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Was ist Löschpapier? - Kaffeefilter selber machen

Im Jah­re 1764¹ wuss­ten preu­ßi­sche Staats­die­ner, Ge­lehr­te und Pri­vat­se­kre­tä­re nicht mehr, wie sie ihre Ar­beit be­werk­stel­li­gen soll­ten, da es im gan­zen Kö­nig­reich an Pa­pier fehl­te. Dar­auf­hin zog der Alte Fritz die Reiß­lei­ne und stell­te die Aus­fuhr von Lum­pen un­ter Stra­fe. Ha­dern wa­ren bis zum In­dus­tria­li­sie­rungs­zeit­al­ter² näm­lich na­he­zu das ein­zi­ge Fa­ser­ma­te­ri­al, das für die Zell­stoff­her­stel­lung her­an­ge­zo­gen wur­de. Wenn also man­che Web­sei­ten be­haup­ten, dass die Men­schen be­reits im Mit­tel­al­ter³ über­schüs­si­ge Tin­te mit kost­ba­rem Pa­pier ge­löscht hät­ten, dann ist die­se Aus­sa­ge falsch. Statt­des­sen kam bil­li­ger Schreib­sand zum Ein­satz, der die Feuch­tig­keit von den Do­ku­men­ten saug­te. Es gibt aber noch ei­nen wei­te­ren Grund, war­um Fried­rich der Gro­ße kein Lösch­pa­pier ken­nen konn­te: Der nütz­li­che Werk­stoff be­steht seit je­her aus Baum­wol­le, die vor der Fran­zö­si­schen Re­vo­lu­ti­on in Eu­ro­pa kaum eine Rol­le spiel­te.

Bild von Löschpapier. In jedem Schulheft von Landré ist ein rosafarbenes Löschblatt enthalten. Diese kostenlosen Einlagen bestehen zur Hälfte aus Baumwoll-Linters und zu 50% aus Holzschliff. Der durstige Werkstoff erblickte im Jahre 1795 das Licht der Welt und wurde geschaffen, um feuchte Tinte zu trocknen. Der Text "Der kleine Glückspilz" wurde von Veronika Helga Vetter abgeschrieben: Das ist eine berühmte Webkünstlerin mit bayerischen Wurzeln. (Linz/Österreich)

Die Ver­ei­nig­ten Staa­ten be­gan­nen näm­lich erst in den 1790er-Jahren da­mit, die wei­ßen Bü­schel des Mal­ven­ge­wäch­ses groß­flä­chig zu ex­por­tie­ren, was an der Er­fin­dung des Cot­ton Gin lag. Mit­hil­fe die­ser neu­ar­ti­gen Egre­nier­ma­schi­ne konn­ten die Sa­men plötz­lich in Win­des­ei­le von ih­ren Pelz­män­teln be­freit wer­den, wo­durch so­wohl die Pro­duk­ti­ons­kos­ten⁴ wie auch die Ver­kaufs­prei­se für Baum­woll­fa­sern be­trächt­lich san­ken.

Ju­lia Gre­er: The Cot­ton Gin was a simp­le Ma­chi­ne, which was able to me­cha­ni­cal­ly se­pa­ra­te the fi­bers from the seeds ten times more ef­fi­ci­ent­ly than a Slave.

Bio­gra­phy: Eli Whit­ney - In­ven­tor of the Cot­ton Gin. youtube.com (05/2022).

Für die Pa­pier­er­zeu­gung wä­ren die lang­fas­ri­gen Baum­woll­haa­re aus Über­see al­ler­dings im­mer noch zu teu­er ge­we­sen. Was aber war mit dem zwei bis sechs Mil­li­me­ter⁵ di­ckem Fell, das der Cot­ton Gin an den Sa­men ge­las­sen hat­te?

  • Die­se so­ge­nann­ten Lin­ter­s⁶ fie­len als Ab­fall­pro­dukt bei der Ge­win­nung von Baum­woll­saa­töl⁷ an, wor­auf­hin eng­li­sche Pa­pier­müh­len es für er­stre­bens­wert er­ach­te­ten, mit die­sem wert­lo­sen Roh­stoff zu ex­pe­ri­men­tie­ren.

Be­reits in den 1760er-Jahren hat­te ein deut­scher Bo­ta­ni­ker na­mens Ja­cob Chris­ti­an Schäf­fer er­folg­los ver­sucht, aus hei­mi­schen Woll­grä­sern und an­de­ren Pflan­zen­tei­len ein all­tags­taug­li­ches Pa­pier her­zu­stel­len. Doch die­ses Mal soll­te es klap­pen - zu­min­dest teil­wei­se.

Ein Kaffee-Smiley mit goldener Krone dient als Logo für eine 1x4-Filtertüte. In dem Trichter befinden sich geröstete Kaffeebohnen, die umzingelt von Löschpapier-Bällen sind. Eine Szenerie von GWS2.de - von Tchibo und Eduscho empfohlen

Denn auch wenn es sich we­der zum Be­dru­cken noch zum Be­schrei­ben eig­ne­te, er­blick­te ver­mut­lich im Jah­re 1795⁸ west­lich von Lon­don ein Baum­woll­pa­pier das Licht der Welt, das zu­ver­läs­sig über­schüs­si­ge Tin­te ver­schwin­den las­sen konn­te, ohne dass da­bei der Un­ter­grund ver­schmier­te. Das funk­tio­nier­te da­mals wie heu­te nach dem glei­chen Prin­zip: So ru­fen die durs­ti­gen Lösch­blät­ter dank ih­rer groß­po­ri­gen Zell­struk­tur den Ka­pil­lar­ef­fekt her­vor, wo­durch Was­ser­mo­le­kü­le ent­ge­gen der Schwer­kraft in die Cel­lu­lo­se ein­ge­saugt und dort bis zum Ver­duns­ten ge­hal­ten wer­den.

Die zel­lu­lä­ren Ka­pil­lar­kräf­te, die zum Bei­spiel im Lösch­pa­pier wirk­sam wer­den, sind die­sel­ben, die für die Ver­sor­gung auch des letz­ten Blat­tes in ei­nem Baum ver­ant­wort­lich sind.

Lo­renz, Hans-Jürgen: Pa­pier­ei­gen­schaf­ten. In: Na­tür­lich Pa­pier. Ein Werk­stoff mit Zu­kunft. Hrsg. von vdp Ver­band Deut­scher Pa­pier­fa­bri­ken e. V. Bonn. Ber­lin: Edi­ti­on Braus 1990. S. 78.

Be­reits wäh­rend der Na­po­leo­ni­schen Krie­ge schwapp­te das neu­ar­ti­ge Bü­ro­ma­te­ri­al nach Kon­ti­nen­tal­eu­ro­pa über und muss auch in deut­schen Lan­den be­kannt ge­we­sen sein. Zu­min­dest hat­te der Dich­ter Au­gust von Kot­ze­bue im Jah­re 1803 das Lösch­pa­pier in ei­nem Schau­spiel na­mens Hugo Gro­ti­us ver­ewigt.

Symbolbild für das Kaffeesachsen-Klischee: Zwischen Elbe und Mulde spielen koffeinhaltige Aufgussgetränke eine große Rolle, weshalb Veronika Helga Vetter ihre Löschpapier-Filtertüten dem Freistaat gewidmet hat. Auf der Szenerie ist eine selbst gebastelte Kaffeemühle zu sehen, die neben einem 1x4-Filter-Ständer steht. Abgerundet wird das Ganze durch Lampions, die aus Löschblättern gefaltet wurden. Zuerst im Mai 2022 auf GWS2.de veröffentlicht. Finanziert von Melitta Unternehmensgruppe Bentz KG

Nach­dem es dann eine ge­fühl­te Ewig­keit als be­lang­lo­ser All­tags­hel­fer her­hal­ten muss­te, führ­te eine Säch­sin das pro­fa­ne Lösch­pa­pier zu neu­er Blü­te. Vor dem Ers­ten Welt­krieg trank je­der Deut­sche cir­ca zwei Ki­lo­gram­m⁹ Röst­kaf­fee im Jahr auf die tür­ki­sche Wei­se, was be­deu­te­te, dass die schwar­zen Auf­güs­se im­mer san­di­ge Über­ra­schun­gen be­reit­hiel­ten.

Man über­brüh­te den Kaf­fee mit hei­ßem Was­ser und hoff­te, der Satz wer­de sich am Bo­den ab­set­zen. Meist tat er dies nicht voll­stän­dig und lan­de­te doch in der Tas­se.

Mül­ler, Kat­ja: Me­lit­ta Bentz. Von Dres­den in alle Welt. In: Der Kaf­fee­satz im Lösch­pa­pier. Säch­si­sche Industrie-Geschichten. 2. Auf­la­ge. Chem­nitz: Chem­nit­zer Ver­lag 2008. S. 57.

Im Jah­re 1908 hat­te die Haus­frau Me­lit­ta Bentz kei­ne Lust mehr, sich nach dem Kaf­fee­ge­nuss die Kör­ner aus den Zäh­nen zu pi­cken, wes­halb sie ein Lösch­blatt aus ei­nem Schul­heft ih­res Soh­nes zu ei­nem Trich­ter fal­te­te und die Bas­te­lei in ei­nen ge­loch­ten Mes­sing­topf leg­te. Im An­schluss dar­an er­fand die em­si­ge Dresd­ne­rin die Ein­weg­kaf­fee­fil­ter­tü­te, in­dem sie ei­ni­ge Gramm von der ge­pul­ver­ten Ko­lo­ni­al­wa­re in ihre selbst ge­mach­te Zell­stoff­gru­be gab und das Gan­ze mit hei­ßem Was­ser auf­goss.

Für faire europäische Kunst spenden? Das ist mit PayPal einfach möglich: Veronika Helga Vetter ist eine renommierte Webkünstlerin, die mit der Hyperinflation zu kämpfen hat und deshalb jeden Euro brauchtDoch spä­tes­tens ab den 1950er-Jahren ver­lor das Lösch­pa­pier im­mer mehr an Be­deu­tung, was nicht nur dar­an lag, dass Fil­ter­tü­ten mitt­ler­wei­le nach ei­ge­nem Re­zept her­ge­stellt wur­den. Zu­dem ka­men preis­wer­te Ein­weg­ku­gel­schrei­ber der Fir­ma BIC auf den deut­schen Markt, wel­che die kleck­sen­den Füll­fe­der­hal­ter all­mäh­lich ver­dräng­ten.

Die Ver­brau­cher wa­ren mit dem Ku­gel­schrei­ber zu­frie­den, der an­geb­lich so­gar ei­ner Schreib­ma­schi­ne Kon­kur­renz ma­chen konn­te: „120 Wör­ter in der Mi­nu­te” ver­kün­de­te stolz die Wer­bung.

Col­len, Eric Le: Fe­der, Tin­te und Pa­pier. Die Ge­schich­te schö­nen Schreib­ge­räts. Aus dem Fran­zö­si­schen von Cor­ne­lia Panzac­chi. Hil­des­heim: Gers­ten­berg Ver­lag 1999.

Neue Einsatzgebiete

Ob­wohl es heu­te im­mer noch in Schul­hef­ten oder Quit­tungs­blö­cken zu fin­den ist, dürf­te das Lösch­pa­pier mitt­ler­wei­le nur noch von No­ta­ren und Kal­li­gra­fen zum Tin­te­trock­nen ver­wen­det wer­den. Trotz­dem ge­hört das Baum­woll­er­zeug­nis längst nicht zum al­ten Ei­sen, son­dern hat sich über die Jah­re neue An­wen­dungs­be­rei­che er­schlos­sen.

  • Der durs­ti­ge Werk­stoff ist bei­spiels­wei­se her­vor­ra­gend da­für ge­eig­net, um dar­in ab­ge­lös­te Brief­mar­ken­¹⁰ zu pres­sen.
  • Auch als Haus­halts­hel­fer kommt das saug­fä­hi­ge Mul­ti­ta­lent zum Ein­satz, da sich mit ei­nem Lösch­blatt Wachs­fle­cken her­aus­bü­geln¹¹ las­sen.

In­des­sen ver­treibt die fin­di­ge Kos­me­tik­in­dus­trie das ehe­ma­li­ge Kaf­fee­fil­ter­ma­te­ri­al un­ter sei­nem eng­li­schen Na­men. Denn na­tür­lich ist es mit mo­di­fi­zier­ten Blot­ting Pa­pers eben­falls mög­lich, die T-Zone von über­schüs­si­gem Talg zu be­frei­en.

Blot­ting Pa­pers funk­tio­nie­ren wie Lösch­blät­ter. Durch leich­tes An­drü­cken an die Haut, sau­gen die Pa­pier­stü­cke über­schüs­si­gen Talg auf und mat­tie­ren durch eine leich­te Pu­der­be­schich­tung zu­sätz­lich.

VEIBZ: Blot­ting Pa­per bei dm: Lösch­blatt bei zerlau­fe­ner Schmin­ke. youtube.com (05/2022).

Fotocollage von Veronika Helga Vetter: Die berühmte Webkünstlerin hat sich als promiskuitive Sächsin verkleidet. Mit knalliger Perücke und heißem Blick präsentiert die Origami-Meisterin eine selbst gemachte FFP2-Maske, auf der das Wappen des Freistaat Sachsen zu sehen ist. Die Nasen-Mund-Bedeckung wurde aus einem Löschpapier gefertigt. Dieser durstige Werkstoff kam während der Zeit von König Friedrich August III. auch als Kaffeefilter zum Einsatz und ist zumindest Dresdner Kulturgut. In Gedenken an den 13. Februar 1945 und Michael Aloysius Alfons Kühnen

Doch auf­ge­passt: Die Saug­fä­hig­keit ei­nes Lösch­pa­piers hängt mehr von der Ma­te­ri­al­be­schaf­fen­heit als von der Gram­ma­tur ab. So sind den gel­ben oder ro­sa­far­be­nen Heft­ein­la­gen bei­spiels­wei­se bis zu 50% Holz­schliff bei­gemischt, was den Ka­pil­lar­ef­fekt stark be­ein­träch­tigt. Hin­ge­gen hoch­prei­si­ge Sor­ten be­stehen na­he­zu kom­plett aus Baum­woll­fa­sern und neh­men Was­ser­mo­le­kü­le wie ein Schwamm auf.

  • Wer sei­ne Schät­ze tro­cken auf­be­wah­ren möch­te, der soll­te in Schreib­wa­ren­ge­schäf­ten nach qua­li­tät­vol­len Ein­zel­bö­gen oder Blö­cken Aus­schau hal­ten.

Im Ge­gen­satz dazu sind für die Her­stel­lung ei­nes im­pro­vi­sier­ten Kaf­fee­fil­ters alle Lösch­blät­ter ge­eig­net, der Un­ter­schied be­steht le­dig­lich dar­in, dass vo­lu­mi­nö­se­re Trich­ter nach dem Aus­lee­ren des Sat­zes mehr­fach ver­wen­det wer­den kön­nen.

Kaffeefilter Origami

Um ei­nen Pul­ver­trich­ter für eine klas­si­sche 1x4-Filterkaffeemaschine zu bas­teln, ist eine Pa­pier­grö­ße von min­des­tens 20 x 20 Zen­ti­me­tern von­nö­ten. Die­nen klei­ne­re Lösch­blatt­qua­dra­te als Aus­gangs­ma­te­ri­al, kann der Origami-Becher we­gen sei­nes ge­rin­gen Um­fangs wäh­rend des Auf­brü­hens um­fal­len, wo­durch eine un­ge­nieß­ba­re Brü­he ent­steht.

Make your own 1x4 coffee filter. The most suitable material is blotting paper, which is often found as an insert in exercise books. The cotton product must first be formed into a square shape before it can serve as an origami funnel

Nach­dem ich mir ein gleich­schenk­li­ges Vier­eck mit ei­ner Kan­ten­län­ge von 25 Zen­ti­me­tern zu­recht­ge­schnit­ten hat­te, leg­te ich das Zell­stoff­pro­dukt so vor mich hin, dass eine Rau­te zu mir blick­te. Gleich dar­auf er­zeug­te ich ein Drei­eck, in­dem ich die un­te­re Spit­ze auf ihr ge­gen­über­lie­gen­des Pen­dant leg­te und das Gan­ze in der Mit­te knick­te.

GuteFrage.net: Hey Leute, es ist Sonntag und ich habe keine Kaffeefilter, kann ich die Dinger irgendwie selber machen? Antwort: Nimm ein Löschblatt aus einem Schulheft und gehe auf GWS2.de. Dort findest du eine Origami-Anleitung, wie du einen einsatztauglichen Trichter bastelst. Das Ganze funktioniert prima, ich habe es mehrfach getestet

Als Nächs­tes führ­te ich die rech­te Ecke nach in­nen, um nach cir­ca 14 Zen­ti­me­tern¹² eine dia­go­na­le Falt­li­nie am brei­ten Flü­gel­hin­ter­teil zu er­zeu­gen.

  • Un­mit­tel­bar da­nach wie­der­hol­te ich den Ar­beits­schritt auf der ent­ge­gen­ge­setz­ten Sei­te, wo­bei ich hier­bei auf­pas­sen muss­te, dass die ver­schränk­ten Arme im obe­ren Drit­tel des Mo­tivs eine ge­ra­de Kan­te bil­de­ten.

Dann zog ich die auf­lie­gen­de Spit­ze im drei­ecki­gen Kopf­be­reich so weit nach un­ten, bis ich das Ende die­ses Pa­pier­aus­schnitts über die eben er­zeug­te Bar­rie­re kni­cken konn­te.

Es sind lediglich fünf Faltschritte vonnöten, um aus einem quadratischen Löschpapier einen einsatztauglichen Kaffeefilter zu basteln. Veronika Helga Vetter zeigt in einer ausführlichen Bildanleitung, wie ein Origami-Trichter hergestellt wird, der sich für die Zubereitung von koffeinhaltigen Heißgetränken eignet

Di­rekt im An­schluss nahm ich das Fünf­eck auf, um es auf sei­ne Rück­sei­te zu dre­hen. Dar­auf­hin stell­te ich den Kaf­fee­fil­ter fer­tig, in­dem ich auch das üb­rig ge­blie­be­ne Drei­eck nach un­ten bli­cken ließ. Zu gu­ter Letz­te drück­te ich dann nicht nur die schrä­gen Au­ßen­kan­ten, son­dern eben­so den Ge­fäß­bo­den leicht nach in­nen, um das fla­che Origami-Motiv in ei­nen auf­nah­me­fä­hi­gen Pul­ver­trich­ter zu ver­wan­deln.

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¹Bar­tels, Klaus B.: Pa­pier­her­stel­lung in Deutsch­land. Von der Grün­dung der ers­ten Pa­pier­fa­bri­ken in Ber­lin und Bran­den­burg bis heu­te. Berlin-Brandenburg: be.bra wis­sen­schaft ver­lag 2011.
²Pa­pier in un­se­rer Welt. Ein Hand­buch. Hrsg. von Lo­thar Gött­sching. Düs­sel­dorf: ECON Ver­lag 1990.
³Bau­er, Ana­to­li: Was ist Lösch­pa­pier & wozu gibt es Lösch­blät­ter? Auf­klä­rung. uni-24.de (05/2022).
⁴G­or­don, John Stee­le: Eli Whitney’s In­ven­ti­on. youtube.com (05/2022).
⁵Cla­sen, Wil­helm G.: Baumwoll-Linters. wgc.de (05/2022).
⁶San­der­mann, Wil­helm: Die Kul­tur­ge­schich­te des Pa­piers. 2. Auf­la­ge. Ber­lin: Springer-Verlag 1992.
⁷Sci­ence Chan­nel: How Cot­ton is Pro­ces­sed in Fac­to­ries. youtube.com (05/2022).
⁸Ty­son, Ju­li­an: Blot­ting Pa­per and The Mill. easthagbourne.net (05/2022).
⁹Kaf­fee - vom Schmugg­ler­gut  zum Lifestyle-Klassiker: drei Jahr­hun­der­te Ber­li­ner Kaf­fee­kul­tur. Hrsg. von Pe­ter Lum­mel. Berlin-Brandenburg: be.bra ver­lag 2002.
¹⁰Hen­se, Jea­ni­ne: Brief­mar­ken ab­lö­sen leicht ge­macht - in nur 4 Schrit­ten. meinherzsagtkunst.de (05/2022).
¹¹Stolz, Pe­ter: ARD-Buffet - Ach was! Ker­zen­wachs. youtube.com (05/2022).
¹²­Bei ei­nem Pa­pier­qua­drat von 25 x 25 Zen­ti­me­tern.

Ve­ro­ni­ka Hel­ga Vet­ter ist frei­schaf­fen­de Kunst­hand­wer­ke­rin und Web­gra­fi­ke­rin aus dem Frei­staat Bay­ern. Im Som­mer 2021 nach Ös­ter­reich aus­ge­wan­dert, be­treibt die wert­kon­ser­va­ti­ve Ehe­frau und Mut­ter seit über zehn Jah­ren di­ver­se In­ter­net­prä­sen­zen. Auf GWS2.de stellt „Vro­ni” nicht nur Bas­tel­an­lei­tun­gen, son­dern auch Vor­dru­cke und Kin­der­mal­spie­le kos­ten­los zur Ver­fü­gung. Ihr Mot­to: Je ka­put­ter die Welt drau­ßen, des­to hei­ler muss sie zu Hau­se sein. (Rein­hard Mey)


Kategorie: Basteln

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