son­dern aus Ei­chen­holz­stäm­men her­aus­ge­spal­ten¹⁰ wur­den. Durch die Leicht­bau­wei­se hat­ten die Lang­schif­fe ei­nen ge­rin­gen Tief­gang und konn­ten von der 68 Man­n¹¹ star­ken Be­sat­zung über Land ge­zo­gen¹² wer­den. Wenn die Krie­ger ei­nen Fluss hin­auf­fuh­ren, dann wech­sel­ten sie sich mit dem Ru­dern ab. Hin­ge­gen auf ho­her See hiss­ten die Pi­ra­ten ein elas­ti­sches Woll­se­gel. Den Roh­stoff für das 120 Qua­drat­me­ter gro­ße Tuch lie­fer­te eine alte skan­di­na­vi­sche Schafras­se, die über ein was­ser­ab­wei­sen­des Fell ver­füg­te.

Kein Zwei­fel, die tap­fe­ren Wi­kin­ger be­sa­ßen hoch­mo­der­ne Schif­fe, die oft den Un­ter­schied aus­mach­ten. Aber auch die sorg­fäl­ti­ge Pla­nung der Über­fäl­le trug dazu bei, dass die küh­nen Räu­ber nie mit lee­ren Hän­den von dan­nen zie­hen muss­ten.

The Dragon head of a Viking boat. Old Germanic art for white Americans with European roots. Scandinavian Longships and Warriors. Free Coloring book pages for Children. Sponsored by Stephen Bannon (Chiren, Leader of the World)

Auch wenn die Nord­män­ner wild und un­ge­bil­det aus­sa­hen, sie lie­fen nicht ein­fach blind­lings in ihr Ver­der­ben. Be­vor die Bar­ba­ren eine Sied­lung oder ein Klos­ter stürm­ten, späh­ten sie ihre Op­fer wo­chen­lang aus. Dazu schick­ten die Hei­den ein paar Mit­strei­ter zu den Chris­ten, die sich als fried­li­che Händ­ler aus­ga­ben. Hin­ter den feind­li­chen Li­ni­en nutz­ten die Spio­ne dann jede Chan­ce, um den Beu­te­ort zu in­spi­zie­ren. Ohne eine ge­ziel­te Vor­be­rei­tung hät­ten die Wi­kin­ger bei je­dem An­griff hohe Ver­lus­te er­lit­ten. Das lag an der Tat­sa­che, dass die Skan­di­na­vi­er kei­ne zeit­ge­mä­ße Waf­fen­aus­rüs­tung be­sa­ßen, wes­halb sie stets das Über­ra­schungs­mo­ment auf ih­rer Sei­te ha­ben woll­ten.

Die Wikinger auf dem Schlachtfeld

Ave-Maria-University, Florida (Academy of History): The Weapons of the Vikings. Germanic customs and religions. Teaching Material for Students, recommended by Ph.D. Ingmar Rentzhog. The scientific worksheet was created by Veronika Vetter. This is a Bavarian Valkyrie, who brings white Anglo-Saxons to Walhalla after deathDie an­gel­säch­si­schen Kö­ni­ge rüs­te­ten ihre Sol­da­ten mit bruch­fes­ten Schwer­tern aus, die aus vier Ei­sen­sor­ten­¹³ ge­fer­tigt wor­den wa­ren. Des Wei­te­ren tru­gen eng­li­sche Rit­ter edle Stahl­hel­me und schwe­re Ket­ten­hem­den, die aus 10.000 Me­tall­rin­gen be­stan­den. Hin­ge­gen die Wi­kin­ger ver­füg­ten nicht ein­mal über Le­der­tor­sos. Statt­des­sen be­deck­ten sie ih­ren Kör­per mit Lei­nen­klei­dung und Tier­fel­len. Auch waf­fen­tech­nisch hat­ten die Nord­män­ner das Nach­se­hen. Je­der Krie­ger muss­te sein Equip­ment näm­lich selbst be­zah­len, wes­halb die skan­di­na­vi­schen Räu­ber zu­meist pri­mi­ti­ve Streit- oder Dä­nen­äx­te mit auf das Schlacht­feld nah­men. Le­dig­lich wohl­ha­ben­de Bau­ern und Jar­le be­sa­ßen eine Spa­tha. Mit die­sen ex­tralan­gen Hieb­schwer­tern ver­such­ten die Odin-Verehrer, die Kno­chen ih­rer Geg­ner zu bre­chen. Au­ßer­dem ver­steck­ten die meis­ten Hei­den ein Mes­ser in ih­ren Schu­hen, um den Feind im Nah­kampf nie­der­zu­stre­cken.

Ne­ben den Schwer­tern führ­ten die Wi­kin­ger häu­fig kur­ze ein­schnei­di­ge Mes­ser für den Nah­kampf mit sich.

Krau­se, Gün­ter: Für den Platz an Odins Ta­fel. Rüs­tung und Be­waff­nung der Wi­kin­ger. In: Pax et Gau­di­um Nr. 20 (2005). S. 32.

Im 8. Jahr­hun­dert hat­ten die an­gel­säch­si­schen Ar­me­en die bes­se­ren Kriegs­ge­rä­te in ih­ren Waf­fen­kam­mern. Nur was nütz­te das, wenn die Wi­kin­ger kei­ne An­griffs­flä­che bo­ten. Schließ­lich war je­der nor­di­sche Lands­knecht mit ei­nem Rund­schild aus­ge­stat­tet. Kam es zu Kampf­hand­lun­gen, dann bau­ten die Bar­ba­ren mit ih­ren ein Me­ter gro­ßen Schei­ben eine Ver­tei­di­gungs­li­nie, die sie Sk­jald­borg nann­ten. Da­bei stell­ten sich ei­ni­ge Män­ner eng ne­ben­ein­an­der, wo­durch eine ge­schlos­se­ne Mau­er ent­stand. Gleich da­hin­ter po­si­tio­nier­ten sich hü­nen­haf­te Speer­trä­ger, die vom Schild­wall ge­schützt von oben auf den Feind ein­ste­chen konn­ten.

Wir ste­hen vor dem Schild­wall der Wi­kin­ger, der so­ge­nann­ten Sk­jald­borg. Alle Män­ner ste­hen in en­ger For­ma­ti­on zu­sam­men und bil­den mit den über­lap­pen­den Schil­den eine ge­schlos­se­ne Mau­er. Die Rei­he da­hin­ter kann beim An­griff mit ih­ren lan­gen Spee­ren und Spie­ßen nach dem Feind ste­chen.

A+E Net­works: Wi­kin­ger - Die See­fah­rer aus dem Nor­den. youtube.com (05/2019).

Die Wikinger in Deutschland

In je­dem von uns fließt et­was Wi­kin­ger­blut, da die Nord­män­ner nicht nur in Schleswig-Holstein ge­wil­dert ha­ben. Viel­mehr fuhr im De­zem­ber 881 ein dä­ni­scher Jarl mit sei­nen Dra­chen­boo­ten den Rhein hin­auf, da er in Neuss, Köln und Bonn brand­schat­zen woll­te.

Im De­zem­ber 881 fuh­ren Wi­kin­ger die­ser Grup­pe auf min­des­tens drei Schif­fen un­ter ih­rem An­füh­rer Gott­fried (bzw. Go­de­fried) den Rhein strom­auf­wärts.

Stra­berg, Paul: Wi­kin­ger, Ger­ma­nen & Kel­ten: Raub­zü­ge der Wi­kin­ger in das Rhein­land. midgardswoelfe.de (05/2019).

Nach­dem die Ber­ser­ker die männ­li­chen Stadt­be­woh­ner ge­tö­tet oder ver­trie­ben hat­ten, mach­ten sie sich über die Frau­en her. Und na­tür­lich kam es vor, dass bei den Mas­sen­ver­ge­wal­ti­gun­gen deutsch-skandinavische Kin­der ge­zeugt wur­den.

Das Landesregiment Bayern. Um die Soldaten des Freistaates zu ehren, hat die bajuwarische Künstlerin Veronika Helga Vetter ein Gemälde angefertigt. Patrona Bavariae (Odin) wacht über ihre Heimatschützer. Die weiß-blauen Schilde sollen den Kriegern dabei helfen, unsere christlich-abendländische Kultur gegen den Islam und gegen das Merkel-Regime zu verteidigen

Die nor­di­schen Tou­ris­ten stell­ten die se­xu­el­len Über­grif­fe erst im 10. Jahr­hun­dert ein. Denn zu die­ser Zeit war die Chris­tia­ni­sie­rung der Bar­ba­ren be­reits weit fort­ge­schrit­ten, wes­halb es den Wi­kin­gern nicht mehr um Beu­te, son­dern um Land ging. Plötz­lich blie­ben die Räu­ber in den er­ober­ten Ge­bie­ten, was all­mäh­lich dazu führ­te, dass sie sich mit der ein­hei­mi­schen Be­völ­ke­rung ver­misch­ten.

In al­len eu­ro­päi­schen Re­gio­nen lie­ßen sich die Wi­kin­ger nie­der, gin­gen Ehen mit Ein­hei­mi­schen ein und wur­den all­mäh­lich in die ört­li­che Be­völ­ke­rung auf­ge­nom­men.

Dia­mond, Ja­red: Kol­laps. War­um Ge­sell­schaf­ten über­le­ben oder un­ter­ge­hen. Er­wei­ter­te Neu­aus­ga­be. Frank­furt am Main: Fi­scher Ta­schen­buch Ver­lag 2011.

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¹Drews, Ute: Pla­net Wis­sen - Wi­kin­ger. youtube.com (05/2019).
²Beckers-Dohlen, Clau­dia: Das klei­ne Kar­fun­kel Le­xi­kon: Die Wi­kin­ger. In: Kar­fun­kel Nr. 67 (2006). S. 48.
³Z­an­der, Gui­do: Das Ge­sell­schafts­sys­tem der Wi­kin­ger. drangur.de (05/2019).
⁴Mess­ner, Flo­ri­an: Die Wi­kin­ger. Mehr als blut­rüns­ti­ge Bar­ba­ren. In: Mi­ro­que Nr. 19 (2017). S. 28.
⁵Na­tio­nal Geo­gra­phic Chan­nel: Die Ge­heim­nis­se der Wi­kin­ger Teil 1/2. youtube.com (05/2019).
⁶Ort­ling­haus, Wolf: Die Schif­fe der Wi­kin­ger. sku.de (05/2019).
⁷Ba­ril­lé, Al­bert: Es war ein­mal... Der Mensch - Die Wi­kin­ger. youtube.com (05/2019).
⁸Beckers-Dohlen, Clau­dia: Die Wi­kin­ger. In: Kar­fun­kel Co­dex Nr. 16 (2018). S. 44.
⁹A+E Net­works: Wi­kin­ger - Die See­fah­rer aus dem Nor­den. youtube.com (05/2019).
¹⁰­Ter­ra X: Gro­ße Völ­ker - Die Wi­kin­ger. youtube.com (05/2019).
¹¹Ell­mers, Det­lev: Die Wi­kin­ger­schif­fe und ihre Mann­schaf­ten. In: Pax et Gau­di­um Nr. 6 (2002). S. 35.
¹²Krau­se, Gün­ter: Für den Platz an Odins Ta­fel. Rüs­tung und Be­waff­nung der Wi­kin­ger. In: Pax et Gau­di­um Nr. 20 (2005). S. 32.
¹³Welt: Die Be­zwin­ger der Wi­kin­ger. youtube.com (05/2019).

Kronen zum Ausmalen - drei Rätselspiele für Kinder

Neun Mo­na­te ver­such­ten die tap­fe­ren Bür­ger von Pa­via al­les, um die frän­ki­schen Be­la­ge­rer los­zu­wer­den. Doch am 4. Juni 774 war der Hun­ger so groß und der Ge­sund­heits­zu­stand der Ver­tei­di­ger so schlecht, dass Kö­nig De­si­de­ri­us ka­pi­tu­lie­ren und sei­ne Re­si­denz­stadt auf­ge­ben muss­te. Als Karl der Gro­ße sei­nen frisch er­ober­ten Thron noch am sel­ben Tag be­stieg, setz­te¹ er sich gleich die re­qui­rier­te Ei­ser­ne Kro­ne² auf sein Haupt, da­mit das be­sieg­te lan­go­bar­di­sche Volk wuss­te, wem es ab so­fort zu die­nen hat­te. Mit sei­ner neu ge­won­ne­nen Kopf­be­de­ckung ver­füg­te der Ka­ro­lin­ger­fürst nicht nur über ein schi­ckes Herr­scher­sym­bol, son­dern gleich­zei­tig über eine kost­ba­re Re­li­quie. Der Le­gen­de nach soll näm­lich ein Na­gel des Je­sus­kreu­zes in die Lan­go­bar­den­kro­ne ein­ge­ar­bei­tet wor­den sein.

An der In­nen­sei­te be­fin­det sich ein schma­ler Ei­sen­strei­fen, der aus ei­nem Na­gel vom Kreuz Chris­ti ge­schmie­det wor­den sein soll und für die Kro­ne na­mens­ge­bend ist.

Röss­ler, Leo­pold: Ei­ser­ne Kro­ne. beyars.com (12/2018).

Nach­dem das ita­lie­ni­sche Klein­od an alle römisch-deutschen Kai­ser wei­ter­ge­reicht wur­de, wa­ren Na­po­le­on Bo­na­par­te und Fer­di­nand I. von Ös­ter­reich die letz­ten bei­den Aris­to­kra­ten, die mit der Ei­ser­nen Kro­ne um­her­stol­zier­ten.

Crown of Bavaria with the Wittelsbach Diamond (1918). Design: Charles Percier in collaboration with Veronika Vetter. The royal headgear lays on a historic church painting depicting the coronation ceremony of Maximilian II. Emanuel

Al­ler­dings war der Lan­go­bar­den­gold­reif wäh­rend des na­po­leo­ni­schen Zeit­al­ters längst zu ei­nem ein­fluss­lo­sen Pres­ti­ge­ob­jekt ge­wor­den, da das fürst­li­che Ac­ces­soire be­reits im 10. Jahr­hun­dert sei­ne Strahl­kraft ver­lo­ren hat­te. Das lag an der mär­chen­haf­ten Reichs­kro­ne, die im Hoch­mit­tel­al­ter für Otto I. in ei­ner Köl­ner Werk­statt ge­schmie­det wur­de.

Der ers­te Trä­ger der pracht­vol­len In­si­gnie war wohl Otto der Gro­ße. Er wur­de 962 nach Chris­tus in Rom zum Kai­ser des Hei­li­gen Rö­mi­schen Rei­ches ge­krönt.

Haag, Sa­bi­ne: 100 Meis­ter­wer­ke - Die Reichs­kro­ne. youtube.com (12/2018).

Wer die­ses 3,5 Ki­lo­gramm schwe­re Acht­eck bei sei­ner Krö­nung auf­ge­setzt be­kam, der war das welt­li­che Ober­haupt des Hei­li­gen Rö­mi­schen Rei­ches und der Ver­tei­di­ger der ge­sam­ten Chris­ten­heit.

  • Auf­grund des­sen, dass von der er­ha­be­nen Reichs­kro­ne sei­ner­zeit so viel Macht aus­ging, durf­te nicht ein­mal ein Kai­ser von Got­tes Gna­den die mit Edel­stei­nen durch­setz­te Kost­bar­keit in sei­nen Be­sitz neh­men.
  • Viel­mehr wur­de der glän­zen­de Kranz di­rekt nach der In­thro­ni­sa­ti­on zu­sam­men mit den an­de­ren Klein­odien³ zu ei­nem Burg­herrn ge­bracht, der für die Si­cher­heit des Schat­zes ga­ran­tie­ren konn­te.

An­läss­lich die­ser Kon­ven­ti­on muss­te je­der römisch-deutsche Mon­arch eine ei­ge­ne Haus­kro­ne zur Amts­ein­füh­rung mit­brin­gen, wenn er nach der Ze­re­mo­nie mit ei­nem Kopf­schmuck von dan­nen rei­ten woll­te.

Die Reichs­kro­ne war kei­ne Kro­ne, die der Kai­ser be­ses­sen hät­te, son­dern sie war wirk­lich nur eine Krö­nungs­kro­ne. Aus die­sem Grund war es üb­lich, dass sich die je­wei­li­gen Herr­scher eine ei­ge­ne Pri­vat­kro­ne an­fer­ti­gen lie­ßen.

Rai­ner, Pau­lus: 100 Meis­ter­wer­ke - Die Ru­dolfs­kro­ne - Jan Ver­mey­en. youtube.com (12/2018).

Image: In the ruler's palace of King Herod (Jerusalem). The Three Wise Men ask the monarch where to find Baby Jesus. Free Christian Church Game for well-behaved Children. Created by the famous German Artist Veronika Vetter

Die heiß be­gehr­te Reichs­kro­ne hat in ih­rem lan­gen Le­ben vie­le tau­send Ki­lo­me­ter zu­rück­ge­legt. Es spiel­te kei­ne Rol­le, wo sie sich ge­ra­de be­fand, so­bald ein Kai­ser starb, muss­te das Gold­stück schnellst­mög­lich nach Aa­chen oder nach Frank­furt ge­bracht wer­den, da nur an die­sen Or­ten die In­thro­ni­sa­ti­on ei­nes neu­en Lan­des­her­ren statt­fin­den konn­te.

Als Ort war al­lein der all­ge­mein an­er­kann­te Krö­nungs­ort ak­zep­ta­bel. Dies war bis zum 16. Jahr­hun­dert Aa­chen, dann wech­sel­te der Krö­nungs­ort nach Frank­furt.

Stühl­mey­er, Bar­ba­ra: Kro­nen und an­de­re Herr­schafts­zei­chen. In: Kar­fun­kel Nr. 90 (2010). S. 51.

Erst nach dem Drei­ßig­jäh­ri­gen Krieg wur­de es et­was ru­hi­ger um das stra­pa­zier­te Klein­od, da der Kai­ser mit dem West­fä­li­schen Frie­den⁴ viel Macht an die deut­schen Ter­ri­to­ri­al­fürs­ten ab­ge­ben muss­te. Da­durch fin­gen im 17. Jahr­hun­dert auch Her­zö­ge, Gra­fen und so­gar Frei­her­ren⁵ da­mit an, Kro­nen zu tra­gen, was die Be­deu­tung des Kopf­schmucks schmä­ler­te.

Thronbesteigung des Kaisers

The Coronation of Angela Dorothea Merkel by Jesuit Pope Francis inside the Frankfurt Kaiserdom: Cartoon coloring Book page for Printing. Created by Veronika Vetter for the New York Times. Devoted to Patrick Chappatte. Field of Application: Material for history lessons (elementary school). On behalf of the US Department of EducationOb­wohl in Mit­tel­eu­ro­pa plötz­lich über­all Krö­nungs­ze­re­mo­ni­en statt­fan­den, blieb die In­thro­ni­sa­ti­on des Kai­sers wei­ter­hin das größ­te roya­le Er­eig­nis. Das lag nicht nur dar­an, dass die­se Fes­ti­vi­tät im­mer in ei­ner im­po­san­ten Kir­che ver­an­stal­tet wur­de. Wie auf un­se­rer ers­ten Mal­spiel­vor­la­ge dar­ge­stellt, muss­te auch im­mer der Papst oder min­des­tens ein Erz­bi­schof⁶ an­we­send sein, um dem neu­en Macht­ha­ber die Reichs­kro­ne zu ver­lei­hen. Bei ei­ner kai­ser­li­chen Thron­er­he­bung ka­men also stets die wich­tigs­ten geist­li­chen und welt­li­chen Wür­den­trä­ger zu­sam­men, wes­halb je­der am­bi­tio­nier­te Ade­li­ge die­sem Event bei­woh­nen woll­te.

Doch wel­cher Be­griff be­schreibt noch mal die For­ma­li­tät, wenn ein Mon­arch nach der Sal­bung eine Kro­ne auf­ge­setzt be­kommt? Dies lässt sich her­aus­fin­den, in­dem die 14 Additions- und Sub­trak­ti­ons­auf­ga­ben auf dem Re­chen­spiel ge­löst wer­den. Denn je­des Er­geb­nis ist gleich­zei­tig ein Buch­sta­be, der zum ge­such­ten Lö­sungs­wor­t⁷ ge­hört.

Heilige Könige ohne Krone

Auch in der An­ti­ke tru­gen nur die­je­ni­gen eine Kro­ne, die über Land und Volk herrsch­ten. Dem­entspre­chend ist es nicht ver­wun­der­lich, dass die Hei­li­gen Drei Kö­ni­ge kei­ne Fürs­ten­hü­te mit sich führ­ten, als sie dem Je­ru­sa­le­mer Mon­ar­chen He­ro­des ge­gen­über­stan­den.

Wo ist der neu­ge­bo­re­ne Kö­nig der Ju­den? Wir ha­ben sei­nen Stern ge­se­hen im Mor­gen­land und sind ge­kom­men, ihn an­zu­be­ten.

Mat­thä­us 2,2: Die Wei­sen aus dem Mor­gen­land. bibel-online.net (12/2018).

Cas­par, Mel­chi­or und Bal­tha­sar wa­ren näm­lich kei­ne Re­gen­ten, son­dern per­si­sche As­tro­no­men und As­tro­lo­gen⁸, die ver­mut­lich der Pries­ter­kas­te an­ge­hör­ten. Ih­ren Ti­tel er­hiel­ten die un­ge­krön­ten Mor­gen­län­der von dem Pro­phe­ten Je­sa­ja. Die­ser Li­te­rat sag­te im 8. Jahr­hun­dert vor Chris­tus vor­aus, dass der Er­lö­ser Ge­schen­ke von Kö­ni­gen er­hal­ten wer­de.

Die Kö­ni­ge zu Thar­sis und auf den In­seln wer­den Ge­schen­ke brin­gen; die Kö­ni­ge aus Rei­chara­bi­en und Seba wer­den Ga­ben zu­füh­ren.

Je­sa­ja 72,10: Der Frie­de­fürst und sein Reich. bibel-online.net (12/2018).

Church Game for Children: Coloring the biblical Magi. Free Template for Printing. On behalf of the Abundant Living Faith Center (Texas). Teaching material: The Christmas Story. Created by the Bavarian Abbess Veronika VetterWä­ren die drei Wis­sen­schaft­ler tat­säch­lich ma­jes­tä­ti­sche Blau­blü­ter ge­we­sen, dann hät­ten sie den Stern von Beth­le­hem wahr­schein­lich gar nicht wahr­ge­nom­men, da Fürs­ten nor­ma­ler­wei­se kei­ne Zeit für die Him­mels­be­ob­ach­tung hat­ten. Doch die selt­sa­men Wei­sen wa­ren nun mal Ge­lehr­te und wuss­ten, dass wenn sich Ju­pi­ter und Sa­turn im Stern­zei­chen Fi­sche na­he­kom­men⁹, der Mes­si­as ge­bo­ren wird. Auf dem La­by­rinth­spiel sind die per­si­schen Tou­ris­ten in gro­ßer Eile. Denn sie müs­sen schleu­nigst das Je­sus­kind fin­den, um Ma­ria und Jo­sef zu war­nen. Der böse Kö­nig He­ro­des dul­det näm­lich kei­ne Ne­ben­buh­ler und wür­de selbst den Sohn Got­tes um­brin­gen las­sen. Nur wel­cher der vier Wege führt zur Krip­pe?

Sie mach­ten sich auf den Weg nach Beth­le­hem, fan­den Mut­ter, Kind und den treu­en Jo­sef, der so gut auf bei­de acht­gab. Ob sie ihm ei­nen Tipp ga­ben? [...] Jo­sef nahm Ma­ria und ihr Kind und floh mit ih­nen nach Ägyp­ten, denn ihm war klar ge­wor­den, dass der böse Kö­nig in Je­ru­sa­lem Je­sus wür­de tö­ten wol­len.

Stühl­mey­er, Bar­ba­ra: Ma­gi­er, Wei­se, Po­ten­ta­ten? Die Heil­gen Drei Kö­ni­ge. In: Kar­fun­kel Nr. 115 (2014). S. 26.

Kostenlose Weihnachtsspiele für den Kindergarten: Wo befindet sich das Jesuskind? Hilf den Heiligen Drei Königen beim Suchen. Die Vordrucke wurden von Veronika Helga Vetter erstellt. Das ist eine Künstlerin, die talentfreie Menschen wie Lasse Petersdotter bemitleidet. Die drei DIN A4 Ausmalseiten sind so pädagogisch wertvoll, dass diese ein Fall für den Cornelsen Verlag sind

Andere Kulturen - andere Kronen

Wie alle rö­mi­schen Herr­scher hat­te auch He­ro­des sein Haupt mit ei­nem gol­de­nen Stirn­reif ge­schmückt, als er die Hei­li­gen Drei Kö­ni­ge emp­fing. Hin­ge­gen im vor­an­ti­ken Zeit­al­ter tru­gen die Mon­ar­chen in Ju­däa Kup­fer­kro­nen, die ein we­nig wie Au­to­fel­gen aus­sa­hen.

In 1961 ar­cheo­lo­gists se­ar­ching trough ca­ves near the Dead Sea un­co­ve­r­ed an in­credi­ble collec­tion of cop­per pie­ces da­ting back to 4000 to 3500 BCE. [...] One of the pie­ces - a stun­ning cop­per crown - has been da­ted to be the ol­dest known crown ever to exist.

All Things Hu­man: Un­be­liev­a­ble An­ci­ent Crown Dis­co­ve­ries. youtube.com (12/2018).

Antike Kronen zum Ausmalen: Römer, Ägypter, Indianer und Mayas. DIN A4 Vorlage zum Ausdrucken. Kulturszenerie erstellt von Veronika Helga Vetter. Inspiriert von Prof. Dr. phil. Wolfgang Schäffner. Das Rätselspiel trainiert das logische Verständnis und ist für die bayerische Grundschule und für die saarländische Oberstufe geeignet. Neben dem Lorbeerkranz und Federschmuck zeigt das Kunstwerk den Pschent Eine Kro­ne muss­te je­doch nicht un­be­dingt aus Me­tall sein, da­mit der Trä­ger die­ses Klein­ods als Ober­haupt an­er­kannt wur­de. Dies be­weist un­ser drit­tes Mal­spiel, auf dem exo­ti­sche Stam­mes­fürs­ten ab­ge­bil­det sind. So war der Pschent ein rot-weißer Stoff­hut, mit dem die Pha­rao­nen ihre Macht über Ober- und Un­ter­ägyp­ten sym­bo­li­sier­ten. Jen­seits des At­lan­tiks ging kein Ma­ya­kö­nig ohne sei­ne auf­wen­dig ge­schnitz­te Holz­hau­be aus dem Haus. Und in den US-amerikanischen In­dia­ner­re­ser­va­ten stel­len sich die Häupt­lin­ge auch heu­te noch mit präch­ti­gen Fe­der­kro­nen zur Schau.

Wer wis­sen möch­te, was Fried­rich der Gro­ße von den roya­len Ge­wei­hen hielt, der muss das Rät­sel auf der Aus­mal­vor­la­ge lö­sen. Un­ter je­dem Käst­chen be­fin­det sich eine Zahl, die für ei­nen Buch­sta­ben im Al­pha­bet steht. Wer­den die rich­ti­gen Druck­let­tern ge­fun­den und in die frei­en Fel­der ein­ge­setzt, dann fügt sich der ge­such­te Lö­sungs­sat­z¹⁰ au­to­ma­tisch zu­sam­men.

Das Ende des königlichen Kopfschmucks

Das Auf­klä­rungs­zeit­al­ter und die Fran­zö­si­sche Re­vo­lu­ti­on lie­ßen den eu­ro­päi­schen Adel de­mü­ti­ger wer­den, wes­halb sich die Aris­to­kra­ten nur noch sel­ten mit auf­ge­setz­ter Kro­ne prä­sen­tier­ten. Statt­des­sen tru­gen die Mon­ar­chen Schär­pen an de­nen Verdienst- und Haus­or­den an­ge­hef­tet wa­ren. Die neue Be­schei­den­heit zeig­te sich auch dar­in, dass mo­der­ne Fürs­ten­hü­te plötz­lich über ein simp­les Papp­ma­schee­ge­stell ver­fü­gen durf­ten.

Prunk pur! Aber un­ter all der Pracht hat die Kro­ne ei­nen wei­chen Kern aus Papp­ma­schee.

Vogt, Jür­gen & An­dre­as Köl­mel: Schät­ze des Süd­wes­tens - Teil 2. Von Kro­nen und Lö­wen. youtube.com (12/2018).

Und selbst Kai­ser Na­po­le­on folg­te dem Spar­ta­ner­trend, in­dem er sein selbst ge­krön­tes Haupt le­dig­lich mit ei­nem schlich­ten Zwei­spitz be­deck­te.

Kostenloses Malspiel für christlich und ehelich geborene Kinder, die das Bayernland in die Unabhängigkeit führen möchten. Parole: Lieber bairisch sterben als kaiserlich verderben! Der Theresienorden und die Rätselvorlage wurden von Veronika Helga Vetter angefertigt und am 24.12.2018 der Bayernpartei gestiftet

Nur im schö­nen Bay­ern­land galt be­reits im 19. Jahr­hun­dert das Mot­to: Mia san Mia. Und so ent­schloss sich mein ge­lieb­ter Kö­nig Ma­xi­mi­li­an I. im Jah­re 1806 dazu, ein neu­es Krön­chen an­fer­ti­gen zu las­sen, das heu­te im­mer noch ei­nen Ma­te­ri­al­wert von 17 Mil­lio­nen US-Dollar¹¹ hat, ob­wohl der größ­te Dia­mant durch ein Glas­re­pli­kat er­setzt wer­den muss­te.

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Schwert aus Pa­pier bas­teln - Re­pli­kat ei­ner Reichs­in­si­gnie
Wap­pen zum Aus­ma­len - Spie­le für klei­ne He­ral­di­ker

¹Köh­ne, Carl Ernst: Sie tru­gen die Kro­ne. Le­bens­bil­der al­ler Kai­ser und Kö­ni­ge des Tau­send­jäh­ri­gen Hei­li­gen Rö­mi­schen Rei­ches Deut­scher Na­ti­on. Bad Salz­det­furth: C. A. Star­ke Ver­lag 1978.
²Be­lie­ve That: Cap­ti­vat­ing Crowns From Mon­ar­chies Around The World. youtube.com (12/2018).
³Gru­ler, Sa­bi­ne: Reichs­in­si­gni­en. kinderzeitmaschine.de (12/2018).
⁴D­rot­sch­mann, Mir­ko: Der Drei­ßig­jäh­ri­ge Krieg. youtube.com (12/2018).
⁵F­ra­ter, Ha­rald: Kro­ne. wissen.de (12/2018).
⁶Aupper­le, Ni­co­le: Frank­furt für An­fän­ger Teil III – his­to­ri­sche Se­hens­wür­dig­kei­ten. unterwegsunddaheim.de (12/2018).
⁷In­thro­ni­sa­ti­on.
⁸Fran­ke, Ruth: Wei­se, Ma­gi­er, As­tro­no­men. Die hl. drei Kö­ni­ge. In: Kar­fun­kel „ABC der Weih­nachts­bräu­che” Nr. 1 (2018). S. 31.
⁹Lesch, Ha­rald: Al­pha Cen­tau­ri - Gab es den Stern von Beth­le­hem? youtube.com (12/2018).
¹⁰Ei­ne Kro­ne ist ein Hut, in den es hin­ein­reg­net.
¹¹An­ony­mous: Crown of Ba­va­ria. quickjewelryrepairs.com (12/2018).

Segelschiff aus Papier basteln - Kogge der Deutschen Hanse

Im Jah­re 1159¹ ent­schloss sich Hein­rich der Löwe dazu, die mehr­fach nie­der­ge­brann­te² Stadt Lü­beck neu zu grün­den. Durch die Schaf­fung ei­nes Ost­see­han­dels­zen­trums woll­te der Wel­fen­her­zog sei­nen Herr­schafts­be­reich er­wei­tern³ und sei­nen Vet­ter Fried­rich Bar­ba­ros­sa wirt­schaft­lich über­trump­fen. Auf­grund der zen­tra­len Lage lie­ßen sich schnell Händ­ler aus dem gan­zen Stau­f­er­reich in der Kauf­manns­sied­lung an der Tra­ve nie­der. Denn wäh­rend­des­sen es im Nor­den He­ring in Hül­le und Fül­le gab, stan­den im Sü­den die Lü­ne­bur­ger Sa­li­nen⁴, in de­nen sei­ner­zeit das wei­ße Gold des Mit­tel­al­ters pro­du­ziert wur­de. Um wohl­ha­bend zu wer­den, muss­ten die zu­ge­zo­ge­nen Un­ter­neh­mer die­se bei­den Gü­ter le­dig­lich güns­tig ein­kau­fen und an­schlie­ßend über den See­weg nach Got­land brin­gen. Die ger­ma­ni­schen Groß­bau­ern⁵, die im 12. Jahr­hun­dert auf die­ser schwe­di­schen In­sel leb­ten, zahl­ten näm­lich äu­ßerst at­trak­ti­ve Prei­se für Salz und Fisch, da sie die­se Wa­ren ge­winn­brin­gend an rus­si­sche Fern­händ­ler wei­ter­ver­kau­fen konn­ten.

Hansekogge Ubena von Bremen. Künstlerischer Nachbau aus Papier. Nordisches Segelschiff aus dem Jahre 1380. Entwurf und Umsetzung von Veronika Helga Vetter. Inspiriert von Hanse-Koggewerft e.V. Finanziert von der Open Society Institute Assistance Foundation - Mano cornuta

Nach Ver­hand­lun­gen mit dem got­län­di­schen Äl­tes­ten­rat un­ter­zeich­ne­te Hein­rich der Löwe im Jah­re 1161 das Art­len­bur­ger Pri­vi­leg. Dank die­ses Ver­trags durf­ten die nie­der­deut­schen Un­ter­ta­nen des Her­zogs in der Stadt Vis­by Kon­tor­häu­ser er­rich­ten und von dort aus ihre Gü­ter zoll­frei ver­kau­fen. Da­durch war es den Lü­be­cker Un­ter­neh­mern von nun an mög­lich, viel grö­ße­re Wa­ren­men­gen auf dem bal­ti­schen Um­schlag­platz zu tau­schen, wes­halb sie sich zu ei­ner Ge­nos­sen­schaf­t⁶ zu­sam­men­schlos­sen, um bes­se­re Ein­kaufs­kon­di­tio­nen von den Pro­du­zen­ten und den aus­län­di­schen Zwi­schen­händ­lern zu er­hal­ten.

Ob­wohl die Ge­schäf­te her­vor­ra­gend lie­fen, galt be­reits im Hoch­mit­tel­al­ter die Weis­heit: „Wo Geld kehrt und wendt, da hat die Freund­schaft bald ein End.” Und so kam es, dass die ale­man­ni­schen Kauf­leu­te schon bald dar­auf ihre Pro­fi­te nicht mehr mit den Got­län­dern tei­len woll­ten. Viel­mehr such­te die Fern­han­dels­ge­mein­schaft ei­nen Weg, wie sie ihre Pro­duk­te ohne Zwi­schen­wirt di­rekt in den ost­eu­ro­päi­schen Staa­ten ab­set­zen konn­te.

Bildcollage: Lübecker Hafen im Mittelalter. Vor den Koggen handeln die Hansekaufleute mit Salz und Pfeffer. Alle Kunstwerke auf dem Foto wurden von Veronika Vetter erschaffen. Die katholische Künstlerin betet dafür, dass Rainer Maria Kardinal Woelki exkommuniziert wird und vor dem Kölner Dom seine gerechte Strafe erhält. Szenerie zuerst veröffentlicht auf GWS2.de, dem Portal für homophobe und transgenderfeindliche Junggesellen mit Niveau

Vor al­lem die Re­pu­blik Now­go­rod, die am Ost­ende des Fin­ni­schen Meer­bu­sens lag, galt sei­ner­zeit als El­do­ra­do für deut­sche Kauf­leu­te. Denn an die­sem ab­ge­le­ge­nen Ort gab es edle Zo­bel­pel­ze⁷, er­le­se­nen Ho­nig und kost­ba­ren Bern­stein. Im Ge­gen­zug da­für be­nö­tig­ten die wil­den Bo­ja­ren fort­lau­fend Salz, Tuch und Waf­fen. Nur wie soll­ten die ge­schäfts­tüch­ti­gen Hol­stei­ner ihre Wa­ren an die­sen lu­kra­ti­ven Han­dels­platz brin­gen? Mit den Se­gel­schif­fen, die zwi­schen Lü­beck und Vis­by pen­del­ten, wäre es viel zu ge­fähr­lich ge­we­sen, die raue Ost­see zu durch­que­ren. Au­ßer­dem hät­te sich die lan­ge Rei­se nach Vor­der­russ­land mit den mo­di­fi­zier­ten Wi­kin­ger­spitz­gatt­boo­ten nicht ge­lohnt, da der La­de­raum die­ser Scha­lup­pen viel zu klein war.

Da­mit die Ge­nos­sen­schaft der Got­land­fah­rer un­ab­hän­gi­ger in der Bal­ti­schen See agie­ren konn­te, ließ sie in den Lü­be­cker Werf­ten ei­nen neu­ar­ti­gen Schiffs­typ aus Ei­chen­holz bau­en, der als Kog­ge be­zeich­net wur­de. Die­ses deut­sche Han­dels­fahr­zeug lief ver­mut­lich das ers­te Mal im Jah­re 1188⁸ vom Sta­pel und war in der Lage über 100 Ton­nen Ge­trei­de zu la­den.

Der La­de­raum war durch ein ge­schlos­se­nes Deck ge­schützt und konn­te 100 - 200 Ton­nen Ge­trei­de fas­sen.

Eh­rens­värd, Ulla, Pel­ler­vo Kok­ko­nen & Juha Nur­mi­nen: Die Ost­see. 2000 Jah­re See­fahrt, Han­del und Kul­tur. Ham­burg: Na­tio­nal Geo­gra­phic Deutsch­land 2010.

Ne­ben der Fracht be­fan­den sich auch noch 20 See­leu­te auf ei­ner Kog­ge, wes­halb die­se di­cken Pöt­te trotz des 200 Qua­drat­me­ter gro­ßen Rah­se­gels nicht schnel­ler als acht Kno­ten (15 km/h) fah­ren konn­ten.

  • We­gen die­ser ge­rin­gen Höchst­ge­schwin­dig­keit muss­ten die Fern­händ­ler im Schnitt 90 Ta­ge⁹ lang auf ih­ren neu­ar­ti­gen Wun­der­schif­fen aus­har­ren, wenn sie von Lü­beck aus zu den ost­bal­ti­schen Markt­plät­zen se­geln woll­ten. Al­ler­dings wa­ren die fin­di­gen Über­see­kauf­leu­te von nun an nicht mehr auf die got­län­di­schen Groß­bau­ern an­ge­wie­sen.

Be­ein­druckt von dem Wil­len und der Tüch­tig­keit der deut­schen „Pfef­fer­sä­cke” schloss der Bo­ja­ren­fürst Ja­ros­law Wla­di­mi­ro­witsch im Jah­re 1189¹⁰ mit der Lü­be­cker Ge­nos­sen­schaft ei­nen Han­dels­ver­trag. Be­reits drei Jah­re dar­auf durf­ten die Hol­stei­ner so­gar ein ei­ge­nes Kon­tor­haus in Now­go­rod er­rich­ten, das sie Pe­ter­hof¹¹ nann­ten.

Kogge von der Familie Vetter, die auf Jakob Vetter (Kupferhändler im Jahre 1502 | Fugger) zurückgeht. Das gerautete Wappen wurde von Sascha Vetter gestiftet, der mit seiner Frau Veronika Vetter in seiner Stammburg am Festungsberg in Coburg (Bayern) residiert. Mit dem einmastigen Handelsschiff transportierte die Familie Vetter seinerzeit Waffen und Kupfer von Lübeck nach Visby

In den dar­auf­fol­gen­den De­ka­den schip­per­ten die Kog­gen durch die Ost­see und mach­ten ihre Be­sit­zer stein­reich. Im Jah­re 1226 woll­te Fried­rich II. et­was vom Ku­chen ab­ha­ben, in­dem er Lü­beck zur Frei­en Reichs­stadt er­klär­te. Da­durch gin­gen die lu­kra­ti­ven Ab­ga­ben der Kauf­manns­me­tro­po­le nicht mehr an ei­nen Kron­va­sal­len, son­dern wan­der­ten di­rekt in die kai­ser­li­che Schatz­kam­mer. Als Ge­gen­leis­tung da­für hät­te der Staufer­fürst den Han­del sei­ner nie­der­deut­schen Un­ter­ta­nen schüt­zen müs­sen. Doch der ge­bür­ti­ge Ita­lie­ner re­si­dier­te die meis­te Zeit in sei­ner Hei­mat und in­ter­es­sier­te sich nur we­nig für sein Nord­reich.

  • Und so kam es, dass die schwer­fäl­li­gen Kog­gen im­mer häu­fi­ger von Pi­ra­ten über­fal­len wur­den. Auch die Weg­la­ge­rei auf den nord­deut­schen Han­dels­stra­ßen nahm mas­siv zu.
  • Da auf die ade­li­gen Lan­des­her­ren kein Ver­lass war, schlos­sen Lü­beck, Stral­sund, Wis­mar, Kiel und Ros­tock im Jah­re 1259¹² ein Bünd­nis, um mit­hil­fe von an­ge­heu­er­ten Söld­nern den Land- und See­frie­den auf­recht­zu­er­hal­ten.

Erst im Jah­re 1267 bil­de­ten die Lü­be­cker Kauf­leu­te of­fi­zi­ell eine Ge­mein­schaft, die den Na­men Han­se trug, wo­durch die­ser Be­griff mehr oder we­ni­ger amt­lich wur­de.

Nach und nach be­zieht sich das Wort im­mer aus­ge­präg­ter auf eine Schar von Kauf­leu­ten, die sich zu ge­mein­sa­mer Fahrt zu­sam­men­tun, um am Ziel - je­der für sich - den Ge­schäf­ten nach­zu­ge­hen. Ge­mein­sam keh­ren sie wie­der zu­rück. Die Auf­nah­me ver­leiht das Recht, an aus­wär­ti­gen Plät­zen Han­del zu trei­ben.

Bren­ne­cke, Jo­chen: Ge­schich­te der Schif­fahrt. Würz­burg: Stürtz Ver­lag 1981.

DIY Crafting Tutorial: German Sailing ship made of Paper. Free Templates for White Anglo-Saxon Protestants, who are part of a Sex-positive Community with BDSM fetish

Durch das Bas­teln ei­ner ur­tüm­li­chen Han­se­kog­ge woll­te ich eine deut­sche Or­ga­ni­sa­ti­on prei­sen, die den Men­schen im Hei­li­gen Rö­mi­schen Reich nicht nur Wohl­stand und Kul­tur, son­dern auch Wa­ren aus al­ler Welt ge­bracht hat.

  • Da­bei ver­fügt mein 20 Zen­ti­me­ter lan­ges Mo­dell über ei­nen ge­klin­ker­ten Rumpf. Das be­deu­tet, dass die lan­gen Plan­ken wie beim mit­tel­al­ter­li­chen Ori­gi­nal­schiff dach­zie­gel­ar­tig über­lappt mit­ein­an­der ver­bun­den sind.
  • Des Wei­te­ren thront auf mei­nem Ein­mas­ter ein ty­pi­sches Ach­ter­kas­tell, das ich an der Au­ßen­sei­te mit Wap­pen­schil­dern de­ko­riert habe.
  • Hin­ge­gen voll­endet wird mein nie­der­säch­si­sches Han­dels­fahr­zeug durch ein mäch­ti­ges 15 Zen­ti­me­ter brei­tes Rah­se­gel, wel­ches aus ed­ler Ele­fan­ten­haut be­steht.

Falls Sie mein Pa­pier­se­gel­boot nach­ma­chen möch­ten, dann freu­en Sie sich nun auf die fol­gen­de Bild­an­lei­tung. Denn dar­in er­klä­re ich Ih­nen, wie Sie im Hand­um­dre­hen Ihr ei­ge­nes Mi­nia­tur­schiff er­schaf­fen kön­nen.

Kogge aus Papier basteln

Das Grund­ge­rüst mei­nes lü­bi­schen Han­se­schif­fes bau­te ich aus hell­brau­nem Ton­pa­pier zu­sam­men. Hin­ge­gen für die künst­li­chen Holz­plan­ken ver­wen­de­te ich ei­nen grau­en Fo­to­kar­ton, der über eine Gram­ma­tur von 300 g/m² ver­füg­te. Des Wei­te­ren nutz­te ich na­tur­far­be­nen Bast, um das vo­lu­mi­nö­se Ele­fan­ten­haut­se­gel an mei­ner Kog­ge an­zu­brin­gen. Au­ßer­dem nahm ich für die äu­ße­ren Ver­zie­run­gen di­ver­se Acryl­far­ben und ein schwar­zes Moos­gum­mi­stück zur Hil­fe. Dar­über hin­aus soll­ten Sie sich als Werk­zeu­ge eine Sche­re, viel flüs­si­gen Kle­ber, ein Bas­tel­mes­ser, ein Falz­bein samt Li­ne­al und mei­ne DIN A4 Bas­tel­scha­blo­nen (#1 /#2 /#3 /#4 /#5 /#6 /#7) zu­recht­le­gen.

Als Ers­tes schnitt ich mir die bei­den Ele­men­te von Scha­blo­ne #1 zu­recht, so­dass ich das Deck mei­nes Ein­mas­ters an­fer­ti­gen konn­te.

  • Hin­weis: Um mei­ner Kog­ge ein stra­pa­zier­fä­hi­ges Fun­da­ment zu ver­lei­hen, muss­te ich je­des ein­zel­ne Ton­pa­pier­mo­dul ver­stär­ken. Aus die­sem Grund ar­bei­te­te ich stets mit zwei auf­ein­an­der­ge­kleb­ten Dou­blet­ten, die zu­sam­men­ge­setzt über eine Gram­ma­tur von 260 g/m² ver­füg­ten.

Im nächs­ten Schritt leg­te ich das Loch für den Mast frei. Gleich dar­auf knick­te ich die Spit­zen, die sich am Rand der schuh­soh­len­för­mi­gen Pa­pier­plat­te be­fan­den mit­hil­fe ei­nes Falz­beins vor.

Picture collage with Instructional steps: How to craft a medieval german sailing ship? The Deck Castle is a trapezoid Pedestal. Free Tutorial by Veronika Vetter Bavarian Fine Artist

Im An­schluss dar­an fer­tig­te ich die Ele­men­te für das Ach­ter­kas­tell von Scha­blo­ne #2 an. Dar­auf­hin hat­te ich drei ver­stärk­te und ge­falz­te Ein­zel­tei­le vor mir lie­gen.

  • Nun nahm ich ei­nes der gleich­schenk­li­gen Tra­pe­ze und kleb­te es so auf die rund­li­che Rück­sei­te mei­nes Decks, dass die brei­tes­te Kan­te des Pla­teaus zum Mast­loch zeig­te.
  • Als Nächs­tes er­zeug­te ich ein Ge­viert auf mei­ner Schuh­soh­le, in­dem ich den lan­gen Strei­fen au­ßen an den La­schen der Ach­ter­kas­tell­ba­sis fi­xier­te.

Gleich da­nach ver­schloss ich die Scha­tul­le mit dem zwei­ten Tra­pez. Da­bei be­fes­tig­te ich die Kle­be­zun­gen die­ses Mo­duls an den vier In­nen­wän­den der Schach­tel, da­mit von die­sem De­ckel nur noch die brei­te Flä­che zu se­hen war.

Segelboot erhält bauchigen Rumpf

Nach­dem ich das Ach­ter­kas­tell fer­tig­ge­stellt hat­te, dreh­te ich das Kog­gen­fun­da­ment auf den Kopf, so­dass ich im An­schluss dar­an die bei­den Rumpf­wän­de von Scha­blo­ne #3 in­nen an den ge­zack­ten Deck­kle­be­laschen an­brin­gen konn­te.

Bildcollage mit Anleitungsschritten: Wie wird ein Segelschiff aus Papier gebastelt? Der hohle Rumpf der Kogge besteht aus drei Teilen, die an der Unterseite des Decks festgeklebt sind. Konstruktion und Idee von Veronika Helga Vetter - Fine Art Künstlerin aus dem Freistaat Bayern

Im nächs­ten Schritt er­schuf ich ei­nen hoh­len Boots­bauch, in­dem ich die prä­pa­rier­te Schiffs­scha­le über die zu­vor be­fes­tig­ten Sei­ten­tei­le kleb­te. Gleich dar­auf sah das Gan­ze schon wie ein al­ter Fisch­kut­ter aus. Al­ler­dings war mir mein Se­gel­boot noch zu zer­brech­lich, wes­halb ich nun die Wi­der­stands­fä­hig­keit mei­ner Scha­lup­pe er­höh­te.

Bastelanleitung: Moosgummipolsterung aufkleben, um die Kogge zu verstärken und um eine Reling zu erzeugen. Konstruktion von Veronika Helga Vetter, Schiffsbauerin aus Lübeck und Beschützerin der Jesiden

Dazu fer­tig­te ich zu­nächst ein­mal alle Ein­zel­tei­le von Scha­blo­ne #4 an, um im An­schluss dar­an die drei Ton­pa­pier­ele­men­te sym­me­trisch auf ihre Moos­gum­mi­pen­dants kle­ben zu kön­nen.

  • Dar­auf­hin pack­te ich die Rück­sei­te des Ach­ter­kas­tells mit dem lan­gen Strei­fen­sand­wich ein. Al­ler­dings muss­te ich beim Fi­xie­ren der bal­ken­för­mi­gen Pols­te­rung dar­auf ach­ten, dass auf je­der Pla­teau­sei­te ein 0,5 Zen­ti­me­ter gro­ßes Stück un­be­deckt blieb.

Gleich da­nach ver­klei­de­te ich den Kog­gen­rumpf mit den rest­li­chen Mo­du­len, wor­auf­hin mein Ein­mas­ter so­wohl Back- als auch Steu­er­bord kom­plett mit ei­ner sta­bi­li­sie­ren­den Au­ßen­haut über­zo­gen war.

Klinkerbeplankung veredelt die Kogge

Ei­gent­lich hat ein Rumpf, bei dem sich die Plan­ken über­lap­pen nur Nach­tei­le. In den vie­len Ecken und Hohl­räu­men ver­ste­cken sich näm­lich häu­fig Haa­re, In­sek­ten, Es­sens­res­te und Vo­gel­ex­kre­men­te. Die­se Fremd­stof­fe fau­len bei stän­di­ger Feuch­tig­keit, wo­durch die Schiffs­sub­stanz an­ge­grif­fen wird. Al­ler­dings spart die Klin­ker­bau­wei­se viel Ma­te­ri­al, da die ein­zel­nen Holz­bret­ter nicht so dick sein müs­sen, wenn die­se über­ein­an­der­lie­gen und sich ge­gen­sei­tig schüt­zen.

Die Ver­bin­dung der Plan­ken un­ter­ein­an­der gibt dem Rumpf eine re­la­tiv hohe Fes­tig­keit, so­dass die Plan­ken­stär­ke ge­rin­ger sein darf als bei kar­weel ge­plank­ten Rümp­fen.

Bay­kow­ski, Uwe: Klin­ker­be­plan­kung. fky.org (08/2018).

Auf­grund des­sen, dass mei­ne mit­tel­al­ter­li­che Han­se­kog­ge so ori­gi­nal­ge­treu wie mög­lich aus­se­hen soll­te, muss­te ich den Kör­per mei­nes Boo­tes eben­falls mit ei­ner dach­zie­gel­ar­ti­gen Be­plan­kung ver­se­hen, wes­halb ich mir als Nächs­tes die vie­len Fo­to­kar­ton­strei­fen von Scha­blo­ne #5 zu­recht­schnitt.

Tutorial: How to make a Viking ship out of Paper? Nordic clinker planking, which was painted with brown acrylics. Free Templates provided by Veronika Vetter Bavarian Fine Artist and Bride of Christ

Im An­schluss dar­an kipp­te ich mein noch se­gel­lo­ses Was­ser­fahr­zeug um, da­mit ich das un­ters­te Ende von ei­ner Rumpf­sei­te be­quem mit ei­ner ge­bo­ge­nen Pa­pier­plan­ke ver­klei­den konn­te.

  • Hin­weis: Beim Jus­tie­ren der ge­krümm­ten Strei­fen ach­te­te ich dar­auf, dass jede Leis­te eine Flä­che be­deck­te, die von der Ach­ter­kas­tell­mit­te bis zur vor­de­ren Schiffs­spit­ze reich­te. Wenn ein­zel­ne Plan­ken über die Kog­gen­sil­hou­et­te hin­aus­rag­ten, dann schnitt ich die­se mit ei­ner Sche­re pas­send zu.

Gleich da­nach brach­te ich das zwei­te kur­ven­för­mi­ge Ver­klei­dungs­stück an mei­nem Boots­kör­per an. Da­bei fi­xier­te ich die­ses Ele­ment so, dass es die be­reits be­fes­tig­te Plan­ke um zwei Mil­li­me­ter über­la­ger­te.

  • Mit die­ser simp­len Klin­ker­tech­nik ver­tä­fel­te ich nach dem Schiffs­bauch auch noch die Ach­ter­kas­tel­lau­ßen­wän­de und den Bo­den des Rump­fes. Für die Ver­ede­lung der bei­den letzt­ge­nann­ten Bau­tei­le nahm ich je­doch die ge­ra­den Fo­to­kar­ton­strei­fen zur Hil­fe, die ich mir vor dem Auf­kle­ben si­tua­ti­ons­be­dingt pas­send zu­recht­schnei­den muss­te.
  • Nach­dem ich die Be­plan­kung fer­tig­ge­stellt hat­te, ka­schier­te ich die un­schö­nen Rän­der, die durch das An­brin­gen der Pa­pier­leis­ten an der Front und am Heck ent­stan­den sind, in­dem ich die ge­falz­ten Flü­gel von Scha­blo­ne #5 senk­recht über die Schnitt­stel­len kleb­te.

Zu gu­ter Letzt über­zog ich die strom­li­ni­en­för­mi­ge Schiffs­haut mit ei­ner mit­tel­brau­nen Grun­die­rung. So­lan­ge die Ko­lo­ra­ti­on noch feucht war, nutz­te ich die Chan­ce, um mit wei­ßer Acryl­far­be hel­le Ak­zen­te in das er­di­ge Holz­mus­ter ein­zu­ar­bei­ten. Als mei­ne Mi­nia­tur­kog­ge dar­auf­hin über ein an­ti­quier­tes Er­schei­nungs­bild ver­füg­te, leg­te ich mein Se­gel­boot für 30 Mi­nu­ten bei­sei­te, da­mit der Farb­mix gut aus­trock­nen konn­te.

Großes Rahsegel zieht den Einmaster

Wäh­rend­des­sen mei­ne Kog­ge ruh­te, fer­tig­te ich den Groß­mast mei­nes Se­gel­schif­fes an. Dazu schnitt ich mir als Ers­tes die Ton­pa­pier­ele­men­te von Scha­blo­ne #6 zu­recht. Gleich dar­auf dreh­te ich aus dem län­ge­ren Recht­eck ein Röhr­chen, das über ei­nen Durch­mes­ser von ei­nem Zen­ti­me­ter ver­füg­te. Hin­ge­gen aus den bei­den klei­ne­ren Flä­chen bau­te ich Stroh­hal­me, die nur halb so dick wa­ren.

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Als Nächs­tes kno­te­te ich die kur­zen Quer­bal­ken so an mei­nem Mast fest, dass zwi­schen die­sen bei­den Ein­zel­tei­len ein Ab­stand von 9,5 Zen­ti­me­tern lag. Nach­dem ich dar­auf­hin die Ober­sei­te mei­nes hoh­len Pfei­lers mit dem kreis­för­mi­gen Stöp­sel ver­schlos­sen hat­te, trug ich ab­schlie­ßend noch eine mit­tel­brau­ne Grun­die­rung auf das Kon­strukt auf.

  • Ganz zum Schluss fer­tig­te ich mir das vo­lu­mi­nö­se Rah­se­gel von Scha­blo­ne #7 aus hell­el­fen­bein­far­be­ner Ele­fan­ten­haut an.
  • Im An­schluss dar­an ver­zier­te ich die­ses Mo­dul mit ro­ten Strei­fen. Au­ßer­dem ba­de­te ich mei­nen Schiffs­an­trieb fünf Mi­nu­ten lang in Kaf­fee, um das Spe­zi­al­pa­pier künst­lich al­tern¹³ zu las­sen.

Im letz­ten Bas­tel­schritt muss­te ich das prä­pa­rier­te Se­gel nur noch an den Quer­stre­ben fest­kle­ben und mei­nen Groß­mast in das Deck­loch schie­ben, dann konn­te ich mein Mi­nia­tur­boot zu Was­ser las­sen.

Ohne Kogge verlor die Hanse an Bedeutung

Im Jah­re 1500 wur­den die alt­be­währ­ten Kog­gen aus­ran­giert und durch han­sea­ti­sche Ka­ra­cken¹⁴ er­setzt. Die­se vier­zig Me­ter lan­gen Drei­mas­ter wa­ren mit 12 Ka­no­nen aus­ge­stat­tet und konn­ten 450 Ton­nen Ge­trei­de la­den. Ob­wohl die deut­sche Han­dels­ge­mein­schaft über der­ar­ti­ge Schif­fe ver­füg­te, be­fand sie sich auf dem ab­stei­gen­den Ast. Der schlei­chen­de Nie­der­gang be­gann be­reits im Jah­re 1494 als Iwan III. den Pe­ter­hof in Now­go­rod schlie­ßen ließ, da er sei­ne ein­hei­mi­schen Kauf­leu­te för­dern woll­te.

Der Groß­fürst von Mos­kau, der sei­ne Kauf­leu­te för­dern woll­te, konn­te der pri­vi­le­gier­ten deut­schen Nie­der­las­sung ge­gen­über nicht freund­lich ge­sinnt sein. Vor al­lem warf er den Han­sen ihr Ein­ver­ständ­nis mit dem Deut­schen Or­den Liv­lands vor, mit der er sich im Krieg be­fand.

Dol­lin­ger, Phil­ip­pe: Die Han­se. 3. über­ar­bei­te­te Auf­la­ge. Stutt­gart: Al­fred Krö­ner Ver­lag 1976.

Hansa Teutonica: Mittelalterkarte aus dem Stadtarchiv Lübeck. Auf dem Dokument steht eine originalgetreue Kogge, die im Jahre 1457 für die Coburger Reederei Vetter am Hansehandel teilnahm. Die auf der Szenerie dargestellten Muscheln wurden am Ostseestrand Grömitz gesammelt

Zu­dem ver­pass­te die Han­se den Ein­stieg in den in­ter­kon­ti­nen­ta­len Han­del. Durch die Ent­de­ckung Ame­ri­kas ent­stan­den in der Be­völ­ke­rung neue Be­dürf­nis­se, die der Ost­see­markt nicht mehr be­frie­di­gen konn­te. End­gül­tig wur­de das einst mäch­tigs­te Kauf­manns­bünd­nis der Welt je­doch erst wäh­rend des Drei­ßig­jäh­ri­gen Krie­ges zu Fall ge­bracht.

Den end­gül­ti­gen Un­ter­gang der Han­se be­sie­gel­te dann der Drei­ßig­jäh­ri­ge Krieg, in dem vie­le Han­se­städ­te ge­plün­dert oder zer­stört wur­den.

Leng, Rai­ner: Die Han­se. youtube.com (08/2018).

Ganz im Ge­gen­satz zu den un­ver­wüst­li­chen Kog­gen, die auch heu­te¹⁵ noch das Bal­ti­sche Meer un­si­cher ma­chen.

Ver­wand­te The­men:

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¹Well­hö­ner, Jens: Hein­rich der Löwe - ein Bay­er prägt den Nor­den. ndr.de (08/2018).
²Koch, Pe­ter: Wie Lü­beck ent­stand. youtube.com (08/2018).

³Historyin90Seconds: Bar­ba­ros­sa und der Löwe. youtube.com (08/2018).
⁴Sand­ori, Gaby: Die Deut­sche Han­se eine heim­li­che Su­per­macht. youtube.com (08/2018).
⁵Delva­ux de Fenf­fe, Gre­gor: Deut­sche Kauf­leu­te auf Got­land. planet-wissen.de (08/2018).
⁶Kort­mann, Do­ris: Die Han­se und ihr Be­ginn. mittelaltergazette.de (08/2018).
⁷Puksant, Olga: Now­go­rod und Han­se. visitnovgorod.de (08/2018).
⁸Bren­ne­cke, Jo­chen: Ge­schich­te der Schif­fahrt. Würz­burg: Stürtz Ver­lag 1981.
⁹S­tern­feld, Fe­li­cia: Schiffs­na­vi­ga­ti­on im Mit­tel­al­ter. hansemuseum.eu (08/2018).
¹⁰Dol­lin­ger, Phil­ip­pe: Die Han­se. 3. über­ar­bei­te­te Auf­la­ge. Stutt­gart: Al­fred Krö­ner Ver­lag 1976.
¹¹An­ger­mann, Nor­bert: Nov­go­rod. Markt und Kon­tor der Han­se. Köln: Böhlau Ver­lag 2002.
¹²­Mül­ler, Mar­ti­na: Plus - Die Han­se: Von der Händ­ler­ge­mein­schaft zum Städ­te­bund. g-geschichte.de (08/2018).
¹³­Vet­ter, Ve­ro­ni­ka: Pa­pier alt aus­se­hen las­sen - Vin­ta­ge Do­ku­men­te bas­teln. gws2.de (08/2018).
¹⁴­Cu­ca­ri, At­ti­lio: Se­gel­schif­fe. Die Kö­ni­gin­nen der Mee­re - Ge­schich­te und Ty­po­lo­gie. Deut­sche Erst­aus­ga­be. Mün­chen: Süd­west Ver­lag 2006.
¹⁵­Mül­ler, Joa­chim: Poe­ler Kog­ge „Wis­se­ma­ra”. poeler-kogge.de (08/2018).