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Skat - Vordruck für Spielpunkte

Der nächs­te Skat­abend oder Tur­nier steht an und Sie su­chen ei­nen Vor­druck für Ihre Spiel­punk­te, den Sie ein­fach nur mehr­mals aus­dru­cken müs­sen? Dann sind Sie hier rich­tig. Egal ob Sie ins­ge­samt zu dritt oder zu viert spie­len, hier fin­den Sie die pas­sen­de Spiel­vor­la­ge.

Vordrucke für Skatabrechnung

Bild von Skat Spielliste

Die­se Lis­te für die Skat­ab­rech­nung kann für ver­schie­de­ne Ar­ten des Skat ver­wen­det wer­den. Die Stan­dard­vor­la­ge im PDF-Format kön­nen Sie mit ei­nem Klick auf das Bild kos­ten­los her­un­ter­la­den. In der Da­tei be­fin­den sich zwei Va­ri­an­ten, ein­mal für 3 und ein­mal für 4 Mit­spie­ler (Ge­ber­skat). Wenn Sie die Vor­dru­cke noch in­di­vi­du­ell an­pas­sen oder am Com­pu­ter aus­fül­len möch­ten, la­den Sie sich ent­we­der die Skat­vor­la­ge im Ex­cel- oder im Libre­Of­fice-For­mat her­un­ter.

  • Die Vor­dru­cke eig­nen sich eben­so für Skat-Turniere, Sie kön­nen di­rekt die Serien- und Tisch­num­mer, so­wie Spie­ler­na­men ein­tra­gen.

  • Au­ßer­dem bie­ten die Vor­la­gen Platz für den Wert der Kas­se und um es of­fi­zi­ell zu ma­chen, Platz für die Un­ter­schrif­ten der Spie­ler.

Skat ist bitterer Ernst

Wenn Sie den­ken, dass Skat ein we­nig Kar­ten­spie­len zur Frei­zeit­ge­stal­tung ist, ir­ren Sie sich. Das Spiel ist eine deut­sche Ent­wick­lung und wird seit 1820 ge­spielt. Beim Skat wer­den bes­te Freun­de zu Fein­den und so wur­de 2001 in Al­ten­burg (Thü­rin­gen) das Deut­sche Skat­ge­richt ge­grün­det.

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Vor­la­ge für Dart­schei­be aus Pa­pier

Maharadscha - Papiervorlage und Regeln

Alle ge­gen ei­nen heißt es bei der Schach­va­ria­ti­on Ma­ha­ra­dscha. Das Spiel ist we­sent­lich schnel­ler und ak­ti­ons­ge­la­de­ner als der Stra­te­gie­klas­si­ker Schach, wird aber eben­so nur mit zwei Per­so­nen ge­spielt. Der Kö­nig muss eben­so matt ge­setzt wer­den, je­doch nur von ei­ner Dame na­mens Ma­ha­ra­dscha, wel­che auf sich al­lei­ne ge­stellt ist.

Kostenlose Papiervorlage zum Ausdrucken

Vorschaubild vom Maharadscha SpielbrettVor dem Spiel­be­ginn wird ent­schie­den wer die ein­sa­me Dame spielt und wer die wei­ße Ar­mee. Die wei­ßen Fi­gu­ren wer­den wie beim ge­wöhn­li­chen Schach auf­ge­stellt, der Ma­ha­ra­dscha (Dame) kann frei ent­schei­den auf wel­cher Po­si­ti­on er be­ginnt. Ge­zo­gen wird nach den ge­läu­fi­gen Schach­re­geln. Auf­ga­be des Ma­ha­ra­dschas ist es, den wei­ßen Kö­nig matt zu set­zen. Die wei­ße Ar­mee hin­ge­gen ver­sucht die schwar­ze Dame zu schla­gen. Die wei­ßen Bau­ern wer­den je­doch am Ende des Spiel­fel­des nicht ein­ge­tauscht, son­dern blei­ben ste­hen.

Maharadscha macht mir mehr Spaß

  • Wäh­rend Schach ein sehr kom­ple­xes Stra­te­gie­spiel ist bei dem viel nach­ge­dacht wird, sind Ma­ha­ra­dscha­par­tien in der Re­gel viel kür­zer. Meist wird durch Un­acht­sam­kei­ten die schwar­ze Dame re­la­tiv schnell ge­schla­gen. Mir selbst ist es erst we­ni­ge Male ge­lun­gen als Ma­ha­ra­dscha den Kö­nig matt zu set­zen.
  • Das Pa­pier­spiel eig­net sich also su­per für Frei­stun­den in der Schu­le oder für Leu­te die Schach mit et­was mehr Ak­ti­on spie­len wol­len.

Ei­gent­lich müss­te die schwar­ze Da­men Ma­ha­ra­ni hei­ßen, denn der Ma­ha­ra­dscha ist be­kannt­lich ein Kö­nig. Die Na­mens­ge­bung hängt wohl mit den Schach­re­geln zu­sam­men, denn die Dame hat be­kannt­lich viel mehr Be­we­gungs­frei­hei­ten als der Kö­nig.

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Wie geht Zaubertinte?

Sie möch­ten et­was auf Pa­pier schrei­ben was nicht je­der le­sen soll? Dann be­nö­ti­gen Sie Zau­ber­tin­te. Die Her­stel­lung die­ser spe­zi­el­len Tin­te ba­siert auf ei­ner che­mi­schen Re­ak­ti­on die Säu­re her­vor­ruft und ist mit ganz ge­wöhn­li­chen Haus­mit­teln mög­lich. Mit­hil­fe von Zau­ber­tin­te las­sen sich spa­ßi­ge Kin­der­spie­le, wie eine Schatz­su­che oder eine Schnit­zel­jagd, spie­len.

Bild von Blatt Papier mit Zaubertinte
Säu­re sorgt da­für, dass Pa­pier schnel­ler al­tert. In Ver­bin­dung mit Hit­ze wird die Al­te­rung noch be­schleu­nigt.

Zaubertinte mit Zitrone herstellen

Bild von Zitrone mit Zitronensaft

Die bes­te Säu­re für Zau­ber­tin­te gibt der Saft ei­ner Zi­tro­ne. Ver­wen­den Sie je­doch nicht den Zi­tro­nen­saft aus den klei­nen Plas­tik­fla­schen, die aus­se­hen wie eine Zi­tro­ne son­dern eine ech­te Zi­trus­frucht. Zum Schrei­ben mit Zau­ber­tin­te gibt es ver­schie­dens­te Mög­lich­kei­ten. Ide­al ist ein sau­be­rer Pin­sel, es funk­tio­nie­ren aber auch Wat­te­stäb­chen und so­gar Zahn­sto­cher.

So funktioniert Zaubertinte

Bild von zwei aufgeschnittenen Zitronenhälften

Hal­bie­ren Sie eine Zi­tro­ne in der Mit­te und pres­sen Sie den Saft in ein Ge­fäß. Ver­wen­den Sie nun ei­nen pas­sen­den Stift, bei­spiels­wei­se ein Wat­te­stäb­chen und tun­ken die­ses in die Zi­tro­nen­säu­re. Schrei­ben Sie Ihre Bot­schaft auf ein wei­ßes Blatt Pa­pier auf. Zau­ber­tin­te funk­tio­niert mit ge­wöhn­li­chem Dru­cker­pa­pier. Noch bes­ser zur Gel­tung kommt die un­sicht­ba­re Tin­te bei Pa­pier, das sehr gut Feuch­tig­keit auf­saugt, zum Bei­spiel Lösch­pa­pier.

Bild von Bügeleisen und Zaubertinte Be­vor die Bot­schaft wei­ter­ge­ge­ben wer­den kann, muss das Pa­pier den Zi­tro­nen­saft kom­plett auf­ge­saugt ha­ben. Um die un­sicht­ba­re Nach­richt sicht­bar zu ma­chen, grei­fen Sie nun am bes­ten zum Bü­gel­eisen. Durch das hei­ße Ei­sen wird die Nach­richt be­reits in we­ni­gen Se­kun­den sehr gut sicht­bar. Ist ge­ra­de kein Bü­gel­eisen zur Hand, funk­tio­nie­ren auch an­de­re Hit­ze­quel­len wie bei­spiels­wei­se Glüh­bir­nen oder der Back­ofen.

Die Zau­be­rei hin­ter der Tin­te nennt sich ther­mi­sche Zer­set­zung. Hit­ze und Säu­re grei­fen prin­zi­pi­ell Pa­pier an und las­sen es lang­sam al­tern. Wer­den die­se Kom­po­nen­ten kom­bi­niert, wird wei­ßes Pa­pier so­fort braun und die Tin­te da­mit sicht­bar.

Spielidee zum Kindergeburtstag

Bild von Schatzkarte aus ZaubertinteZau­ber­tin­te ist ein per­fek­tes Re­qui­sit für Kin­der­ge­burts­ta­ge. Der Ge­burts­tags­ku­chen ist der Schatz, die­sen ver­ste­cken Sie ir­gend­wo. Die Kin­der müs­sen ver­schie­de­ne Auf­ga­ben er­fül­len, um den Ku­chen zu ber­gen. Ein Zwi­schen­schritt kann es also sein, das die Kin­der den nächs­ten Schritt auf ei­ner Schatz­kar­te be­schrie­ben mit Zau­ber­tin­te fin­den müs­sen.

Geschichte und Fazit

Was heut­zu­ta­ge ein Kin­der­spaß ist, war be­reits bei den al­ten Rö­mern für Kriegs­tak­ti­ken sehr wich­tig. Die ers­te Zau­ber­tin­te (eng­lisch ma­gic ink) wur­de aus der Milch von Myr­ten­ge­wäch­sen her­ge­stellt.

Im ame­ri­ka­ni­schen Un­ab­hän­gig­keits­krieg wur­den mi­li­tä­ri­sche Brie­fe oft­mals zu­sätz­lich mit ei­nem gro­ßen „F” oder „A” ver­se­hen. Für den Emp­fän­ger be­deu­te­te dies, dass sich mehr auf dem Brief be­fin­det. Die Buch­sta­ben wa­ren gleich­zei­tig eine Be­die­nungs­an­lei­tung. Das „F” stand für „Fire”. Es wur­de or­ga­ni­sche Zau­ber­tin­te ver­wen­det, die mit Hit­ze sicht­bar wird. Das „A” stand für „Acid”. Hier muss­te der Emp­fän­ger eine spe­zi­el­le, che­mi­sche Flüs­sig­keit oder ein Pul­ver hin­zu­ge­ben, um die un­sicht­ba­re Tin­te sicht­bar zu ma­chen.

[...] an “F” was pla­ced in the cor­ner of let­ters that could be reve­a­led by fire, an “A” for tho­se that nee­ded the ap­pli­ca­ti­on of an acid.

McK­ay, Kate & Brett: The Histo­ry of In­vi­si­ble Ink. artofmenliness.com (01/2015).

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