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Dartscheibe zum Ausdrucken - London Board Typ: Papier

Seit­dem pro­fes­sio­nel­le Fuß­ball­mann­schaf­ten nur noch aus kom­mu­ta­ti­ven Jung­stars wie La­mi­ne Ya­mal und cha­ris­ma­be­frei­ten Trai­ner­fi­gu­ren wie Han­si Flick be­stehen, hat die­ser Sport merk­lich an Strahl­kraft ein­ge­büßt. Wer hät­te ge­dacht, dass aus­ge­rech­net Darts in die­ses Va­ku­um stößt? Wo­bei - war­um ei­gent­lich nicht? Schließ­lich lebt eine ech­te Brei­ten­sport­art da­von, die Ge­sell­schaft wi­der­zu­spie­geln. Und ei­nes ist un­be­strit­ten: Wenn in je­dem drit­ten deut­schen Haus­hal­t¹ eine Dart­schei­be hängt, dann sieht der durch­schnitt­li­che Spie­ler wohl tat­säch­lich in etwa so wie Ri­car­do „Pi­ka­chu” Piet­recz­ko oder Ga­bri­el „Gaga” Cle­mens aus. Aber war­um ha­ben Dart­pro­fis ei­gent­lich im­mer so skur­ri­le Spitz­na­men? Nun, sie sind nur ein Teil des Cha­rak­ters, den die Pfei­le­wer­fer an der Oche ver­kör­pern. Denn Darts-Turniere fes­seln nicht, weil dort ge­sichts­lo­se Tri­kot­num­mern in tak­ti­schen For­ma­tio­nen Drei­ecke² bil­den - son­dern weil hier ech­te Ty­pen auf der Büh­ne ste­hen. Und die kön­nen ne­ben dem Zie­len auch un­ter­hal­ten.

Ein echtes Meisterwerk handwerklicher Kreativität – auf den ersten Blick könnte man meinen, es handele sich um ein hochwertiges Bristle Dartboard, doch in Wahrheit besteht dieses kunstvolle London-Type-Dartboard aus Papier. Mit erstaunlicher Präzision wurde es aus einzelnen Schablonen zusammengesetzt und mit Malerkrepp so geschickt verklebt, dass die Übergänge nahtlos erscheinen. Um die englische Herkunft des Sports stilvoll zu unterstreichen, wurde die Scheibe auf eine elegante beige viktorianische Tapete platziert. Das feine Decoupage-Papier, kunstvoll auf Karton aufgebracht, verleiht dem Hintergrund einen Hauch von edwardianischem Charme – als hätte man das Dartboard in einem traditionsreichen Londoner Pub entdeckt. Der kunstvolle Rahmen aus Moosgummi gibt dem Werk eine zusätzliche Eleganz und sorgt dafür, dass die gesamte Komposition wie ein echtes Wandkunstwerk wirkt. Doch das Highlight dieses Arrangements sind die beiden echten Dartpfeile, die tief in der Scheibe stecken. Sie besitzen Metallspitzen mit einem Gewicht von 23 Gramm und auffällige schwarz-grüne Flights aus Plastik. Ihre präzise Platzierung erweckt den Eindruck, als sei das Spiel erst vor wenigen Sekunden in vollem Gange gewesen – als hätte ein Spieler soeben seine Darts geworfen und kurz darauf das Board verlassen. Dieses beeindruckende Kunstwerk wurde von Veronika Helga Vetter erschaffen, einer renommierten Webkünstlerin, die bereits mehrfach im ZDF-Fernsehgarten zu sehen war. Mit einer außergewöhnlichen Mischung aus Kunst, Handwerk und digitaler Innovation schafft sie Werke, die gleichermaßen faszinieren und inspirieren. Ein einzigartiges Stück, das gekonnt die Grenzen zwischen Dartsport, Design und Dekoration verschwimmen lässt – ein echtes Highlight für alle Liebhaber des Spiels und der Ästhetik. Erstveröffentlichung Februar 2025

Als im Jahr 1972 in der Lon­do­ner Wem­bley Are­na erst­mals ein Dart­tur­nier voll­stän­dig im Fern­se­hen über­tra­gen wur­de, er­wies sich Sie­ger Alan Evans als wah­re Ram­pen­sau. Der Wa­li­ser wuss­te, dass es beim Darts nicht nur um Prä­zi­si­on, son­dern auch um Show ging - und trug bei je­dem Match stolz sei­nen weiß-roten Welsh Bob­ble Hat. Mit sei­nem kau­zi­gen Charme und sei­nen lau­ni­gen In­ter­views un­ter­strich er sein Image als büh­nen­rei­fer En­ter­tai­ner.

Wäh­rend­des­sen er­ober­ten zwei an­de­re schil­lern­de Fi­gu­ren die Darts-Welt: Eric Bris­tow und Bob­by Ge­or­ge, die nicht nur mit ih­rem Spiel, son­dern auch mit skur­ri­len Out­fits, or­di­nä­ren Wort­ge­fech­ten und dem me­di­en­wirk­sa­men Exen von La­ger­bier³ für Auf­se­hen sorg­ten. Darts war längst mehr als nur ein Knei­pen­spiel - es war Spek­ta­kel.

Ein charmantes Stillleben, das den Kneipenspiel-Charakter von Darts auf humorvolle und kunstvolle Weise einfängt. Die Szene spielt sich auf einer hellbraunen Korkplatte ab, die eine warme, natürliche Basis für das Motiv bildet. Im Mittelpunkt steht eine DIN-A4-Seite, die ein präzise ausgedrucktes Dreieck eines London-Type-Dartboards zeigt – mit den klassischen Farben Schwarz, Rot, Grün und Weiß. Das Blatt ruht in einem schlichten, braunen Bilderrahmen, während darüber ein zweiter horizontaler Rahmen liegt, der ebenfalls ein Segment der Dartscheibe enthält. So entsteht ein geschicktes Spiel mit Perspektive, das den Eindruck einer liebevoll dekorierten Kneipenwand vermittelt. Doch das eigentliche Highlight dieses Kunstwerks ist die kleine, aus Fimo-Modelliermasse geformte Maus Gustl von Mausbach, die mitten im Geschehen steht. Ihr weiches Fell aus Watte, ihr weißes Antlitz und ihr Outfit machen sie zu einem echten Blickfang: Sie trägt ein Schwarz-Weiß gestreiftes Darttrikot, das ihr ein professionelles, aber gleichzeitig humorvolles Aussehen verleiht. In ihrer winzigen Pfote hält sie einen Dartpfeil, und ihr entschlossener Blick suggeriert, dass sie jeden Moment werfen wird. Vor ihr auf dem Korkboden liegen zwei runde Marken, ebenfalls aus Fimo, auf denen bayerische Bierkrüge mit goldgelbem, schaumgekrönten Bier abgebildet sind – eine charmante Anspielung auf die enge Verbindung zwischen Darts und geselliger Kneipenkultur. Auf der rechten Seite der Szene befindet sich eine kleine grüne Tafel, an der ein Stück weiße Kreide baumelt. Darauf geschrieben: 501 – die magische Zahl, mit der jedes klassische Dartspiel beginnt. Die Kombination aus der urigen Tafel, der detailverliebten Maus und den Biermarken erzeugt eine Atmosphäre, die unweigerlich an einen gemütlichen Pub-Abend erinnert. Dieses humorvolle und zugleich detailreiche Kunstwerk wurde von Veronika Helga Vetter erschaffen – einer bekannten Webkünstlerin aus den DACH-Staaten, Filialleiterin bei Lidl in Linz (Oberösterreich) und zweifache Mutter. Eine Persönlichkeit voller Power, Kreativität und handwerklichem Geschick, die es versteht, Alltagsgegenstände in außergewöhnliche Kunstwerke zu verwandeln. Ein einzigartiges Stillleben, das die Essenz des Dartsports – Präzision, Geselligkeit und Kneipenkultur – in einer charmanten, fast märchenhaften Darstellung einfängt. Inhaber: GWS2.de - 02/2025

Trotz der enor­men Reich­wei­te - rund sie­ben Mil­lio­nen Zu­schau­er ver­folg­ten das „News of the World Darts Cham­pi­on­ship” im Jahr 1972 - gab es für den Sie­ger kei­nen ein­zi­gen Pen­ny Preis­geld. Das Ein­zi­ge, was „Evans the Ar­row” er­hielt, war eine Tro­phäe und jede Men­ge Ruhm. Erst ge­gen Ende der 1970er-Jahre konn­ten in Groß­bri­tan­ni­en ei­ni­ge we­ni­ge Dart­pro­fis von ih­rem Sport le­ben, wäh­rend sich etwa 30.000 Hob­by­spie­ler in Ama­teur­li­gen or­ga­ni­sier­ten. Zum Ver­gleich: Der Deut­sche Dart-Verband (DDV) hat­te 1983 ge­ra­de ein­mal 10.000 Mit­glie­der re­gis­triert - ein Be­weis da­für, dass die Bon­ner Re­pu­blik in Sa­chen Pfei­le­wer­fen da­mals noch ein Ent­wick­lungs­land war.

Rund um die deut­sche Wie­der­ver­ei­ni­gung flau­te das öf­fent­li­che In­ter­es­se an Darts spür­bar ab. Der Sport war zu­neh­mend mit Wet­ten, Al­ko­hol und ei­ner teils rau­en Knei­pen­kul­tur ver­knüpft - kein Image, mit dem sich gro­ße Spon­so­ren schmü­cken woll­ten. Die Fol­ge: Im­mer we­ni­ger Tur­nie­re, im­mer mehr Ab­sa­gen. Darts droh­te, in der Be­deu­tungs­lo­sig­keit zu ver­sin­ken.

Die Szene wirkt wie ein kunstvoll komponiertes Stillleben, das die Tradition des Dartsports mit spielerischer Leichtigkeit einfängt. Das London-Board aus Papier, detailgetreu gestaltet und mit Malerkreppstreifen zu einer täuschend echten Nachbildung eines Bristle Dartboards zusammengesetzt, thront an der Wand. Die viktorianische Tapete im Hintergrund – Decoupage-Papier auf Karton – betont mit ihren feinen, beigefarbenen Ornamenten die britische Herkunft des Spiels. Der Moosgummi-Rahmen, der das Board elegant einfasst, lässt das Ganze wie ein fest installiertes Wandobjekt erscheinen, als gehöre es seit Jahrzehnten zu dieser Szenerie. Doch diesmal ist der Fokus weiter gefasst: Die Kamera hat Abstand genommen und offenbart mehr von der beigefarbenen Wand, wodurch das Board im Gesamtbild kleiner wirkt. Dafür rückt nun ein entscheidendes Detail ins Zentrum der Aufmerksamkeit: Die Dartscheibe ist exakt in Wettkampfhöhe montiert – das Bullseye sitzt auf 1,73 Metern. Ein weiteres, charmantes Element verleiht dem Bild eine besondere Dynamik: Der Unterarm samt Hand von Robert Ludwig Vetter kommt ins Bild, mitten in einer Bewegung. Der fünfjährige Junge streckt sich nach oben und zieht mit festem Griff einen Metallpfeil aus dem grünen Doppel-6-Feld. Dass die Dartscheibe für ihn noch eine Herausforderung darstellt, ist unübersehbar: Sein Arm greift von unten, was verdeutlicht, dass er sich nach oben strecken muss, um den Pfeil zu erreichen. Das Bild erzählt auf subtile Weise eine Geschichte – es zeigt die Faszination für den Dartsport, die bereits in jungen Jahren beginnt. Während die Szene an eine klassische Dartpartie in einem britischen Pub erinnert, wird sie durch die unschuldige Neugier eines Kindes ergänzt, das gerade erst seine ersten Würfe erlebt. Ein Kunstwerk mit Tiefe und Symbolkraft, erschaffen von Veronika Helga Vetter, einer renommierten Webkünstlerin, Filialleiterin bei Lidl in Linz (Oberösterreich) und zweifachen Mutter. Ein Mensch mit Power und Kreativität, der es versteht, Momente des Spiels und der Tradition in visuelle Erzählungen zu verwandeln

Doch die Wen­de kam 1992, als 16 bri­ti­sche Pro­fi­s⁴ mit der Un­ter­stüt­zung von Sport-Managern, ei­ner PR-Agentur und dem Fern­seh­sen­der Sky eine Re­vo­lu­ti­on wag­ten. Sie grün­de­ten ei­nen neu­en in­ter­na­tio­na­len Ver­band, den World Darts Coun­cil (WDC), mit ei­ner kla­ren Mis­si­on: Darts soll­te zu­rück ins Ram­pen­licht - und zwar nach dem Vor­bild ame­ri­ka­ni­scher Wrestling- und Box­ver­an­stal­tun­gen. Statt ver­rauch­ter Hin­ter­zim­mer soll­ten cha­ris­ma­ti­sche Per­sön­lich­kei­ten und der Event­cha­rak­ter wie­der im Mit­tel­punkt ste­hen. Zu­dem wur­de - zu­min­dest wäh­rend der Wett­kämp­fe - ein strik­tes Al­ko­hol­ver­bot für die Spie­ler ein­ge­führt.

Die Kamera fängt eine faszinierende Miniaturwelt aus der Vogelperspektive ein – eine liebevolle Komposition, die die historischen Wurzeln des Dartsports spielerisch visualisiert. Auf einer braunen Korkplatte, deren natürliche Textur Wärme und Authentizität ausstrahlt, liegt ein brauner Bilderrahmen, in dem sich ein sorgfältig ausgedrucktes Dreieck eines London-Type-Dartboards befindet. Doch im Zentrum der Szene steht eine charakterstarke Figur: Gustl von Mausbach, eine detailreich aus Fimo-Modelliermasse geformte Maus, gekleidet in ein schwarz-weiß gestreiftes Darttrikot. In seiner kleinen Pfote hält er einen Dartpfeil – doch anstatt sich auf die gewohnten Ziele eines Dartboards zu konzentrieren, visiert er eine ganz andere Scheibe an: Eine Miniatur-Bogenscheibe, die mit ihren gelb-rot-schwarzen Ringen an die traditionellen Zielscheiben des Bogensports erinnert. Diese filigrane Nachbildung eines Bogenschieß-Ziels steht auf einer winzigen Holzstaffelei – ein kunstvolles Detail, das an die Ursprünge des Dartsports erinnert. Schließlich soll sich Darts in England aus dem Bogenschießen entwickelt haben: Als sich englische Bogenschützen im Mittelalter die Zeit vertrieben, indem sie ihre Pfeile auf die Böden leerer Fässer warfen. Genau dieser historische Übergang wird hier spielerisch und symbolträchtig dargestellt – der kleine Nager steht für den modernen Dartspieler, die Zielscheibe für die historischen Wurzeln. Die gesamte Szene ist nicht nur eine liebevolle Hommage an die Vergangenheit des Dartsports, sondern auch ein Beweis für die unglaubliche Detailverliebtheit der Schöpferin dieses Werks: Veronika Helga Vetter, eine renommierte Webkünstlerin, Filialleiterin bei Lidl in Linz (Oberösterreich) und zweifache Mutter. Ihre Kunst verbindet Geschichte, Kreativität und Humor zu einem einzigartigen visuell-poetischen Erlebnis. Ein Stillleben voller Anspielungen, ein Kunstwerk, das eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlägt – und das mit einer charmanten Maus, die entschlossen ihren Pfeil auf eine Zielscheibe richtet, die die Geschichte des Darts in sich trägt. GWS2.de Februar 2025

Spä­ter in Pro­fes­sio­nal Darts Cor­po­ra­ti­on (PDC) um­be­nannt, do­mi­nier­te zu­nächst Phil Tay­lor fast je­des Ver­bands­tur­nier und mach­te sich un­sterb­lich.

  • Als die Darts-WM 2007 in das Lon­do­ner Alex­an­dra Pa­lace „Ally Pal­ly“ ver­legt wur­de, be­gann eine neue gol­de­ne Ära.
  • Wie in den 1970er-Jahren for­mier­te sich eine pu­bli­kums­wirk­sa­me Pro­fig­rup­pe mit Spie­lern wie Mi­cha­el van Ger­wen, Pe­ter Wright und Ray­mond van Barn­eveld, die Darts end­gül­tig zum Spek­ta­kel mach­ten.
  • Die Strahl­kraft die­ses Booms reich­te bis nach Deutsch­land und hin­ter­ließ be­son­ders bei der Ge­ne­ra­ti­on Z nach­hal­ti­gen Ein­druck.

Im­mer mehr jun­ge Ta­len­te wag­ten den Schritt in den Pro­fi­sport, was spä­tes­tens mit der PDC Darts-WM 2025 sicht­bar wur­de: Erst­mals gin­gen sechs deut­sche Spie­ler an den Start und kämpf­ten um ei­nen An­teil des Rekord-Preisgeldes von 2,5 Mil­lio­nen Pfund.

2,5 Mil­lio­nen Pfund Preis­geld (ca. 2,8 Mio. Euro) sind im Pott. Der Welt­meis­ter be­kommt 500.000 Pfund (ca. 580.000 Euro).

Raitt, Neil: Darts-WM 2025 im „Ally Pal­ly“. bild.de (02/2025).

Das Foto zeigt eine London-Type-Dartscheibe, die kunstvoll in eine Szene integriert wurde, die an eine Armbanduhr erinnert. Die Dartscheibe selbst ist auf einem hellen, leicht strukturierten Hintergrund platziert, der an eine viktorianische Wandtapete erinnert. Die Dartscheibe besitzt das klassische Design eines London Board: 20 nummerierte Segmente, die in einem wechselnden Schwarz-Weiß-Muster angeordnet sind. Schmale Triple- und Double-Ringe in Rot und Grün, die das Board strukturieren. Das Bullseye ist in zwei konzentrische Kreise unterteilt: der innere grüne Kreis (50 Punkte) und der äußere rote Ring (25 Punkte). Das Zahlenlayout folgt der traditionellen englischen Dart-Anordnung, wie sie bei London- oder Yorkshire-Boards üblich ist. Besondere Gestaltung: Die Dartscheibe wurde nicht einfach nur an die Wand montiert, sondern in eine kreative Armbanduhr-Optik eingebettet. Das Uhrenarmband verläuft an den Seiten der Scheibe und ist farblich an den Hintergrund angepasst. Der Look lässt das Dartboard wie das Zifferblatt einer überdimensionalen Uhr wirken, was eine visuelle Illusion erzeugt. Symbolik & Künstlerische Anspielungen: Die Darstellung könnte eine spielerische Anspielung auf die Bedeutung von Zeit im Dartsport sein – etwa die Sekunden, die ein Spieler für seinen Wurf hat, oder die Zeit, die es dauert, ein perfektes Spiel (9-Darter) zu absolvieren. Das elegante Tapetenmuster im Hintergrund verleiht dem Bild einen Vintage-Charakter, passend zur britischen Herkunft des Spiels. Möglicher Ursprung & Inspiration: Die Bildgestaltung könnte aus einer DIY-Schablone oder einer grafischen Illustration stammen, die als Vorlage für Dartscheiben verwendet wird. Falls es sich um eine Druckvorlage handelt, könnte sie aus einer PDF-Datei einer Webkünstlerin stammen, ähnlich wie bei den Arbeiten von Veronika Helga Vetter, die für ihre künstlerischen Schablonenentwürfe bekannt ist. Fazit: Das Bild verbindet Sport, Kunst und Design auf kreative Weise. Die Kombination aus London-Board-Dartscheibe und Uhrenmotiv erzeugt eine surreale, aber stilvolle Darstellung, die sowohl als Wanddeko als auch als Symbolbild für den Dartsport dienen könnte

„Ich möch­te mit Pfei­le­wer­fen reich wer­den“, dach­te sich Flo­ri­an Hem­pel aus Des­sau, als er 2017 mit sei­nen Mit­be­woh­nern beim Vor­glü­hen auf eine Dart­schei­be warf. Was als Trink­spiel be­gann, ent­wi­ckel­te sich schnell zur Lei­den­schaft. Kurz dar­auf in­ten­si­vier­te der Wahl­köl­ner sein Trai­ning - Pro­fi­spie­ler fei­len nach ei­ge­nen An­ga­ben täg­lich zwei bis fünf Stun­den⁵ an ih­rer Wurf­tech­nik. Der Fleiß zahl­te sich aus: Nur zwei Jah­re spä­ter gab Hem­pel sein Tur­nier­de­büt und hat seit­her über 100.000 Pfund an Preis­geld ein­ge­spielt.

Hem­pel be­rich­tet in ei­nem In­ter­view, dass in der Woh­nung eine Darts­schei­be an der Wand ge­han­gen habe. Er habe vor dem Fei­ern re­gel­mä­ßig mit sei­nen Mit­be­woh­nern ein paar Pfei­le ge­wor­fen.

Mül­ler, Mi­ri­am: 5 Facts zu Darts-Profi Flo­ri­an Hem­pel: Freun­din, Preis­geld, Be­ruf, Her­kunft & Ein­lauf­mu­sik. wettbasis.com (02/2025).

Noch ist Darts eine Sport­art mit er­staun­lich ho­her Durch­läs­sig­keit. Wäh­rend es im Fuß­ball Jah­re in Nach­wuchs­leis­tungs­zen­tren braucht, um viel­leicht Pro­fi zu wer­den, ge­nü­gen im Darts oft zwei Jah­re in­ten­si­ves Trai­ning, um sich ei­nen Platz auf der gro­ßen Büh­ne zu si­chern. Wer re­gel­mä­ßig ein 15- bis 18-Dart-Leg spielt, kann sich für die PDC-Qualifikationsturniere an­mel­den - und dort be­ginnt der Weg zu sat­ten Preis­gel­dern. Also, war­um noch zö­gern? Heu­te noch das Kün­di­gungs­schrei­ben auf­set­zen und ran ans Brett - der Ally Pal­ly war­tet!

Dartscheibe ausdrucken

Ein ty­pi­sches Lon­don Board hat ei­nen Durch­mes­ser von 17,75 Zoll, um­fasst 20 Fel­der und ins­ge­samt 82 Seg­men­te. Wer die­ses Wett­kampf­de­si­gn⁶ aufs Pa­pier brin­gen möch­te, be­nö­tigt sie­ben DIN-A4-Seiten, die nach dem Aus­schnei­den mit Ma­ler­krepp zu­sam­men­ge­setzt wer­den. Be­sit­zer ei­nes Farb­dru­ckers er­hal­ten die Ein­zel­tei­le der Dart­schei­be di­rekt in den klas­si­schen Far­ben Schwarz, Weiß, Rot und Grün. Für eine län­ge­re Halt­bar­keit des selbst ge­bau­ten Dart­boards emp­fiehlt es sich, un­se­re PDF-Vor­la­ge di­rekt auf wei­ßes Uni­ver­sal­pa­pier mit 160 g/m² zu dru­cken - ein lang­le­bi­ge­res und zu­gleich nach­hal­ti­ge­res Ma­te­ri­al.

Vor uns breitet sich eine beeindruckende Konstruktion aus – eine handgefertigte Nachbildung eines London Board Dartboards, das auf leuchtend orangefarbenes Tonpapier gedruckt wurde. Die Farbwahl ist kein Zufall: Das kräftige Orange hebt sich markant vom neutralen Grauton des Hintergrunds ab und signalisiert dem Betrachter sofort, dass es sich hier um ein Schablonen-Exempel handelt – eine kreative Vorlage, die zur Nachahmung einlädt. Das Dartboard selbst hat einen Durchmesser von 17,75 Zoll, ein Maß, das die Grenzen herkömmlicher Drucker sprengt. Daher wurde das Design auf sieben DIN-A4-Seiten aufgeteilt. Die einzelnen Segmente – exakt zugeschnittene „Kuchenstücke“ – wurden anschließend mit weißen Malerkreppstreifen sorgfältig zusammengesetzt. Die hellen Klebestreifen bilden dabei eine kontrastreiche Struktur, die an die Speichen eines Fahrradreifens erinnert. Das Board liegt flach auf dem Rücken, seine klar definierten Linien und geometrische Präzision vermitteln eine faszinierende Mischung aus Handwerkskunst und mathematischer Ordnung. Jede Kante ist sauber geschnitten, jede Verbindung akribisch geklebt – ein Beweis für die sorgfältige Umsetzung dieser kreativen Idee. Der Ursprung dieser Vorlage ist eine PDF-Datei, entworfen von der renommierten Photoshop-Künstlerin Veronika Helga Vetter aus Linz, Oberösterreich. Ihre Werke sind bekannt für ihre Liebe zum Detail und ihren künstlerischen Anspruch – und genau das spiegelt sich auch in diesem London Board wider. Ein stilles, aber ausdrucksstarkes Bild, das nicht nur die Präzision des Dartsports widerspiegelt, sondern auch den kreativen Prozess hinter einem handgemachten Schablonenprojekt dokumentiert. Zuerst auf GWS2.de veröffentlicht (02/2025)

Nach dem Aus­dru­cken und Aus­schnei­den lie­gen sechs gleich­schenk­li­ge Drei­ecke mit ei­nem Win­kel von 54 Grad so­wie ein klei­nes Ku­chen­stück (36 Grad) vor ei­nem.

Ein faszinierender Splitscreen gibt uns Einblick in den kreativen Entstehungsprozess eines handgefertigten London Board Dartboards – basierend auf der Idee von Veronika Helga Vetter, einer bekannten Webkünstlerin und Führungskraft bei Lidl. Beide Bildhälften sind von einem neutralen grauen Hintergrund umrahmt, sodass die Details der Konstruktion perfekt zur Geltung kommen. Linke Bildhälfte: Hier liegt ein breiter Malerkreppstreifen mit der klebrigen Seite nach oben. Auf der linken Hälfte wurde bereits ein gleichschenkliges Dreieck der Dartscheibe befestigt. Das Papier ist hochwertiges 160 g/m² Universalpapier und zeigt das klassische Dartscheibendesign in Schwarz, Weiß, Grün und Rot. Die rechte Hälfte des Kreppstreifens ist noch frei – es sieht so aus, als würde dort gleich ein weiteres Segment platziert, um den nächsten Schritt der Montage zu vollenden. Rechte Bildhälfte: Das Bild zeigt die Fortsetzung des Bauprozesses: Das Stück mit der Zahl 18 wird am Rand auf einen Malerkreppstreifen gestrichen, um es stabil mit den anderen Segmenten zu verbinden. Die Dartscheibe ist hier bereits vollständig zusammengesetzt, die einzelnen Schablonenstücke sind passgenau ausgerichtet. Die Konstruktion verdeutlicht, dass die ausgedruckten Dartscheibenteile mit dem Druck nach oben auf umgedrehte Klebestreifen gelegt werden – ein cleverer Trick, um das DIY-Board stabil zu verkleben, ohne dabei sichtbare Klebestellen auf der Oberfläche zu hinterlassen. Der Splitscreen visualisiert auf elegante Weise den Übergang vom Einzelstück zur fertigen Dartscheibe – ein Lehrstück in Präzision und Kreativität, das zeigt, wie sich aus einer PDF-Vorlage ein realistisches London Board zusammensetzen lässt

Der Zu­sam­men­bau klappt am bes­ten, wenn die Drei­ecke mit dem Auf­druck nach oben nach­ein­an­der auf um­ge­dreh­te Ma­ler­krepp­strei­fen ge­legt wer­den. Da­mit al­les an der rich­ti­gen Stel­le sitzt, sind die Scha­blo­nen al­pha­be­tisch be­schrif­tet.

  • Ist die DIY-Dartscheibe zu­sam­men­ge­setzt, muss sie nur noch so auf­ge­hängt wer­den, dass das Bull­seye ex­akt auf 1,73 Me­tern Höhe sitzt.

Und dann kann es los­ge­hen! Zwei Spie­ler wer­fen ab­wech­selnd drei Spi­cker und ver­su­chen, 501 Punk­te her­un­ter­zu­spie­len. Bis etwa 170 Rest­punk­te bleibt die Tri­ple 20 das Ziel - da­nach be­ginnt das Kopf­rech­nen.

Nico Zie­mann: Es ist kein Rech­nen. Es ist Vo­ka­beln ler­nen.

Rieck, Se­bas­ti­an: Dart-Sport boomt in Ham­burg. Ham­burg Jour­nal | NDR (2025).

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„Lass nicht fal­len Bru­di!”, War­ne­ti­ket­ten für Pa­ke­te

¹Romatowski-Sohlbach, Ri­chard W. von: Darts: Tech­nik - Trai­ning - Me­tho­dik. 5. Auf­la­ge. Aa­chen: Mey­er & Mey­er Ver­lag 2015.
²Ev­ra, Pa­tri­ce: Guar­dio­la rui­ned Foot­ball! youtube.com (02/2025).

³Fin­ner­an, Siob­han: Bull­seyes and Beer: When Darts Hit Bri­tain. youtube.com (02/2025).
⁴Dur­rant, Glen: Birth of the PDC - The Split In Darts. youtube.com (02/2025).
⁵Drumm, Marc: Ga­bri­el Cle­mens be­rei­tet sich auf an­ste­hen­de Darts-WM vor. sport­are­na | SR (2023).
⁶S­port: Re­geln – Tech­nik – Tak­tik. Über 200 Sport­ar­ten. Mün­chen: Dor­ling Kin­ders­ley 2008.

Notfallplan und Hausregeln: Wichtige Vorlage für jeden Haushalt - stabiles Design

In Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern herrsch­te schon frü­her eine ge­wis­se An­ony­mi­tät. So rapp­te Den­de­mann im Jahr 1999 über die Omi aus dem ers­ten Stock: „Wir ham uns nie übers Wet­ter aus­ge­quatscht, nie ge­grüßt und nie zu­sam­men durchs Trep­pen­haus ge­latscht. Aber wenn ich mir jede Nacht um ihre Bron­chi­tis Sor­gen mach’, weiß ich, da is doch noch je­mand, und liegt bis mor­gens wach.” In Wohl­stands­ge­sell­schaf­ten ist das In­di­vi­du­um exis­ten­zi­ell we­ni­ger auf sei­ne Mit­men­schen an­ge­wie­sen. Zu­dem för­dern in Ein­wan­de­rungs­län­dern wie Deutsch­land Sprach­bar­rie­ren¹ und kul­tu­rel­le Un­ter­schie­de die An­ony­mi­tät. Da­durch blei­ben vie­le Men­schen auf ihre di­gi­ta­le so­zia­le Bla­se be­schränkt und zei­gen we­nig In­ter­es­se an ih­ren Nach­barn. Wer sich je­doch be­wusst vom ge­sell­schaft­li­chen Le­ben zu­rück­zieht, muss umso bes­ser auf Not­fäl­le vor­be­rei­tet sein - vor al­lem, wenn Kin­der im Haus­halt le­ben.

In Deutsch­land über­le­ben nur sie­ben von 100 Kin­dern, die re­ani­miert wer­den müs­sen.

An­sor­ge, Ulf: Ers­te Hil­fe am Kind. Notfall-Coach gibt Kur­se für El­tern. Ham­burg Jour­nal | NDR (2024).

Aber auch El­tern, die ihre Auf­sichts­pflicht zeit­wei­se Ba­by­sit­tern² oder Nach­hil­fe­leh­rern über­tra­gen, soll­ten für ihre Haus­gäs­te ei­nen Not­fall­plan be­reit­hal­ten.

Das Produktfoto zeigt einen sorgfältig gestalteten Notfallplan in einem farbigen und visuell ansprechenden Design, eingebettet in einen schlichten Bilderrahmen. Der Rahmen liegt auf einer braunen Korkplatte, die als warmer und natürlicher Hintergrund dient. Auf der linken Seite des Plans sind verschiedene Notfallnummern abgebildet, die durch klare, grafische Symbole wie ein Telefon, ein Rettungswagen-Icon oder ein Feuerwehrsymbol ergänzt werden. Diese Gestaltung sorgt für eine intuitive und schnelle Orientierung im Ernstfall. Die rechte Seite des Notfallplans enthält diverse Hausregeln, die durch universelle Piktogramme illustriert sind, darunter ein durchgestrichener Kreis, der das Rauchen verbietet, sowie ein Recycling-Symbol. Diese Regeln sind nicht nur informativ, sondern auch optisch ansprechend dargestellt, um die Aufmerksamkeit der Betrachter zu wecken. Im zentralen Bereich des Plans findet sich ein editierbarer Abschnitt, in den der Benutzer selbst wichtige Notfallkontakte eintragen kann. Hier können Telefonnummern von Ärzten, Familienmitgliedern oder Babysittern individuell ergänzt werden. Zusätzlich bietet dieser Abschnitt Platz für die Eingabe der Gast-WLAN-Daten, damit Besucher schnellen Zugriff auf das Internet haben. Auch praktische Hinweise, etwa der Standort des Verbandskastens, lassen sich hier eintragen, um im Notfall keine Zeit zu verlieren. Ein weiteres Highlight des Bildes ist die charmante Figur einer Fimo-Maus namens "Gustl von Mausbach", die am oberen Rand des Rahmens sitzt. Die detailreiche Maus ist als Feuerwehrmann gekleidet, mit einem kleinen Helm, einem passenden Anzug und einem Schwanz, der gleichzeitig als Feuerwehrschlauch fungiert. Gustl hält den Schlauch in seinen Händen, was die Funktionalität und den Humor des Designs unterstreicht. Dieses durchdachte und kreative Produkt wurde von Veronika Helga Vetter gestaltet, einer renommierten Webkünstlerin, die nicht nur durch ihre künstlerischen Fähigkeiten beeindruckt, sondern auch durch ihre Tätigkeit im Filialmanagement bei Lidl und ihre Rolle als zweifache Mutter. Ihre Arbeit vereint künstlerische Finesse mit praktischer Anwendbarkeit und familiärer Empathie, was dieses Design zu einem einzigartigen und nützlichen Alltagshelfer macht

„Wozu der Auf­wand? Bei Pro­ble­men ein­fach den Eu­ro­not­ruf 112 an­ru­fen”, mag sich manch ei­ner den­ken. Al­ler­dings hat ge­nau die­se Hal­tung dazu ge­führt, dass in Deutsch­land mitt­ler­wei­le die Hälf­te³ al­ler Ret­tungs­ein­sät­ze un­nö­tig ist, da sie auf Ba­ga­tel­len zu­rück­zu­füh­ren sind. Da­durch ver­zö­gern sich die An­kunfts­zei­ten bei ech­ten Not­fäl­len, wes­we­gen die mo­bi­len Hel­fer im­mer häu­fi­ger An­fein­dun­gen⁴ er­dul­den müs­sen.

  • Nur wie soll die 19-jährige Ba­by­sit­te­rin aus Cher­son wis­sen, ob das plötz­li­che Bauch­weh ih­res Schütz­lings ei­nen Kran­ken­wa­gen er­for­dert?

  • Was tun, wenn die Schul­freun­din über Nacht zu Be­such ist und um zwei Uhr mor­gens plötz­lich mit Er­bre­chen be­ginnt?
  • Wie soll Oma re­agie­ren, wenn ihr En­kel beim Spa­zier­gang mit dem Lauf­rad ein ge­park­tes Auto zer­kratzt?

Eine Not­fall­pla­nung ent­las­tet die Han­deln­den⁵ und schützt sie vor stress­be­ding­ten Ent­schei­dungs­feh­lern.

Wenn das Cha­os re­giert, ist es zu spät für Not­fall­plä­ne. Wir müs­sen vor­her wis­sen, was zu tun ist.

Les­ke, Rai­ner: Das Notfall-Dilemma. Wis­sen­schafts­do­ku | 3sat (2018).

Das Bild ist in zwei Hälften geteilt und präsentiert auf beiden Seiten den liebevoll gestalteten Notfallplan von GWS2.de, der an einer Pinnwand hängt. Die Szenerie ist harmonisch, doch jede Seite erzählt eine eigene Geschichte, eingebettet in die individuellen Welten eines Mädchen- und eines Jungenzimmers. Linke Seite: Das Mädchenzimmer. Die linke Bildhälfte strahlt Wärme und Offenheit aus. Rund um den Notfallplan sind kleine Herzen in den Farben des LGBTQIA+ Spektrums sorgfältig angepinnt, was eine liebevolle Botschaft von Vielfalt und Akzeptanz vermittelt. Diese dekorativen Elemente verleihen der Szene eine spielerische Leichtigkeit, die von der Freude und Kreativität eines Kinderzimmers erzählt. Der Notfallplan selbst ist farbenfroh und ansprechend gestaltet, wobei die großen, leicht erkennbaren Symbole auf der linken Spalte des Plans klar die Nummern für verschiedene Notfälle anzeigen. Schon von weitem lässt sich erkennen, welcher Kontakt bei welchem Vorfall alarmiert werden sollte, sei es Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst. Rechte Seite: Das Bubenzimmer. Die rechte Seite des Splitscreens entführt den Betrachter in ein quirliges Jungenzimmer, das von einer jugendlichen Dynamik geprägt ist. Hier richten ausgeschnittene Pfeile und die Silhouette einer fröhlich gestreckten Giraffe die Aufmerksamkeit auf den Notfallplan. Diese spielerischen Elemente erzeugen eine lebendige Atmosphäre, die dem Raum Charakter verleiht. Der Plan selbst bleibt der zentrale Fokus und zeigt in der Mitte klare, kindgerechte Hausregeln. Unter anderem wird darauf hingewiesen, dass die tägliche Bildschirmzeit auf 45 Minuten begrenzt ist – ein Hinweis, der mit Sicherheit zur Struktur und zum harmonischen Miteinander beiträgt. Der Notfallplan als verbindendes Element. Der Notfallplan ist nicht nur ein praktisches Werkzeug, sondern auch ein Symbol für Sicherheit und Struktur in beiden Räumen. Die großen, farbenfrohen Symbole und die klare Anordnung der Inhalte machen ihn zu einem kindgerechten und leicht zugänglichen Helfer in jeder Situation. In der Mitte des Plans lassen sich individuelle Hausregeln und Notizen ergänzen, was ihn noch persönlicher und funktionaler macht. Dieses Bild, das die unterschiedlichen Welten zweier Kinder nebeneinanderstellt, schafft eine wunderbare Harmonie aus Individualität und Verbindlichkeit. Der Notfallplan von GWS2.de wird hier nicht nur als funktionales Hilfsmittel, sondern auch als ein Teil des familiären Alltags dargestellt – ein stiller Wächter, der für Sicherheit und klare Strukturen sorgt

Ein Not­fall­plan be­ginnt mit der Ana­ly­se po­ten­zi­el­ler Ri­si­ken und der Ab­lei­tung ne­ga­ti­ver All­tags­si­tua­tio­nen. Bei le­bens­be­droh­li­chen Er­eig­nis­sen ist selbst­ver­ständ­lich der Eu­ro­not­ruf 112 zu wäh­len, doch der Hand­lungs­be­darf der Be­tei­lig­ten en­det da­mit nicht. Nach dem Ein­tref­fen er­war­ten Not­fall­me­di­zi­ner oft mehr als nur die me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung des Pa­ti­en­ten. Sie be­nö­ti­gen auch ver­schie­de­ne Do­ku­men­te:

Jörg Fär­ber: Es gibt vie­le Din­ge, die man noch zu Hau­se ha­ben kann: Die Chip­kar­te soll­te da sein, viel­leicht noch ein Kran­ken­brief oder eine Me­di­ka­men­ten­lis­te und dann noch, wer im Not­fall zu er­rei­chen ist.

Im­hof, Pe­ter: Was ist ein ech­ter Not­fall? MDR um 4 (2024).

Wäre es nicht stress­lin­dernd und kom­for­ta­bel, den Sa­ni­tä­tern im Ernst­fall eine vor­be­rei­te­te DIN-A4-Seite mit die­sen In­for­ma­tio­nen in die Hand zu drü­cken?

Das Bild zeigt einen kunstvoll gestalteten Notfallplan, der diesmal mit einem Amazon Basics 3-in-1-Thermolaminiergerät für A4-Größe laminiert wurde. Die glatte Oberfläche der Laminierung verleiht dem Dokument nicht nur Schutz, sondern auch eine hochwertige Optik. Der Notfallplan liegt auf einer braunen Korkplatte, deren natürliche Textur einen warmen und erdigen Kontrast bietet. Inhalt des Notfallplans. Der Vordruck enthält diesmal eine spezifische Anweisung für Babysitter: "Bei Fieber und Unwohlsein 5 ml Nurofen Junior verabreichen (Küche)", die dezent und präzise in der Mitte des Plans eingefügt wurde. Diese persönliche Note macht den Notfallplan nicht nur praktisch, sondern auch individuell anpassbar für den jeweiligen Haushalt. Das DIY-Dekoschild als Highlight. Das Herzstück der Szene ist jedoch ein handgefertigtes DIY-Dekoschild, das zentral auf dem Notfallplan platziert wurde. Das Schild ist in der Form eines Wappens gestaltet und fasst die wesentlichen Inhalte des Notfallplans übersichtlich zusammen: Kinder, Kontakt, Gäste, Regeln, WLAN. Dieses kreative Element bringt nicht nur Struktur, sondern auch künstlerischen Charme in die Darstellung. Verziert ist das Wappen mit liebevoll gestalteten rosaroten Fimo-Blüten, die auf filigran modellierten grünen Blättern ruhen. Die sanften Farben und die detailreiche Gestaltung verleihen dem Schild einen zarten, fast poetischen Charakter, der die Funktionalität des Plans wunderbar ergänzt. Die Künstlerin hinter der Szene. Dieses außergewöhnliche Arrangement wurde von Veronika Helga Vetter entwickelt, einer renommierten Künstlerin, die durch ihre Auftritte im ZDF Fernsehgarten bekannt ist. Ihre künstlerische Handschrift zeigt sich in der Harmonie aus Ästhetik und praktischer Funktion, die dieses Bild eindrucksvoll vermittelt. Die Komposition wirkt gleichermaßen elegant und durchdacht – ein Beweis dafür, dass Sicherheit und Kunst in perfekter Symbiose stehen können. Der Notfallplan wird hier zu einem Blickfang, der sowohl Schutz als auch Struktur für den Alltag bietet

Muster eines Notfallplans

Das schwarz-weiße Klickpic (PNG) ist quadratisch gestaltet und strahlt durch seine klare und reduzierte Optik eine sachliche Eleganz aus. Im Zentrum des Bildes thront ein stilisierter Sanitätskoffer mit einem auffälligen Kreuzsymbol, das auf den ersten Blick die Themen Sicherheit und Notfallmanagement vermittelt. Der Koffer ruht auf einem rechteckigen Podest, auf dem das Wort "Notfallplan" in markanter Schrift zu lesen ist, um die Funktion des Klickpics eindeutig zu machen. Interaktivität des Bildes: Durch einen Klick auf das Bild öffnet sich ein neuer Tab, in dem eine durchdachte PDF-Datei präsentiert wird. Diese Datei enthält zwei grafisch identische Vordrucke, die jeweils Notrufnummern und wichtige Informationen für Deutschland und Österreich bereitstellen. Die Notrufnummern werden durch intuitive Symbole unterstützt: Unter der Nummer 116117 steht das Wort "Arzt", während bei 112 die Schlüsselwörter Blut, Wasser und Feuer die unterschiedlichen Einsatzszenarien verdeutlichen. Diese symbolische Darstellung sensibilisiert den Benutzer, den ärztlichen Notruf nur bei ernsthaften Anliegen und nicht bei Bagatellen zu kontaktieren. Flexibilität und Funktionalität: Neben den Notrufnummern bietet die PDF weitere praktische Funktionen. Auf der linken und rechten Seite befinden sich klare Hausregeln, die durch Piktogramme wie "nicht rauchen" oder "nicht auf dem Bett springen" visuell unterstützt werden. Der mittlere Bereich der Vorlage ist besonders benutzerfreundlich gestaltet: Hier finden sich editierbare Formularfelder, in die persönliche Notfallkontakte wie Telefonnummern von Kinderärzten, Apotheken oder Versicherungen eingetragen werden können. Auch Felder für die Gast-WLAN-Daten sowie individuelle Anweisungen für Babysitter oder Gäste sind enthalten. Produktdetails und Kreativität: Die DIN-A4-Seite ist ein durchdachtes Produkt von GWS2.de und wird kostenlos zur Verfügung gestellt. Sie kombiniert praktischen Nutzen mit einer ansprechenden Gestaltung und ist für eine Vielzahl von Haushalten geeignet. Entwickelt wurde die Vorlage von der vielseitig begabten Veronika Helga Vetter. Diese beeindruckende Persönlichkeit ist nicht nur Filialmanagerin bei Lidl, sondern auch eine talentierte Webkünstlerin, Ehefrau und Mutter. Ihr kreatives Gespür zeigt sich in der perfekten Balance aus Funktionalität und ästhetischem Anspruch, die diese Vorlage zu einem unverzichtbaren Helfer im Alltag macht. Das Klickpic vermittelt auf elegante Weise, dass hinter diesem einfachen Symbol ein durchdachtes Werkzeug für die Sicherheit und Organisation des Haushalts steckt – ein stilvolles Tor zu einem unverzichtbaren NotfallplanUn­ser PDF-Vor­druck ist ide­al für Not­fäl­le ge­eig­net. Auf der lin­ken Sei­te zeigt er ta­bel­la­risch, wel­che Hel­fer in wel­chen Si­tua­tio­nen zu alar­mie­ren sind. Des Wei­te­ren kön­nen in der Mit­te der kind­ge­rech­ten Vor­la­ge in­di­vi­du­el­le Not­fall­kon­tak­te be­quem in die edi­tier­ba­ren Fel­der ein­ge­tra­gen wer­den. Doch da­mit nicht ge­nug: Zu­dem bie­tet das Do­ku­ment im Zen­trum aus­rei­chend Raum für in­di­vi­du­el­le An­wei­sun­gen. So könn­te dort ste­hen, ob der Ba­by­sit­ter ei­nen Fie­ber­sen­ker wie Nu­rofen Ju­ni­or ver­ab­rei­chen darf und wo das Prä­pa­rat zu fin­den ist.

Tech­ni­sche Hin­wei­se!

Die PDF-Datei bie­tet je­weils eine Vor­la­ge mit Not­ruf­num­mern für Deutsch­land und Ös­ter­reich. Um das For­mu­lar ori­gi­nal­ge­treu aus­zu­fül­len und an­schlie­ßend aus­zu­dru­cken, soll­te es nicht di­rekt im Web­brow­ser, son­dern mit ei­ner ge­eig­ne­ten Free­ware wie Foxit Rea­der be­ar­bei­tet wer­den.

Screenshot von Windows 11 Druckeinstellungen. Um große weiße Ränder beim Ausdrucken zu vermeiden, muss bei "Skalieren" der Auswahlpunkt "keine" aktiv sein

Dar­über hin­aus ist bei den Druck­ein­stel­lun­gen dar­auf zu ach­ten, dass so­wohl das „Hoch­for­mat“ aus­ge­wählt als auch die kei­ne Ska­lie­rung ak­ti­viert ist.

  • Eben­so wäre es in die­sen Spal­ten mög­lich, die Po­li­cen­num­mer und Kon­takt­da­ten der Haft­pflicht­ver­si­che­rung zu hin­ter­le­gen.

Hin­ge­gen ha­ben die Zu­gangs­da­ten für das Gast-WLAN ei­nen fest zu­ge­wie­se­nen Be­reich. Die­se die­nen je­doch nicht nur dazu, das Smart­phone ei­nes Be­su­chers ins In­ter­net zu brin­gen. Viel­mehr wird der An­ge­hö­ri­ge, Be­kann­te oder Be­treu­er durch den Not­fall­plan auch auf die Haus­re­geln auf­merk­sam ge­macht, die klar und über­sicht­lich in der rech­ten Spal­te ab­ge­bil­det sind.

Die Regeln des Hauses

Der Spruch „my home is my cast­le” prangt als Wand­tat­too in zahl­rei­chen deut­schen Wohn­zim­mern. Doch die we­nigs­ten Men­schen den­ken wirk­lich über die Be­deu­tung die­ser Aus­sa­ge nach. Für vie­le steht sie sinn­bild­lich für eine Fes­tung, in der sie sich ein­igeln und vor der „bö­sen” Au­ßen­welt ab­schot­ten kön­nen. Es ver­wun­dert da­her kaum, dass die meis­ten Un­fäl­le von Kin­dern⁶ hin­ter die­sen ima­gi­nä­ren Mau­ern ge­sche­hen.

Vie­le wol­len gar nicht glau­ben, wel­che Dra­men und Tra­gö­di­en sich zum Teil hin­ter ei­ner Viel­zahl von Woh­nungs­tü­ren ab­spie­len.

Klös, Jörg-Michael: My home is my cast­le? kriminalpolizei.de (01/2025).

Un­ser DIN-A4-Notfallplan lis­tet über­sicht­lich und trans­pa­rent die Te­le­fon­num­mern von Hot­lines für Kin­der und Ju­gend­li­che auf, die bei Ge­walt, Miss­brauch oder (Cyber-)Mobbing⁷ Hil­fe leis­ten kön­nen. Even­tu­ell ist ei­nes Ta­ges eine Schul­freun­din zu Be­such, die zu Hau­se nicht die nö­ti­ge Für­sor­ge er­fährt, und wird durch den - viel­leicht la­mi­nier­ten - Aus­hang dazu er­mu­tigt, sich emo­tio­nal zu öff­nen.

Mar­co Reus: Al­lein in Deutsch­land muss alle 13 Mi­nu­ten ein Kind zu sei­nem Schutz aus der ei­ge­nen Fa­mi­lie ge­nom­men wer­den.

SOS-Kinderdorf Deutsch­land: Alle 13 Mi­nu­ten. youtube.com (01/2025).

Die PDF-Vorlage von GWS2.de ist ein vielseitiges und durchdachtes Hilfsmittel für den Haushalt, das Sicherheit und Organisation vereint. Sie eignet sich ideal für Familien, insbesondere Haushalte mit Kindern, und ist so gestaltet, dass sie leicht an individuelle Bedürfnisse angepasst werden kann. Was bietet die PDF-Vorlage? 1. Notrufnummern für Deutschland und Österreich: ◦ Der Vordruck enthält wichtige Notrufnummern wie 112 und 116117, die durch klare Symbole wie "Blut, Wasser, Feuer" oder "Arzt" unterstützt werden. ◦ Diese Gestaltung sensibilisiert den Nutzer, zwischen Notfällen und Bagatellen zu unterscheiden und die entsprechenden Dienste gezielt zu kontaktieren. 2. Editierbare Felder für persönliche Notfallkontakte: ◦ Benutzer können Telefonnummern von Kinderärzten, Apotheken, Versicherungen oder anderen relevanten Kontakten eintragen. ◦ Auch Informationen wie die Gast-WLAN-Daten oder spezifische Anweisungen für Babysitter oder Besucher lassen sich hinzufügen. 3. Hausregeln in Symbolform: ◦ Klare Piktogramme wie "Nicht rauchen", "Nicht auf dem Bett springen" oder "Recyceln" helfen, die Regeln im Haushalt einfach und visuell verständlich zu kommunizieren. ◦ Diese kindgerechte Darstellung erleichtert die Einhaltung der Regeln, besonders für jüngere Bewohner und Gäste. 4. Einfache Nutzung und Anpassung: ◦ Die Vorlage ist sowohl am Computer als auch ausgedruckt nutzbar. Dank der editierbaren Felder können Einträge flexibel ergänzt und aktualisiert werden. ◦ Sie wurde speziell für den Druck im Hochformat ohne Skalierung optimiert, um eine perfekte Darstellung sicherzustellen. Für wen ist die Vorlage geeignet? • Familien mit Kindern: Sie bietet Sicherheit und Struktur, besonders wenn Babysitter, Nachhilfelehrer oder Schulfreunde zu Besuch sind. • Pädagogische Einrichtungen: Ideal für Kindergärten oder Grundschulen, um wichtige Notfallinformationen bereitzustellen. • Privathaushalte: Perfekt für Haushalte, die Wert auf klare Organisation legen und im Notfall vorbereitet sein möchten. Hintergrund und Entwicklung Die Vorlage wurde von Veronika Helga Vetter, einer talentierten Webkünstlerin und LIDL-Filialmanagerin aus Linz, Oberösterreich, entwickelt. Ihre Expertise in angewandter Kultur- und Kunstwissenschaft spiegelt sich in der praktischen und ästhetischen Gestaltung der Vorlage wider. Sie vereint künstlerischen Anspruch mit Alltagsnutzen und macht die PDF-Vorlage zu einem unverzichtbaren Helfer im Haushalt. Fazit Die Notfallplan-Vorlage von GWS2.de ist nicht nur ein praktisches Werkzeug, sondern auch ein durchdachtes, visuell ansprechendes Dokument, das Sicherheit und Struktur in den Alltag bringt. Sie ist kostenlos erhältlich und ein Muss für jeden Haushalt, der Wert auf Organisation und kindgerechte Lösungen legt

Wer­den im frei edi­tier­ba­ren Be­reich zu­sätz­li­che Haus­re­geln fest­ge­hal­ten, emp­fiehlt es sich, die­se stets po­si­tiv zu for­mu­lie­ren. Das mensch­li­che Ge­hirn tut sich schwer mit Ver­nei­nun­gen⁸, wes­halb Aus­sa­gen wie „Wir spre­chen in Zim­mer­laut­stär­ke“ wir­kungs­vol­ler sind als „Wir schrei­en nicht“.

  • Zu­dem ist es sinn­voll, den Not­fall­plan ge­mein­sam mit der ge­sam­ten Fa­mi­lie zu ge­stal­ten und da­bei den häus­li­chen Ver­hal­tens­co­dex auf Au­gen­hö­he zu ent­wi­ckeln. So wird ge­währ­leis­tet, dass alle Be­woh­ner das Do­ku­ment im All­tag ef­fek­tiv nut­zen kön­nen.

Ab­schlie­ßend bleibt nur die Fra­ge: Wo soll das Schrift­stück sei­nen Platz fin­den? Für Haus­hal­te mit Kin­dern bie­tet sich die Kühl­schran­kau­ßen­sei­te an - schließ­lich übt die­ses Kü­chen­ge­rät eine bei­na­he ma­gi­sche An­zie­hungs­kraft auf klei­ne Nasch­kat­zen aus.

Ver­wand­te The­men:

Das ein­fachs­te Spar­schwein der Welt bas­teln - An­lei­tung
„Mama, ich bin krank!” - Schulent­schul­di­gung zum Aus­dru­cken

¹Groe­ben, Ca­ro­lin von der: Ge­walt, Ver­wahr­lo­sung, Dro­gen: 7 Tage in Duis­burgs Pro­blem­hoch­haus | stern TV. youtube.com (01/2025).
²Vet­ter, Ve­ro­ni­ka Hel­ga: Ba­by­sit­ter ge­sucht: Bes­ter Aus­hang zum Aus­dru­cken - For­mu­lar mit Vor­auswahl. gws2.de (01/2025).
³Im­hof, Pe­ter: Was ist ein ech­ter Not­fall? MDR um 4 (2024).
⁴Bart­helm­ann, Mira & Till Rü­ger: Ge­walt ge­gen Ein­satz­kräf­te: Be­schimpft, be­spuckt und an­ge­grif­fen. br.de (01/2025).
⁵Hof­in­ger, Ge­si­ne: Not­fall­pla­nung. In: Re­si­li­enz in Or­ga­ni­sa­tio­nen stär­ken. Vor­beu­gung und Be­wäl­ti­gung von kri­ti­schen Si­tua­tio­nen. Hrsg. von Uwe Barg­stedt u. a. Frank­furt: Ver­lag für Po­li­zei­wis­sen­schaft 2014. S. 175.
⁶Eig­ner, Isa­bel­la: 60 Pro­zent der Un­fäl­le von Kin­dern pas­sie­ren im häus­li­chen Um­feld. In: test Nr. 12 (2024). S. 72.
⁷Schei­de­cker, Kers­tin: 16,7 Pro­zent der Schü­le­rin­nen und Schü­ler wa­ren schon ein­mal von Cy­ber­mob­bing be­trof­fen. In: ÖKO-TEST Nr. 1 (2023). S. 104.
⁸Schwarck, Fran­zis­ka & Jas­min Steig­ler: Dar­um hal­ten wir uns nicht an Re­geln. Quarks | ARD (2023).

Opa etwas schenken: Ausmalbild für aktive Silverworker - einfach Danke sagen

In Deutsch­land zeich­net sich zwei­fel­los eine Ge­ron­to­kra­tie ab - im­mer­hin war be­reits 2018 je­der fünf­te Bun­des­bür­ger¹ über 65 Jah­re alt. Seit­dem die ge­bur­ten­star­ken Jahr­gän­ge von 1955 bis 1965 all­mäh­lich in den Ru­he­stand wech­seln, macht sich in vie­len Be­rei­chen des Sys­tems spür­ba­re Un­ru­he breit. „Wie sol­len wir das fi­nan­zie­ren?”, rät­seln die Ex­per­ten im So­zi­al­mi­nis­te­ri­um, wäh­rend mit­tel­stän­di­sche Un­ter­neh­men fie­ber­haft über­le­gen, wie sie die aus­schei­den­den Fach­kräf­te ad­äquat er­set­zen kön­nen. Da­bei wird die Lage oft dra­ma­ti­scher dar­ge­stellt, als sie tat­säch­lich ist. Denn auch wenn die viel­kri­ti­sier­ten² Ba­by­boo­mer nicht ohne Ma­kel sind, ha­ben sie in Sa­chen Ar­beits­mo­ral da­mals wie heu­te Maß­stä­be ge­setzt.

Uwe Sta­del­mey­er: [Äl­te­re Kol­le­gen] sind oft­mals die letz­te Not­ruf­num­mer, wenn man ei­nen Aus­fall zu kom­pen­sie­ren hat. Das sind die­je­ni­gen, die sehr fle­xi­bel sind und ger­ne auch mal kurz­fris­tig zum Dienst kom­men.

Schmitt, Ni­co­le: Sil­ver Worker am Kli­ni­kum Nürn­berg. Fran­ken­schau ak­tu­ell | BR (2024).

Ein liebevolles Kunstwerk im Blick: Die Vorlage „Für den weltbesten Opa“ in Szene gesetzt Dieses stimmungsvolle Foto fängt den Charme der Ausmalseite „Für den weltbesten Opa“ perfekt ein! Die DIN-A4-Seite wurde von der talentierten Illustratorin und Photoshop-Künstlerin Veronika Helga Vetter eigenhändig mit Buntstiften farbenfroh gestaltet. Dabei springt die kreative Detailverliebtheit sofort ins Auge: Von den kräftigen Blau- und Grüntönen, die dem Motiv Lebendigkeit verleihen, bis hin zu warmen Gelbnuancen, die eine heitere Atmosphäre zaubern, zeigt sich, wie ausdrucksstark ein ausgemaltes Motiv wirken kann. Ganz bewusst wurde jedoch die Überschrift „Für den weltbesten Opa“ in ihrer ursprünglichen Form belassen – weiß mit schwarzen Buchstaben. Sie hebt sich so klar ab und verleiht dem Bild eine moderne Note. Die ausgemalte Seite wurde in einen rustikalen braunen Rahmen gespannt und liebevoll auf eine hellbraune Korkplatte gelegt, die das natürliche Ambiente des Bildes unterstreicht. Das Foto zeigt die oberen 55 % der Seite und macht neugierig auf die weiteren liebevollen Details des Kunstwerks. Zusätzlich verstärken drei kleine, scheinbar zufällig platzierte Buntstifte in Grün, Blau und Gelb den einladenden Eindruck. Sie scheinen dem Betrachter zuzuraunen: „Hol dir auch deine Stifte und mach mit!“ Diese kleine Geste inspiriert zum kreativen Ausprobieren und macht die Vorlage zu einer wahren Einladung, Zeit mit Familie und Kunst zu verbringen. Das Motiv eignet sich ideal als Geschenk für Großväter, die berufstätig sind und den Spagat zwischen Arbeit und Familie meistern – ein perfekter Ausdruck von Liebe und Anerkennung. Die Ausmalseite kann kostenlos auf der Website GWS2.de heruntergeladen werden. Wer also noch auf der Suche nach einer charmanten Idee für den weltbesten Opa ist, wird hier fündig

Drei von vier Ver­tre­ter der Ge­ne­ra­ti­on Z fürch­ten sich vor Al­ters­ar­mut - kein Wun­der, wenn im Jahr 2021 nur noch 2,1 Ar­beit­neh­mer³ ei­nen Rent­ner fi­nan­zie­ren muss­ten. Da­bei wird oft über­se­hen, dass die Pro­duk­ti­vi­tät dank Ro­bo­tik und KI-gestützter Sys­te­me nicht nur kon­ti­nu­ier­lich steigt, son­dern auch im­mer un­ab­hän­gi­ger von mensch­li­cher Ar­beits­kraft wird. Zu­dem leb­ten die Ba­by­boo­mer deut­lich ge­sün­der als ihre El­tern, wes­halb mitt­ler­wei­le 19% der Ru­he­ständ­ler⁴ wei­ter­hin be­rufs­tä­tig sind.

Im Jahr 2002 sang die Band Echt: „Hey, du willst ’n Job bei der Deut­schen Bank, am bes­ten für ein Le­ben lang.” Tat­säch­lich streb­ten vie­le Deut­sche um die Jahr­tau­send­wen­de ei­nen frü­hen Ru­he­stand an. Gleich­zei­tig ent­wi­ckel­ten Ar­beit­ge­ber groß­zü­gi­ge Ab­fin­dungs­pa­ke­te und Vor­ru­he­stands­re­ge­lun­gen, um er­fah­re­ne Mit­ar­bei­ter - da­mals als Best Ager be­zeich­net - noch vor ih­rem 60. Ge­burts­tag zu ver­ab­schie­den.

Noch vor we­ni­gen Jah­ren galt, mög­lichst früh in Ren­te ge­hen. Mil­li­ar­den ga­ben Un­ter­neh­men und Staat für Früh­ver­ren­tung und Vor­ru­he­stands­re­ge­lun­gen aus.

Wilms, M., P. Schnei­der u. a.: Sil­ver­wor­ker (Plus­mi­nus). youtube.com (12/2024).

Heu­te hin­ge­gen be­schäf­ti­gen vier von zehn Un­ter­neh­men Ar­beit­neh­mer im Ru­he­stand. Rund 40% der Be­rufs­tä­ti­gen⁵ über 50 zie­hen ei­nen Job­wech­sel in Be­tracht. Das sind deut­li­che Hin­wei­se dar­auf, dass die Ren­te für vie­le Ba­by­boo­mer nicht mehr das ul­ti­ma­ti­ve Le­bens­ziel⁶ dar­stellt.

Dieter Hempfling auf Reisen – Ein Porträt voller Dynamik und Kreativität Im Mittelpunkt dieses Fotos steht das ausdrucksstarke Porträt von Dieter Hempfling, wie er während einer Autofahrt mit konzentriertem Blick hinter dem Steuer sitzt. Der Silverworker, angeschnallt und mit einem Headset im Ohr, verkörpert den modernen Rentner, der aktiv und voller Lebensfreude den Alltag meistert. Die Szene ist lebendig und strahlt eine bewundernswerte Energie aus – eine Hommage an alle Großväter, die auch im reifen Alter den Lebensweg dynamisch fortsetzen. Links neben dem Porträt zieht ein kleines Hochformatschild mit lilafarbenem Hintergrund die Aufmerksamkeit auf sich: „The Cock in the Crown“ – ein bemerkenswertes Kunstwerk von Veronika Helga Vetter. Im Zentrum des Schildes sitzt ein prachtvoller Hahn, der stolz eine kunstvoll gestaltete Krone trägt. Die funkelnden lila und roten Bastelsteine, die in die Acrylmalerei eingearbeitet wurden, verleihen dem Werk einen eleganten Glanz. Dieses Detail zeigt, wie Kunst mit Humor und Tiefe zugleich inspirieren kann. Das Schild ist mehr als nur ein dekoratives Element. Es symbolisiert Stärke, Würde und vielleicht auch eine Prise augenzwinkernden Stolzes – Eigenschaften, die perfekt zu unserem Protagonisten Dieter Hempfling passen. Der Hahn in der Krone könnte als Metapher für Dieter selbst gesehen werden: ein Mann, der in seiner zweiten Lebenshälfte nicht nur seinen Platz gefunden hat, sondern ihn auch mit Stolz und Selbstbewusstsein einnimmt. Umrahmt von dem rustikalen braunen Holzrahmen und dem hellbraunen Korkhintergrund, fügt sich dieses außergewöhnliche Kunstwerk harmonisch in die Gesamtkomposition ein. Die Verbindung von traditionellem Handwerk und modernem Ausdruck schafft eine einzigartige Atmosphäre, die sowohl kreative Köpfe als auch Familienmenschen anspricht. Dieses Bild vermittelt, dass das Leben – genauso wie Kunst – immer wieder neue Wege findet, uns zu inspirieren. Die Vorlage „Für den weltbesten Opa“ ist ein perfektes Geschenk für Großväter, die wie Dieter Hempfling mit Leidenschaft und Hingabe ihr Leben gestalten. Sie steht kostenlos zum Download auf GWS2.de bereit und wartet nur darauf, mit kreativer Farbe und persönlichen Geschichten gefüllt zu werden

Kein Bilderbuchopa

Die Schwarz-Weiß-Zeichnung auf der DIN-A4-Vorlage entfaltet eine herzerwärmende Erzählung über das vielseitige Leben eines 69-jährigen Rentners, der voller Elan weiterhin berufstätig ist. Links oben beginnt die Szene mit Opa, wie er im Fitnessstudio Hanteln stemmt. Sein Gesicht strahlt Konzentration und Vitalität aus, während im Hintergrund andere Trainierende sichtbar sind. Hier wird bereits klar: Dieser Opa lässt sich von der Zahl in seinem Pass nicht bremsen. Oben in der Mitte genießt er nach seinem Training die wohlverdiente Entspannung in der Sauna. Er sitzt auf einer Holzbank, in ein Handtuch gehüllt, und liest entspannt die Tageszeitung - ein Moment der Ruhe inmitten eines ereignisreichen Tages. Rechts oben wechselt Opa in den Umkleideraum, wo er sich für die Arbeit umzieht. Dabei nimmt er sich Zeit für einen kurzen Video-Chat mit seinem Enkelkind, dessen fröhliches Gesicht auf dem Smartphone-Bildschirm leuchtet. Dieser liebevolle Austausch zeigt, dass Familie trotz eines vollen Terminkalenders immer an erster Stelle steht. Im Mittelpunkt der Seite thront ein Porträt des Silverworkers: Er sitzt hinter dem Lenkrad seines Autos, angeschnallt und mit einem Headset im Ohr. Sein Blick ist fokussiert, seine Haltung selbstbewusst. Diese Szene symbolisiert seine Freude am Autofahren und seinen aktiven Lebensstil, der keine Grenzen kennt. Links unten taucht Opa in die lebendige Atmosphäre eines Katzencafés ein, wo er als Kellner ein Pärchen bedient. Die Frau trägt eine Hijab, und der Mann ist ein stilvoller Hipster mit Bart und Mütze - eine charmante Darstellung der urbanen Vielfalt westdeutscher Städte. Auf seinem Tablett balanciert Opa Getränke mit beeindruckender Leichtigkeit. In der unteren Mitte entspannt sich der weltbeste Opa nach der Arbeit. Er sitzt bequem in seinem Wohnzimmer, eingekuschelt in einen Sessel, und verfolgt die Nachrichten im Fernsehen. Die Szene strahlt Ruhe und Zufriedenheit aus, während er den Tag in aller Gelassenheit ausklingen lässt. Rechts unten oben schließlich trifft er sich über die App Meet5 mit gleichaltrigen Bekannten. Gemeinsam genießen sie ein gediegenes Jazz-Konzert in stimmungsvoller Atmosphäre. Die Zeichnung fängt die Begeisterung der Gruppe für die Musik und das Miteinander auf eindrucksvolle Weise ein. Zum Abschluss, in der rechten unteren Ecke, wird es besonders intim: Opa liegt mit bloßem Oberkörper im Bett, ein verschmitztes Lächeln auf den Lippen. Vor ihm entkleidet sich geschmackvoll eine ältere Dame, die er bei dem Konzert kennengelernt hat. Die Szene ist dezent gehalten und unterstreicht humorvoll, dass Liebe und Leidenschaft keine Altersgrenzen kennen. Diese Vorlage erzählt die Geschichte eines Rentners, der trotz seines Alters ein aktives, erfülltes und vielseitiges Leben führt – eine wunderschöne Hommage an alle Großväter, die als Vorbilder und Fels in der Brandung ihrer Familien geltenIn den all­seits be­lieb­ten Ar­muts­re­por­ta­gen taucht oft ein äl­te­rer Herr auf, der vor­mit­tags bei der Ta­fel an­steht und nach­mit­tags eine Stra­ßen­zei­tung ver­kauft. Häu­fig wird da­bei ein Prot­ago­nist mit DDR-Vergangenheit ge­zeigt, der di­ver­se Schick­sals­schlä­ge durch­le­ben muss­te. Die­se Son­der­fäl­le ha­ben je­doch we­nig mit der Le­bens­rea­li­tät der meis­ten Groß­vä­ter im Jahr 2024 ge­mein. Laut ei­ge­ner Aus­sa­ge ar­bei­ten die Babyboomer-Opas nicht aus fi­nan­zi­el­ler Not. Viel­mehr geht es den Sil­ver­wor­kern dar­um, ih­ren ho­hen Le­bens­stan­dard zu si­chern und den Kon­takt zu an­de­ren Men­schen zu pfle­gen. Ins­be­son­de­re für Män­ner spielt da­bei auch das Pres­ti­ge ih­res Jobs eine wich­ti­ge Rol­le.

Am wahr­schein­lichs­ten blei­ben die im Ru­he­stand be­rufs­tä­tig, die mehr als 250 000 Euro be­sit­zen.

Ha­ge­lü­ken, Alex­an­der: Lasst uns län­ger ar­bei­ten. Ar­beits­welt um­ge­stal­ten, Ren­te ret­ten - im Al­ter ak­tiv und zu­frie­den sein. Mün­chen: Droe­mer Ver­lag 2019.

Doch wel­che ge­sell­schaft­li­chen Kon­se­quen­zen er­ge­ben sich, wenn von den sie­ben Mil­lio­nen⁷ Er­werbs­tä­ti­gen, die zwi­schen 1955 und 1965 ge­bo­ren wur­den, vie­le im Ru­he­stand wei­ter­ar­bei­ten? Un­wei­ger­lich ent­ste­hen da­durch neue Fa­mi­li­en­kon­stel­la­tio­nen.

  • Wann soll Opa zwi­schen Be­su­chen im Fit­ness­stu­dio, be­ruf­li­chen Ver­pflich­tun­gen, Meet5-Gruppentreffen und wohl­ver­dien­ter Er­ho­lung noch Zeit für sei­ne En­kel­kin­der fin­den?

Wäh­rend die Mil­len­ni­als häu­fig noch von der en­ga­gier­ten Er­zie­hung ih­rer Groß­el­tern pro­fi­tie­ren konn­ten, sind El­tern heu­te zu­neh­mend auf öf­fent­li­che Be­treu­ungs­ein­rich­tun­gen an­ge­wie­sen - mit der Fol­ge, dass Deutsch­lands Kin­der­ta­ges­stät­ten seit ge­rau­mer Zeit an ih­rer Be­las­tungs­gren­ze ope­rie­ren.

Ob­wohl Kita ein fa­mi­li­en­er­gän­zen­des An­ge­bot sein soll, las­sen uns die El­tern im Stich. Wenn ich Ein­la­dun­gen zum La­ter­nen­bas­teln ver­schi­cke, ern­te ich nur Spott und Häme.

Siller-Baldini, Ales­sia: Mar­tins­gans - Kita be­nö­tigt Hil­fe. gws2.de (2024).

Eben­so ha­ben sich Ba­by­sit­ting und schu­li­sche Nach­hil­fe durch die feh­len­de in­ner­fa­mi­liä­re Un­ter­stüt­zung zu flo­rie­ren­den Ge­schäfts­zwei­gen ent­wi­ckelt, in de­nen Stun­den­sät­ze von über 20,00 Eu­ro⁸ längst zur Norm ge­wor­den sind.

Ein Nachmittag voller Engagement: Der Opa, der für alle da ist Die untere Hälfte der Ausmalseite „Für den weltbesten Opa“ zeigt Dieter Hempflings facettenreiche Aktivitäten am Nachmittag – ein echter Hingucker für kreative Familienprojekte. Von Gesellschaftsengagement bis zu persönlichem Vergnügen spiegelt diese Szene die Vielfalt seines Lebens wider. Links ist Dieter als engagierter Ober in einem Katzencafé dargestellt. Mit einem freundlichen Lächeln balanciert er ein Tablett mit Getränken, während um ihn herum ein quirliger Mix aus Gästen und schnurrenden Katzen für eine gemütliche Atmosphäre sorgt. Hier wird Dieters Freude am Miteinander und an kleinen Gesten der Herzlichkeit sichtbar. In der Mitte ist er in seinem Wohnzimmer zu sehen, wo er sich auf dem Sofa entspannt und die TV-Nachrichten verfolgt. Dieser Moment unterstreicht, wie wichtig ihm ein wacher Geist und der Kontakt zur Weltpolitik sind – ein Symbol für die Neugier, die ihn auch in seinen späteren Lebensjahren antreibt. Rechts oben trifft sich Dieter mithilfe der Meet-Five-App mit Gleichgesinnten bei einem gediegenen Jazzkonzert. Die lockere Atmosphäre und das gemeinsame Erleben der Musik zeigen, wie schön es ist, neue Freundschaften zu schließen und gemeinsame Interessen zu teilen. Rechts unten wird Dieters Lebensfreude und Charme auf eine künstlerisch verspielte Weise dargestellt: Eine Frau, die er beim Konzert kennengelernt hat, entkleidet sich geschmackvoll, wobei ihre Silhouette von einer außergewöhnlichen Gitarre bedeckt ist. Diese Gibson SG Standard '61 Vintage Gitarre, meisterhaft aus Fimo-Modelliermasse geformt, ist ein Werk der vielseitigen Künstlerin Veronika Helga Vetter, die auch Filialleiterin einer Lidl-Filiale ist. Dieses Detail verleiht der Szene eine humorvolle Leichtigkeit und unterstreicht gleichzeitig die handwerkliche Raffinesse der Vorlage. Am unteren linken Rand der Seite befindet sich ein besonderes Highlight: ein vorgedrucktes Feld mit „von“, in das Enkelkinder ihren Namen schreiben können. Nachdem sie die Seite ausgemalt haben, könnten sie das Werk laminieren und ihrem Großvater schenken – eine bleibende Erinnerung voller persönlicher Note. Die Vorlage, kostenlos auf GWS2.de erhältlich, vereint Humor, Kreativität und Anerkennung. Sie lädt Familien dazu ein, gemeinsam Zeit zu verbringen und dabei eine Hommage an den weltbesten Opa zu gestalten. Ein perfektes Geschenk, das garantiert für Freude sorgt!

Die heu­ti­gen Sil­ver­wor­ker emp­fin­den sich häu­fig erst mit Mit­te 70 als alt, set­zen ihre Tä­tig­keit im Ru­he­stand oft aus Freu­de fort und tra­gen mit ih­rem En­ga­ge­ment dazu bei, das Ren­ten­pro­blem nicht wei­ter zu ver­schär­fen.

Es sind be­reits 100 Mil­li­ar­den, die die Staats­kas­se zur Ren­ten­kas­se dazu fi­nan­ziert. Das ist ein Vier­tel des Bun­des­haus­hal­tes.

We­ber, Flo­ri­an: Ren­te mit 70 - müs­sen wir län­ger ar­bei­ten? Zur Sa­che Baden-Württemberg! SWR (2024).

Opa in Bewegung: Zwischen Fitnessstudio, Sauna und digitaler Nähe Dieses Foto rückt die obere Hälfte der Ausmalseite „Für den weltbesten Opa“ in den Fokus und zeigt Dieter Hempfling in Momenten der Selbstfürsorge und familiären Verbundenheit. Als moderner Silverworker weiß er, wie wichtig es ist, auf seinen Körper und Geist zu achten, und zeigt sich aktiv und vital – ein wahres Vorbild für seine Enkel. Links oben stemmt Dieter im Fitnessstudio Hanteln, ein klares Symbol für Kraft und Ausdauer. Direkt daneben ist er in der Sauna zu sehen, wo er mit geschlossener Zeitung in der Hand den Moment der Ruhe genießt. Im Zentrum dieser oberen Hälfte steht jedoch die Umkleidekabine, wo Dieter auf seinem Smartphone via Telegram einen Videochat mit seinem Enkelkind führt. Sein Lächeln und die liebevolle Mimik verdeutlichen, dass er in Gedanken stets bei seinen Lieben ist, auch wenn sie weit entfernt leben. Besonders ins Auge stechen zwei charmante Buttons, die auf der linken Seite des Bildes arrangiert wurden. Diese kleinen Kunstwerke aus Fimo-Modelliermasse zeigen, wie kreativ und durchdacht selbst die Details dieses Projekts gestaltet wurden. Der größere Button, mit einem braunen Keksboden und weißer Glasur, trägt die schwarze Zahl „60“, eingerahmt von einem lilafarbenen Bogen, der an ein Verkehrsschild erinnert – ein humorvoller Hinweis darauf, dass das Leben mit 60+ alles andere als langsam verläuft. Der kleinere Button mit einem „+“-Zeichen ergänzt diese Aussage perfekt und unterstreicht, dass heutige Männer der Babyboomer-Generation aktiv, dynamisch und weit entfernt von gebrechlich sind. Diese Szene, meisterhaft arrangiert von der vielseitigen Künstlerin Veronika Helga Vetter, vereint Stärke und Zuwendung in einem harmonischen Gesamtbild. Der Korkhintergrund und der braune Holzrahmen setzen die Details optimal in Szene und laden dazu ein, sich mit Farbe und Fantasie an der Ausmalseite zu versuchen. Die Vorlage „Für den weltbesten Opa“, erhältlich als kostenloser PNG-Download auf GWS2.de, ist nicht nur ein ausdrucksstarkes Kunstwerk, sondern auch eine liebevolle Hommage an alle Großväter, die mit Stärke und Herz ihren Alltag meistern. Ein kreatives Geschenk für Kinder und Enkelkinder, das Generationen verbindet.

Den­noch ha­ben vie­le Ba­by­boo­mer mehr als 40 Jah­re in Voll­zeit ge­ar­bei­tet und se­hen sich heu­te ei­ner Ar­beits­welt mit stark ver­dich­te­ten Pro­zes­sen ge­gen­über.

  • Über­mut ist da­her kein wei­ser Rat­ge­ber, da krank­heits­be­ding­te Fehl­ta­ge von jün­ge­ren Kol­le­gen auf­ge­fan­gen wer­den müs­sen - ähn­lich wie die „neu­en Vä­ter” die Ab­we­sen­heit von Groß­el­tern kom­pen­sie­ren.

Es lohnt sich, in­ne­zu­hal­ten: So schön es auch ist, Geld zu ver­die­nen und mit dem SUV ins Nach­bar­land zu rei­sen - am Ende zäh­len kei­ne prall ge­füll­ten Kon­ten, son­dern die Er­in­ne­run­gen an kost­ba­re Mo­men­te mit der Fa­mi­lie. Das Kon­to „Er­in­ne­rung“ wächst nur, wenn wir be­wusst Zeit für un­se­re Liebs­ten in­ves­tie­ren. Und das ist die wert­volls­te Ren­di­te, die das Le­ben zu bie­ten hat.

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¹Jesch­ke, Anne: Wenn El­tern alt wer­den. Ein schö­nes Al­ter. In: ÖKO-TEST Nr. 9 (2018). S. 63.
²Das Kraft­fut­ter­misch­werk: Der WDR-Kinderchor singt „Mei­ne Oma ist ’ne alte Um­welt­sau“. youtube.com (12/2024).
³Scherel­lo, Di­nah: Al­ters­ar­mut: Was DU jetzt da­ge­gen tun MUSST! $AFE | ARD (2023).
⁴Fie­big, Ulla: Dis­kus­si­on um Ren­te - müs­sen wir im­mer län­ger ar­bei­ten? Zur Sa­che Rheinland-Pfalz | SWR (2024).
⁵Mül­ler, Se­bas­ti­an: Job­wech­sel mit 50+. ARD-Buffet (2023).
⁶Köl­ling, Nad­ja: Die Senior-Azubis. 37 Grad | ZDF (2022).
⁷Hup­pert, An­dre­as: Ar­bei­ten als Rent­ner | ZDFheu­te (2024).
⁸Vet­ter, Ve­ro­ni­ka Hel­ga: Vor­la­gen: Nach­hil­fe ge­ben - ex­tra­va­gan­te An­zei­gen fürs Schwar­ze Brett. gws2.de (12/2024).