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Linienpapier kostenlos ausdrucken - drei Lineaturen

Zu Be­ginn des 20. Jahr­hun­derts¹ und da­mit rund 200 Jah­re nach Ein­füh­rung der preu­ßi­schen Schul­pflich­t² gal­ten die al­ler­meis­ten Men­schen in Deutsch­land als al­pha­be­ti­siert. An­ge­sichts die­ser ge­samt­ge­sell­schaft­li­chen Er­run­gen­schaft kann der Hand­schrifter­werb also we­der von der In­tel­li­genz noch von der so­zia­len Her­kunft ab­hän­gen. Trotz die­ser Er­kennt­nis ist heu­te je­der zwei­te Jun­ge und je­des drit­te Mäd­chen nicht mehr in der Lage, flüs­sig auf Pa­pier zu schrei­ben. Auch 86% der Leh­rer³ be­stä­ti­gen, dass sich das Schrift­bild ih­rer Schü­ler im Ver­gleich zu frü­her ver­schlech­tert hat.

Stu­di­en zu­fol­ge kann fast die Hälf­te al­ler Schüler*innen nicht mehr flüs­sig schrei­ben.

Gad­dum, Eck­art: Hand­schrift - Das Fens­ter zur Idee. ZDFkul­tur (2020).

Na­tür­lich liegt es nun nahe, der Di­gi­ta­li­sie­rung die Schuld an der Mi­se­re zu­zu­schrei­ben. Doch ganz so ein­fach ist es nicht. Schließ­lich sind Com­pu­ter und Han­dys be­reits in den spä­ten 1990er-Jahren in bun­des­deut­sche Kin­der­zim­mer ein­ge­zo­gen. Und im da­vor­lie­gen­den Ana­log­zeit­al­ter ha­ben die Grund­schü­ler in ih­rer Frei­zeit auch kei­ne hand­schrift­li­chen Ab­hand­lun­gen ver­fasst. Aber wie kommt es dann, dass un­le­ser­li­ches Ge­krit­zel über­hand­nimmt und Prüf­lin­ge im­mer län­ger für die Be­ar­bei­tung von Tests be­nö­ti­gen?

Wissenschaftliche Grafik: Immer weniger Kinder in Deutschland beherrschen die Handschrift. Massenhafte Migration aus islamischen Ländern sowie die intensive Smartphone-Nutzung sind die Ursachen dafür, dass der Schreibunterricht in den Grundschulen keine Wirkung mehr zeigt. Private Förderung ist nötig, um die staatlichen Defizite auszugleichen. Im Jahre 2040 wird es in der BRD mehr Analphabeten geben wie in der Weimarer Republik. Prognose von GWS2.de: Das digitale Bildungsmagazin Ausgabe 01/2022

Viel­leicht wer­den in der Pri­mar­stu­fe we­ni­ger Schön­schreib­stun­den ab­ge­hal­ten, da an­de­re Un­ter­richts­ge­gen­stän­de wich­ti­ger er­schei­nen. Das Pro­blem hier­bei ist, dass ein Kind selbst bei op­ti­ma­ler För­de­rung cir­ca vier Jah­re be­nö­tigt, ehe es eine all­tags­taug­li­che Hand­schrift ent­wi­ckelt hat.

Ei­gent­lich soll je­des Kind am Ende der vier­ten Klas­se sei­ne ei­ge­ne, ganz per­sön­li­che Hand­schrift ha­ben, mit der es le­ser­lich auch län­ge­re Tex­te schrei­ben kann.

Ame­zia­ne, Mona & Mi­ri­am Bade: Tip­pen statt Schrei­ben - Ver­schwin­det die Hand­schrift? WDR | neun­ein­halb (2020).

Im­mer­hin sind bei der Chi­ro­gra­fie zwölf Hirn­area­le, 17 Ge­len­ke und mehr als 30 Mus­keln⁴ in­vol­viert, die alle trai­niert wer­den müs­sen. Doch am Ende zahlt sich die Mühe aus. Mo­to­ri­sche Schreib­be­we­gun­gen hin­ter­las­sen näm­lich Er­in­ne­rungs­spu­ren im Ge­hirn, wo­durch sich Hand­no­ti­zen bes­ser als ge­tipp­te In­for­ma­tio­nen mer­ken las­sen.

Mit dem Fin­ger auf eine Tas­ta­tur zu tip­pen bleibt im­mer die­sel­be Be­we­gung, egal bei wel­chem Buch­sta­ben. Un­ser Ge­hirn hat le­dig­lich da­mit zu tun, den ge­wünsch­ten Buch­sta­ben auf der Tas­ta­tur wie­der­zu­fin­den.

Kö­nig, So­phie: Wozu noch Hand­schrift ler­nen? SWR | odys­so (2020).

Für all die­je­ni­gen, die mal wie­der das Kul­tur­gut Schrei­ben ze­le­brie­ren möch­ten, ha­ben wir die fol­gen­den Li­ni­en­pa­pie­re im DIN-A4-Format ent­wi­ckelt:

  • Li­nea­tur 1: Die­ser Vor­druck rich­tet sich an ABC-Schützen, die in den ers­ten bei­den Jahr­gangs­stu­fen zu­nächst die Grund- und dann eine Schreib­schrif­t⁵ er­ler­nen.
  • Li­nea­tur 27: Der so­ge­nann­te Col­le­ge­block be­sitzt zwei Kor­rek­tur­rän­der, ver­zich­tet da­für aber auf die Stütz­rä­der in den Zei­len. Der­ar­ti­ge Form­vor­la­gen kom­men spä­tes­tens ab der Se­kun­dar­stu­fe I zum Ein­satz.

Hin­ge­gen wer beim Ver­fas­sen ei­nes Lie­bes­brie­fes be­merkt hat, dass sei­ne Wor­te zum Satz­en­de hin aus der Bahn rut­schen, der soll­te viel­leicht un­se­re Hilfs­li­ni­en un­ter sein Blan­ko­pa­pier le­gen.

Heftseiten ausdrucken

Clickpic: Ein süßes Schulmädchen mit Pferdeschwanz, Faltrock und Ballerinas hält einen lebensgroßen Bleistift in ihren Händen. Eine Schwarz-Weiß-Zeichnung von Veronika Helga Vetter. Zweck: Thematisch passende Dekoration für einen Artikel, in dem es um Handschrift und Linienpapier geht„Die Haus­auf­ga­ben ma­che ich am Sonn­tag Mama”, ver­sprach Ali­na ih­rer Mut­ter. Doch als die Zweit­kläss­le­rin eine Stun­de vor dem ARD-Tatort mit ih­ren Schul­ar­bei­ten be­gin­nen woll­te, stell­te sie fest, dass in ih­rem Deutsch­heft kei­ne frei­en Sei­ten vor­han­den wa­ren. Sol­che Not­si­tua­tio­nen las­sen sich rasch mit un­se­rer PDF-Da­tei be­rei­ni­gen. Dazu muss ein­fach das ge­wünsch­te Li­ni­en­pa­pier nach dem Aus­dru­cken und Be­schrei­ben den an­de­ren Un­ter­la­gen bei­gefügt wer­den.

Tech­ni­sche In­for­ma­tio­nen an­zei­gen!

Wer die PDF-Mappe di­rekt im Web­brow­ser aus­dru­cken möch­te, der muss in sei­nen Druck­ein­stel­lun­gen den Aus­wahl­punkt „An Sei­ten­brei­te an­pas­sen” ak­ti­vie­ren, um ein best­mög­li­ches Er­geb­nis zu er­hal­ten.

GuteFrage.net: Wenn ich eine Lineatur-Vorlage ausdrucken möchte, dann gehen die Linien über den Rand hinaus. Am Bildschirm sieht aber alles richtig aus. Antwort: In den Druckeinstellungen den Punkt "An Seitenbreite anpassen" aktivieren

Wird das Ver­bund­do­ku­ment ge­spei­chert und bei­spiels­wei­se mit Fo­xit PDF Rea­der ge­öff­net, soll­ten Be­sit­zer ei­nes La­ser­dru­ckers von der Op­ti­on „Tat­säch­li­che Grö­ße” Ge­brauch ma­chen. Die­se Ein­stel­lung zwingt das Pe­ri­phe­rie­ge­rät dazu, die kom­plet­te DIN-A4-Seite aus­zu­nut­zen.

Auf der an­de­ren Sei­te ste­hen nicht nur Leh­rer, son­dern eben­so Stu­den­ten, die viel­leicht Deutsch­nach­hil­fe ge­ben. Und auch die­se bei­den Grup­pen kön­nen von di­gi­ta­len Vor­dru­cken mit ge­ra­den Zei­len pro­fi­tie­ren.

Das nackte Arbeitsblatt

So ha­ben wir un­ser ein­satz­er­prob­tes Li­ni­en­pa­pier⁶ kur­zer­hand in ein For­mu­lar ver­wan­delt, das sich di­rekt am Com­pu­ter aus­fül­len lässt. Die­ses Werk­zeug eig­net sich be­son­ders für Er­leb­nis­er­zäh­lun­gen, bei de­nen die Lehr­kraft ei­nen Ein­lei­tungs­satz vor­ge­ben möch­te.

Das beste Linienpapier zum Ausdrucken. Mit dem kostenlosen PDF-Formular von GWS2.de können Lehrer einen Satz vorgeben, den die Schüler innerhalb der vorgegebenen Linien weiterführen. Somit ist das Unterrichtsmaterial perfekt für Erlebniserzählungen geeignet. Die Kurzgeschichte "Ferien Zuhause" stammt von Veronika Helga Vetter, das ist eine Lineatur-Künstlerin aus Österreich

Die Schü­ler ha­ben dann in den fol­gen­den Leer­zei­len die Mög­lich­keit, die Ge­schich­te hand­schrift­lich wei­ter­zu­füh­ren. Dar­über hin­aus bie­ten die ma­schi­nell edi­tier­ba­ren Rei­hen eine per­fek­te Vor­la­ge für El­tern­brie­fe, in de­nen die Er­zie­hungs­be­rech­tig­ten An­ga­ben ma­chen müs­sen. Denn ab­so­lut je­der Mensch schreibt lie­ber auf ge­ra­den Li­ni­en als in frei­ge­las­se­nen Blö­cken.

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Nach­hil­fe ge­ben - Vor­dru­cke für die Schüler-Akquise

¹Schul­ze Brü­ning, Maria-Anna & Ste­phan Clauss: Wer nicht schreibt, bleibt dumm: War­um un­se­re Kin­der ohne Hand­schrift das Den­ken ver­ler­nen. Mün­chen: Pi­per Ver­lag 2017.
²West­hoff, An­drea: Ein­füh­rung der Schul­pflicht in Preu­ßen - Zur Bil­dung gu­ter Un­ter­ta­nen. deutschlandfunk.de (01/2022).
³NANO-TEAM: Schrei­ben ver­sus Tip­pen. 3sat (2019).
⁴A­me­zia­ne, Mona & Mi­ri­am Bade: Tip­pen statt Schrei­ben - Ver­schwin­det die Hand­schrift? WDR | neun­ein­halb (2020).
⁵Pig­hin, Ger­da: Ein tol­ler Schul­start. Er­folg und Spaß vom ers­ten Schul­tag an. Ber­lin: Cor­nel­sen Scrip­tor 2002.
⁶Ex­ak­te Maße: Zei­len­hö­he: 90 Mil­li­me­ter, Li­ni­en­län­ge: 17 Zen­ti­me­ter. Zwei Zen­ti­me­ter Rand auf bei­den Sei­ten. Be­liebt seit dem Jah­re 2013.

Ve­ro­ni­ka Hel­ga Vet­ter ist frei­schaf­fen­de Kunst­hand­wer­ke­rin und Web­gra­fi­ke­rin aus dem Frei­staat Bay­ern. Im Som­mer 2021 nach Ös­ter­reich aus­ge­wan­dert, be­treibt die wert­kon­ser­va­ti­ve Ehe­frau und Mut­ter seit über zehn Jah­ren di­ver­se In­ter­net­prä­sen­zen. Auf GWS2.de stellt „Vro­ni” nicht nur Bas­tel­an­lei­tun­gen, son­dern auch Vor­dru­cke und Kin­der­mal­spie­le kos­ten­los zur Ver­fü­gung. Ihr Mot­to: Je ka­put­ter die Welt drau­ßen, des­to hei­ler muss sie zu Hau­se sein. (Rein­hard Mey)


Kategorie: Blog
  • Dörtchen sagt:

    Huhu ihr Leut­chen, die Vor­la­gen sind ech­te Le­bens­ret­ter. Man­che Leh­re­rin­nen sind aber auch doof. Ge­schichts­heft von mei­nem Mäus­chen war voll und ich hat­te nur noch ei­nen Käst­chen­block da­heim. Die Haus­auf­ga­ben müs­sen aber auf Li­ni­en ge­schrie­ben wer­den. (First-World-Problems).

    Naja, wir ha­ben jetzt die zwei­te Sei­te aus­ge­druckt und ganz hin­ten in ihr Heft ge­klebt. Kommt vom De­sign her un­ge­fähr hin. Al­les Lie­be, woll­te zum Dank ei­nen Kom­men­tar hier las­sen.

    • Anna Lobanova sagt:

      Ei­gent­lich war ich we­gen der sü­ßen Kat­zen­rät­sel hier, habe aber die Vor­schau von Dört­chens Kom­men­tar ge­le­sen und möch­te dar­auf ant­wor­ten. Als Leh­re­rin, die 14 Jah­re im Grund­schul­dienst ist, kann ich Ih­nen sa­gen, dass es sich nicht um „First-World-Problems” han­delt.

      Wie zu Be­ginn die­ses Ar­ti­kels rich­tig er­wähnt, wird die Hand­schrift der Kin­der im­mer schlam­pi­ger. Es ru­fen mich Kol­le­gin­nen aus der Re­al­schu­le an und be­schwe­ren sich, dass mei­ne Ex-Schüler für ein Fünfzeilen-Kurzdiktat über 20 Mi­nu­ten be­nö­ti­gen und am Ende ein un­les­ba­rer Hieroglyphen-Salat da­bei raus­kommt.

      Des­halb und nur des­halb ach­ten wir dar­auf, dass in je­dem Fach die Form ein­ge­hal­ten wird. Die El­tern soll­ten uns da­bei un­ter­stüt­zen, geht es doch um den Schul­erfolg ih­rer Kin­der.

      Dört­chen, Sie ha­ben sich rich­tig ver­hal­ten und ich grei­fe Sie nicht per­sön­lich an. Aber glau­ben Sie mir, al­les hat sei­nen Sinn und wir sind nicht „doof”, son­dern könn­ten es uns auch sehr leicht ma­chen.

  • Cordula sagt:

    Lie­be Leu­te, ich habe zwei An­lie­gen: Ers­tens möch­te ich mich für die Vor­la­gen be­dan­ken. Mein Sohn geht in die ers­te Klas­se und wir ha­ben ver­schwitzt, dass sein Schreib­heft voll­ge­schrie­ben ist.

    Zwei­tens ist es bei uns wie bei Dört­chen. Die Klas­sen­leh­re­rin ak­zep­tiert in Deutsch nur Haus­auf­ga­ben, die in die­sen drei­ge­teil­ten Zei­len ge­schrie­ben wur­den. Das fin­de ich ab­so­lut über­trie­ben. Ge­ra­de in klei­ne­ren Städ­ten gibt es kei­ne Kauf­häu­ser oder Schreib­wa­ren­ge­schäf­te mehr. Und der Tedi ist eher au­ßer­halb, wo man wie­der ein Auto braucht. Tja, und Be­stel­len dau­ert eben ein bis zwei Tage. Das ist to­tal un­nö­ti­ger Stress.

    Und okay, Vor­la­gen wie die­se hier kön­nen et­was Zeit ver­schaf­fen, aber da braucht man auch ei­nen Dru­cker etc. da­für. We­gen mei­nes Man­nes ha­ben wir die gan­ze Tech­nik hier und es ist für uns kein Pro­blem aber eine Mut­ter, die viel­leicht nur ein Han­dy hat, was macht die?

    Also lie­be Leh­re­rin­nen ent­spannt euch mal.

  • Tellulun sagt:

    Hey hey! Chris­ti Him­mel­fahrt und das Deutsch­heft mei­nes Soh­nes voll, so­dass er kei­ne Haus­auf­ga­ben ma­chen konn­te. Ge­goog­let, hier hin ge­kom­men, Pro­blem ge­löst. Wir ha­ben die ers­te Sei­te der PDF ge­braucht und die ein­fach auf die letz­te Ein­band­sei­te ge­klebt.

    Sei­ne Klas­sen­leh­re­rin ist sehr streng: Deutsch­hef­te müs­sen alle ei­nen blau­en Um­schlag ha­ben. Haus­auf­ga­ben dür­fen nur mit Tin­ten­fül­ler ge­schrie­ben wer­den, sonst zäh­len sie nicht. Wit­zig dar­an ist, dass sie jün­ger als ich ist.

  • Annekathrin sagt:

    Ja bei uns ge­hen kurz vor den Fe­ri­en auch die Hef­te voll. Bei un­se­rem Kleins­ten macht es kei­nen Sinn, was neu­es zu kau­fen, weils nächs­tes Schul­jahr an­de­re Li­ni­en gibt.

    Ich habe jetzt die ers­te Sei­te von der tol­len PDF ein paar mal aus­ge­druckt und in ei­nen Schnell­hef­ter ge­hef­tet. So hat Stepp­ke die Wo­che noch ei­nen Schreib­un­ter­grund. Hat al­les gut ge­klappt und sieht auch sehr gut aus, dan­ke sehr!

  • DerSuppentopf sagt:

    Es ist Sonn­tag Vor­mit­tag und ich woll­te mit mei­nem Kla­bau­ter­mann Haus­auf­ga­ben ma­chen. Tja und wie das Le­ben so spielt, sind in sei­nem Deutsc­heft kei­ne Sei­ten mehr frei. Aber es kommt noch di­cker: Der Deutsch­block liegt na­tür­lich in der Schu­le un­ter sei­ner Bank. Also das In­ter­net an­ge­schmis­sen und nach ei­ner Lö­sung ge­goo­gelt.

    Feed­back: Die Li­ni­en auf den Vor­la­gen sind ori­gi­nal­ge­treu und se­hen su­per aus. Ich habe die PDF ge­spei­chert und mit Acro­bat Rea­der ge­öff­net - dann aus­ge­druckt. Kei­ne tech­ni­schen Pro­ble­me.

    Vie­len herz­li­chen Dank, ich habe den Link nach hier in der WhatsApp-Elterngruppe ge­teilt. Tschaui

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