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Strasspapier - funkelndes Material für Lampenschirme

Als im Jah­re 2003 die Wel­le der „Do it Yours­elf Shows” los­trat, Tine Witt­ler und Sonya Kraus samt Hand­wer­kern über­falls­ar­tig in Wohn­klos ein­dran­gen, um für mehr Stau­raum zu sor­gen oder aus Stei­nen aus dem Gar­ten ei­nen Feng-Shui Zim­mer­brun­nen zu mau­ern, staun­ten wir alle nicht schlecht. Heut­zu­ta­ge ist es für uns Bast­ler über­haupt kein Pro­blem, un­se­re Woh­nun­gen mit be­son­de­ren Ac­ces­soires in Ei­gen­re­gie auf­zu­pep­pen. Dies liegt vor al­lem am im­mer raf­fi­nier­ter wer­den­den Bas­tel­ma­te­ri­al, wel­ches uns die Her­stel­ler jähr­lich neu prä­sen­tie­ren. Ein Bei­spiel da­für ist Strass­pa­pier. Die­ses Spe­zi­al­pa­pier ist ei­gent­lich ent­wor­fen wor­den, um Lam­pen­schir­me zu bas­teln, es bie­tet je­doch noch vie­le an­de­re Bas­tel­mög­lich­kei­ten.

Strasspapier ist lichtdurchlässig

Cremefarbenes StrasspapierBei Strass­pa­pier ist der Name Pro­gramm, denn hält man es ins Licht fun­kelt es wie klei­ne Strass­stei­ne. Ob­wohl es zu­sätz­lich noch teil­wei­se ge­mus­tert und im­mer ein­ge­färbt ist, zum Bei­spiel in Creme­far­ben, Sil­ber oder Gold, ist es licht­durch­läs­si­ger als ge­wöhn­li­ches, wei­ßes Dru­cker­pa­pier. Dies ist in­so­fern er­staun­lich, da die ge­wöhn­li­che Gram­ma­tur von Strass­pa­pier mit 120 g/m² sehr hoch und das Pa­pier da­mit ziem­lich dick ist.

Ent­wor­fen wur­de es, um da­mit Lam­pen­schir­me bas­teln zu kön­nen. Wei­te­re Be­son­der­heit von Strass­pa­pier ist, dass es was­ser­ab­wei­send ist. So­mit kön­nen die selbst ge­bas­tel­ten De­ko­ra­tio­nen, von Zeit zu Zeit, pro­blem­los mit ei­nem feuch­ten Lap­pen ab­ge­staubt wer­den. Das Pa­pier nimmt da­durch kei­nen Scha­den. Au­ßer­dem ver­formt sich das sehr fes­te Pa­pier nicht durch Wär­me und bleicht nicht aus.

  • Vor al­lem als Ori­ga­mi­pa­pier kann Strass­pa­pier ver­wen­det wer­den. Es gibt be­kannt­lich eine Viel­zahl an Lam­pen­schir­men, die auch für An­fän­ger gut zu fal­ten sind.
  • Im obi­gen Vi­deo hat un­se­re Haus­bast­le­rin Vro­ni eine Lich­ter­ket­te mit Strass­pa­pier ver­klei­det. Als Mo­tiv wähl­te sie eine Lam­pion­blu­me. Auf­grund der Di­cke des Pa­piers, ist das Fal­ten mit Strass­pa­pier je­doch we­sent­lich kräf­te­zeh­ren­der als mit ge­wöhn­li­chem Ori­ga­mi­pa­pier.

Lichterpapier oder Strasspapier?

Bild von Strasspapierlampe mit Teelicht

Sie soll­ten Strass­pa­pier je­doch nicht mit Lich­ter­pa­pier ver­wech­seln und/oder gleich­set­zen. Strass­pa­pier ist nicht hit­ze­be­stän­dig und brennt, wie nor­ma­les Pa­pier auch, ab ei­ner Tem­pe­ra­tur von +/- 230 Grad Cel­si­us. Wäh­rend­des­sen Lich­ter­pa­pier für of­fe­nes Feu­er (Laternen/Teelichthalter) ge­eig­net ist, soll­te Strass­pa­pier nur in Ver­bin­dung mit elek­tri­schen Leuch­ten ver­wen­det wer­den.

  • Lich­ter­pa­pier ist au­ßer­dem we­sent­lich licht­durch­läs­si­ger, da­für fun­kelt es nicht.

Basteln mit Strasspapier

Bild von süßer, selbst gebastelter Eule aus StrasspapierAuch für die­je­ni­gen, die nichts mit Ori­ga­mi an­fan­gen kön­nen, kann Strass­pa­pier als Bas­tel­ma­te­ri­al durch­aus ge­eig­net sein. Das fun­keln­de Pa­pier lässt sich ge­nau­so schnei­den, be­kle­ben, be­ma­len und bes­tem­peln wie di­cke­res Ton­pa­pier. Da­durch ist Strass­pa­pier be­son­ders gut für be­leuch­te­te und fest­li­che Bas­tel­mo­ti­ve ge­eig­net. Das Fun­keln und die klas­si­schen Fär­bun­gen he­ben prin­zi­pi­ell je­des Mo­tiv auf eine hö­he­re Stu­fe.

Preise und Tipps & Fazit

Bild von Carta di StrassDass Strass­pa­pier ein Edel­pa­pier ist, se­hen Sie am Preis. 30 Blatt á 30 x 30 Zen­ti­me­ter kos­ten un­ge­fähr 12,00 Euro. Da­mit ist es we­sent­lich teu­rer als Lich­ter­pa­pier, je­doch im­mer noch güns­ti­ger als Me­tal­lic­pa­pier. Wenn Sie Ihre ei­ge­nen Lam­pen­schir­me bas­teln möch­ten, durch die ein be­son­ders war­mes und ge­bro­che­nes Licht er­strah­len soll, kön­nen wir Strass­pa­pier durch­aus emp­feh­len. Möch­ten Sie hin­ge­gen, dass ein kräf­ti­ges, kla­res Licht durch Ihre Bas­tel­mo­ti­ve scheint, eig­net sich Lich­ter­pa­pier we­sent­lich bes­ser. Wenn es nur dar­um geht, ein Bas­tel­mo­tiv ir­gend­wie mit ei­nem elek­tri­schen Tee­licht zu be­leuch­ten, ver­ges­sen Sie nicht das gute alte und vor al­lem preis­wer­te Trans­pa­rent­pa­pier.

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Lichterpapier zum Basteln - was ist das?

Spä­tes­tens ab Ok­to­ber, wenn die Bas­te­lei für Hal­lo­ween los­geht, wer­den Bas­tel­mo­ti­ve oft­mals be­leuch­tet. Auch zu Sankt Mar­tin und in der Ad­vents­zeit wird ger­ne of­fe­nes Feu­er, in Form von Tee­lich­tern oder Stum­pen­ker­zen, in die Bas­te­lei­en ein­ge­baut. Ge­nau für die­se Ein­satz­ge­bie­te gibt es Lich­ter­pa­pier, ein schwer ent­flamm­ba­res, durch­sich­ti­ges Pa­pier mit dem sich so gut wie al­les her­stel­len lässt.

Was ist Lichterpapier?

Bild von Lichterpapier-VerpackungLich­ter­pa­pier ist, ähn­lich wie Trans­pa­rent­pa­pier, ein durch­sich­ti­ges Pa­pier, wel­ches es in Weiß und un­ter­schied­li­chen Fär­bun­gen gibt. Mit 80 g/m² hat Lich­ter­pa­pier die­sel­be Gram­ma­tur wie ge­wöhn­li­ches Dru­cker­pa­pier. Eine wei­te­re Be­son­der­heit die­ses Spe­zi­al­pa­piers ist, dass es schwer ent­flamm­bar ist. Ech­tes Lich­ter­pa­pier be­sitzt also die DIN 4102 B1 Norm.

Die Brand­schutz­klas­se B1 be­zeich­net „schwer ent­flamm­ba­re” Bau­stof­fe und Bau­pro­duk­te nach der in Deutsch­land gel­ten­den Brand­schutz­norm DIN 4102-1.

all­buyo­ne GmbH: Was be­deu­tet B1 nach DIN 4102 Le­xi­kon. allbuyone.com (12/2014).

Bild von zwei weißen Blättern LichterpapierIch tes­te­te die­se Ei­gen­schaft mit Er­folg. Ich hielt die Flam­me ei­nes Feu­er­zeugs an das Pa­pier. Zu­nächst sieht es so aus, als wür­de das Lich­ter­pa­pier an­fan­gen zu bren­nen. Nach ei­nem kur­zen Mo­ment er­lischt die Flam­me. Das wei­ße Lich­ter­pa­pier wird nur schwarz. Die­se Ei­gen­schaft be­kommt das Pa­pier auf­grund ei­ner be­son­de­ren Im­prä­gnie­rung. In der Re­gel wird da­für LMA (Aluminiumkaliumsulfat-Dodecahydrat) ver­wen­det.

Lichter und Lampen basteln mit Lichterpapier

Lich­ter­pa­pier fühlt sich an wie ge­wöhn­li­ches Dru­cker­pa­pier und hat auch ähn­li­che Ei­gen­schaf­ten. Be­son­ders ger­ne wird es des­halb für Ori­ga­mi­lich­ter ver­wen­det.

Mit Lichterpapier verkleidete Lichter

Be­son­ders kunst­voll las­sen sich auch elek­tri­sche Lich­ter wie Tee­lich­ter oder Lich­ter­ku­geln mit Lich­ter­pa­pier ver­klei­den. Durch das durch­sich­ti­ge Pa­pier schim­mert im­mer ein woh­li­ges, schumm­ri­ges Licht. Ar­bei­ten Sie mit of­fe­ner Flam­me, soll­ten Sie be­ach­ten, dass Lich­ter­pa­pier sei­ne feu­er­fes­te Be­schaf­fen­heit mit der Zeit ver­liert.

Die­se Im­prä­gnie­rung kann durch den Ein­fluss von Feuch­tig­keit und Näs­se nach­las­sen oder ver­schwin­den. Wenn Sie eine Ware, die B1 im­prä­gniert ist, der Luft­feuch­tig­keit aus­set­zen, wird die Im­prä­gnie­rung sich folg­lich ab­nut­zen. Auch durch die ganz nor­ma­le Luft­feuch­tig­keit im Raum oder im Frei­en.

Schne­ken­bur­ger, Bernd: B1 schwer ent­flamm­bar. stoff4you.de (12/2014).

Ver­las­sen Sie sich also nicht zu sehr auf das Lich­ter­pa­pier. Bas­teln Sie Lam­pen aus die­sem Ma­te­ri­al nicht zu eng und las­sen Sie Ker­zen nicht un­be­auf­sich­tigt bren­nen.

Basteln mit Lichterpapier und Preise

Bild von Krone aus LichterpapierLich­ter­pa­pier hat die­sel­ben Bas­tel­ei­gen­schaf­ten wie Ton­pa­pier. Sie kön­nen es bes­tem­peln, be­ma­len, schnei­den und kle­ben (sie­he Weih­nachts­en­gel). Ohne den Ein­satz von Lich­tern, egal, ob elek­trisch oder Feu­er, ist das Lich­ter­pa­pier fast zu scha­de, denn es ist sehr teu­er. 12 wei­ße Blät­ter, 30 x 30 Zen­ti­me­ter kos­ten un­ge­fähr 4,00 Euro. Bei ei­nem Blatt­preis von 0,33 Euro soll­ten Sie Mo­ti­ve also zu­nächst ein­mal mit ge­wöhn­li­chem Pa­pier aus­pro­bie­ren.

Tipps, Fazit und Erfahrungen

Ge­färb­tes Lich­ter­pa­pier ist noch teu­rer. Un­se­rer Mei­nung nach lohnt sich die­se An­schaf­fung nicht, denn das Ker­zen­licht kommt bei die­sen Pa­pie­ren nur sehr schlecht zur Gel­tung. Wei­ßes Lich­ter­pa­pier fin­den wir je­doch her­vor­ra­gend, es ist für selbst ge­bas­tel­te Lam­pen und be­leuch­te­te Bas­tel­mo­ti­ve die bes­te Wahl.

Un­se­rer Haus­bast­le­rin Vro­ni ge­fällt be­son­ders die wei­che Pa­pier­ober­flä­che. Da­durch las­sen sich vor al­lem Ori­ga­mi­mo­ti­ve sehr schön fal­ten.

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Pa­pier für Man­gas - Bris­tol

Bristol: Papier für Mangas, Comics und Bastler

Zeich­ner von Man­gas und Co­mics, die auf der Su­che nach dem per­fek­ten Pa­pier sind, wer­den an Bris­tol nicht vor­bei­kom­men. Dies liegt an der be­son­de­ren Be­schaf­fen­heit der Ober­flä­che, die jeg­li­che Tin­ten, Tu­schen und Pig­men­te auf­nimmt, ohne die­se zu ver­än­dern. So­mit sieht je­der Ih­rer Zei­chen­stri­che auch stark ver­grö­ßert ge­nau­so aus, wie Sie sich das vor­ge­stellt ha­ben. Ge­nau die­se Be­schaf­fen­heit kann auch für Bast­ler sehr nütz­lich sein, die ger­ne Col­la­gen bas­teln oder mit Stem­peln ar­bei­ten. Was es ge­nau mit Bris­tol auf sich hat, dass er­fah­ren Sie in den fol­gen­den Zei­len.

Bristol ist geschichtsträchtige Qualität

Bild von Schmetterling aus Tinte auf Bristol PapierBris­tol ist eine Uni­ver­si­täts­stadt im süd­wes­ten Eng­lands, wel­che vor al­lem bei Künst­lern und Kunst­lieb­ha­bern sehr be­liebt ist. Den­noch hat die Stadt mit der Na­mens­ge­bung des Pa­piers we­nig zu tun. Ende des 18. Jahr­hun­derts wur­de der Be­griff Bris­tol in Eng­land für Kar­ton ver­wen­det. Dies ging dar­auf zu­rück, dass Kar­ten­spie­le und Vi­si­ten­kar­ten sei­ner­zeit aus die­sem Ma­te­ri­al be­stan­den, wel­che wahr­schein­lich in ei­ner Ma­nu­fak­tur von Ge­or­ge Wil­liam Her­vey, dem Earl of Bris­tol, wel­cher je­doch im Os­ten Eng­lands re­si­dier­te, pro­du­ziert wur­den.

Bild von Maus, die auf Bristol Papier mit Bleistift gezeichnet wurdeDas da­ma­li­ge Bris­tol „bris­tol board” war aus Baum­woll­fa­sern und hat mit dem heu­ti­gen Pa­pier nichts mehr zu tun. Bris­tol wird be­vor­zugt aus Zell­stoff von Na­del­höl­zern her­ge­stellt. Im Ge­gen­satz zu ge­wöhn­li­chem Dru­cker­pa­pier, wird bei Bris­tol das Li­gnin fast voll­stän­dig her­aus­ge­löst. So­mit wird nicht nur der Weiß­grad er­höht, son­dern auch die Al­te­rungs­be­stän­dig­keit.

  • Wei­ter wird die Pa­pier­ober­flä­che mit Pig­men­ten und Füll­stof­fen ver­dich­tet, so­dass Bristol-Papier am Ende ei­nen ein­zig­ar­ti­gen Weiß­grad von 100 - 102% er­reicht.
  • Gleich­zei­tig wird auf Säu­ren wie Alaun ver­zich­tet, so­mit ist es al­ka­lisch neu­tral. Ori­gi­nal Bristol-Papier ent­spricht da­mit der DIN-ISO 9706 Norm und ist ewig halt­bar.
  • Eben­so muss Bris­tol aus min­des­tens 95% Frisch­fa­sern be­stehen. Da­durch ent­steht un­ter an­de­rem eine sehr glat­te Ober­flä­che, wel­che auf­ge­tra­ge­ne Flüs­sig­kei­ten so gut wie nicht ver­än­dert.

Bristol und die Farbechtheit

Bild von einer Urkunde zum Promi aus Bristol-Papier
Die­se Ur­kun­de ist aus dem hoch­wei­ßen Bristol-Papier ge­fer­tigt. Die un­ter­schied­li­chen Far­ben be­stehen aus Stem­pel­far­be, Fi­ne­li­ner, Pa­per Pen so­wie Blei­stift.

  • Fah­ren Sie mit dem Fin­ger über die ein­zel­nen Far­ben, fühlt sich die Ober­flä­che im­mer an­ders an. Dies liegt dar­an, dass Bris­tol die Feuch­tig­keit nicht so stark auf­saugt, wie ge­wöhn­li­ches Dru­cker­pa­pier, son­dern die­se an der Ober­flä­che trock­nen lässt.
  • Die­se Ei­gen­schaft ist vor al­lem für Comic- und Man­ga­künst­ler wich­tig, wel­che Ihre Wer­ke oft­mals mit Tu­sche zeich­nen und even­tu­ell mit Air­brush aus­ma­len.

Tipps für den Kauf von Bristol

Bild von Tischkarte aus Bristol-Papier

Künst­ler soll­ten zu Bristol-Blöcken ten­die­ren. Durch die in­dus­tri­el­le Her­stel­lung sind die­se re­la­tiv er­schwing­lich. Ei­nen DIN A3 Block mit 50 Blatt und ei­ner Gram­ma­tur von 180 g/m² gibt es be­reits ab 14,00 Euro. Als Bast­ler, wenn Sie zum Bei­spiel Tisch­kar­ten mit ei­ge­nen Zeich­nun­gen bas­teln möch­ten, kom­men Sie mit ein­zel­nen Bö­gen güns­ti­ger weg. Ein Bo­gen mit ei­ner Gram­ma­tur von 250 g/m² und ei­ner Grö­ße von 50 x 65 Zen­ti­me­tern kos­tet un­ge­fähr 0,70 Euro.

Fazit

Als Zeich­ner geht ein­fach kein Weg an Bris­tol vor­bei, um Ihre Kunst­wer­ke al­lei­ne durch die Pa­pier­un­ter­la­ge auf eine neue Ebe­ne zu he­ben. Als Bast­ler kommt es un­se­rer Mei­nung auf das Ein­satz­ge­biet an. Wir ha­ben vor­her noch mit kei­nem Pa­pier ge­ar­bei­tet, wel­ches Stem­pel­far­be so leuch­tend und sau­ber auf­ge­nom­men hat. Wenn der Fo­kus Ih­rer Bas­tel­ar­bei­ten also auf auf­ge­tra­ge­nen Far­ben liegt, ist Bris­tol die ers­te Op­ti­on, an­sons­ten kön­nen Sie je­doch auch wei­ter­hin bei den ty­pi­schen Bas­tel­pa­pie­ren blei­ben.

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