GWS2.de: Kunst, Papier und Vordrucke seit 2011 A. D.

Kostenlose Einkaufsliste als PDF – zum Ausfüllen und Ausdrucken

„Jah­re­lang konn­te ich mit ei­nem Be­cher Mar­ga­ri­ne zwei Rühr­ku­chen ba­cken. Jetzt kom­men nur noch an­dert­halb Ku­chen da­bei her­aus“, är­gert sich die Rent­ne­rin. Glei­che Ver­pa­ckung, glei­cher Preis, aber we­ni­ger In­halt. Shrink­fla­ti­on er­mög­licht es Le­bens­mit­tel­her­stel­lern, ge­stie­ge­ne Pro­duk­ti­ons­kos­ten durch eine Ver­rin­ge­rung der Pro­dukt­men­ge auf­zu­fan­gen. ALDI Nord ist es bei­spiels­wei­se re­la­tiv egal, mit wel­chen Mit­teln die Lie­fe­ran­ten ihre Exis­tenz si­chern. Der Dis­coun­ter schlägt auf je­den Ar­ti­kel eine ver­gleichs­wei­se ge­rin­ge Ge­winn­mar­ge¹ und gibt dar­un­ter­lie­gen­de Preis­stei­ge­run­gen 1:1 an sei­ne Kun­den wei­ter. Al­lein zwi­schen 2021 und 2024 sind die Le­bens­mit­tel­prei­se im Durch­schnitt um 33 %² ge­stie­gen. Eben­so ken­nen Strom- und Kraft­stoff­prei­se nur eine Rich­tung. So lag der Li­ter Super-E10-Benzin im Sep­tem­ber 2026³ bei rund 2,35 Euro, wo­bei auf die­sen Preis cir­ca 64 %⁴ Steu­ern und Ab­ga­ben ent­fie­len.

💬 Va­ter Staat ist der größ­te Preis­trei­ber. Wäh­rend­des­sen die Men­schen in Deutsch­land im­mer we­ni­ger Geld zur Ver­fü­gung ha­ben, er­zielt der Staat jähr­lich hö­he­re Steu­er­ein­nah­men im Mil­li­ar­den­be­reich.

Bildbeschreibung: Einkaufsliste zum Ausdrucken und digitalen Ausfüllen Eine gut durchdachte Einkaufsliste ist weit mehr als ein einfacher Zettel mit Besorgungen. Sie bringt Ordnung in den Alltag, hilft dabei, den Überblick über die Haushaltsausgaben zu behalten, und sorgt dafür, dass beim nächsten Einkauf nichts Wichtiges vergessen wird. Auf dem Foto ist die kostenlose Einkaufsliste von GWS2.de in ausgedruckter und bereits ausgefüllter Form zu sehen. Das Blatt liegt leicht schräg auf einer hellen, warmen Unterlage und präsentiert übersichtlich die verschiedenen Bereiche des praktischen Vordrucks. Besonders auffällig ist die großzügig gestaltete Überschrift „EINKAUFSLISTE“ in großen, blauen Buchstaben. Kleine, farbenfrohe Illustrationen von Obst und Gemüse verleihen dem Formular eine freundliche und lebendige Note. Darunter befinden sich die einzelnen Einkaufsbereiche, die ausreichend Platz für zahlreiche Produkte bieten. Eine Besonderheit der Vorlage ist die Möglichkeit, den Einkauf gleich für drei verschiedene Geschäfte zu planen. Ob Lebensmittel im Supermarkt, Medikamente aus der Apotheke oder Getränke für die Familie – die einzelnen Besorgungen lassen sich übersichtlich voneinander trennen. So können Einkäufe gezielt vorbereitet und unnötige Wege vermieden werden. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist das vorgesehene Budget. Mit diesem lässt sich bereits vor dem Einkauf ein finanzieller Rahmen festlegen, der dabei hilft, die Haushaltskasse zu schonen und spontane Ausgaben besser zu kontrollieren. Ergänzt wird die Einkaufsliste durch eine praktische Checkliste, die daran erinnert, wichtige Dinge wie Bargeld, EC-Karte, Pfandbons und weitere benötigte Utensilien einzupacken. Die kleinen Kästchen vor den einzelnen Einträgen können bequem abgehakt werden – ganz klassisch mit einem Kugelschreiber oder direkt am Computer. Eine Einkaufsliste, die sich auch am PC ausfüllen lässt Die kostenlose PDF-Vorlage von GWS2.de bietet einen besonderen Komfort: Sie kann nicht nur ausgedruckt und handschriftlich ausgefüllt werden, sondern lässt sich auch direkt im Webbrowser am PC bearbeiten. Damit eignet sie sich sowohl für alle, die gerne mit Papier und Stift planen, als auch für diejenigen, die ihre Einkäufe lieber digital vorbereiten. Die ausgefüllte Liste kann anschließend ausgedruckt und zum Einkaufen mitgenommen werden. So verbindet der Vordruck die vertraute Einfachheit einer klassischen Einkaufsliste mit den praktischen Möglichkeiten moderner Technik. Liebevolle Details aus Fimo-Modelliermasse Für eine besonders persönliche und kreative Atmosphäre sorgen die liebevoll gestalteten Dekorationselemente auf dem Foto. Neben der Einkaufsliste liegen kleine, detailreich ausgearbeitete Miniaturen aus Fimo-Modelliermasse. Ein blau-gelbes Lidl-Schild mit dem bekannten Firmenlogo bildet einen farbenfrohen Blickfang. Auch der kleine Einkaufswagen-Chip mit rotem Herz wurde aus Fimo gefertigt und passt wunderbar zum Thema Einkaufen. Ergänzt wird die Szenerie durch weitere kleine Lebensmittelminiaturen, darunter ein farbenfroher Apfel und verschiedene Obst- und Gemüsemotive. Sämtliche auf dem Foto gezeigten kreativen Arbeiten, einschließlich der handgefertigten Fimo-Dekorationen und der liebevoll gestalteten Einkaufsliste, wurden von Veronika Helga Vetter selbst hergestellt. Die kleinen Details verleihen der ansonsten funktionalen PDF-Vorlage eine persönliche Note und zeigen, wie sich praktische Alltagshilfen mit kreativer Gestaltung verbinden lassen. Die Einkaufsliste von GWS2.de ist damit eine unkomplizierte Unterstützung für die tägliche Haushaltsplanung. Sie hilft Familien, Berufstätigen und Menschen im Ruhestand gleichermaßen, ihre Besorgungen strukturiert vorzubereiten, das verfügbare Budget im Blick zu behalten und den Einkauf entspannter zu gestalten. September 2026

Um we­nigs­tens bei Din­gen wie Klei­dung, Haus­halts­ar­ti­keln, Mö­beln und Un­ter­hal­tungs­elek­tro­nik eine fi­nan­zi­el­le Ent­las­tung zu er­rei­chen, wand­ten im­mer mehr mit­tel­eu­ro­päi­sche Haus­hal­te ih­ren Blick gen Chi­na. Al­lein die Online-Plattform Temu hat­te im Früh­jahr 2026 rund 130 Mil­lio­nen⁵ Kun­den in der EU. Zu­sam­men mit Ali­Ex­press und Shein ent­ste­hen jähr­lich cir­ca 5,3 Mil­li­ar­den⁶ Pa­ke­te, die von eu­ro­päi­schen Zoll­äm­tern ab­ge­fer­tigt wer­den müs­sen.

  • Um von die­sen Um­trie­ben zu pro­fi­tie­ren, führ­te der Rat der Eu­ro­päi­schen Uni­on An­fang Juli 2026 eine neue Zoll­ge­bühr für Wa­ren aus Dritt­staa­ten ein.

Seit­dem müs­sen Kon­su­men­ten für jede Wa­ren­grup­pe 3,00 Euro Zoll be­zah­len. Das sind bei ein paar So­cken, ei­nem T-Shirt und ei­ner Uhr also 9,00 Euro zum Ver­kaufs­preis. Hin­zu kommt na­tür­lich noch die na­tio­na­le Mehr­wert­steu­er so­wie eine EU-Bearbeitungsgebühr.

ℹ️ 75 % der „Temu-Steuer“ flie­ßen in den EU-Haushalt und 25 % ver­blei­ben beim er­he­ben­den Mit­glied­staat.

Bildbeschreibung: Mit der Einkaufsliste von GWS2.de gut vorbereitet zum Einkauf bei Lidl Das Einkaufen nach einem langen Arbeitstag gehört für viele Frauen zwischen Beruf, Familie und Haushalt zu den alltäglichen Herausforderungen. Zwischen zahlreichen Verpflichtungen bleibt oft wenig Zeit, um sich ausführlich mit dem nächsten Einkauf zu beschäftigen. Umso wichtiger ist eine gute Vorbereitung, mit der sich nicht nur Zeit und unnötige Wege, sondern auch bares Geld sparen lassen. Wie einfach das im Alltag funktionieren kann, zeigt dieses Bild mit Veronika Helga Vetter, die als berufstätige Frau mittleren Alters dargestellt wird und mit ihrer ausgefüllten Einkaufsliste von GWS2.de zum Einkaufen unterwegs ist. Auf dem Foto sitzt Veronika Helga Vetter in einem Einkaufswagenbereich vor einer stilisierten Lidl-Filiale in der Landwiedstraße 125 in 4020 Linz. Mit ihrem freundlichen Lächeln, der auffälligen pinkfarbenen Bob-Frisur und ihrer modernen Brille vermittelt sie eine selbstbewusste und lebensfrohe Ausstrahlung. Sie trägt einen hellblauen Blazer mit goldfarbenen Knöpfen, darunter einen schwarzen Rollkragenpullover sowie eine goldfarbene Halskette mit einem auffälligen Kreuzanhänger. Ihre blaue Jeans rundet das alltagstaugliche, zugleich gepflegte Erscheinungsbild ab. Die entspannte Sitzhaltung und ihr offenes Lächeln vermitteln den Eindruck, dass sie ihren Einkauf gut vorbereitet und die anstehenden Besorgungen fest im Griff hat. Im Mittelpunkt des Bildes steht neben der dargestellten Person die ausgedruckte Einkaufsliste von GWS2.de, die Veronika gut sichtbar in ihren Händen präsentiert. Der übersichtlich gestaltete DIN-A4-Vordruck trägt die große, blau hervorgehobene Überschrift „EINKAUFSLISTE“ und ist bereits vollständig für den Einkauf vorbereitet. Die einzelnen Produkte sind in übersichtlichen Zeilen angeordnet und mit kleinen Kontrollkästchen versehen. Bereits erledigte Besorgungen lassen sich dadurch auf einen Blick erkennen, während noch ausstehende Einkäufe nicht aus dem Blick geraten. Kleine farbenfrohe Symbole am oberen Rand sorgen für eine freundliche Gestaltung und lockern das ansonsten sachlich aufgebaute Formular auf. Eine Besonderheit der Einkaufsliste ist die Möglichkeit, den Einkauf für mehrere Geschäfte getrennt voneinander zu organisieren. So können beispielsweise Lebensmittel für den Supermarkt, Medikamente für die Apotheke und Getränke für den Getränkemarkt auf einer einzigen Vorlage geplant werden. Das erleichtert die Vorbereitung und hilft dabei, unnötige Fahrten und zusätzliche Ausgaben zu vermeiden. Gerade für berufstätige Frauen, die nach Feierabend noch den Haushalt versorgen und sich um ihre Familie kümmern müssen, ist eine solche strukturierte Planung eine wertvolle Alltagshilfe. Mit einem festen Budget bewusster einkaufen Im unteren Bereich der Einkaufsliste befindet sich ein eigenes Feld für das geplante Einkaufsbudget. Hier kann bereits zu Hause festgelegt werden, wie viel Geld für die bevorstehenden Besorgungen zur Verfügung steht. Gerade angesichts steigender Lebenshaltungskosten gewinnt eine solche finanzielle Planung zunehmend an Bedeutung. Wer sich vor dem Einkauf überlegt, welche Produkte tatsächlich benötigt werden und wie viel Geld dafür ausgegeben werden soll, kann unnötigen Impulskäufen gezielt entgegenwirken. Die Einkaufsliste unterstützt dabei, sich auf die zuvor festgelegten Besorgungen zu konzentrieren, anstatt sich im Supermarkt von Sonderangeboten, auffälligen Produktplatzierungen oder spontanen Kaufwünschen verleiten zu lassen. Das ist insbesondere für Familien mit Kindern interessant, bei denen sich die Ausgaben für Lebensmittel und Haushaltsartikel schnell summieren können. Eine durchdachte Einkaufsliste hilft, die Haushaltskasse zu entlasten, ohne dabei auf die Dinge des täglichen Bedarfs verzichten zu müssen. Zusätzlich enthält die Vorlage eine praktische Checkliste, mit der sich vor dem Verlassen der Wohnung überprüfen lässt, ob alle wichtigen Dinge eingepackt wurden. Dazu gehören beispielsweise Bargeld, EC-Karte, Pfandbons, Rezepte und das Smartphone. Gerade im hektischen Alltag kann es schnell passieren, dass ein wichtiger Gegenstand vergessen wird. Die übersichtliche Erinnerungsfunktion der Einkaufsliste sorgt dafür, dass solche kleinen Missgeschicke seltener vorkommen und der Einkauf möglichst reibungslos abläuft. Eine digitale Vorlage für den modernen Familienalltag Die Einkaufsliste von GWS2.de zeichnet sich durch ihre vielseitige Verwendung aus. Die kostenlose PDF-Datei kann nicht nur heruntergeladen und auf herkömmlichem Papier ausgedruckt werden, sondern lässt sich auch direkt am PC im Webbrowser ausfüllen. Dadurch können die benötigten Produkte bequem am Computer eingetragen, die einzelnen Geschäfte festgelegt und das geplante Budget bereits vor dem Einkauf hinterlegt werden. Anschließend steht die ausgefüllte Einkaufsliste zum Ausdrucken und Mitnehmen bereit. Das macht die Vorlage sowohl für technikaffine Nutzerinnen als auch für Menschen interessant, die eine klassische Einkaufsliste auf Papier bevorzugen. Insbesondere Frauen, die Beruf und Familie miteinander vereinbaren müssen, profitieren von einer unkomplizierten Möglichkeit, ihre Einkäufe bereits im Voraus zu organisieren. Aber auch Menschen im Ruhestand können mit der übersichtlichen Planung ihre Besorgungen besser koordinieren, mehrere Erledigungen miteinander verbinden und ihre Ausgaben kontrollieren. Im Hintergrund des Bildes ist die stilisierte Architektur einer Lidl-Filiale zu erkennen. Die blau gehaltene Gebäudefassade mit den großen Fensterflächen und dem markanten Schriftzug vermittelt unmittelbar die typische Atmosphäre eines Lebensmitteldiscounters. Die Einkaufsumgebung stellt dabei einen direkten Bezug zur praktischen Anwendung der Einkaufsliste her: Der Vordruck wurde nicht nur für die Planung am heimischen Schreibtisch entwickelt, sondern ist als alltäglicher Begleiter für den tatsächlichen Einkauf gedacht. Das Bild veranschaulicht damit auf anschauliche Weise, wie eine einfache, gut gestaltete PDF-Vorlage dabei helfen kann, den Einkaufsalltag besser zu organisieren. Mit einer klaren Planung, einem festgelegten Budget und einer praktischen Erinnerungsfunktion wird aus dem gewöhnlichen Einkaufszettel ein vielseitiges Hilfsmittel für einen bewussteren Umgang mit den eigenen Finanzen. Die kostenlose Einkaufsliste von GWS2.de steht zum Herunterladen bereit und kann individuell an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden. Darstellung und Gestaltung: Veronika Helga Vetter - Computerheld Vetter e.U.

Die ös­ter­rei­chi­sche „Zuckerl-Koalition“ rund um Chris­ti­an Sto­cker hat noch mehr Ap­pe­tit auf Zu­satz­ein­nah­men und be­schloss eine all­ge­mei­ne, na­tio­na­le Pa­ket­steu­er in Höhe von 2,00 Eu­ro⁷ pro zu­ge­stell­tes Pa­ket. Da­bei spielt es kei­ne Rol­le, ob die Sen­dung aus Deutsch­land, Ita­li­en oder Chi­na kommt.

💬 Ge­wähl­te Re­gie­run­gen ver­tre­ten nicht mehr die In­ter­es­sen ih­rer Be­völ­ke­rung. Die Fol­gen: Auf­schwung jun­ger Par­tei­en, Brain Drain und so­zia­le Ver­wer­fun­gen.

Durch künst­li­che Ver­teue­rung, aber auch durch hohe Nach­fra­ge sind selbst Elek­tro­nik­ar­ti­kel wie Smart­phones, Lap­tops oder Desktop-PCs wert­vol­le An­la­ge­gü­ter ge­wor­den. Man­che Ge­rä­te be­hal­ten oder stei­gern so­gar trotz des tech­ni­schen Fort­schritts ih­ren Wert.

Bis zu 30 Pro­zent mehr. Das Markt­for­schungs­un­ter­neh­men Gart­ner schätzt, dass Lap­tops ge­gen­über dem Vor­jahr um 17 Pro­zent teu­rer wer­den, Smart­phones um 13 Pro­zent. Nothing-Chef Pei rech­net so­gar mit Preis­stei­ge­run­gen von 30 Pro­zent.

Ba­ckes, Thier­ry: Spei­cher­kri­se. Tech­nik wird teu­rer. In: Stif­tung Wa­ren­test Nr. 8 (2026). S. 25.

„Das Sys­tem hat kein’n Feh­ler, nein, der Feh­ler hat System“,⁸ singt die Band Jen­ni­fer Ros­tock.

  • Das ha­ben die meis­ten Deut­schen be­reits er­kannt und nut­zen ihr Kon­sum­ver­hal­ten als Macht­in­stru­ment.

Zwei Drit­tel han­deln re­gel­mä­ßig auf Second-Hand-Portalen wie Klein­an­zei­gen, Vin­ted, eBay oder in Ös­ter­reich Will­ha­ben. Die Online-Flohmärkte ma­chen nicht nur Spaß, son­dern un­ter der Ba­ga­tell­gren­ze⁹ von 2.000,00 Euro lässt sich dort auch steu­er­frei und re­la­tiv an­onym ein- und ver­kau­fen. Eben­so fal­len kei­ne staat­li­chen Pa­ket­steu­ern an.

Der Second-Hand-Markt wächst seit Jah­ren zwei­stel­lig.

Apel, Do­ro­thee: Lan­ge Fin­ger bei Se­cond Hand. In: ÖKO-TEST Nr. 10 (2026). S. 118.

Bildbeschreibung: Kostenlose Einkaufsliste zum Ausdrucken – für kreative Sparfüchse Eine gut organisierte Einkaufsliste ist ein einfacher, aber wirkungsvoller Helfer im Alltag. Gerade wenn die Preise für Lebensmittel und Haushaltsartikel steigen, lohnt es sich, den Einkauf im Voraus zu planen und unnötige Ausgaben zu vermeiden. Die kostenlose Einkaufsliste von GWS2.de verbindet dabei praktischen Nutzen mit einer liebevollen, kreativen Gestaltung. Das Foto zeigt die beiden Varianten der PDF-Vorlage, die sich sowohl am PC ausfüllen als auch ganz klassisch mit einem Stift auf Papier verwenden lassen. Im Mittelpunkt des Bildes liegen zwei DIN-A4-Einkaufslisten, die leicht versetzt auf einer hellen, strukturierten Unterlage angeordnet sind. Die obere Einkaufsliste fällt sofort durch ihre farbenfrohe Gestaltung ins Auge. Große, bunte Buchstaben bilden die Überschrift „EINKAUFSLISTE“, die von kleinen Illustrationen mit Obst und Gemüse begleitet wird. Darunter befinden sich übersichtlich angeordnete Zeilen mit Kontrollkästchen und ausreichend Platz für die persönlichen Einkaufseinträge. Die einzelnen Bereiche sind durch farbige Gestaltungselemente voneinander abgegrenzt und ermöglichen eine strukturierte Planung der benötigten Waren für verschiedene Geschäfte. Die zweite Variante der Einkaufsliste ist in Schwarz-Weiß gehalten und bietet damit eine besonders tintensparende Alternative. Sie eignet sich hervorragend für alle, die ihre Einkaufsliste regelmäßig ausdrucken und dabei die Druckkosten möglichst gering halten möchten. Gleichzeitig eröffnet die schlichte Gestaltung kreative Möglichkeiten: Wer gerne mit Buntstiften arbeitet, kann einzelne Bereiche, Überschriften oder die kleinen Obst- und Gemüsemotive ganz nach den eigenen Vorstellungen kolorieren. So wird aus einem einfachen Einkaufszettel ein persönliches, individuell gestaltetes Dokument. Natürlich lässt sich auch diese Variante ganz unkompliziert von Hand ausfüllen. Zwei Einkaufslisten in einer kostenlosen PDF-Datei Die Besonderheit der Vorlage liegt darin, dass beide Ausführungen in einer einzigen kostenlosen PDF-Datei enthalten sind. Die farbige Version eignet sich besonders gut für die digitale Nutzung am Computer. Sie lässt sich direkt im Webbrowser ausfüllen und anschließend ausdrucken. Wer lieber mit Papier und Kugelschreiber arbeitet, kann dagegen die Schwarz-Weiß-Version verwenden. Diese ist nicht nur besonders sparsam im Tintenverbrauch, sondern bietet auch genügend Freiraum für eigene Ideen und eine individuelle Gestaltung. Damit spricht die Einkaufsliste unterschiedliche Bedürfnisse an. Berufstätige Frauen und Mütter können ihre Besorgungen bereits bequem am PC vorbereiten, bevor sie nach Feierabend zum Supermarkt fahren. Kreative Menschen haben hingegen die Möglichkeit, ihre persönliche Einkaufsliste mit Buntstiften zu verschönern und handschriftlich zu ergänzen. Auch für ältere Menschen, die eine übersichtliche und gut lesbare Einkaufshilfe bevorzugen, ist die klassische Druckversion eine praktische Unterstützung im Alltag. Der tierische Einkaufshelfer für echte Pfennigfuchser Für einen besonderen Blickfang sorgt der kleine orangefarbene Fuchs auf der rechten Seite des Bildes. Mit seinem freundlichen Gesicht, den großen Ohren und dem verschmitzten Ausdruck ist er der heimliche Star der Darstellung. Neben ihm liegt ein weißes Schild mit der Aufschrift „Der tierische Einkaufshelfer“. Die liebevoll gestaltete Illustration greift auf humorvolle Weise das bekannte Wortspiel mit dem „Pfennigfuchser“ auf und stellt eine Verbindung zwischen Sparsamkeit und einer durchdachten Einkaufsplanung her. Auch die weiteren Gestaltungselemente tragen zur freundlichen Atmosphäre des Fotos bei. Am oberen linken Bildrand ist eine kleine, bunt gestaltete Figur zu sehen, die der Darstellung einen zusätzlichen persönlichen Charakter verleiht. Ein Stift liegt quer über den Einkaufslisten und verdeutlicht, dass die Vorlage nicht nur am Computer, sondern ebenso auf dem Papier verwendet werden kann. Die Kombination aus den beiden Formularvarianten, den farbenfrohen Motiven und den liebevollen Dekorationselementen macht das Bild zu einer anschaulichen Präsentation der kostenlosen Einkaufshilfe. Der kleine Fuchs steht dabei sinnbildlich für alle, die beim Einkaufen besonders genau auf ihr Geld achten möchten. Denn wer seine Besorgungen bereits zu Hause plant, kann gezielter einkaufen, unnötige Spontankäufe vermeiden und das vorhandene Haushaltsbudget besser einteilen. Eine Einkaufsliste gehört deshalb eigentlich zu jedem größeren Einkauf – ganz gleich, ob der Wocheneinkauf für eine Familie ansteht, der Vorratsschrank aufgefüllt werden muss oder mehrere Geschäfte nacheinander besucht werden sollen. Kreativität und Sparsamkeit im Alltag verbinden Die kostenlose Einkaufsliste von GWS2.de zeigt, dass praktische Alltagshilfen keineswegs langweilig gestaltet sein müssen. Mit der farbigen Version steht eine moderne und komfortable Möglichkeit zur digitalen Einkaufsplanung zur Verfügung, während die Schwarz-Weiß-Ausführung insbesondere durch ihren sparsamen Tintenverbrauch und ihre kreativen Gestaltungsmöglichkeiten überzeugt. Beide Varianten bieten ausreichend Platz für persönliche Einträge und helfen dabei, den Überblick über die geplanten Einkäufe zu behalten. Ob am PC ausgefüllt, mit dem Kugelschreiber ergänzt oder mit Buntstiften individuell gestaltet – die beiden Einkaufslisten lassen sich flexibel an die eigenen Gewohnheiten anpassen. Der kleine Fuchs erinnert dabei mit einem Augenzwinkern daran, dass auch viele kleine Entscheidungen beim Einkaufen einen Unterschied machen können. So wird die kostenlose PDF-Vorlage zu einem praktischen Begleiter für alle, die ihren Haushalt organisieren, bewusster einkaufen und dabei den einen oder anderen Euro sparen möchten. Die beiden DIN-A4-Einkaufslisten stehen auf GWS2.de kostenlos zum Herunterladen bereit und bieten eine einfache Möglichkeit, Ordnung, Kreativität und Sparsamkeit miteinander zu verbinden. September 2026

Auch beim The­ma Aus- und Es­sen­ge­hen ste­hen die Deut­schen auf der Brem­se. Kein Wun­der, sind die Re­stau­rant­prei­se seit der Corona-Pandemie durch­schnitt­lich um 34 %¹⁰ ge­stie­gen. Und wer meint, fünf Euro für 0,5 Li­ter Bier oder 15,00 Euro für ein Pasta-Gericht zu ver­lan­gen, der braucht sich auch nicht bei Ro­sins Re­stau­rants be­wer­ben, son­dern kann gleich schlie­ßen. Der Trend liegt wie­der beim Vor­ko­chen, was üb­ri­gens auch Tup­per­ware eine Re­nais­sance be­schert hat.

ℹ️ Das Kon­sum­ver­hal­ten in Be­zug auf Ge­brauchs­ar­ti­kel und Frei­zeit­ge­stal­tung hat sich auf­grund der ho­hen Kos­ten stark ver­än­dert. Das meis­te Spar­po­ten­zi­al liegt je­doch bei den Din­gen des täg­li­chen Be­darfs.

Einkaufsliste schreiben

Bildbeschreibung: Einkaufsliste als kostenlose PDF-Vorlage herunterladen Das stilisierte Klick-Pic zeigt eine übersichtlich gestaltete Einkaufsliste mit einem Einkaufswagen und einem Klemmbrett, auf dem mehrere Einträge und abgehakte Kontrollkästchen zu erkennen sind. Die Einkaufsliste wird von einem großen, kreisförmigen Rahmen umgeben und durch eine dezente dreidimensionale Gestaltung hervorgehoben. Im Vordergrund befindet sich ein Einkaufswagen mit verschiedenen Produkten, der das Thema Einkaufen unmittelbar aufgreift. Auf einem breiten Schild am unteren Bildrand steht gut lesbar „Einkaufsliste“, flankiert von zwei dekorativen Sternen. Die monochrome Gestaltung in verschiedenen Grau- und Weißtönen sorgt für eine klare, sachliche Optik, während die großen Symbole auch auf kleineren Bildschirmen gut erkennbar bleiben. Das Klick-Pic dient als interaktiver Hinweis auf die dahinterliegende kostenlose PDF-Datei von GWS2.de. Mit einem Klick gelangen Besucher zur Einkaufsliste, die sie herunterladen, ausdrucken oder direkt am PC im Webbrowser ausfüllen können. Das Symbol verbindet damit eine einfache visuelle Orientierung mit einer praktischen Alltagshilfe für die Einkaufsplanung. September 2026„Nach der Ar­beit muss ich noch ein­kau­fen ge­hen“, den­ken sich vie­le Be­rufs­tä­ti­ge. Dann wird müde und mit knur­ren­dem Ma­gen der Ein­kaufs­wa­gen be­la­den. Man gibt sich sei­nen Ge­lüs­ten hin, wirft alle Er­näh­rungs­vor­sät­ze über Bord und be­merkt zu Hau­se, die Milch ver­ges­sen zu ha­ben. Da­ge­gen ist bei Ru­he­ständ­lern ein Ein­kauf mit dem Auto häu­fig eine Ak­ti­vi­tät, die den gan­zen Vor­mit­tag füllt. Je nach Kon­sti­tu­ti­on ist es für Rent­ner be­son­ders wich­tig, den Ein­kauf zu pla­nen und Wege zu bün­deln, um En­er­gie und teu­res Ben­zin¹¹ zu spa­ren. Un­se­re DIN-A4-Einkaufsliste hilft da­bei, be­wuss­te Ent­schei­dun­gen zu tref­fen.

📜 Die PDF-Da­tei ent­hält so­wohl eine schwarz-weiße als auch eine far­bi­ge Ein­kaufs­lis­te, die sich di­rekt im Web­brow­ser aus­fül­len lässt.

Als Sou­ve­rän über sein Geld be­ginnt al­les mit dem Prü­fen der Vor­rä­te und dem Stu­die­ren der Wo­chen­an­ge­bo­te. Be­son­ders wich­tig ist das Zu­sam­men­su­chen der Pfand­fla­schen. Super- und Ge­trän­ke­märk­te pro­fi­tie­ren von der Be­quem­lich­keit der Kun­den, schließ­lich be­deu­tet jede nicht zu­rück­ge­brach­te Dose oder Fla­sche Ge­winn.

Pro an­ge­nom­me­ner Plas­tik­fla­sche mit­tels Au­to­ma­ten kas­siert ein Su­per­markt­be­trei­ber also knapp 4 Cent. Bei Alu­do­sen sind es 3,7 Cent pro Stück.

Schar­fet­ter, Chris­ti­ne: Ent­hüllt! So viel ver­die­nen Su­per­märk­te am Pfand­sys­tem. heute.at (09/2026).

Un­se­re Ein­kaufs­lis­te bie­tet Platz für die Pla­nung für drei Ge­schäf­te – also zum Bei­spiel Lidl, Apo­the­ke, Ge­trän­ke­markt. Al­lein die Vor­be­rei­tung spart schon Geld und vor al­lem En­er­gie, wenn von vorn­her­ein fest­steht, wo­hin es geht und was je­weils ge­kauft wer­den soll.

Bildbeschreibung: Einkaufsbudget und praktische Erinnerungs-Checkliste – mit der Einkaufsliste von GWS2.de Zeit und Geld sparen Wer seinen Einkauf bereits zu Hause sorgfältig plant, kann im hektischen Alltag viel Zeit, Energie und bares Geld sparen. Gerade bei einem größeren Wocheneinkauf für die ganze Familie ist es hilfreich, nicht nur die benötigten Lebensmittel und Haushaltsartikel im Blick zu behalten, sondern auch das verfügbare Budget festzulegen und an alle wichtigen Dinge zu denken. Das Produktfoto zeigt einen besonders praktischen Ausschnitt der kostenlosen Einkaufsliste von GWS2.de. Im Mittelpunkt stehen dabei das geplante Einkaufsbudget und eine übersichtliche Erinnerungs-Checkliste, die dabei hilft, gut vorbereitet zum nächsten Einkauf aufzubrechen. Auf dem Foto ist das untere Drittel der farbig gestalteten DIN-A4-Einkaufsliste zu sehen. Das Formular liegt leicht schräg auf einer hellen, beigefarbenen Unterlage und ist bereits mit zahlreichen handschriftlichen beziehungsweise digital eingetragenen Einkaufspositionen ausgefüllt. Die übersichtlichen Zeilen mit ihren kleinen Kontrollkästchen ermöglichen es, bereits erledigte Besorgungen auf einen Blick zu erkennen. Grüne Häkchen kennzeichnen die abgehakten Produkte, während rote Kreuze einzelne Positionen markieren. Die klare Linienführung und die gut lesbare Schrift sorgen dafür, dass die Einkaufsliste auch bei einer umfangreichen Einkaufstour übersichtlich bleibt. Das Einkaufsbudget immer im Blick behalten Ein besonders auffälliges Gestaltungselement ist das großzügig angelegte Budgetfeld im unteren linken Bereich der Einkaufsliste. Unter der deutlich hervorgehobenen Überschrift „Geplantes Budget“ ist ein Betrag von 250 Euro eingetragen. Die große Darstellung der Zahl und das ergänzende Eurozeichen machen den vorgesehenen finanziellen Rahmen auf den ersten Blick erkennbar. Damit wird die Einkaufsliste zu einem praktischen Instrument der persönlichen Haushaltsplanung. Wer bereits vor dem Betreten des Supermarktes festlegt, wie viel Geld für den Einkauf ausgegeben werden soll, kann seine Kaufentscheidungen bewusster treffen. Gerade bei steigenden Lebensmittelpreisen und einem begrenzten Haushaltsbudget ist es sinnvoll, die geplanten Ausgaben nicht aus den Augen zu verlieren. Eine vorherige Aufstellung der benötigten Waren hilft dabei, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und unnötige Spontankäufe zu vermeiden. Das Budgetfeld bietet dafür einen festen Orientierungspunkt und unterstützt dabei, die eigenen Ausgaben besser zu kontrollieren. Besonders für Familien mit Kindern, aber auch für alleinstehende Menschen und Senioren, kann eine solche finanzielle Planung eine spürbare Erleichterung darstellen. Denn viele kleine Einkäufe und zusätzliche Produkte summieren sich schnell zu beträchtlichen Beträgen. Mit einer gut vorbereiteten Einkaufsliste lässt sich bereits zu Hause überlegen, welche Anschaffungen wirklich notwendig sind und welche Ausgaben gegebenenfalls auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden können. Die Erinnerungs-Checkliste: Habe ich an alles gedacht? Auf der rechten unteren Seite der Einkaufsliste befindet sich eine weitere praktische Besonderheit: die Erinnerungs-Checkliste mit der Überschrift „Habe ich an alles gedacht?“. Sie dient als kleine Gedächtnisstütze, bevor es zum Einkaufen geht, und hilft dabei, wichtige Gegenstände nicht versehentlich zu Hause liegen zu lassen. Die übersichtlich angeordneten Kontrollkästchen erinnern unter anderem an den Einkaufschip, die EC-Karte, die Tasche, den Pfandbon, ein benötigtes Rezept, Bargeld und das Handy. Jeder dieser Punkte kann vor dem Verlassen der Wohnung einzeln überprüft und abgehakt werden. Gerade im stressigen Familienalltag, wenn mehrere Erledigungen gleichzeitig anstehen, ist eine solche Erinnerung besonders hilfreich. Wer kennt nicht die Situation, bereits auf dem Weg zum Supermarkt festzustellen, dass der Einkaufschip noch zu Hause liegt oder die Pfandbons vergessen wurden? Auch für Menschen, die ihren Einkauf gerne mit mehreren Erledigungen verbinden, ist die Checkliste eine nützliche Unterstützung. Mit dem passenden Zahlungsmittel, den benötigten Unterlagen und einer Einkaufstasche im Gepäck lassen sich unnötige Unterbrechungen und zusätzliche Wege vermeiden. Die kleine Erinnerung am unteren Rand der Einkaufsliste trägt somit dazu bei, den gesamten Einkauf besser zu organisieren und entspannter zu gestalten. Liebevolle Dekoration aus Fimo-Modelliermasse Neben der praktischen Einkaufsliste sorgen die zahlreichen handgefertigten Dekorationselemente für eine besonders warme und kreative Atmosphäre. Auf der linken Bildseite befindet sich eine detailreich gestaltete Holzkiste, die mit unterschiedlichen Gemüsesorten gefüllt ist. Darin sind unter anderem grüne Erbsen, hellgrüne Kohlköpfe sowie gelbe und orangefarbene Früchte zu erkennen. Die kleinen Lebensmittel sind in unterschiedlichen Farben und Formen ausgearbeitet und vermitteln den Eindruck eines liebevoll arrangierten Marktstandes. Im rechten oberen Bereich der Einkaufsliste sind außerdem eine weiße Gans und ein rosafarbenes Schwein zu sehen. Die beiden kleinen Tierfiguren bilden einen humorvollen Kontrast zum sachlichen Aufbau des Formulars und greifen zugleich das Thema Lebensmittel und Einkaufen auf. Die Gans mit ihrem auffälligen orangefarbenen Schnabel und das kleine Schwein mit seiner rosafarbenen Gestalt verleihen dem Produktfoto einen verspielten Charakter. Sämtliche dekorativen Figuren und Lebensmittelminiaturen wurden aus Fimo-Modelliermasse gefertigt. Die liebevoll ausgearbeiteten Details, die unterschiedlichen Farben und die sorgfältige Gestaltung machen die kleinen Kunstwerke zu einem besonderen Blickfang. Angefertigt wurden alle auf dem Foto gezeigten kreativen Dekorationselemente von Veronika Helga Vetter, die damit die praktische Einkaufsliste auf eine ganz persönliche und künstlerische Weise in Szene setzt. Die Kombination aus dem übersichtlichen PDF-Vordruck und den handgefertigten Miniaturen verleiht dem Bild eine freundliche, beinahe märchenhafte Atmosphäre. Die Gemüsekiste erinnert an einen gut sortierten Wochenmarkt, während die Gans und das Schwein einen charmanten Bezug zu frischen Lebensmitteln und einer abwechslungsreichen Haushaltsplanung herstellen. Gut geplant zum nächsten Großeinkauf Das Produktfoto veranschaulicht, dass eine Einkaufsliste weit mehr sein kann als eine einfache Aufzählung benötigter Produkte. Mit dem eigenen Budgetfeld und der praktischen Erinnerungs-Checkliste bietet die kostenlose Vorlage von GWS2.de gleich mehrere Funktionen, die den Einkaufsalltag erleichtern. Sie hilft dabei, die Ausgaben zu planen, unnötige Einkäufe zu vermeiden und alle wichtigen Dinge für den nächsten Einkauf bereitzulegen. Die PDF-Datei lässt sich bequem herunterladen und direkt im Webbrowser am PC ausfüllen. Anschließend kann die fertige Einkaufsliste ausgedruckt und zum Einkaufen mitgenommen werden. Wer lieber handschriftlich plant, kann den Vordruck selbstverständlich auch unausgefüllt ausdrucken und mit einem Kugelschreiber ergänzen. Ob für den wöchentlichen Familieneinkauf, den monatlichen Großeinkauf oder die regelmäßigen Besorgungen im Supermarkt – mit einer gut vorbereiteten Einkaufsliste behalten Verbraucher ihre Ausgaben und Einkäufe besser im Griff. Das geplante Budget setzt einen klaren finanziellen Rahmen, während die Erinnerungs-Checkliste dafür sorgt, dass auch die kleinen, aber wichtigen Dinge nicht vergessen werden. Die liebevollen Fimo-Miniaturen von Veronika Helga Vetter machen das Produktfoto zu einer besonders anschaulichen Präsentation dieser praktischen Alltagshilfe. Sie zeigen, dass selbst ein funktionaler Haushaltsvordruck mit Kreativität, Humor und viel Liebe zum Detail gestaltet werden kann. So wird die Einkaufsliste von GWS2.de zu einem nützlichen Begleiter für alle, die ihren Haushalt bewusst organisieren, Zeit sparen und das Haushaltsbudget schonen möchten. September 2026

Dar­über hin­aus bie­tet un­se­re Vor­la­ge Platz für eine Bud­get­pla­nung. Die­se Maß­nah­me ver­hin­dert kost­spie­li­ge Im­puls­käu­fe. Zu­dem be­inhal­tet die Ein­kaufs­lis­te eine ganz wich­ti­ge Check­lis­te, die wie­der­um bei der Ent­schei­dungs­fin­dung hilft. So lässt sich hier gleich fest­le­gen, ob man vor Ort mit Bar­geld oder EC-Karte be­zah­len möch­te. Sind Re­zep­te, Pfand­bons und das Smart­phone ein­ge­steckt? Letz­te­res ist zum Spa­ren mitt­ler­wei­le un­ab­ding­lich, denn An­ge­bo­te lau­fen über die ALDI SÜD App oder Lidl Plus.

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Der Pa­ten­on­kel mei­nes Jüngs­ten woll­te zur Tau­fe in der Kir­che eine Rede hal­ten, die er mir vor­ab per E-Mail schick­te. Am Tag der Fei­er stand er am Red­ner­pult und fand die Text­da­tei auf sei­nem Han­dy nicht. Na­tür­lich hat­te ich die E-Mail in wei­ser Vor­aus­sicht aus­ge­druckt und konn­te sie ihm über­rei­chen, ohne die Ze­re­mo­nie auf­zu­hal­ten.

💬 Wäh­rend des Cloud- und Smartphone-Hypes der 2010er-Jahre glaub­ten vie­le, sie könn­ten auf ei­nen Dru­cker ver­zich­ten. Heu­te ge­hört die Drucker-Einrichtung zu den meist­ge­buch­ten Leis­tun­gen mei­nes PC-Vor-Ort-Services Com­pu­ter­held Linz. Ge­ra­de, weil sich dank WLAN-Anbindung heu­te auch di­rekt vom Han­dy dru­cken lässt.

Auch beim The­ma Dru­cken kann der Kon­su­ment gute und schlech­te Kauf­ent­schei­dun­gen tref­fen. Fa­mi­li­en mit Kin­dern, Rent­ner, Stu­den­ten und Ar­beits­su­chen­de ge­hö­ren sta­tis­tisch ge­se­hen zu den Viel­dru­ckern – also Men­schen, die mo­nat­lich zwi­schen 10 und 100 DIN-A4-Seiten dru­cken. Für die­se Grup­pe ist es emi­nent wich­tig, kein Bil­lig­ge­rät zu kau­fen, da die­se äu­ßerst in­ef­fi­zi­ent mit der Tin­te um­ge­hen.

Am kras­ses­ten un­ter­schei­den sich die Druck­kos­ten bei Fo­tos: Wäh­rend mit den Test­sie­gern ein A4-Farbfoto 8 Cent kos­tet, sind es bei den Tinten-HPs im Test mehr als 4 Euro.

Eig­ner, Isa­bel­la: Wenn teu­er güns­tig wird. In: Stif­tung Wa­ren­test Nr. 8 (2026). S. 28.

Bildbeschreibung: Einkaufsliste für drei Geschäfte – kostenlose PDF-Vorlage von GWS2.de mit liebevoller Dekoration Ein gut geplanter Einkauf beginnt bereits zu Hause. Wer seine Besorgungen im Voraus organisiert, spart nicht nur wertvolle Zeit, sondern kann auch unnötige Ausgaben vermeiden und den Überblick über das Haushaltsbudget behalten. Gerade wenn Lebensmittel, Drogerieartikel und Getränke in unterschiedlichen Geschäften besorgt werden müssen, ist eine übersichtliche Einkaufsliste eine große Erleichterung. Das Foto zeigt die kostenlose Einkaufsliste von GWS2.de in ihrer ausgefüllten Form und veranschaulicht, wie sich die Einkäufe für gleich drei verschiedene Geschäfte auf einem einzigen DIN-A4-Blatt organisieren lassen. Im Mittelpunkt des Bildes liegt eine großzügig gestaltete, farbige Einkaufsliste auf einer hellen, beigefarbenen Unterlage. Die große, blau hervorgehobene Überschrift „EINKAUFSLISTE“ zieht unmittelbar die Aufmerksamkeit auf sich. Kleine, farbenfrohe Illustrationen von Obst und Gemüse schmücken den oberen Rand des Formulars und verleihen der Vorlage eine freundliche, einladende Optik. Die einzelnen Einkaufsbereiche sind klar voneinander getrennt und bieten ausreichend Platz für die persönlichen Besorgungen. Vor jeder Produktzeile befindet sich ein übersichtliches Kontrollkästchen, das nach dem Einkauf abgehakt werden kann. Besonders praktisch ist die Aufteilung in drei unterschiedliche Geschäfte. Im linken oberen Bereich befindet sich die Einkaufsliste für den Supermarkt. Darunter sind zahlreiche Lebensmittel und weitere Produkte eingetragen, die für den täglichen Bedarf benötigt werden. Im rechten oberen Bereich folgt die Rubrik „Drogerie“, in der unter anderem Kondome, wasserbasiertes Gleitgel, Massageöl, feuchte Tücher, Lippenpflege, Duschgel und weitere Hygieneartikel aufgeführt sind. Im unteren rechten Bereich befindet sich schließlich der Getränkemarkt mit einer Auswahl an Getränken wie trockenem Sekt, gekühltem Weißwein, Rotwein, Prosecco und Mineralwasser. Durch diese übersichtliche Gliederung lässt sich bereits vor dem Verlassen der Wohnung festlegen, welche Besorgungen in welchem Geschäft erledigt werden sollen. Das ist besonders dann hilfreich, wenn mehrere Geschäfte auf einer Einkaufstour besucht werden. Anstatt im Supermarkt noch einmal überlegen zu müssen, welche Produkte eigentlich in der Drogerie benötigt werden, bietet die Einkaufsliste eine klare Orientierung. So können Wege gebündelt, zusätzliche Fahrten vermieden und die vorhandene Zeit sinnvoll genutzt werden. Drei Geschäfte, eine übersichtliche Einkaufsliste Die Möglichkeit, den Einkauf für drei verschiedene Geschäfte auf einem einzigen Blatt zu planen, gehört zu den besonderen Merkmalen dieser kostenlosen PDF-Vorlage. Gerade Familien mit Kindern kennen die Herausforderung, Lebensmittel, Hygieneartikel und Getränke regelmäßig nachkaufen zu müssen. Zwischen Beruf, Haushalt und familiären Verpflichtungen bleibt häufig nur wenig Zeit für ausgedehnte Einkaufstouren. Eine gut vorbereitete Einkaufsliste hilft dabei, sämtliche Besorgungen zusammenzufassen und die einzelnen Stationen einer Einkaufstour sinnvoll aufeinander abzustimmen. Auch für Menschen zwischen 45 und 65 Jahren, die ihren Haushalt selbstständig organisieren und gleichzeitig auf ihre Ausgaben achten möchten, ist diese Form der Einkaufsplanung eine praktische Unterstützung. Wer seine benötigten Produkte bereits zu Hause notiert, kann gezielter einkaufen und sich besser an den eigenen Bedarf halten. Dadurch sinkt das Risiko, unnötige Artikel in den Einkaufswagen zu legen oder wichtige Besorgungen zu vergessen. Die Vorlage lässt sich direkt im Webbrowser am PC ausfüllen und anschließend als PDF-Datei verwenden oder ausdrucken. Wer lieber klassisch mit Papier und Kugelschreiber arbeitet, kann die Einkaufsliste selbstverständlich auch unausgefüllt ausdrucken und handschriftlich ergänzen. Die klaren Linien, die großen Kontrollkästchen und die gut lesbare Schrift machen die Vorlage zu einem unkomplizierten Alltagshelfer. Liebevolle Dekoration mit bekannten Einkaufssymbolen Für eine besonders farbenfrohe und kreative Gestaltung sorgen die dekorativen Elemente rund um die Einkaufsliste. Auf der linken Seite des Fotos sind zwei auffällige Miniaturschilder mit den bekannten Logos von Lidl und Aldi zu sehen. Das blaue Lidl-Schild mit seinem gelben Kreis und dem markanten Schriftzug bildet einen kräftigen Farbakzent. Darunter befindet sich ein weiteres Schild mit dem Aldi-Logo, das durch seine blaue Schrift und den gelben sowie roten Rahmen ebenfalls sofort ins Auge fällt. Auf der rechten Seite der Einkaufsliste ist ein kleiner Einkaufswagen-Chip zu erkennen. Der stilisierte Einkaufswagen mit seinen blauen Rädern und dem roten Herz greift das Thema Einkaufen auf besonders charmante Weise auf. Die Dekoration verbindet damit die praktische Funktion der Einkaufsliste mit einer liebevollen, verspielten Gestaltung. Die handgefertigten Dekorationselemente wurden von Veronika Helga Vetter aus Fimo-Modelliermasse hergestellt. Die kleinen Schilder und der Einkaufswagen-Chip zeigen, wie viel Liebe zum Detail auch in scheinbar alltäglichen Gegenständen stecken kann. Die kräftigen Farben und die sorgfältig ausgearbeiteten Formen bilden einen schönen Kontrast zum sachlichen Aufbau des Formulars. Gleichzeitig schaffen die bekannten Einkaufssymbole eine unmittelbare Verbindung zu den Geschäften, für die die Einkaufsliste vorgesehen ist. Der warme, beigefarbene Hintergrund unterstreicht die freundliche Atmosphäre des Fotos. Die leicht versetzte Anordnung der Dekorationselemente lockert die Darstellung auf und lenkt den Blick immer wieder zurück auf die eigentliche Hauptattraktion: die übersichtlich gestaltete Einkaufsliste von GWS2.de. Mit guter Planung Zeit, Energie und Geld sparen Das Produktfoto verdeutlicht, dass eine Einkaufsliste weit mehr ist als eine einfache Sammlung benötigter Produkte. Durch die Aufteilung in drei Geschäfte können sämtliche Besorgungen strukturiert vorbereitet und unnötige Wege vermieden werden. Wer bereits zu Hause festlegt, welche Artikel benötigt werden, kann seinen Einkauf gezielter durchführen und das eigene Haushaltsbudget bewusster einsetzen. Insbesondere bei steigenden Lebenshaltungskosten gewinnt eine solche Vorausplanung an Bedeutung. Lebensmittel, Drogerieartikel und Getränke machen einen erheblichen Teil der regelmäßigen Haushaltsausgaben aus. Eine übersichtliche Einkaufsliste unterstützt dabei, den tatsächlichen Bedarf zu ermitteln und spontane Zusatzkäufe zu reduzieren. Gleichzeitig verhindert sie, dass wichtige Produkte vergessen werden und später ein weiterer Einkauf notwendig wird. Die kostenlose Einkaufsliste von GWS2.de verbindet damit eine praktische Einkaufsplanung mit einer liebevollen grafischen Gestaltung. Sie eignet sich für den regelmäßigen Wocheneinkauf ebenso wie für größere Besorgungen und lässt sich flexibel an die persönlichen Bedürfnisse anpassen. Ob am Computer ausgefüllt oder ganz klassisch mit der Hand geschrieben – die Vorlage sorgt für mehr Übersicht und einen besser organisierten Einkaufsalltag. Die farbenfrohen Lidl- und Aldi-Miniaturen sowie der kleine Einkaufswagen-Chip aus Fimo-Modelliermasse machen das Produktfoto zu einer besonders persönlichen Präsentation der Einkaufsliste. Die von Veronika Helga Vetter angefertigte Dekoration zeigt, dass selbst eine praktische Haushaltshilfe mit Kreativität und viel Liebe zum Detail gestaltet werden kann. Die PDF-Einkaufsliste steht auf GWS2.de kostenlos zum Herunterladen bereit und bietet eine unkomplizierte Möglichkeit, die Besorgungen für drei verschiedene Geschäfte auf einem einzigen Blatt zu organisieren. So wird aus einem einfachen Einkaufszettel ein hilfreicher Begleiter für alle, die ihren Alltag besser strukturieren und beim Einkaufen bewusst mit Zeit und Geld umgehen möchten. September 2026

Ge­nau hier setzt auch die Idee un­se­rer Ein­kaufs­lis­te an: Nicht nur Le­bens­mit­tel und Hy­gie­ne­ar­ti­kel ver­ur­sa­chen re­gel­mä­ßi­ge Kos­ten, son­dern auch Pro­duk­te, bei de­nen die Fol­ge­kos­ten auf den ers­ten Blick kaum auf­fal­len. Bei ei­nem Dru­cker sind es bei­spiels­wei­se Tin­te und Pa­pier. Ein ver­meint­li­ches Schnäpp­chen kann da­durch lang­fris­tig deut­lich teu­rer wer­den als ein hö­her­klas­si­ges Ge­rät mit ge­rin­ge­ren Ver­brauchs­kos­ten. Es lohnt sich da­her, auch bei Computer-Peripherie vor dem Kauf Prei­se, Ver­brauchs­kos­ten und den ei­ge­nen Be­darf zu er­mit­teln und die Ent­schei­dung be­wusst zu tref­fen. Denn über­all im Le­ben, wo re­gel­mä­ßi­ge Kos­ten ent­ste­hen, kann der Bür­ger durch sein Aus­ga­be­ver­hal­ten ab­stim­men.

Ver­wand­te The­men:

Bar­zah­lung bei Ab­ho­lung (Klein­an­zei­gen): „Ich brau­che eine Quit­tung!“
Ein­ge­weck­tes ver­schi­cken: Vorsicht-Zerbrechlich-Aufkleber nicht ver­ges­sen!

¹Fried­rich, Marc: Wer soll das noch be­zah­len? Horst Lü­ning über Deutsch­lands Abgaben-Wahnsinn. youtube.com (09/2026).
²Pos­dorf, Cor­du­la: Mehr Trans­pa­renz bei Le­bens­mit­tel­prei­sen mög­lich. In: ÖKO-TEST Nr. 10 (2024). S. 16.
³Haas, An­ne­gret: Streit um Sprit­prei­se – CDU stellt Ent­las­tung von bis zu 25 Cent in Aus­sicht. welt.de (09/2026).
⁴Gie­ße, An­dré: Ben­zin­preis und Die­sel­preis: So ent­ste­hen die Sprit­prei­se ak­tu­ell. adac.de (09/2026).
⁵Pos­dorf, Cor­du­la: EU straft Temu ab. In: ÖKO-TEST Nr. 7 (2026). S. 16.
⁶Sir­ning, Ka­ri­na: Online-Handel: So trifft die neue EU-Zollgebühr Temu, Shein & Co. br.de (09/2026).
⁷Wirt­schafts­kam­mer Ober­ös­ter­reich: Pa­ket­steu­er ab Ok­to­ber 2026. wko.at (09/2026).
⁸Jen­ni­fer Ros­tock: Feh­ler im Sys­tem. youtube.com (09/2026).
⁹H­ei­er­mann, Klaus: Online-Verkäufe von Pri­vat­per­so­nen – Plattformen-Steuertransparenzgesetz und Steu­er­fal­len. arag.de (09/2026).
¹⁰­Eig­ner, Isa­bel­la: Meal Prep: Re­zept ge­gen hohe Re­stau­rant­prei­se. In: Wa­ren­test Nr. 10 (2025). S. 9.
¹¹­Die Deut­schen: War­um Deutsch­land beim Sprit­preis alle Bür­ger im Stich lässt. youtube.com (09/2026).

Snackschale selber machen – die praktische Papierschale für Picknick, Party & Fernsehabend

Im Jahr 2018 be­sa­ßen be­reits 90 % der deut­schen Haus­hal­te¹ Pro­duk­te von Tup­per­ware. „Na, dann ist es ja kein Wun­der, dass ge­gen die Tup­per­ware Deutsch­land GmbH im Früh­jahr 2025 ein In­sol­venz­ver­fah­ren er­öff­net wur­de“, könn­te die eine oder der an­de­re nun den­ken. Doch die Zah­lungs­un­fä­hig­keit des deut­schen Frischhalteboxen-Vertriebs hat­te nicht un­be­dingt et­was mit ei­ner sin­ken­den Nach­fra­ge zu tun. Schließ­lich braucht man stän­dig Schüs­seln, Scha­len und luft­dich­te Do­sen. Ein­mal ver­gisst der Soh­ne­mann sei­ne Brot­box beim Schul­aus­flug, ein an­de­res Mal be­kommt der Schwa­ger ein Ge­fäß mit Kir­schen aus dem Gar­ten mit. Man­che Toch­ter er­hält zur Hoch­zeit gleich ein gan­zes Tupperware-Set – das nach der Schei­dung dann aus­ge­rech­net im Haus­halt des Ex­man­nes bleibt. Auch der fran­zö­si­sche Un­ter­neh­mer Céd­ric Me­s­ton glaub­te of­fen­bar nicht dar­an, dass Tup­per­ware ein­fach ver­schwin­den wür­de. Ge­mein­sam mit Mit­in­ves­to­ren über­nahm² der Vi­sio­när im März 2025 Tup­per­ware France. An­schlie­ßend wur­de mit der US-Muttergesellschaft eine ex­klu­si­ve Ver­triebs­li­zenz für fünf eu­ro­päi­sche Län­der aus­ge­han­delt – dar­un­ter auch Deutsch­land. Der Plan: Tup­per­ware soll­te wie­der zu­rück­kom­men.

ℹ️ Der da­mals 31-jährige Céd­ric Me­s­ton ret­te­te mit sei­ner In­ves­ti­ti­on nicht ein­fach die rund 100 Be­zirks­händ­ler in Deutsch­land. Viel­mehr er­mög­lich­te er den Wie­der­ein­stieg tau­sen­der selbst­stän­di­ger Tupperparty-Beraterinnen, die ihre Pro­duk­te wie­der auf Pri­vat­par­tys über den per­sön­li­chen Di­rekt­ver­trieb an­bie­ten konn­ten.

Ein zünftiger bayerischer Abend könnte kaum gemütlicher beginnen: Der Bezirksverband München der Bayernpartei lädt alle Interessierten und Gäste zu einem geselligen Abend ins Gasthaus Alter Wirt in Thalkirchen, Frauenbergstraße 8 in München ein. Und natürlich darf bei einer solchen Gelegenheit eines nicht fehlen: ordentlich was zum Essen und Trinken! Für die passende Bewirtung ist bestens gesorgt – auf dem liebevoll eingedeckten Tisch warten bayerische Schmankerl darauf, vernascht zu werden. Im Mittelpunkt stehen dabei die selbst gefalteten Origami-Snackschalen, die passend zum Anlass in den bayerischen Landesfarben Blau und Weiß gestaltet sind. Die gelben Innenseiten bilden einen schönen Kontrast und lassen die kleinen Schalen gleichzeitig freundlich und festlich wirken. Gefüllt sind sie mit allerlei Leckereien: In einer Schale liegen knusprige Brezen, während eine weitere mit cremigem Kartoffelsalat mit Mayonnaise und Eiern gefüllt ist. In der vorderen Schale wartet selbstgemachter Obatzda, bereit, mit Brezen oder einfach direkt mit der Gabel probiert zu werden. Auch für das kleine Fingerfood zwischendurch ist gesorgt. Auf dem Holzbrett liegen saftige grüne und dunkle Trauben, kombiniert mit würzigem Allgäuer Emmentaler. Dazu steht bereits ein frisch gezapft wirkendes Glas Bier bereit – denn ein bayerischer Abend ohne ein kühles Bier wäre schließlich nur ein halber bayerischer Abend. Kleine weiße Blüten und weitere liebevolle Details lockern das Arrangement auf, während eine dekorative Dirndl-Darstellung auf dem Holzbrett noch einmal unmissverständlich daran erinnert, dass hier bayerische Gemütlichkeit auf dem Programm steht. Die gesamte Tafel wurde von Veronika Helga Vetter mit viel Liebe zum Detail eingedeckt und in Szene gesetzt. Selbst die vermeintlich nebensächlichen Dinge bekommen dabei ihren großen Auftritt: Die Snackschalen sind nicht einfach nur praktische Behälter für Kartoffelsalat, Obatzda und Brezen, sondern werden durch ihre bayerische Farbgestaltung selbst zum Teil der Tischdekoration. So verbindet sich die Papierfaltkunst mit einer ordentlichen Portion bayerischer Lebensart – und spätestens beim Anblick der gefüllten Schalen dürfte auch der letzte Gast feststellen: Da kann die Brotzeit kommen! Szenerie von Computerheld Linz - Veronika Helga Vetter - September 2026

Nun stellt sich na­tür­lich die Fra­ge, wie Tup­per­ware Eu­ro­pa un­ter der neu­en Füh­rung wie­der auf die Bei­ne kom­men möch­te. Schließ­lich ha­ben be­reits frü­he­re Ver­ant­wort­li­che ei­ni­ges ver­sucht, um das Un­ter­neh­men aus den ro­ten Zah­len zu ho­len. Schon 2018 wur­de ein Online-Shop ein­ge­rich­tet, so­dass das Tupperware-Sortiment nicht mehr aus­schließ­lich über den klas­si­schen Di­rekt­ver­trieb er­hält­lich war.

Hier zeigt die selbst gefaltete Origami-Snackschale noch einmal ganz deutlich, was in ihr steckt – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Die Schale wurde aus zwei miteinander verklebten Papiersorten gefertigt: Im Inneren sorgt stabiles Tonpapier mit einer Grammatur von 130 g/m² für die notwendige Festigkeit, während außen ein dünnes Naturpapier aufgebracht wurde. Dieses bildet die dekorative Oberfläche und wurde passend zur sommerlichen Szenerie mit zarten rötlichen und rosafarbenen Pastelltönen bemalt. Auch die sorgfältig gefalteten und stabilisierten Ecken tragen dazu bei, dass die Schale ihre Form behält und nicht bereits bei der ersten größeren Portion die Flügel streckt. Und eine größere Portion hat sie hier tatsächlich zu tragen: Die Schale ist randvoll mit einem bunten Beerenmix aus Erdbeeren, Heidelbeeren, Brombeeren, Himbeeren und Johannisbeeren. Gerade bei frischem Obst zeigt sich der praktische Vorteil dieser Konstruktion, denn die Früchte bringen natürlich auch Feuchtigkeit mit. Durch die doppelte Papierlage eignet sich die Schale dadurch wesentlich besser für feuchte Lebensmittel als eine einfache, einlagige Papierfaltung. So kann selbst eine großzügige Portion Beeren serviert werden, ohne dass aus dem kleinen Snackbehälter gleich eine unfreiwillige Saftschale wird. Die dekorative Gestaltung fügt sich wunderbar in die sommerliche Szene ein. Hinter der Schale steht ein kleines Einmachglas, das mit Fimo-Modelliermasse in ein fantasievolles Erdbeerhäuschen verwandelt wurde. Das liebevoll gestaltete Häuschen mit seinen Erdbeeren, Blättern, Blüten und rosafarbenen Details greift die Farben der Schale wieder auf und macht aus dem praktischen Küchenhelfer gleichzeitig ein hübsches Dekorationsstück. Auch rund um die Schale finden sich kleine selbst gebastelte Erdbeeren und Papierblüten – ganz so, als wäre die Beeren-Ernte gerade frisch vom sommerlichen Garten auf den Tisch gewandert. Das Foto zeigt damit nicht nur eine hübsche Bastelidee, sondern vor allem die praktische Leistungsfähigkeit der selbst gefalteten Snackschale: Durch die Kombination aus stabilem Tonpapier und einer dekorativen Außenschicht entsteht ein erstaunlich robuster kleiner Behälter, der auch eine ordentliche Portion Obst aufnehmen kann. Und wenn der gemütliche Snackabend, das Picknick oder die Kaffeerunde vorbei ist, muss anschließend kein aufwendiges Geschirr gespült werden. Die gesamte liebevoll gestaltete Szene wurde von Veronika Helga Vetter gebastelt, arrangiert, fotografiert und nachbearbeitet. Veronika Helga Vetter ist eine vielseitige Künstlerin, die unter anderem bereits im ZDF-Fernsehgarten zu Gast war und seit Jahren mit ihren kreativen Papier- und Bastelarbeiten sowie ihren Anleitungen das Internet bereichert. GWS2.de - September 2026

Wäh­rend der Covid-19-Pandemie ging man so­gar noch ei­nen Schritt wei­ter: Bei hy­bri­den Tup­per­par­tys saß ein Teil der Gäs­te ganz klas­sisch zu­sam­men am Kü­chen­tisch, wäh­rend sich der Rest per Vi­deo­cha­t³ da­zu­schal­te­te. Und selbst für die kon­takt­scheue Ge­ne­ra­ti­on Z gibt es in­zwi­schen eine text­ba­sier­te Va­ri­an­te: die Tup­per­par­ty auf dem Smart­phone. Bei den so­ge­nann­ten WhatsApp-Partys wer­den die Pro­duk­te kur­zer­hand in den Grup­pen­chat ge­bracht.

Fi­liz Lem­mer­mey­er: Wäh­rend die­ser zwei bis drei Tage pos­tet die Par­ty­ma­na­ge­rin die ak­tu­el­len An­ge­bo­te, Ka­ta­log­pro­duk­te mit den ge­nau­en Be­schrei­bun­gen, schö­ne Pro­dukt­vi­de­os, Sprach­nach­rich­ten und, und, und.

Der Tup­per­Ka­nal: Tup­per­ware - Die Whats­App Tup­per­par­ty. youtube.com (08/2026).

Auf dem Bild steht die selbst gefaltete Snackschale ganz im Mittelpunkt und zeigt, wie aus einem einfachen Stück Papier ein hübsches kleines Serviergeschirr werden kann. Die Schale ist in einem kräftigen Lila gestaltet, ihre Außenseite wurde mit einer Sizzix Big Shot geprägt und anschließend mit Acrylfarben liebevoll akzentuiert, sodass das Muster besonders schön zur Geltung kommt. Gefüllt ist die Schale mit selbstgemachten Plätzchen: Zwischen den zart gebackenen Keksen blitzt orangefarbene Marillenmarmelade hervor, während andere Plätzchen mit Vollmilch-Backschokolade gefüllt sind und für einen schönen braunen Farbkontrast sorgen. Angerichtet ist die kleine Nascherei auf einem warmen Holzbrett, das der Szene eine gemütliche, natürliche Note verleiht. Rund um die Schale finden sich farbenfrohe Quilling-Figuren aus gedrehten Papierstreifen – darunter Blumen und Blätter in Lila, Gelb und Grün –, die das sommerliche Arrangement verspielt ergänzen. Im Hintergrund sorgt ein kleines Schild mit der Aufschrift „Sommerplätzchen!“ für zusätzliche Sommerstimmung, während weitere liebevoll gestaltete Papierblumen und Blätter die Szene abrunden. Das gesamte Arrangement wurde von Veronika Helga Vetter gebastelt, liebevoll in Szene gesetzt, fotografiert und anschließend nachbearbeitet. Zuerst auf GWS2.de veröffentlicht - September 2026

ℹ️ Die zu­neh­men­de Zahl von Single-Haushalten und eine im­mer in­di­vi­du­el­le­re Le­bens­wei­se blie­ben auch Tup­per­ware nicht ver­bor­gen. War­um also im­mer auf die Gast­ge­be­rin war­ten, wenn man sich auch an ei­nem neu­tra­len Ort tref­fen konn­te? 2016 plan­te das Un­ter­neh­men des­halb, deutsch­land­weit 500 Stu­di­os zu er­öff­nen, in de­nen Tupper-Partys au­ßer­halb des ei­ge­nen Wohn­zim­mers statt­fin­den konn­ten. Tat­säch­lich dau­er­te es al­ler­dings noch bis zum 27. Mai 2019, ehe in Bü­dels­dor­f⁴ das ers­te Tup­per­ware Par­ty Cen­ter Deutsch­lands er­öff­ne­te. Lan­ge hielt sich das Kon­zept al­ler­dings nicht: Das Par­ty Cen­ter ist in­zwi­schen wie­der ge­schlos­sen.

An­ge­sichts der vie­len Ex­pe­ri­men­te stellt sich er­neut die Fra­ge: Was möch­te die neue Füh­rung von Tup­per­ware Eu­ro­pa ei­gent­lich an­ders ma­chen als ihre Vor­gän­ger?

  • Zum ei­nen sol­len die Pro­duk­te stär­ker im Ein­zel­han­del und über Ama­zon prä­sent sein, um die Sicht­bar­keit der Mar­ke zu er­hö­hen.
  • Zum an­de­ren setzt man auf den Zeit­geist der Nach­hal­tig­keit und möch­te mit­tel­fris­tig vor­wie­gend auf Glas- und Edel­stahl­be­häl­ter set­zen.

Hin­ge­gen an der Preis­ge­stal­tung sind kei­ne Än­de­run­gen ge­plant. Der Nie­der­gang von Tup­per­ware ging zeit­gleich mit dem Aus­schei­den der Ba­by­boo­mer aus dem Ar­beits­markt ein­her. Jün­ge­re Ge­ne­ra­tio­nen ha­ben durch ge­stie­ge­ne Le­bens­hal­tungs­kos­ten ein­fach we­ni­ger⁵ Geld für Premium-Haushaltswaren und stei­gen auf Al­ter­na­ti­ven von IKEA oder Temu um.

Eine zwei Li­ter Sa­lat­schüs­sel mit De­ckel kos­tet bei Tup­per fast 17 Euro. Bei IKEA be­kommt man für knapp 13 Euro gan­ze fünf Schüs­seln in un­ter­schied­li­chen Grö­ßen.

Strahl­mann, Jo­sef: Come­back der Plas­tik­do­sen – Tup­per­ware ist zu­rück. Wir im Saar­land – Ser­vice | SR (2026).

Auf dem Bild steht die selbst gefaltete Origami-Snackschale im Mittelpunkt einer spätsommerlichen, farbenfrohen Ernteszene. Die Schale wurde aus zwei miteinander verklebten Papierschichten gefertigt: Im Inneren befindet sich stabiles Tonpapier, während die Außenseite aus einem naturfarbenen, rauen Naturpapier besteht. Durch das doppelte Verkleben der beiden Papiersorten erhält die gefaltete Schale eine besonders gute Stabilität und eignet sich dadurch auch für feuchtere Lebensmittel. Gleichzeitig bildet das natürliche Papier einen schönen Kontrast zur farbenfroh gestalteten Innenseite. Die Außenseite der Schale wurde anschließend mit Acrylfarben von Hand bemalt und mit zarten rosa und weißen Farbtupfern verziert. Gefüllt ist die fertige Papierschale mit einem üppigen Beerenmix aus Johannisbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren und Erdbeeren. Die kräftigen Rot-, Blau- und Violetttöne der frischen Früchte bilden einen wunderschönen Kontrast zum hellen Papier und vermitteln sofort das Gefühl von Sommer und Erntezeit. Besonders dekorativ sind die großen Erdbeeren, die zwischen den verschiedenen Beeren hervorleuchten. Auch rund um die Schale dreht sich alles um die spätsommerliche Ernte. Auf dem Holzbrett liegen liebevoll gebastelte Papiererdbeeren mit grünen Blättern, die wie frisch gepflückt wirken. Daneben sitzt eine kleine Maus aus Fimo-Modelliermasse, die genüsslich an einer Erdbeere knabbert und der Szene einen verspielten, augenzwinkernden Charakter verleiht. Weiße Papierblüten mit leuchtend gelben Blütenmitten und kräftig grünen Blättern ergänzen die Dekoration und greifen die Farben der Erdbeeren und des Beerenmixes wieder auf. Das rustikale Holzbrett und die natürliche Hintergrundgestaltung unterstreichen zusätzlich den gemütlichen Charakter einer spätsommerlichen Ernteszene. Die gesamte liebevoll arrangierte Szenerie wurde von Veronika Helga Vetter gestaltet, gebastelt, in Szene gesetzt, fotografiert und nachbearbeitet. Veronika Helga Vetter ist eine Papier- und Photoshop-Künstlerin, die seit 2011 mit ihren kreativen Papierideen und ausführlichen Anleitungen das Internet bereichert. GWS2.de - September 2026

Vie­le jun­ge Er­wach­se­ne zwi­schen 18 und 30 Jah­ren be­sit­zen über­haupt kei­ne Frisch­hal­te­bo­xen. Durch Lie­fer­diens­te, Take-away und neue Snack-Gewohnheiten gibt es schließ­lich im­mer we­ni­ger, was für die nächs­ten Tage or­dent­lich ein­ge­tup­pert wer­den müss­te.

Wäh­rend klas­si­sche­re Ess­ge­wohn­hei­ten oft an den Tisch ge­bun­den sind, sna­cken jun­ge Er­wach­se­ne viel fle­xi­bler – und die Gen Znack mag es be­son­ders ge­müt­lich: Gut 30 Pro­zent sna­cken am liebs­ten im Bett.

Klei­nen, Sa­rah: Ess­kul­tur im Wan­del: Die Ge­ne­ra­ti­on Z wird zur Gen Znack. hogapage.de (08/2026).

Sommerliches Picknick auf einer blühenden Wiese: Im Mittelpunkt stehen zwei selbst gefaltete Papierschalen, die von Veronika Helga Vetter nach der Anleitung gefertigt wurden. Die beiden Schalen werden von Kinderhänden gehalten und zeigen auf besonders anschauliche Weise, wie praktisch die kleinen Snackschalen für einen Ausflug ins Grüne sein können. Auf der linken Seite hält Robert Ludwig Vetter eine Schale mit selbstgebackenen Sommerplätzchen, die mit Vollmilchschokolade gefüllt und anschließend großzügig mit Puderzucker bestäubt wurden. In der gegenüberliegenden Schale, die von seinem kleinen Bruder Ludwig Albert Vetter gehalten wird, liegen dieselben zarten Plätzchen – diesmal allerdings mit einer fruchtigen Füllung aus selbstgemachter Marillenmarmelade. Die Marmelade wurde von Hannelore Bogner aus Linz gekocht und für die Fotoaufnahmen zur Verfügung gestellt. Zwischen den goldbraunen Keksen leuchtet die orangefarbene Marillenfüllung besonders schön hervor, während die schokoladengefüllten Plätzchen mit ihrer dunklen Mitte einen reizvollen Kontrast bilden. Im Hintergrund erstreckt sich eine sommerlich grüne Wiese, auf der kleine gelbe Blüten zwischen den Gräsern hervorblitzen. Das warme Sonnenlicht unterstreicht die natürliche Picknickstimmung und lässt die beiden Papierschalen beinahe wie kleine Körbchen für eine spontane Naschpause wirken. Gleichzeitig vermittelt das Foto eine ganz praktische Idee: Für ein Picknick mit Kindern muss man kein großes Geschirr mitschleppen. Mit einem geeigneten Stück Papier lassen sich die Snackschalen schnell selbst falten und direkt vor Ort für Kekse, Obst oder andere kleine Snacks verwenden. Nach dem Picknick können die leichten Papierschalen – je nach verwendeten Materialien und örtlichen Entsorgungsmöglichkeiten – einfach entsorgt werden. So verbinden sich kreatives Basteln, gemeinsames Naschen und ein unkompliziertes Picknick zu einer schönen sommerlichen Idee für die ganze Familie. Foto Linz-Bindermichl Computerheld Linz September 2026

Wer eine Grill­par­ty ver­an­stal­tet und Freun­de auf den Bal­kon ein­lädt, wird sein Fin­ger­food heut­zu­ta­ge ver­mut­lich auch nicht mehr auf bie­de­ren Ser­vier­scha­len von Tup­per­ware prä­sen­tie­ren. Ge­ra­de bei sol­chen Frei­luft­ver­an­stal­tun­gen bie­ten sich mei­ne selbst ge­bas­tel­ten Pa­pier­scha­len an.

  • Das bes­te Ar­gu­ment: kein Ab­spü­len und kei­ne Bruch­ge­fahr. Die Scha­len las­sen sich ein­fach aus Back-, Butterbrot- oder Kraft­pa­pier bas­teln – und nach der Par­ty wan­dern sie samt Krü­meln und Res­ten ein­fach in den Müll.

  • Aber was heißt hier bas­teln? Mei­ne Servier- und Dipscha­len be­nö­ti­gen we­der Kle­be­stift noch Bors­ten­pin­sel, son­dern aus­schließ­lich ein qua­dra­ti­sches Stück Pa­pier.

Krea­ti­ve ha­ben trotz­dem alle Mög­lich­kei­ten, ihre Pa­pier­schäl­chen pas­send zur Tisch­de­ko zu ge­stal­ten. Ge­ra­de die Au­ßen­sei­ten sind prä­de­sti­niert dazu, mit Far­ben, Mus­tern oder klei­nen Ver­zie­run­gen in­di­vi­du­ell ge­stal­tet zu wer­den.

Papierschale basteln

✂️ Für die Snack­scha­le wird le­dig­lich ein qua­dra­ti­sches Blatt Pa­pier be­nö­tigt. Je grö­ßer das Pa­pier, des­to grö­ßer wird die fer­ti­ge Scha­le. Tipp: Kle­be vor dem Fal­ten ein gleich gro­ßes Stück Back­pa­pier auf die In­nen­sei­te des Falt­pa­piers. So bleibt der Un­ter­grund stets ge­schützt und feuch­te Le­bens­mit­tel kön­nen nicht durch­wei­chen.

Faltanleitung für eine Snackschale aus Origami-Papier: Die dreiteilige Bildcollage zeigt die ersten Schritte zum Vorfalten der Snackschale. Verwendet wird ein quadratisches Blatt Origami-Papier mit einer Größe von 15 × 15 cm und einem Papiergewicht von 70 g/m². Zunächst werden auf beiden Seiten jeweils 5 cm abgemessen und die entsprechenden Faltlinien vorgeprägt. Die einzelnen Bilder zeigen das Abmessen, Falten und anschließende Öffnen des Papiers. Die vorgefalteten Linien dienen später als Orientierung beim Formen der Snackschale. Foto und Bearbeitung: Veronika Helger-Fetter. Die Papier- und Photoshop-Künstlerin bereichert das Internet seit 2011 mit kreativen Bastel-, Papier- und Faltanleitungen. GWS2.de - September 2026

Zum Bas­teln mei­ner Snack­scha­le ent­schied ich mich für ein qua­dra­ti­sches Blatt Pa­pier mit ei­ner Grö­ße von 15 × 15 cm. Da­mit sich die Scha­le spä­ter leich­ter for­men lässt, be­rei­te ich zu­erst die not­wen­di­gen Falt­li­ni­en vor.

  • Ich lege das Pa­pier vor mich und mes­se von der un­te­ren Kan­te aus 5 cm nach oben ab. An die­ser Stel­le fal­te ich das Pa­pier nach oben und strei­che die ent­stan­de­ne Falt­kan­te mit dem Fin­ger oder dem Fin­ger­na­gel sorg­fäl­tig glatt. An­schlie­ßend klap­pe ich das Pa­pier wie­der auf. Die ers­te Falt­li­nie ist da­mit be­reits deut­lich vor­ge­prägt.
  • Nun dre­he ich das Pa­pier um und wie­der­ho­le den Vor­gang an der ge­gen­über­lie­gen­den Sei­te. Auch hier mes­se ich 5 cm von der Kan­te ab, fal­te das Pa­pier bis zur ent­spre­chen­den Stel­le und strei­che die Falt­kan­te or­dent­lich glatt. Da­nach öff­ne ich auch die­se Fal­tung wie­der.

Am Ende habe ich auf mei­nem 15 × 15 cm gro­ßen Pa­pier zwei waa­ge­rech­te, par­al­lel ver­lau­fen­de Falt­li­ni­en, die je­weils 5 cm von der äu­ße­ren Kan­te ent­fernt lie­gen. Zwi­schen den bei­den Falt­li­ni­en be­fin­det sich ein 5 cm brei­ter Mit­tel­be­reich.

Der Comic zeigt Gustl von Mausbach, das Maskottchen von GWS2.de, als freundlich gekleideten Lehrer in einem Klassenzimmer. Vor einer Tafel präsentiert Gustl den nächsten Schritt der Faltanleitung für die Snackschale. Auf der Tafel wird anschaulich dargestellt, dass das Origami-Papier um 90° gedreht und anschließend die bereits ausgeführten Faltvorgänge wiederholt werden. Die humorvolle Darstellung mit Gustl als Lehrer lockert die Schritt-für-Schritt-Anleitung auf und vermittelt den nächsten Arbeitsschritt auf spielerische Weise. September 2026

Jetzt wird es ganz ein­fach: Ich dre­he mein Pa­pier um 90°. Die bei­den be­reits vor­ge­fal­te­ten Li­ni­en ver­lau­fen nun nicht mehr waa­ge­recht, son­dern senk­recht vor mir.

  • An­schlie­ßend wie­der­ho­le ich die vor­he­ri­gen Schrit­te. Ich mes­se wie­der 5 cm von der ent­spre­chen­den Kan­te ab, fal­te das Pa­pier an die­ser Stel­le und strei­che die Falt­kan­te sorg­fäl­tig glatt. Da­nach öff­ne ich die Fal­tung wie­der. Die­sen Vor­gang wie­der­ho­le ich an­schlie­ßend auch auf der ge­gen­über­lie­gen­den Sei­te.

Da­mit habe ich nun ins­ge­samt vier Falt­li­ni­en auf mei­nem Pa­pier: zwei ver­lau­fen waa­ge­recht und zwei senk­recht. Sie tei­len das 15 × 15 cm gro­ße Blatt in meh­re­re Be­rei­che und bil­den das Grund­ge­rüst für die spä­te­re Form der Snack­scha­le.

Vierteilige Bildcollage zur Faltanleitung einer Snackschale aus Origami-Papier. Die einzelnen Bilder zeigen, wie das quadratische Papier an den beiden Diagonalen vorgefaltet wird. Zunächst wird die untere linke Ecke zur oberen rechten Ecke gefaltet und anschließend wieder geöffnet. Danach wird die obere linke Ecke zur unteren rechten Ecke gefaltet und ebenfalls wieder aufgeklappt. Die gestrichelten Linien markieren die jeweiligen diagonalen Faltlinien, die sich später in der Mitte des Papiers kreuzen. Zuerst auf GWS2.de veröffentlicht - September 2026

Nach­dem ich die waa­ge­rech­ten und senk­rech­ten Falt­li­ni­en vor­be­rei­tet habe, kom­men nun die bei­den Dia­go­na­len hin­zu. Da­für lege ich das Pa­pier wie­der flach vor mich.

  • Ich fal­te zu­nächst die un­te­re lin­ke Ecke zur obe­ren rech­ten Ecke. Da­bei ach­te ich dar­auf, dass die bei­den Ecken ge­nau auf­ein­an­der­lie­gen. An­schlie­ßend strei­che ich die ent­stan­de­ne dia­go­na­le Falt­kan­te von der Mit­te nach au­ßen sorg­fäl­tig glatt. Da­nach öff­ne ich das Pa­pier wie­der.

Nun wie­der­ho­le ich den Vor­gang mit der an­de­ren Dia­go­na­le. Da­für fal­te ich die obe­re lin­ke Ecke zur un­te­ren rech­ten Ecke, rich­te die bei­den Ecken wie­der mög­lichst ge­nau aus und strei­che auch die­se Falt­kan­te or­dent­lich glatt. An­schlie­ßend öff­ne ich auch die­se Fal­tung wie­der. Am Ende habe ich auf mei­nem Pa­pier ne­ben den be­reits vor­han­de­nen waa­ge­rech­ten und senk­rech­ten Li­ni­en nun auch zwei dia­go­na­le Falt­li­ni­en, die sich ge­nau in der Mit­te des Blat­tes kreu­zen.

Die Schale in Form bringen

Nun sind alle not­wen­di­gen Falt­li­ni­en vor­be­rei­tet und ich kann da­mit be­gin­nen, aus dem fla­chen Pa­pier die ei­gent­li­che Snack­scha­le zu for­men. Ich lege das Pa­pier zu­nächst wie­der mit der be­druck­ten Sei­te nach un­ten vor mich. In der Mit­te ist durch die bis­he­ri­gen Fal­tun­gen ein qua­dra­ti­scher Be­reich ent­stan­den, der mir als Ori­en­tie­rung dient.

Zweiteilige Bildcollage zur Faltanleitung einer Snackschale aus Papier. Auf der linken Seite ist das vollständig vorgefaltete, flach liegende Origami-Papier zu sehen. Pfeile zeigen, dass die vier Seiten zur Mitte hin gefaltet werden. Das gestrichelte Quadrat markiert den mittleren Bereich des Papiers. Auf der rechten Seite ist zu sehen, wie sich durch das Zusammenfalten die vier Seitenwände der Snackschale aufrichten und aus dem flachen Papier nach und nach ein dreidimensionaler Behälter entsteht. Origami von GWS2.de - September 2026

Jetzt füh­re ich die vier Sei­ten des Pa­piers zur Mit­te. Dazu klap­pe ich zu­nächst die obe­re Kan­te ent­lang der be­reits vor­ge­fal­te­ten Li­nie nach in­nen. An­schlie­ßend fal­te ich die un­te­re Kan­te eben­falls zur Mit­te. Da­nach sind die bei­den Sei­ten an der Rei­he: Auch die lin­ke und die rech­te Kan­te klap­pe ich nach in­nen, so­dass sich die vier Sei­ten rund um das mitt­le­re Qua­drat nach oben be­zie­hungs­wei­se in­nen auf­rich­ten.

  • Wäh­rend ich die Sei­ten zu­sam­men­füh­re, ent­ste­hen an den Ecken au­to­ma­tisch die ers­ten schrä­gen Sei­ten­flä­chen der Scha­le. Ich strei­che die be­reits vor­han­de­nen Falt­li­ni­en noch ein­mal mit den Fin­gern nach und hel­fe den Ecken da­bei, sich sau­ber nach in­nen zu le­gen. So nimmt das bis­her fla­che Pa­pier Schritt für Schritt die Form ei­nes klei­nen Be­häl­ters an.

Auf dem zwei­ten Bild ist be­reits gut zu er­ken­nen, wie sich die vier Sei­ten­wän­de auf­stel­len und in der Mit­te der Bo­den der Snack­scha­le ent­steht. Ich rich­te die Kan­ten noch et­was aus und ach­te dar­auf, dass die Ecken mög­lichst gleich­mä­ßig ge­fal­tet sind.

Die Ecken der Schale verschließen

Comic zur Faltanleitung einer Origami-Snackschale: Gustl von Mausbach, das Maskottchen von GWS2.de, steht als freundlich gekleideter Lehrer vor einer Tafel in einem Klassenzimmer. Auf der Tafel wird der nächste Arbeitsschritt veranschaulicht: Der Blick soll gedanklich auf eine einzelne Ecke der Origami-Schale herangezoomt werden, da nun die Ecken Schritt für Schritt gefaltet und die Schale damit verschlossen wird. Die Darstellung dient als humorvolle Auflockerung der Faltanleitung und weist auf den folgenden, detaillierten Faltschritt hin. Zeichnung und Gestaltung: Veronika Helga Vetter - GWS2.de - September 2026

Jetzt geht es lang­sam an den letz­ten Schritt: Die Ecken wer­den ge­schlos­sen, da­mit aus dem bis­her of­fe­nen Pa­pier­be­häl­ter eine sta­bi­le Snack­scha­le ent­steht. Wie Gustl auf der Ta­fel zeigt, kon­zen­trie­re ich mich da­bei zu­nächst im­mer nur auf eine Ecke. Die an­de­ren drei Ecken las­se ich vor­erst so, wie sie sind.

Zweiteilige Bildcollage zur Faltanleitung einer Snackschale aus Origami-Papier. Das grüne Papier ist bereits entsprechend der vorherigen Schritte vorgefaltet und wird nun an einer einzelnen Ecke weiter bearbeitet. Im linken Bild ist die diagonale Faltlinie eingezeichnet, an der die Ecke nach innen gefaltet werden soll. Das rechte Bild zeigt die bereits umgelegte Ecke und verdeutlicht, wie die einzelnen Papierlagen dabei aufeinanderliegen. Eingezeichnete Punkte und Linien dienen als Orientierung, damit die Ecke möglichst genau gefaltet und die Snackschale anschließend sicher verschlossen werden kann. Origami für Essen

Für die­sen Schritt neh­me ich mir eine Ecke der Scha­le vor und zoo­me ge­dank­lich ganz nah an die ent­spre­chen­de Falt­stel­le her­an. Auf dem Foto ist gut zu er­ken­nen, wel­che be­reits vor­han­de­nen Falt­li­ni­en mir da­bei als Ori­en­tie­rung die­nen. Ich fal­te die Ecke ent­lang der vor­ge­fal­te­ten dia­go­na­len Li­nie nach in­nen. Da­bei ach­te ich dar­auf, dass die bei­den mar­kier­ten Punk­te be­zie­hungs­wei­se die ent­spre­chen­den Falt­stel­len sau­ber auf­ein­an­der aus­ge­rich­tet sind.

  • Ich strei­che die neue Fal­tung an­schlie­ßend kräf­tig mit dem Fin­ger aus, da­mit die Ecke mög­lichst flach und sau­ber an­liegt. Da­durch wird die of­fe­ne Ecke der Snack­scha­le nach und nach ver­schlos­sen und die Sei­ten­wän­de er­hal­ten zu­sätz­li­chen Halt.

Tipp: Ich ar­bei­te hier be­son­ders sorg­fäl­tig und neh­me mir wirk­lich eine Ecke nach der an­de­ren vor. Die vor­han­de­nen Falt­li­ni­en sind da­bei mei­ne wich­tigs­te Ori­en­tie­rung. Wenn die ers­te Ecke sau­ber sitzt, las­sen sich die üb­ri­gen Ecken nach dem­sel­ben Prin­zip deut­lich ein­fa­cher fal­ten.

Nun geht es dar­an, die zu­vor vor­be­rei­te­te Ecke voll­stän­dig zu ver­schlie­ßen. Ich neh­me mir wei­ter­hin eine Ecke nach der an­de­ren vor und ar­bei­te mög­lichst ge­nau ent­lang der be­reits vor­han­de­nen Falt­li­ni­en.

Zweiteilige Bildcollage zur Faltanleitung der Origami-Snackschale. Die Detailaufnahmen zeigen, wie eine der Ecken verschlossen wird. Im linken Bild ist die obere Papierlasche entlang der bereits vorgefalteten Linie zum Umlegen vorbereitet. Im rechten Bild wurde die Lasche nach unten über die Ecke gefaltet und liegt nun auf der darunterliegenden Papierfläche auf. Die Faltkante wird dabei sorgfältig ausgerichtet und geglättet, sodass die Ecke der Snackschale Schritt für Schritt stabil verschlossen wird. GWS2.de

Wie auf den ers­ten bei­den Bil­dern zu se­hen ist, klap­pe ich zu­nächst die obe­re Pa­pier­la­sche ent­lang der vor­ge­fal­te­ten Li­nie nach un­ten über die Ecke. Da­bei ent­steht eine drei­ecki­ge Pa­pier­flä­che, die an­schlie­ßend als Ver­schluss dient. Ich strei­che die neue Falt­kan­te sorg­fäl­tig glatt und ach­te dar­auf, dass die Kan­ten sau­ber auf­ein­an­der­lie­gen.

Zweiteilige Bildcollage zur Faltanleitung der Origami-Snackschale. Die Detailaufnahmen zeigen den nächsten Schritt beim Verschließen einer Ecke. Die zuvor über die Ecke gefaltete Papierlasche wird nun weiter nach innen gefaltet und sorgfältig an der Seitenwand der Schale angelegt. Dabei wird die Lasche entlang der vorhandenen Faltlinien umgelegt und anschließend glattgestrichen. So wird die Ecke fixiert und erhält zusätzlichen Halt. GWS2.de

An­schlie­ßend fal­te ich die ent­stan­de­ne La­sche wei­ter nach in­nen, so­dass sie flach an der Sei­ten­wand der Scha­le an­liegt. Da­durch wird die Ecke zu­neh­mend sta­bil und die ein­zel­nen Pa­pier­la­gen hal­ten sich ge­gen­sei­tig in Po­si­ti­on. Ich drü­cke die Fal­tung noch ein­mal kräf­tig mit dem Fin­ger nach, da­mit sie nicht wie­der auf­springt.

  • Die­sen Vor­gang wie­der­ho­le ich an­schlie­ßend bei den üb­ri­gen drei Ecken.

Da­bei ar­bei­te ich im­mer nach dem­sel­ben Prin­zip: Ecke aus­rich­ten, ent­lang der vor­han­de­nen Falt­li­ni­en fal­ten, die La­schen sau­ber nach in­nen le­gen und die Falt­kan­ten gut aus­strei­chen.

Die fertige Papierschale

Fertig gefaltete Snackschale aus Origami-Papier mit einer dekorativen grünen Außenseite. Das Papier zeigt ein abwechslungsreiches Muster aus verschiedenen Grünschattierungen und geometrisch geschwungenen Formen, wodurch die Schale besonders lebendig und dekorativ wirkt. Im Inneren der Schale ist die orangefarbene Papierseite zu sehen, die einen schönen farblichen Kontrast zur grünen Außenseite bildet. Die vier Seitenwände stehen aufrecht und werden an den Ecken durch die sorgfältig gefalteten und ineinandergreifenden Papierlaschen stabilisiert. Durch die mehrfache Faltung ist eine formstabile kleine Schale entstanden, die sich hervorragend zum Servieren von trockenen Snacks wie Nüssen, Chips, Süßigkeiten oder Obst eignet. Wer die Schale auch für feuchte Lebensmittel verwenden möchte, kann zusätzlich ein passend zugeschnittenes Stück Backpapier oder Butterbrotpapier hineinlegen beziehungsweise befestigen. Damit lässt sie sich beispielsweise auch für Kartoffelsalat, Nudelsalat oder andere feuchte Speisen verwenden. Das Papier der eigentlichen Origami-Schale bleibt dabei vor Feuchtigkeit geschützt. Foto und Bearbeitung: Veronika Helga Vetter - GWS2.de - September 2026

Wenn alle vier Ecken auf die­se Wei­se ver­schlos­sen sind, ist mei­ne Snack­scha­le fer­tig. Das obi­ge Bild zeigt das Er­geb­nis: Die Sei­ten­wän­de ste­hen sta­bil nach oben, wäh­rend die ge­fal­te­ten Ecken die Scha­le zu­sam­men­hal­ten. Durch die un­ter­schied­li­chen Pa­pier­la­gen ent­steht gleich­zei­tig ein schö­ner, de­ko­ra­ti­ver Rand. Ich kon­trol­lie­re zum Schluss noch ein­mal alle Ecken und drü­cke ge­ge­be­nen­falls ein­zel­ne Falt­kan­ten nach. So er­hält die ro­bus­te Pa­pier­scha­le ihre end­gül­ti­ge Form und kann an­schlie­ßend di­rekt für klei­ne Snacks, Sü­ßig­kei­ten oder an­de­re tro­cke­ne Le­bens­mit­tel ver­wen­det wer­den.

Ein gemütlicher Fernsehabend mit der Familie: Auf einer weichen gelben Decke stehen drei selbst gefaltete Origami-Snackschalen bereit und warten nur darauf, mit den Lieblingssnacks des Abends gefüllt zu werden. Die Schalen wurden aus Backpapier gefaltet und anschließend mit farbenfrohen Motiven verziert. Für die Muster kamen selbst hergestellte Kartoffelstempel zum Einsatz, die mit Wassermalfarben eingefärbt und direkt auf das Backpapier gestempelt wurden. Durch diese einfache Technik entstehen auf dem ansonsten schlichten Backpapier kleine bunte Blumen- und Blütenmotive, die jede Schale zu einem individuellen Einzelstück machen. Die große Schale im Hintergrund ist randvoll mit luftigem Popcorn gefüllt – perfekt für einen spannenden Film oder den nächsten Familienfilmabend. In der kleinen Schale links warten farbenfrohe Gummibärchen in verschiedenen Formen und Farben auf die kleinen und großen Naschkatzen. Die Schale rechts ist mit einem herzhaften Snackmix aus Brezen, Salzgebäck und verschiedenen Knabbereien gefüllt. So bekommt jedes Familienmitglied seinen eigenen kleinen Snackteller, ohne dass dafür das gute Geschirr aus dem Küchenschrank geholt werden muss. Neben den Schalen steht als stilechte Begleitung eine kleine Coca-Cola-Dose aus Fimo-Modelliermasse, die ebenfalls selbst gestaltet wurde. Ein einzelnes Stück Popcorn liegt daneben und vermittelt beinahe den Eindruck, als hätte der Fernsehabend bereits begonnen. Die warme gelbe Decke, das natürliche Umfeld und die bunten Snacks schaffen eine gemütliche Atmosphäre, die sofort an einen entspannten Abend auf dem Sofa erinnert. Die Idee dahinter ist ebenso praktisch wie kreativ: Mit Backpapier, selbst gemachten Kartoffelstempeln und etwas Farbe lassen sich im Handumdrehen individuelle Snackschalen für einen Fernsehabend gestalten. Popcorn, Gummibärchen oder Knabbereien können darin direkt serviert werden – und nach dem Film bleibt vor allem eines übrig: kein voller Abwaschberg in der Küche. Die gesamte Szenerie wurde von Veronika Helga Vetter gestaltet, gebastelt, arrangiert und fotografisch in Szene gesetzt. GWS2.de - September 2026

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¹Terpitz, Kat­rin: Tup­per­ware star­tet deut­schen Web­shop – Plä­ne für 500 Stu­di­os auf Eis. handelsblatt.com (08/2026).
²Giersch, Thors­ten: Tup­per­ware is back! Start-up-Star Céd­ric Me­s­ton bringt Kult­do­sen zu­rück nach Eu­ro­pa. marktundmittelstand.de (08/2026).
³Mann, Ja­ni­na: Wie funk­tio­niert eine Online-Tupperparty? haushaltsmann.de (08/2026).
⁴BDD: Er­öff­nung des ers­ten Tup­per­ware Par­ty Cen­ters im neu­en De­sign. direktvertrieb.de (08/2026).
⁵OECD (2025), OECD Em­ploy­ment Out­look 2025: Can We Get Th­rough the De­mo­gra­phic Crunch? OECD Pu­bli­shing, Pa­ris. doi.org (08/2026).

Handy-Parkplatz basteln – Kostenlose PDF-Schablone für mehr Familienzeit statt Smartphone

„Als ich ein Kind war, gab es kein Ins­ta, da­für je­den Tag ab drei RTL2.“ Die­ser Vers aus ei­nem Lie­d¹ von An­nen­May­Kan­te­reit ver­deut­licht: Un­ter­hal­tung hielt schon vor dem Smart­phone un­ten. An­ders aus­ge­drückt: Wer 1997 per­ma­nent vor dem Fern­se­her ge­ses­sen wäre, hängt heu­te am Han­dy. Im Jahr 2025 wa­ren es 36,9 Stun­den² pro Wo­che, die deut­sche Ju­gend­li­che über Dis­plays ge­wischt ha­ben. Wenn frü­her der klei­ne Jens bis abends vor der Flim­mer­kis­te saß, in­ter­es­sier­te das nie­man­den. Heu­te hat je­der eine Mei­nung zur Smartphone-Nutzung. Füh­ren­de Er­zie­hungs­wis­sen­schaft­ler der Uni­ver­si­tät Augs­burg ka­men so­gar zu der bahn­bre­chen­den Er­kennt­nis, dass ein Handy-Verbot an Schu­len zu we­ni­ger Cy­ber­mob­bing führt.

Klaus Zie­rer: Die zen­tra­le Be­ob­ach­tung in­fol­ge ei­nes Smartphone-Verbots ist, dass sich die Pau­sen kom­plett ver­än­dert ha­ben. [...] Gleich­zei­tig konn­te fest­ge­stellt wer­den, dass das Phä­no­men Cy­ber­mob­bing zu­rück­ge­drängt wor­den ist.

Hau­er, Tho­mas & René Kir­schey: Kein Smart­phone im Schul­un­ter­richt? Nano | 3sat (2025).

Statt di­gi­ta­ler Häme gibt es also wie­der phy­si­sche Haue auf dem Pau­sen­hof. Die Leh­rer an wei­ter­füh­ren­den Schu­len är­gern sich dar­über, dass je­der vier­te Grund­schul­ab­gän­ger³ nur über man­gel­haf­te Le­se­kom­pe­tenz ver­fügt und die Auf­merk­sam­keits­span­ne⁴ der Pen­nä­ler ste­tig zu­rück­geht. Schuld dar­an soll aber we­der die COVID-19-Pandemie noch die mil­lio­nen­fa­che Zu­wan­de­rung seit 2015 mit all ih­ren Fol­gen sein, son­dern das Smart­phone.

as Foto zeigt eine gemütliche Szene, wie sie in vielen Familien an einem verregneten Nachmittag oder an einem entspannten Wochenende entstehen könnte. Im Mittelpunkt liegt ein Smartphone, das bewusst außer Betrieb genommen wurde. Darauf befindet sich die liebevoll gestaltete Handy-Parkplatz-Parkscheibe, deren Zeitanzeige auf 60 Minuten eingestellt ist. Die eingetragene Startzeit macht sofort deutlich, dass die Handy-Pause nicht zufällig erfolgt, sondern ganz bewusst vereinbart wurde. Der freundliche Schriftzug „Zeit für das, was wirklich zählt!“ und das Motto „Fokus. Zeit. Familie.“ unterstreichen die eigentliche Botschaft dieses kleinen Lifehacks: Das Smartphone soll nicht verbannt werden, sondern für eine überschaubare Zeit in den Hintergrund treten, damit gemeinsame Erlebnisse wieder in den Vordergrund rücken. Rund um den Handy-Parkplatz entfaltet sich eine fantasievolle Spielszene. Auf dem Tisch liegt ein vollständig selbst gestaltetes Brettspiel, das an das bekannte Monopoly erinnert. Statt industriell gefertigter Spielmaterialien stammen jedoch sämtliche Elemente aus kreativer Handarbeit. Das Spielbrett wurde zunächst von Hand gezeichnet und anschließend mit kaltem Kaffee eingefärbt, wodurch eine warme, leicht gealterte Optik entstanden ist. Die natürliche Patina verleiht dem Papier einen nostalgischen Charakter und lässt das Brettspiel wie einen kleinen Familienschatz wirken. Auch die Spielscheine, Ereigniskarten, Häuser, Würfel und Spielfiguren wurden von Veronika Helga Vetter selbst entworfen und aus Papier gefertigt. Selbst die kleine Schale, in der das frische Popcorn serviert wird, entstand in liebevoller Handarbeit. Gemeinsam mit dem heißen Getränk im Glas vermittelt die Szene eine gemütliche Atmosphäre, die zum Spielen, Erzählen und Lachen einlädt. Alles auf diesem Bild wirkt bewusst entschleunigt und erinnert daran, dass wertvolle Familienmomente oft ganz ohne digitale Ablenkung entstehen. Die Aufnahme zeigt beispielhaft, wie einfach sich der Handy-Parkplatz in den Familienalltag integrieren lässt. Vor Beginn eines gemeinsamen Spieleabends legen Eltern und Kinder ihre Smartphones auf den vereinbarten Handy-Parkplatz. Anschließend wird die gewünschte Zeit – beispielsweise 60 Minuten – eingestellt und die Startzeit notiert. Während dieser Zeit bleibt das Smartphone bewusst unberührt. Statt ständig auf eingehende Nachrichten, Kurzvideos oder soziale Netzwerke zu reagieren, richtet sich die Aufmerksamkeit vollständig auf das gemeinsame Spielerlebnis. Gerade Kinder und Jugendliche erleben dadurch, dass gemeinsame Zeit ohne permanente digitale Unterbrechungen oft viel intensiver und unterhaltsamer sein kann. Die kostenlose Bastelvorlage für den Handy-Parkplatz wurde im Juli 2026 veröffentlicht und kann von jeder interessierten Familie kostenlos heruntergeladen werden. Sie enthält mehrere bereits vorkolorierte Schablonen sowie verschiedene drehbare Zeitscheiben mit Zeitintervallen von fünf bis sechzig Minuten. Für den Zusammenbau werden lediglich eine Schere, etwas Kleber und eine Musterbeutelklammer benötigt. Idee, Gestaltung, Bastelarbeit, Fotografie und Umsetzung stammen vollständig von Veronika Helga Vetter, die seit 2011 mit kreativen Webprojekten, Bastelvorlagen und alltagstauglichen Lifehacks zahlreiche Familien inspiriert. Dieses Bild macht eindrucksvoll deutlich, dass der Handy-Parkplatz kein Verbotsschild gegen moderne Technik ist. Vielmehr schafft er einen festen Rahmen für bewusste Offline-Zeit und zeigt, wie bereits eine Stunde ohne Smartphone ausreichen kann, um wieder gemeinsam zu spielen, zu lachen und Erinnerungen zu schaffen

Ab­seits des Schul­k­os­mos gibt es oben­drein zahl­rei­che Me­di­zi­ner, die – ei­gent­lich wie im­mer – vor neu­en Tech­no­lo­gien und ge­sell­schaft­li­chen Ent­wick­lun­gen war­nen.

ℹ️ Als die „Lo­co­mo­ti­on No. 1“ 1825 in Eng­land vor­ge­stellt wur­de, warn­ten Me­di­zi­ner, dass Rei­se­ge­schwin­dig­kei­ten von bis zu 30 km/h Angst­zu­stän­de⁵ und so­gar psy­chi­sche Stö­run­gen her­vor­ru­fen könn­ten. Rund 50 Jah­re spä­ter be­schei­nig­ten Wis­sen­schaft­ler dem ein­fa­chen Wei­be eine Le­se­such­t⁶, weil es durch sei­ne Al­pha­be­ti­sie­rung sei­ne Nase lie­ber in Lek­tü­ren ste­cke, als sich um die Haus­halts­füh­rung zu küm­mern.

Aus me­di­zi­ni­scher Sicht soll die Smartphone-Nutzung heu­te nicht nur zu Hal­tungs­schä­den, Kurz­sich­tig­kei­t⁷ und Schlaf­stö­run­gen füh­ren, son­dern auch das Ri­si­ko für Al­ters­de­menz er­hö­hen. Also gibt es für die War­ner nur eine Lö­sung: ein ra­di­ka­les Handy-Ver­bot bis zum sech­zehn­ten Le­bens­jahr. Schlecht nur, dass die meis­ten 12-Jährigen⁸ be­reits ein Smart­phone be­sit­zen.

Das Foto zeigt eine liebevoll dekorierte Kaffeetafel, auf der der Handy-Parkplatz einmal mehr zum Mittelpunkt einer entspannten Familienzeit wird. Im Vordergrund steht die fertig gebastelte Parkscheibe in einem harmonischen Farbverlauf von kräftigem Pink über zartes Rosa bis hin zu sanftem Lila. Die moderne Farbgestaltung verleiht dem kleinen Lifehack einen freundlichen und hochwertigen Charakter und spricht besonders Menschen an, die Freude an kreativen DIY-Projekten haben. Das Besondere daran: Dieser Farbverlauf muss nicht selbst gestaltet werden. Er ist bereits Bestandteil der kostenlosen PDF-Schablone. Nach dem Herunterladen genügt es, die Vorlage auf weißem Papier oder – für mehr Stabilität – auf festem Tonpapier auszudrucken. Anschließend kann der Handy-Parkplatz sofort ausgeschnitten und zusammengebastelt werden. Selbst die rosafarbene Musterbeutelklammer wurde passend zum Design ausgewählt und fügt sich harmonisch in das Gesamtbild ein. Die Parkscheibe ist auf 30 Minuten eingestellt und lädt dazu ein, das Smartphone bewusst für eine halbe Stunde beiseitezulegen. Der bekannte Parkplatz-Hinweis wurde kreativ neu interpretiert und erinnert mit dem Leitspruch „Zeit für das, was wirklich zählt!“ daran, dass gemeinsame Augenblicke oft wertvoller sind als die nächste Benachrichtigung auf dem Display. Das Feld für die Startzeit macht aus der Handy-Pause eine klare Vereinbarung innerhalb der Familie und sorgt dafür, dass jeder weiß, wann das Smartphone wieder abgeholt werden darf. Die gesamte Szenerie strahlt Ruhe, Gemütlichkeit und familiäre Geborgenheit aus. Rechts unten befindet sich ein selbst gebackener Zitronenkuchen, der in einer ebenfalls selbst gefertigten Geschenk- beziehungsweise Kuchenschachtel präsentiert wird. Zwei Zitronenscheiben auf dem feinen Puderzucker verleihen dem Kuchen eine frische, sommerliche Note und laden förmlich zu einer gemütlichen Kaffeepause ein. Daneben steht ein kleines rosafarbenes Papierhäuschen mit herzförmigem Fenster, das die verspielte Gestaltung der Szene unterstreicht. Zwischen den Dekorationselementen liegen kunstvoll gearbeitete Quilling-Blumen, die vollständig aus Papier bestehen. Jede einzelne Blüte wurde von Veronika Helga Vetter selbst gefertigt und zeigt eindrucksvoll, wie aus einfachen Papierstreifen dekorative Kunstwerke entstehen können. Die Kombination aus Papierkunst, selbst gebackenem Kuchen und dem Handy-Parkplatz vermittelt eine Atmosphäre, in der Kreativität, Familie und gemeinsame Zeit im Mittelpunkt stehen. Das Bild erzählt die Geschichte eines entspannten Nachmittags bei Kaffee und Kuchen. Statt dass Eltern, Kinder oder Jugendliche während des Zusammensitzens immer wieder zum Smartphone greifen, wird das Handy für 30 Minuten bewusst auf dem Handy-Parkplatz abgelegt. So entstehen Gespräche, gemeinsames Lachen und kleine Momente der Aufmerksamkeit, die im hektischen Alltag häufig verloren gehen. Der Handy-Parkplatz versteht sich dabei nicht als Verbot, sondern als freundliche Erinnerung daran, digitale Pausen bewusst in den Tagesablauf einzubauen. Die kostenlose Bastelvorlage wurde im Juli 2026 veröffentlicht und enthält bereits vorkolorierte Schablonen in Grün, Pink sowie Weiß zum individuellen Gestalten. Zusätzlich befinden sich in der PDF-Datei drehbare Zeitscheiben mit Zeitintervallen von fünf bis sechzig Minuten, sodass sich jede Handy-Pause flexibel an den jeweiligen Anlass anpassen lässt. Für den Zusammenbau werden lediglich eine Schere, etwas Kleber und eine Musterbeutelklammer benötigt. Idee, Gestaltung, Bastelarbeiten, Fotografie und Umsetzung stammen vollständig von Veronika Helga Vetter, die seit 2011 mit kreativen Bastelprojekten, originellen Lifehacks und liebevoll gestalteten Druckvorlagen das Internet bereichert. Auch diese Aufnahme zeigt eindrucksvoll, wie sich mit wenigen Handgriffen ein praktischer Alltagshelfer gestalten lässt, der Familien dabei unterstützt, bewusste Auszeiten vom Smartphone zu schaffen und stattdessen die gemeinsame Zeit zu genießen

Ruhe in die De­bat­te kann ei­gent­lich nur eine tech­ni­sche Be­stands­auf­nah­me brin­gen. Zu­nächst soll­ten wir uns die Fra­ge stel­len, was ein Smart­phone ei­gent­lich ist.

ℹ️ Ein Smart­phone ist ein mo­bi­ler Com­pu­ter im Ho­sen­ta­schen­for­mat, der über ein Be­triebs­sys­tem von Ap­ple oder Goog­le ver­fügt. Es be­sitzt alle Funk­tio­nen ei­nes Lap­tops und er­mög­licht zu­dem die Te­le­fo­nie über ei­nen Funk­netz­be­trei­ber.

Wenn mein Gro­ßer und ich spa­zie­ren ge­hen, fo­to­gra­fie­ren wir manch­mal Kä­fer und fra­gen eine KI, um wel­ches In­sekt es sich han­delt. Wir ba­cken mit­hil­fe von Vi­deo­an­lei­tun­gen, und am Abend schau­en wir vor dem Ein­schla­fen eine Fol­ge Sand­männ­chen – al­les mit sei­nem Smart­phone. Er führt Vi­deo­chats über Whats­App oder Te­le­gram und hört Mu­sik mit sei­nem Mo­bil­com­pu­ter. Er ist sie­ben Jah­re alt. In welch tol­lem Zeit­al­ter wir le­ben, in dem je­der das Wis­sen der Mensch­heit in sei­ner Ho­sen­ta­sche trägt. Wo ist also das Pro­blem?

Laut ei­nem EU-Bericht sind der­zeit bei je­dem vier­ten Min­der­jäh­ri­gen eine pro­ble­ma­ti­sche, dys­funk­tio­na­le oder sucht­ähn­li­che Smart­phonen­ut­zung zu be­ob­ach­ten.

Puff, Bi­an­ca: Kommt EU-weites Min­dest­al­ter für So­cial Me­dia? In: ÖKO-TEST Nr. 1 (2026). S. 16.

Kon­kret for­dert das EU-Parlament ein Min­dest­al­ter von 16 Jah­ren für die Nut­zung von Platt­for­men wie Tik­Tok, In­sta­gram, You­Tube und Co.

  • Es geht also gar nicht um Smart­phones, son­dern um So­cial Me­dia.

Im Fo­kus der Kri­tik ste­hen ins­be­son­de­re Kurz­vi­de­os (Shorts). Die­se gel­ten auf­grund von Funk­tio­nen wie dem un­end­li­chen Scrol­len, Au­to­play und per­so­na­li­sier­ten Emp­feh­lungs­sys­te­men⁹ als be­son­ders sucht­för­dernd.

Das Foto vermittelt die warme und gemütliche Atmosphäre eines goldenen Herbsttages und zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie einfach sich der Handy-Parkplatz in den Familienalltag integrieren lässt. Im Mittelpunkt der Szene liegt die grün gestaltete Handy-Parkplatz-Parkscheibe, deren Zeitanzeige auf 30 Minuten eingestellt wurde. Der bekannte Parkplatz-Hinweis wurde kreativ umfunktioniert und lädt dazu ein, das Smartphone bewusst für eine halbe Stunde beiseitezulegen. Mit dem Leitspruch „Zeit für das, was wirklich zählt!“ und dem Motto „Fokus. Zeit. Familie.“ erinnert die kleine Parkscheibe daran, dass die schönsten Erlebnisse oft außerhalb der digitalen Welt entstehen. Rund um den Handy-Parkplatz entfaltet sich eine liebevoll arrangierte Herbstlandschaft. Auf dem naturfarbenen Untergrund liegen zahlreiche Haselnüsse und Kastanien, dazwischen leuchten kunstvoll gefaltete Origami-Blätter in satten Gelb-, Orange-, Rot- und Grüntönen. Rechts im Bild befindet sich ein selbst gebastelter Drachen, der darauf wartet, an einem windigen Herbstnachmittag in den Himmel aufzusteigen. Direkt neben der Parkscheibe sitzt ein kleiner Igel aus Fimo-Modelliermasse, der mit seinen feinen Stacheln und seinem freundlichen Gesicht zu einem besonderen Blickfang wird und die herbstliche Stimmung zusätzlich unterstreicht. Die gesamte Dekoration wirkt bewusst natürlich und entschleunigt. Statt Bildschirmen, Benachrichtigungen und Kurzvideos stehen hier die kleinen Abenteuer vor der Haustür im Mittelpunkt. Das Bild erzählt die Geschichte eines Kindes oder Jugendlichen, das sein Smartphone für eine halbe Stunde zu Hause parkt und stattdessen nach draußen geht. Vielleicht werden bunte Blätter gesammelt, Kastanien und Haselnüsse gesucht oder gemeinsam mit Freunden ein Drachen steigen gelassen. Gerade diese einfachen Aktivitäten schaffen Erinnerungen, die weit länger im Gedächtnis bleiben als der nächste Kurzfilm in den sozialen Medien. Der Handy-Parkplatz dient dabei nicht als Verbot, sondern als liebevolle Vereinbarung innerhalb der Familie. Eltern können gemeinsam mit ihren Kindern eine feste Zeit auswählen, die gewünschte Parkdauer einstellen und anschließend bewusst offline gehen. Bereits dreißig Minuten ohne Smartphone reichen oft aus, damit Kinder wieder neugierig ihre Umgebung entdecken, miteinander spielen oder die Natur mit offenen Augen erleben. Die Parkscheibe macht diese Handy-Pause sichtbar und gibt ihr einen spielerischen Charakter, der von Kindern und Jugendlichen deutlich leichter akzeptiert wird als ein schlichtes Handyverbot. Die kostenlose Bastelvorlage wurde im Juli 2026 veröffentlicht und enthält mehrere bereits vorkolorierte Varianten der Parkscheibe sowie verschiedene drehbare Zeitscheiben mit Zeitintervallen von fünf bis sechzig Minuten. Für den Zusammenbau werden lediglich eine Schere, etwas Kleber und eine Musterbeutelklammer benötigt. Idee, Gestaltung, Bastelarbeit, Fotografie und Umsetzung stammen vollständig von Veronika Helga Vetter, die seit 2011 mit kreativen Bastelideen, praktischen Lifehacks und liebevoll gestalteten Druckvorlagen Familien im deutschsprachigen Raum inspiriert. Diese Aufnahme zeigt eindrucksvoll, dass der Herbst weit mehr zu bieten hat als Displays und Bildschirme. Manchmal genügt eine halbe Stunde ohne Smartphone, um die Natur wieder mit allen Sinnen wahrzunehmen – beim Rascheln der Blätter, beim Sammeln von Kastanien oder beim gemeinsamen Drachensteigen mit der Familie

25 % der Min­der­jäh­ri­gen in Deutsch­land sind also mehr oder min­der social-media-süchtig. Das dürf­te un­ge­fähr dem An­teil ent­spre­chen, der in bil­dungs­fer­nen Haus­hal­ten auf­wächst. Das sind die­je­ni­gen, die 1997 auch den gan­zen Tag fern­ge­se­hen hät­ten.

  • Die ar­beits­lo­se, al­lein­er­zie­hen­de, adi­pö­se Mut­ter liegt auf der Couch und scrollt rau­chend durch Dating-Apps, wäh­rend die Toch­ter da­ne­ben ein Herz nach dem an­de­ren für Beauty-Shorts ver­gibt.
  • Oder die Nach­kom­men der Ar­muts­ein­wan­de­rer, die sich auf E-Scootern fil­men, wie sie Pas­san­ten im Vor­bei­fah­ren auf den Arm bo­xen.

Wer den Fahr­stuhl­ef­fekt kennt, weiß, dass sich die­se so­zia­le Grup­pe in kei­ner Wei­se er­rei­chen lässt.

Ha­rald Schmidt: Der Adel ist im­mer der Adel. Ge­nau wie die Leu­te ganz un­ten, die blei­ben im­mer da.

Die Ha­rald Schmidt Show: Deut­sche Ge­sell­schafts­ge­schich­te mit Play­mo­bil er­klärt. youtube.com (07/2026).

ℹ️ Trotz die­ser Min­der­heit wol­len SPD und CDU die Ver­ant­wor­tung gänz­lich den El­tern ent­zie­hen und for­dern auf na­tio­na­ler Ebe­ne ein Social-Media-Verbot vor dem 14. Ge­burts­tag. Eine Nut­zung soll auch mit Zu­stim­mung der El­tern aus­ge­schlos­sen¹⁰ sein.

In Ös­ter­reich hat die „Zuckerl-Koalition“ be­reits ernst ge­macht und ein Social-Media-Verbot für un­ter 14-Jährige auf den Weg ge­bracht. Das Ge­setz soll am 1. Ja­nu­ar 2027 in Kraft tre­ten und Platt­for­men mit sucht­för­dern­den Funk­tio­nen be­tref­fen. Dazu zäh­len ins­be­son­de­re Diens­te wie Tik­Tok, In­sta­gram und You­Tube, die Kurz­vi­de­os mit­hil­fe al­go­rith­mi­scher Emp­feh­lungs­sys­te­me aus­spie­len. Mes­sen­ger wie Whats­App, Te­le­gram und Si­gnal sol­len von dem Ge­setz hin­ge­gen nicht be­trof­fen sein.

Ver­bot tech­nisch schwer um­setz­bar:

Die bis­he­ri­gen Er­fah­run­gen aus Aus­tra­li­en zei­gen, dass das Social-Media-Verbot vor al­lem durch neu an­ge­leg­te Kon­ten mit fal­schem Ge­burts­da­tum oder die Nut­zung frem­der Ac­counts um­gan­gen wird. In Down Un­der ob­liegt es den Platt­form­be­trei­bern, die Al­ters­ve­ri­fi­zie­rung vor­zu­neh­men. Ös­ter­reich setzt hin­ge­gen auf eine staat­lich re­gu­lier­te Al­ters­ve­ri­fi­ka­ti­on und prä­fe­riert da­für Lö­sun­gen wie das eu­ro­päi­sche „Mini-Wallet“ oder die hei­mi­sche ID Aus­tria¹². Bei­des ist in der Be­völ­ke­rung je­doch äu­ßert un­be­liebt.

Das Foto zeigt eine liebevoll gestaltete Alltagsszene, wie sie viele Familien aus eigener Erfahrung kennen. Im Mittelpunkt steht die rosa-violette Handy-Parkplatz-Parkscheibe, die auf einem Smartphone liegt und signalisiert, dass dieses für die nächsten 15 Minuten bewusst nicht benutzt wird. Die Startzeit wurde bereits eingetragen und macht deutlich, dass die Handy-Pause nicht zufällig entsteht, sondern eine bewusste Entscheidung ist. Der bekannte Parkplatz-Hinweis mit dem großen weißen „P“, der motivierende Leitspruch „Zeit für das, was wirklich zählt!“ sowie das Motto „Fokus. Zeit. Familie.“ erinnern daran, dass gemeinsame Momente oft wertvoller sind als jede Benachrichtigung auf dem Display. Die Parkscheibe selbst begeistert mit ihrem modernen Farbverlauf von kräftigem Pink über sanftes Rosa bis hin zu zarten Lilatönen. Diese Gestaltung muss nicht mühsam selbst koloriert werden, denn sie ist bereits Bestandteil der kostenlosen PDF-Schablone. Nach dem Download genügt es, die Vorlage auf weißem Papier oder stabilem Tonpapier auszudrucken, auszuschneiden und zusammenzukleben. Lediglich eine Schere, etwas Kleber und eine Musterbeutelklammer werden benötigt, um den Handy-Parkplatz in wenigen Minuten fertigzustellen. Die Szene erzählt die Geschichte eines gemütlichen Nachmittags bei der Großmutter. Links im Bild steht ein selbst gebackener Zitronenkuchen, der in einer ebenfalls von Hand gefertigten Papierschachtel serviert wird. Der mit feinem Puderzucker bestäubte Kuchen und die frischen Zitronenscheiben laden zu einer kleinen Kaffeepause ein und vermitteln eine warme, familiäre Atmosphäre. Auf der rechten Bildseite befindet sich eine kleine Oma-Figur, die aus Schrumpffolie gefertigt und anschließend mit Buntstiften koloriert wurde. Die freundliche Darstellung mit Brille, Dutt und lächelndem Gesicht symbolisiert Geborgenheit, Zeit füreinander und generationsübergreifende Familienmomente. Gerade bei einem Besuch bei der Großmutter soll das Smartphone einmal in den Hintergrund treten. Statt während des Kaffeetrinkens ständig auf das Display zu schauen oder durch Kurzvideos zu scrollen, legt das Teenagermädchen sein Handy bewusst auf den Handy-Parkplatz. Diese kleine Geste zeigt Respekt gegenüber der gemeinsamen Zeit und schafft Raum für Gespräche, Erinnerungen und persönliche Begegnungen. Ergänzt wird die Dekoration durch kunstvoll gestaltete Zitronen und Blüten, die vollständig in der englischen Quilling-Technik aus Papier gefertigt wurden. Die feinen Papierrollen verleihen den Früchten und Blüten eine beeindruckende plastische Wirkung und zeigen eindrucksvoll die Liebe zum Detail. Die leuchtenden Gelbtöne greifen zugleich den Farbtrend des Jahres 2026 auf, bei dem frische Zitronenfarben und warme Gelbnuancen in vielen kreativen Gestaltungen eine besondere Rolle spielen. Gemeinsam mit den grünen Blättern entsteht eine frische, freundliche Frühlings- und Sommerstimmung, die hervorragend mit dem selbst gebackenen Zitronenkuchen harmoniert. Wie alle Aufnahmen der Serie wurde auch diese Szene vollständig von Veronika Helga Vetter gestaltet. Sämtliche Bastelarbeiten – von der Handy-Parkplatz-Parkscheibe über die Kuchenschachtel bis hin zur Oma aus Schrumpffolie und den Quilling-Dekorationen – stammen aus eigener Hand. Idee, Gestaltung, Fotografie und Umsetzung wurden von der Webkünstlerin selbst realisiert, die seit 2011 mit kreativen Bastelprojekten, praktischen Lifehacks und liebevoll gestalteten Druckvorlagen Familien im deutschsprachigen Raum inspiriert. Das Bild macht deutlich, dass der Handy-Parkplatz kein Symbol für Verbote ist. Vielmehr erinnert er daran, dass schon wenige Minuten bewusster Smartphone-Pause ausreichen können, um einem geliebten Menschen ungeteilte Aufmerksamkeit zu schenken. Gerade bei einem gemütlichen Nachmittag mit der Oma entstehen so Erinnerungen, die weit länger bleiben als die nächste Nachricht oder das nächste Kurzvideo

Wäh­rend in in­tak­ten Fa­mi­li­en selbst­ver­ständ­lich auf ein ge­sun­des Maß an Me­di­en­kon­sum ge­ach­tet wird, kön­nen El­tern in Ex­trem­si­tua­tio­nen die Kon­trol­le über die Bild­schirm­zeit ih­rer Kin­der ver­lie­ren. So kam ich bei mei­nem Un­ter­neh­men Com­pu­ter­held Linz selbst schon mit Müt­tern in Kon­takt, die wäh­rend ei­ner schwe­ren Scheidungs- und Um­zugs­pha­se froh dar­über wa­ren, dass sich die Kin­der über ei­nen län­ge­ren Zeit­raum selbst be­schäf­ti­gen konn­ten.

  • In ei­nem Fall nahm die da­mals neun­jäh­ri­ge Toch­ter an ei­ner TikTok-Challenge teil, bei der es dar­um ging, sich selbst Ver­let­zun­gen an Ober­schen­keln und Fü­ßen zu­zu­fü­gen.
  • In ei­nem an­de­ren Fall ent­wi­ckel­te ein äl­te­res Teen­ager­mäd­chen eine Ess­stö­rung. Es hat­te eben­falls auf Tik­Tok ge­se­hen, wie man sich mit far­bi­gen Le­bens­mit­teln Mar­kie­run­gen setzt, um si­cher­zu­ge­hen, dass beim Er­bre­chen der ge­sam­te Ma­gen­in­halt ent­leert wird.

Ge­ne­rell sind Mäd­chen und jun­ge Frau­en sehr emp­fäng­lich für Social-Media-Trends.

Durch So­cial Me­dia wer­de ein zu­neh­mend rück­schritt­li­ches Frau­en­bild pro­pa­giert, so Gauls. Die­ses ma­che be­son­ders jun­ge Frau­en an­fäl­lig für zwei Sucht­for­men: die der Ess­stö­rung, mit der sie sich an das Ide­al­bild an­pas­sen wol­len, und eben die der Sex­sucht, mit der sie sich Be­stä­ti­gung ho­len möch­ten.

Geß­ner, Wieb­ke: Ich kom­me. Al­lein. Auch Frau­en kön­nen süch­tig nach Por­nos sein. In: Stern Nr. 23 (2026). S. 91.

Handy-Parkplatz basteln

Die Grafik zeigt ein stilvoll gestaltetes Klick-Pic, das Besucherinnen und Besucher direkt zur kostenlosen Bastelvorlage des Handy-Parkplatzes führt. Im Mittelpunkt befindet sich ein modernes Smartphone, dessen Display das bekannte Parkplatzsymbol mit dem großen weißen „P“ zeigt. Dadurch wird bereits auf den ersten Blick deutlich, worum es sich handelt: einen kreativen Handy-Parkplatz, auf dem das Smartphone für eine bewusst gewählte Zeit „abgestellt“ wird, um wieder mehr Aufmerksamkeit für Familie, Freunde oder gemeinsame Aktivitäten zu schaffen. Das Smartphone steht auf einer angedeuteten Parkfläche und wird von einem dezenten, kreisförmigen Hintergrund eingerahmt. Links und rechts sorgen kleine Pflanzen für eine freundliche und harmonische Gestaltung. Sie symbolisieren Ruhe, Wachstum und einen bewussteren Umgang mit der eigenen Zeit. Die gesamte Illustration wurde in eleganten Grautönen gehalten und wirkt dadurch zeitlos, aufgeräumt und unaufdringlich. Gerade als Vorschaubild fügt sich die Grafik harmonisch in den Artikel ein und lenkt den Blick gezielt auf ihre eigentliche Funktion. Unterhalb der Illustration befindet sich eine dekorative Leiste mit der gut lesbaren Aufschrift „Handy Parkplatz“. Sterne links und rechts setzen zusätzliche Akzente und verleihen dem kleinen Vorschaubild einen hochwertigen Charakter. Das Klick-Pic dient als visueller Hinweis darauf, dass sich hinter der Grafik ein kostenloser Download verbirgt. Mit einem Klick öffnet sich die vollständige PDF-Vorlage in einem neuen Browser-Tab. Die Datei umfasst insgesamt vier DIN-A4-Seiten und enthält alles, was zum Basteln des Handy-Parkplatzes benötigt wird. Enthalten sind eine bereits vorkolorierte grüne Schablone, eine zweite vorkolorierte Variante mit einem modernen Farbverlauf von Pink über Rosa bis Lila sowie eine weiße Vorlage, die nach eigenen Wünschen bemalt oder gestaltet werden kann. Auf der vierten Seite befinden sich die drehbaren Zeitscheiben, mit denen sich Handy-Pausen von fünf bis sechzig Minuten in praktischen Fünf-Minuten-Schritten einstellen lassen. Der Zusammenbau ist bewusst einfach gehalten und eignet sich auch für Bastelanfänger. Benötigt werden lediglich eine Schere, etwas Kleber und eine Musterbeutelklammer, mit der die drehbare Zeitscheibe befestigt wird. Innerhalb weniger Minuten entsteht daraus ein praktischer Handy-Parkplatz, der Familien, Schulen oder anderen Gemeinschaften dabei hilft, bewusste Smartphone-Pausen spielerisch in den Alltag zu integrieren. Die kostenlose Bastelvorlage wurde im Juli 2026 veröffentlicht. Idee, Gestaltung, Illustration, Umsetzung und das gesamte Konzept stammen von Veronika Helga Vetter, die seit 2011 mit kreativen Bastelideen, originellen Lifehacks und liebevoll gestalteten Druckvorlagen das Internet bereichert. Das Klick-Pic dient dabei als übersichtlicher Wegweiser zur kostenlosen PDF-Datei und lädt dazu ein, den Handy-Parkplatz mit wenigen Handgriffen selbst nachzubasteln. Unterstützt von Computerheld LinzAuch wenn es manch­mal ein biss­chen dau­ert: El­tern er­ken­nen sehr gut, wenn ihre Kin­der in eine Social-Media-Falle ge­tappt sind. Dann su­chen sie ge­zielt nach Lö­sun­gen, da­mit ihre Schütz­lin­ge wie­der ei­nen ver­ant­wor­tungs­vol­len Me­di­en­kon­sum er­ler­nen. Ver­bo­te – wie von SPD und CDU ge­for­dert – tref­fen die Fal­schen und füh­ren zu „Jetzt erst recht!“-Reaktionen. Auch das Ein­kas­sie­ren des Smart­phones ist aus mei­ner Sicht der fal­sche Weg, da es die Pri­vat­sphä­re der Min­der­jäh­ri­gen ver­letzt. Bes­ser ist es, den Zu­gang zum In­ter­net ein­zu­schrän­ken.

  • Zu­hau­se kann dies auf tech­ni­scher Ebe­ne ge­sche­hen, in­dem man die Kin­der­han­dys in ein se­pa­ra­tes Gast­netz ein­bin­det, des­sen WLAN-Signal nur zu vor­de­fi­nier­ten Zei­ten ak­tiv ist.

Bei der Oma, der Tan­te oder bei ak­ti­vier­tem Vo­lu­men­ta­rif kann ein Handy-Parkplatz hel­fen.

Das Foto zeigt eine liebevoll gestaltete Bastelidee, die den bewussten Umgang mit dem Smartphone auf charmante Weise unterstützt. Vor einem warmen Korkhintergrund liegt eine ausgedruckte DIN-A4-Schablone für einen Handy-Parkplatz, die auf den ersten Blick Lust aufs Ausschneiden und Basteln macht. Bereits auf der Vorlage wird deutlich, dass das Projekt ohne großen Aufwand umgesetzt werden kann und sich hervorragend für Familien, Schulen oder den gemeinsamen Bastelnachmittag eignet. Im Vordergrund befindet sich die fertig gebastelte Parkscheibe in einer harmonischen Farbgestaltung aus zarten Rosa-, Pink- und Lilatönen. Das bekannte Parkplatzsymbol mit dem großen weißen „P“ wurde kreativ umfunktioniert und trägt die Aufschrift „Handy Parkplatz“. Direkt darunter erinnert der motivierende Slogan „Zeit für das, was wirklich zählt!“ daran, das Smartphone bewusst für eine gewisse Zeit aus der Hand zu legen. Im unteren Bereich der Parkscheibe befindet sich ein Feld für die Startzeit, sodass jederzeit nachvollziehbar bleibt, wann die vereinbarte Handy-Pause begonnen hat. Den Abschluss bildet die freundliche Botschaft „Fokus. Zeit. Familie.“, die das Ziel des kleinen Lifehacks auf den Punkt bringt. Neben der fertigen Parkscheibe liegt die drehbare Zeitscheibe, die mithilfe einer einfachen Musterbeutelklammer befestigt wird. Sie lässt sich flexibel einstellen und bietet Zeitintervalle von fünf bis sechzig Minuten in praktischen Fünf-Minuten-Schritten. So kann jede Familie oder jede Person selbst entscheiden, wie lange das Smartphone auf dem Handy-Parkplatz „parken“ soll – ganz ohne Zwang, aber mit einer klaren Vereinbarung für mehr gemeinsame Zeit. Im Hintergrund ist die eigentliche Bastelvorlage zu sehen. Sie zeigt eine bereits vorkolorierte grüne Version der Parkscheibe sowie die dazugehörigen Einzelteile. Diese Aufnahme vermittelt einen guten Eindruck davon, was Leserinnen und Leser nach dem kostenlosen Download erwartet. Die PDF-Datei enthält insgesamt mehrere Varianten der Schablone – eine grüne, eine pinke und eine weiße Version zum individuellen Gestalten. Auf einer weiteren Seite befinden sich sämtliche drehbaren Zeitscheiben, mit denen die gewünschte Handy-Pause bequem eingestellt werden kann. Besonders sympathisch wirkt, dass für das Bastelprojekt nur wenige Materialien benötigt werden. Schere, Kleber und eine Musterbeutelklammer genügen bereits, um aus den ausgedruckten Vorlagen einen stabilen und alltagstauglichen Handy-Parkplatz entstehen zu lassen. Dadurch eignet sich der kleine Lifehack auch für Bastelanfänger und Familien mit Kindern. Die kostenlose Schablone wurde im Juli 2026 veröffentlicht und stammt von Veronika Helga Vetter, die Idee, Gestaltung, Umsetzung und Fotografie selbst übernommen hat. Seit 2011 bereichert die Webkünstlerin das Internet mit kreativen Bastelideen, praktischen Lifehacks und liebevoll gestalteten Druckvorlagen. Auch diese Handy-Parkplatz-Parkscheibe verbindet ansprechendes Design mit einem aktuellen Thema und lädt dazu ein, bewusste Smartphone-Pausen unkompliziert in den Familienalltag zu integrieren. Finanziert von Computerheld Linz

📜 Un­se­re 14,5 cm hohe und 10,5 cm brei­te Park­schei­be mar­kiert ei­nen Handy-Parkplatz. Mit die­sem Life­hack lässt sich zwi­schen fünf und sech­zig Mi­nu­ten Funk­stil­le er­zeu­gen. Das Bas­teln des smar­ten Dis­zi­pli­nie­rers ist denk­bar ein­fach: Un­se­re PDF-Scha­blo­nen sind be­reits vor­ko­lo­riert. Ne­ben Sche­re und Kle­ber wird le­dig­lich eine Mus­ter­beu­tel­klam­mer¹³ be­nö­tigt.

  • Wich­tig: Der Handy-Parkplatz funk­tio­niert nur, wenn die ge­park­ten Ge­rä­te in ei­nem an­de­ren Raum lie­gen. Be­fin­det sich das Smart­phone in Sicht­wei­te, be­ein­träch­tigt es be­reits die In­for­ma­ti­ons­ver­ar­bei­tung.

In der Nacht und in Ge­sell­schaft ist es durch­aus sinn­voll, dass Kin­der und Ju­gend­li­che ihr Smart­phone auf ei­nem nicht sicht­ba­ren Handy-Parkplatz ab­le­gen. Als Dis­zi­pli­nie­rungs­maß­nah­me hal­te ich das Weg­neh­men des Han­dys hin­ge­gen für den fal­schen Weg.

ℹ️ Selbst wenn Kurz­vi­de­os wie Gift auf jun­ge Ge­hir­ne wir­ken, wird das Smart­phone über­wie­gend als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel ge­nutzt. Ein­sam­keit ist auch für Kin­der und Ju­gend­li­che ein gro­ßes The­ma. Ge­ra­de wäh­rend der Lock­downs¹⁴ in der Corona-Pandemie konn­te nach­ge­wie­sen wer­den, dass die Han­dy­nut­zungs­dau­er sprung­haft an­ge­stie­gen ist.

Auch wenn es vie­le ver­drän­gen: Deutsch­land ist eine Rent­ner­re­pu­blik. Über Jahr­zehn­te hin­weg wur­den zu we­ni­ge Kin­der ge­bo­ren, wäh­rend gleich­zei­tig im­mer mehr jun­ge, gut aus­ge­bil­de­te Men­schen das Land ver­las­sen. Be­son­ders Mil­len­ni­als¹⁵ und An­ge­hö­ri­ge der Ge­ne­ra­ti­on Z wan­dern zu­neh­mend aus – ein Phä­no­men, über das in­zwi­schen selbst die Ta­ges­schau¹⁶ be­rich­tet.

  • Wer als jun­ger Mensch in die­ser Si­tua­ti­on lebt, braucht sein Smart­phone, um mit Gleich­alt­ri­gen in Kon­takt zu blei­ben.

💬 Handy-Parkplatz? Un­be­dingt! So­cial Me­dia erst ab 14 Jah­ren? Da­für spre­chen vie­le gute Grün­de. Ein ge­ne­rel­les Smartphone-Verbot für Kin­der und Ju­gend­li­che? Nie­mals – es wäre ver­mut­lich das Schlimms­te, was die Po­li­tik jun­gen Men­schen an­tun könn­te.

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¹An­nen­May­Kan­te­reit: Als ich ein Kind war. youtube.com (07/2026).
²Hau­er, Tho­mas & René Kir­schey: Kein Smart­phone im Schul­un­ter­richt? Nano | 3sat (2025).
³Him­mel­he­ber, Jana: IGLU-Studie: Man­geln­de Le­se­kom­pe­tenz – was pas­sie­ren muss. stiftunglesen.de (07/2026).
⁴Flo­rie, Ni­co­le & Tho­mas Krebs: Smart­phone - Fluch oder Se­gen? Zur Sa­che! Baden-Württemberg | SWR (2024).
⁵Doe, John: Die ra­sen­de Angst. Als Ärz­te warn­ten, dass Züge das Ge­hirn zer­stö­ren. e-bookshelf.de (PDF) (07/2026).
⁶Lind, Ste­fa­nie: Die Le­se­sucht der „Frau­en­zim­mer”. literaturhaus.ch (07/2026).
⁷Bahr, Re­bek­ka: Hirn­for­scher Spit­zer warnt vor Smart­phones für Kin­der. nord­ma­ga­zin | NDR (2025).
⁸Bun­des­mi­nis­te­rin für Bil­dung, Fa­mi­lie, Se­nio­ren, Frau­en und Ju­gend: Kin­der und Smart­phones: Ist mein Kind reif für ein Smart­phone? schau-hin.info (07/2026).
⁹Lo­renz, Ben­ja­min: EU kri­ti­siert Tik­Tok als zu sucht­er­zeu­gend. In: c’t Nr. 4 (2026). S. 14.
¹⁰­B­leich, Hol­ger: Schnell­schuss - Social-Media-Verbot per EU-Wallet: Was der SPD-Plan be­deu­ten wür­de. In: c’t Nr. 7 (2026). S. 35.
¹¹­Krois­leit­ner, Oona: So soll das Social-Media-Verbot für Kin­der bis 14 Jah­re aus­se­hen. derstandard.at (07/2026).
¹²­Mai­er, Al­ek­san­der: Pröll ent­hüllt: Die­se Social-Media-Plattformen wer­den für Unter-14-Jährige ver­bo­ten. oe24.at (07/2026).
¹³­Vet­ter, Ve­ro­ni­ka Hel­ga: Wo­für sind Mus­ter­beu­tel­klam­mern und gibt es Al­ter­na­ti­ven? gws2.de (07/2026).
¹⁴Hes­si­scher Rund­funk: Smartphone-Sucht bei Er­wach­se­nen | Die Rat­ge­ber. youtube.com (07/2026).
¹⁵Freitag-Skarjan, Mi­chel­le: Alle wan­dern ge­ra­de aus (ver­ständ­lich). youtube.com (07/2026).
¹⁶­ta­ges­schau: Re­kord­zahl beim Aus­wan­dern: War­um so vie­le jun­ge Leu­te ge­hen. youtube.com (07/2026).

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