GWS2.de: Kunst, Papier und Vordrucke seit 2011 A. D.

Papier für Fotos - Tipps und Erfahrung

So­zia­le Netz­wer­ke voll mit di­gi­ta­len Fo­to­bü­chern und den­noch fei­ern aus­ge­druck­te Fo­tos auf Pa­pier im Mo­ment Hoch­kon­junk­tur. Fast je­des Ge­schäft ist mit Fo­to­druck­au­to­ma­ten aus­ge­stat­tet, wel­che dau­er­haft be­setzt sind und die Ak­ti­en von Fo­to­druck­diens­ten wie bei­spiels­wei­se CEWE, ge­hen durch die De­cke. Was ist die Ei­gen­schaft von Pa­pier für Fo­tos? Sind alle Pa­pie­re auch für Fo­to­al­ben ge­eig­net und gibt es Qua­li­täts­un­ter­schie­de? Die­sen Fra­gen wer­de ich in die­sem Ar­ti­kel nach­ge­hen.

Besondere Eigenschaften von Fotopapier

Bild von FotodruckautomatenHält man ein un­be­druck­tes Stück Fo­to­pa­pier in der Hand ist es vor­ne glatt, be­schich­tet und weich und hin­ten sehr fest, je­doch auch glat­ter als nor­ma­les Dru­cker­pa­pier.  Die glat­te Vor­der­sei­te wird als be­stri­chen be­zeich­net, d. h. sie wur­de je nach Qua­li­tät, ent­we­der mit Mi­ne­ra­li­en (Kasein/Kao­lin), oder mit Kunst­stoff­ver­bin­dun­gen be­han­delt. Das Be­strei­chen von Fo­to­pa­pier ist wich­tig, weil da­durch Far­be nicht so gut auf­ge­nom­men wird und das Bild so mehr De­tails wie­der­gibt. Ein ge­druck­tes Foto in ei­ner Ta­ges­zei­tung auf Zei­tungs­pa­pier sieht des­halb ver­gleichs­wei­se zu ei­nem ech­ten Foto, im­mer stark ver­pi­xelt aus. Je nach­dem wie oft ein Pa­pier für Fo­tos be­stri­chen wur­de, umso glän­zen­der wird es, nach dem ers­ten Durch­gang ist es matt.

Wann hat ein Fotopapier eine gute Qualität?

Die Qualitäts- und Preis­un­ter­schie­de bei Pa­pier für Fo­tos sind enorm. Das Wich­tigs­te ist, dass Sie das Fo­to­pa­pier Ih­rem Dru­cker an­pas­sen. Die meis­ten Men­schen, ich auch, be­nut­zen da­für ei­nen Tin­ten­strahl­dru­cker (In­jekt). Das rich­ti­ge Pa­pier kann Ih­nen viel Tin­te spa­ren, des­halb ach­ten Sie auf fol­gen­de Ei­gen­schaf­ten.

  • Ein Preis-, je­doch kein Qua­li­täts­fak­tor für das Bild ist die Pa­pier­di­cke. Fo­to­pa­pier ab 170 g/m² wird als Fo­to­kar­ton bzw. Bil­der­druck­kar­ton be­zeich­net. Na­tür­lich fühlt sich ein Pa­pier mit ho­her Gram­ma­tur we­sent­lich bes­ser an, dass Bild dar­auf sieht je­doch nicht bes­ser aus.

  • Be­nut­zen Sie ei­nen Tin­ten­strahl­dru­cker, kau­fen Sie Fo­to­pa­pier für die­sen Dru­cker. Die­ses In­jekt­pa­per wird oft auch als mi­cro­po­rös de­kla­riert, dies ist wich­tig da­mit die flüs­si­ge Tin­te, auf der glat­ten Ober­flä­che, schnell ein­trock­nen kann.
  • Da­mit nach dem Aus­druck der so­ge­nann­te Curl (Bie­gung des nas­sen Pa­piers) schnell ver­schwin­det, soll­te es als was­ser­ab­wei­send und wisch­fest de­kla­riert sein.
  • Tipp: Möch­ten Sie Ihre selbst ge­druck­ten Fo­tos für Fo­to­al­ben be­nut­zen, ver­wen­den Sie eine mitt­le­re Gram­ma­tur zwi­schen 180 und 220 g/m². Die Fo­tos vom dm Fo­to­druck­au­to­ma­ten ver­fü­gen über bei­spiels­wei­se 180 g/m².

Ach­ten Sie beim Kauf von Fo­to­pa­pier auch auf das FSC-Siegel, so wird der Zell­stoff aus nach­hal­ti­ger Forst­wirt­schaft ge­won­nen. Die­ses be­schich­te­te Pa­pier darf na­tür­lich nicht in der Pa­pier­ton­ne re­cy­celt wer­den, son­dern kommt in die Rest­müll­ton­ne.

Preise - Drucker ist wichtiger als Papier

Ein hoch­wer­ti­ge­res Pa­pier für Fo­tos kos­tet in der 50 Blatt­pa­ckung (DIN A4) zir­ka 30,00 Euro. Je­doch wird Ih­nen die­ses Pa­pier nichts brin­gen, wenn Sie mit ei­nem 40,00 Euro Dru­cker dar­auf Fo­tos dru­cken. Auch hier gilt wie­der, pas­sen Sie das Pa­pier Ih­rem Dru­cker an.

  • Tipp: Dru­cker­her­stel­ler bie­ten ei­ge­nes Pa­pier an. Ko­d­ak und HP bie­ten für Ihre Ge­rä­te Fo­to­pa­pier an, auf de­nen sich hin­ten ein Bar­code be­fin­det. Der Bar­code wird vom Dru­cker ge­scannt und die­ser ka­li­briert sich au­to­ma­tisch auf das Fo­to­pa­pier.
  • Ka­li­brie­ren ist so­wie­so das Stich­wort. Fo­tos mit zu we­nig Kon­trast oder Un­schär­fe, hän­gen oft­mals nicht am fal­schen Pa­pier, son­dern am falsch ka­li­brier­tem Dru­cker und so­gar Com­pu­ter­bild­schirm.

Fazit und meine Erfahrung mit Fotodruckern

Ich habe vie­le Jah­re mei­ne Fo­tos selbst mit ei­nem Ca­non SELPHY Fo­to­dru­cker und dazu pas­sen­dem Pa­pier ge­druckt. Rech­ne ich den Zeit­auf­wand für Ka­li­brie­rung und War­tung und dazu die Kos­ten für Pa­pier und Tin­ten­pa­tro­nen, ist ein Fo­to­druck­au­to­mat, bei dem ein Bild nur ei­ni­ge Cent kos­tet, wohl die bes­se­re Al­ter­na­ti­ve.

Die schöns­ten Fo­tos gibt es im­mer noch von ei­nem ech­ten Fo­to­gra­fen mit ei­nem ech­ten Fo­to­la­bor.

Ver­wand­te The­men:

Gu­tes Pa­pier für den Out­door­be­reich
Was ist ein Poe­sie­al­bum?

Welche Wellpappe für Bastler?

So­wohl in Schu­len als auch im pri­va­ten Bas­tel­be­reich ist, un­se­rer Mei­nung nach, Well­pap­pe stark un­ter­schätzt und wird sel­ten ver­wen­det. Ge­ra­de die­ses Ma­te­ri­al ver­bin­det je­doch zwei Ei­gen­schaf­ten die für vie­le Bas­tel­mo­ti­ve not­wen­dig sind, Sta­bi­li­tät und Fle­xi­bi­li­tät.

In die­sem Ar­ti­kel ver­an­schau­li­che ich Ih­nen die Her­stel­lung und die Ein­satz­ge­bie­te von Well­pap­pe, au­ßer­dem gebe ich Ih­nen Tipps, wel­che Art Well­pap­pe für Bast­ler wirk­lich ge­eig­net ist.

Wellpappe ist Verpackungsmaterial

Bunte WellpappeEnt­wi­ckelt wur­de die­ses fle­xi­ble Ma­te­ri­al, um Fla­schen ein­zu­wi­ckeln und die­se zu ver­schi­cken. Heu­te hat Well­pap­pe vie­le Ge­sich­ter und tritt mehr denn je im Ver­sand­we­sen auf. Ge­ra­de mehr­schich­ti­ges Ma­te­ri­al ist von au­ßen nicht gleich zu er­ken­nen und von nor­ma­len Kar­ton­pa­pier zu un­ter­schei­den. Die Be­son­der­heit von Well­pap­pe sind die bei­den un­ter­schied­li­chen Ober­flä­chen, eine Sei­te ist glatt wie Ton­pa­pier, die an­de­re ge­wellt.

Herstellungsverfahren und Unterschiede

Die Roh­stoff­ver­tei­lung bei der Her­stel­lung von Well­pap­pe ist 20% fri­sche Zell­stoff­fa­sern aus Holz und 80% Alt­pa­pier. Der Leim be­steht in der Re­gel aus Mais­stär­ke, da­mit ist Well­pap­pe ein Na­tur­pro­dukt aus re­ge­ne­ra­ti­ven Res­sour­cen und wird über die Pa­pier­ton­ne re­cy­celt.

  • Well­pap­pe ist im Prin­zip nichts an­de­res, als zu­sam­men­ge­kleb­te Papp­schich­ten, von de­nen eine bis drei Mit­tel­schich­ten, mit­hil­fe ei­ner Wel­len­pap­pen­an­la­ge, ge­wellt wer­den.
  • Die Wel­le be­fin­det sich, ab Du­plex, in Mit­ten von zwei Papp­schich­ten und macht das Ma­te­ri­al be­son­ders sta­bil. Es gibt so­gar Mö­bel­stü­cke aus Le­der, wel­che in Mit­ten aus Triplex-Wellpappe, also drei Schich­ten, be­stehen. Sie se­hen also wie sta­bil die­ses „Wel­len­sys­tem” ist.

Bastelwellpappe ist nicht so anspruchsvoll

Wenn Sie sich als Bast­ler fra­gen, zu wel­cher Well­pap­pe Sie grei­fen sol­len, um bei­spiels­wei­se ei­nen Dra­chen dar­aus zu bas­teln, ach­ten Sie auf fol­gen­de At­tri­bu­te:

  1. Well­pap­pe für Bast­ler trägt die Be­zeich­nung Sim­plex. Die Wel­le ist hier­bei nicht in­zwi­schen von zwei Pap­p­la­gen, son­dern auf ei­ner Sei­te sicht­bar. Nur die­se Art Well­pap­pe, lässt sich mit ei­ner han­dels­üb­li­chen Sche­re schnei­den und vor al­lem gut kle­ben.
  2. Die bes­te Er­fah­rung ha­ben wir mit der so­ge­nann­ten E-Welle ge­macht, auch als Mikro- oder Fein­wel­le be­kannt. Die Wel­len­hö­he liegt hier­bei bei 1,8 Mil­li­me­tern, dies ent­spricht ei­ner Gram­ma­tur von 300 g/m² und ist sehr sta­bil.
  3. Die Krüm­mung der Wel­len­sei­te spielt beim Bas­teln höchs­tens op­tisch eine Rol­le.

Weitere Tipps und Preise

  • Längst muss Pap­pe nicht nur braun oder grau sein, die meis­ten Bas­tel­shops bie­ten Well­pap­pe in bis zu 16 un­ter­schied­li­chen Far­ben an.
  • Ein­zel­ne Bö­gen sind na­tür­lich teu­rer als Sets. Wir kau­fen in der Re­gel ein bun­tes Set mit ei­nem Form­fak­tor von 50 x 70 Zen­ti­me­tern. Hier­bei be­läuft sich der Preis pro Bo­gen auf 0,84 Euro und ist da­mit zir­ka 0,10 Euro güns­ti­ger als ein Ein­zel­bo­gen.
  • Beim Bas­teln mit Well­pap­pe be­fin­det sich in der Re­gel die ge­well­te Sei­te au­ßen am Bas­tel­mo­tiv, auf die sich schlecht wei­te­res Pa­pier an­kle­ben lässt. Tipp: Mit fle­xi­blen Trans­pa­rent­pa­pier lässt sich auch hier noch viel ge­stal­ten.
Fazit

Well­pap­pe ist ein wirk­lich viel­sei­ti­ges und um­welt­freund­li­ches Ma­te­ri­al. Als Bast­ler soll­ten Sie da­von im­mer et­was im Haus ha­ben. Ge­ra­de für 3D-Objekte, wel­che schon in die Rich­tung von künst­le­ri­schem „Paper-Crafting” ge­hen, wür­de ich kein an­de­res Ma­te­ri­al mehr ver­wen­den.

Ver­wand­te The­men:

Dru­cker­pa­pier zum Zi­ga­ret­ten dre­hen?

Papier für den Outdoorbereich - wichtige Details

Sie sind Bush­craf­ter, Ar­chi­tekt, lie­ben Geo­caching, oder sind Fuß­ball­trai­ner und müs­sen sich wäh­rend des Spiels No­ti­zen ma­chen? Im­mer wenn Sie im Frei­en schrei­ben, sind Ihre Da­ten Ri­si­ken aus­ge­setzt. Es gibt Pa­pier, wel­ches spe­zi­ell für den Out­door­be­reich kon­zi­piert wur­de, in die­sem Ar­ti­kel brin­ge ich Ih­nen die Funk­tio­nen, Na­men und das Her­stel­lungs­ver­fah­ren, ei­nes sol­chen Spe­zi­al­pa­piers nä­her.

Gute Landkarten - wasserfestes Papier

Bild von Bushcrafter mit LandkartePa­pier für den Out­door­be­reich soll­te nicht nur was­ser­ab­wei­send sein, wie es bei­spiels­wei­se bei Kraft­pa­pier der Fall ist, son­dern es muss was­ser­fest sein. Was­ser­fest be­deu­tet, Sie le­gen das Pa­pier in eine Wan­ne mit Was­ser und kön­nen zum ei­nen noch le­sen was drauf steht, zum an­de­ren darf sich das Spe­zi­al­pa­pier nicht auf­lö­sen. Für die­se Sze­na­ri­en, gibt es ver­schie­de­ne Pa­pie­re.

  • Ein ame­ri­ka­ni­sches Pa­tent für Out­door­pa­pier wird als „RitR” ab­ge­kürzt und be­deu­tet Rite in the Rain. Eine Pa­pier­sei­te die­ses Pa­piers hat eine Gram­ma­tur von 100 g/m² und wird in ge­bun­den Blö­cken, in ver­schie­de­nen Grö­ßen, ver­kauft.
  • Rite in the Rain Pa­pier, wird vom ame­ri­ka­ni­schen Mi­li­tär in Form von Schreib- und Kar­ten­ma­te­ri­al ver­wen­det und ist auch ge­gen di­ver­se Säu­ren und Lau­gen re­sis­tent.
  • Ein eu­ro­päi­sches Pen­dant für was­ser­fes­tes Out­door­pa­pier, bie­tet der fran­zö­si­sche Her­stel­ler Ba­la­déo.

Prin­zi­pi­ell ist es egal, wel­ches was­ser­fes­te Spe­zi­al­pa­pier Sie ver­wen­den, wich­tig ist, dass Sie das Her­stel­lungs­ver­fah­ren ken­nen.

Herstellung von Rite in the Rain Papier

Na­tür­lich ge­ben die Her­stel­ler die Re­zep­te Ih­rer Pa­ten­te nicht völ­lig preis, um was­ser­fes­tes Pa­pier her­zu­stel­len, be­nö­tigt es je­doch fol­gen­des:

  • Wie bei der ge­wöhn­li­chen Pa­pier­her­stel­lung, wird Rite in the Rain Pa­pier auch aus Zell­stoff her­ge­stellt, wel­cher aus Hack­schnit­zeln von Laub- bzw. Na­del­höl­zern be­steht. Pro­duk­te die­ses Her­stel­lers be­sit­zen das FSC-Siegel, das Holz wird also aus nach­hal­ti­ger Wie­der­auf­fors­tung ge­won­nen.
  • Nun gibt es zwei Her­stel­lungs­we­ge. Was­ser­fes­tes Pa­pier, wie bei­spiels­wei­se von Ba­la­déo, be­steht zu ei­nem Teil aus Syn­the­se­fa­sern. Ein Gra­nu­lat wird ein­ge­schmol­zen, zu zir­ka 6 Mil­li­me­ter lan­gen Fa­sern ge­spon­nen und mit den Zell­stoff­fa­sern ver­bun­den. Rite in the Rain Pa­pier wird nach An­ga­ben des Her­stel­lers da­ge­gen mit syn­the­ti­schen Po­ly­me­ren, mit­hil­fe von Was­ser­dampf, nach­träg­lich be­schich­tet.

Bei­de Her­stel­lungs­ver­fah­ren bie­ten eine Tem­pe­ra­tur­be­stän­dig­keit, ohne Ver­fär­bung und Ver­än­de­rung, bis 180 Grad.

Einsatzgebiete, Tipps und Funktionsweise

  • Wann im­mer Sie drau­ßen sind und wich­ti­ge No­ti­zen oder Zeich­nun­gen an­fer­ti­gen müs­sen, soll­ten Sie zu was­ser­fes­ten Pa­pier grei­fen.
  • Ein Be­kann­ter von mir ist Ar­chi­tekt und oft auf Bau­stel­len un­ter­wegs. Er hat ei­nen klei­nen Rift in the Rain Block im­mer in sei­ner Hemd­brust­ta­sche. Ne­ben der Wit­te­rung kommt noch hin­zu, dass er oft­mals schwitzt, was dem Block eben­so nichts aus­macht.
  • Schrei­ben Sie auf was­ser­fes­tes Pa­pier wenn mög­lich nur mit Blei­stift. Die Farb­ei­gen­schaf­ten die­ser Mi­nen, bie­ten un­ter an­de­rem Was­ser­fes­tig­keit. Na­tür­lich könn­ten Sie auch mit was­ser­fes­ter Tin­te schrei­ben.
  • Wenn Sie Bush­craf­ter sind und sich eine Erst­aus­stat­tung kau­fen, da­mit Sie mit al­ten Ve­te­ra­nen die Na­tur ge­nie­ßen kön­nen, ver­mei­den Sie ein Fett­näpf­chen. Kau­fen Sie kei­nen Block mit weiß ge­bleich­tem Pa­pier, son­dern in oliv­grün. Dar­in wird die Son­ne nicht re­flek­tiert, d. h. Ihre Stel­lung wird dem „Feind” nicht ver­ra­ten und Sie kön­nen blen­dungs­frei schrei­ben.

Recycling und Fazit

Egal von wel­chem Her­stel­ler Sie Out­door­pa­pier kau­fen, die ers­te und letz­te Sei­te ist im­mer mit ei­ner spe­zi­el­len Plas­tik­hül­le ge­schützt. Die­se müs­sen Sie beim Re­cy­celn in den gel­ben Sack wer­fen. Das Pa­pier, auch wenn ein An­teil an Syn­the­se­fa­sern ent­hal­ten ist, kann laut Her­stel­ler­an­ga­ben in die Pa­pier­ton­ne.

Wenn Sie mal se­hen wol­len, was was­ser­fes­tes Pa­pier im Här­test kann, emp­feh­le ich Ih­nen die­se Vi­de­os. Ein wirk­lich tol­les Pro­dukt.

Ver­wand­te The­men:

Wel­ches Pa­pier für ei­nen hand­schrift­li­chen Brief?
Tipps - Fly­er selbst ma­chen