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Wie alt wird Papier?

Sie ha­ben sich ei­nen teu­ren Buch­band ge­kauft, wel­chen Sie mal ver­er­ben möch­ten oder wol­len si­cher­ge­hen, dass Ihr Tes­ta­ment noch meh­re­re Ge­ne­ra­tio­nen über­lebt? Dann müs­sen Sie wis­sen, wie alt Pa­pier wer­den kann. Ver­schie­de­ne Pa­pie­re wer­den un­ter­schied­lich alt, wie Sie her­aus­fin­den kön­nen, wie alt Ihr Pa­pier wer­den kann, schil­de­re ich an­hand ei­nes Bei­spiels in den fol­gen­den Zei­len.

Wie wird Papier alt?

Bild von aufgeschlagenem Buch

Der Grund­stein für das Al­tern von Pa­pier wird bei der Her­stel­lung ge­legt. Wenn Sie schon ein­mal ein sehr al­tes Pa­pier in der Hand hat­ten, ist dies meist ver­gilbt und fühlt sich brü­chig an. Für die­sen Gelb­stich ist in der Re­gel Li­gnin ver­ant­wort­lich, wel­ches für die Ver­hol­zung von Pflan­zen ver­ant­wort­lich ist und in Bäu­men bis zu 30% vor­kommt. Li­gnin ist braun und färbt beim Al­te­rungs­pro­zess das Pa­pier gelb­lich.

  • Wird das Pa­pier zu­sätz­lich noch Licht oder Wär­me aus­ge­setzt, re­agiert das Li­gnin eben­falls dar­auf, es zer­fällt lang­sam zur or­ga­ni­scher Säu­re und ver­schlech­tert so­mit die Pa­pier­struk­tur.

  • Der im Pa­pier ver­wen­de­te Roh­stoff spielt eben­falls eine gro­ße Rol­le beim Ver­fall. Kurz­fa­se­ri­ger Holz­schliff ver­fällt dem­entspre­chend we­sent­lich schnel­ler als Zel­lu­lo­se.
  • Alaun und an­de­re Säu­ren wel­che bei der kon­ven­tio­nel­len Pa­pier­her­stel­lung an­ge­wen­det wer­den, be­ein­träch­ti­gen eben­falls stark die Al­te­rungs­be­stän­dig­keit.

Bei ei­ner schier un­end­li­chen An­zahl an Pa­pier­her­stel­lern, wel­che un­ter­schied­li­ches Pa­pier für glei­che Be­rei­che her­stel­len, war es nö­tig eine Norm für die Le­bens­dau­er von Pa­pier zu fin­den. Das Deut­sche In­sti­tut für Nor­mung er­ließ dar­auf­hin die Norm 6738, auch als Le­bens­dau­er­klas­sen (LDK) be­kannt.

Lebensdauerklassen sagen wie alt ein Papier wird

Bild von im Buch blätternDIN 6738 ist in vier Le­bens­dau­er­klas­sen un­ter­glie­dert. Die Le­bens­dau­er die­ser Norm be­zieht sich nicht nur auf Pa­pier, son­dern auch auf Ver­pa­ckungs­ma­te­ri­al wie Kar­ton. Die bei­den nied­rigs­ten Klas­sen sind LDK 6-40 und LDK 6-70. Ers­te­re be­sagt, dass ein Pa­pier min­des­tens 50 Jah­re alt wer­den kann, dies ist meist bei kon­ven­tio­nel­lem Ko­pier­pa­pier der Fall. Zwei­te Klas­se be­schei­nigt ei­nem Pa­pier eine Le­bens­dau­er von min­des­tens 100 Jah­ren. Hier­un­ter fal­len die meis­ten Bü­cher, wel­che heut­zu­ta­ge ge­druckt wer­den.

  • LDK: 12-80 habe ich selbst noch nie ge­se­hen, Pa­pier in die­ser Klas­se hält je­doch meh­re­re hun­dert Jah­re.
  • LDK: 24-85 fin­den Bast­ler wohl sehr häu­fig, denn die­ses Pa­pier ist als al­te­rungs­be­stän­dig de­kla­riert.

Da­mit wich­ti­ge Re­gie­rungs­do­ku­men­te welt­weit für Jahr­tau­sen­de ar­chi­viert wer­den kön­nen wur­de im Ok­to­ber 1995, von der In­ter­na­tio­na­len Or­ga­ni­sa­ti­on für Nor­mung (ISO), 9706 er­las­sen.

  • Pa­pier mit DIN-ISO 9706 darf kein Li­gnin und kei­ne Säu­ren ent­hal­ten und muss im al­ka­lisch neu­tra­len (pH-neutral) Be­reich her­ge­stellt wor­den sein. (Quel­le).
  • Ein Pa­pier die­ser Güte ver­spricht des Wei­te­ren, vor­aus­ge­setzt es wur­de vor­schrifts­mä­ßig ar­chi­viert, auch in Jahr­hun­der­ten noch gut les­bar und auf an­de­re Me­di­en über­trag­bar zu sein.

Wie alt wird mein Buchband?

Fürs Stu­di­um kauf­te ich mir ei­nen neun­tei­li­gen Buch­band mit wis­sen­schaft­li­chen Auf­sät­zen für 210,00 Euro. Bei dem Preis soll­te der Buch­band schon ei­ni­ge Zeit hal­ten und so mach­te ich mich auf die Su­che nach den oben ge­nann­ten An­ga­ben zu DIN bzw. ISO. Kei­ne An­ga­ben. Ich schau­te in mei­ne an­de­ren Bü­cher, von Le­xi­kon bis Reclam-Heft, nichts zu fin­den.

Bild von säurefreiem Papier

In man­chen Bü­chern fand ich den Hin­weis chlor- und säu­re­frei her­ge­stellt. Eine säu­re­freie Her­stel­lung weißt auf Al­te­rungs­be­stän­dig­keit hin.

  • Bei den meis­ten Bü­chern steht ne­ben dem Ver­lag auch noch der Dru­cker. Die­ser ist die ers­te An­lauf­stel­le bei der In­for­ma­ti­ons­fin­dung, schließ­lich kommt hier das Pa­pier her.
  • Ich schrieb den Dru­cker mei­nes Buch­ban­des über des­sen Home­page an, um zu fra­gen wie alt das Pa­pier in mei­nen Bü­chern wird und be­kam prompt fol­gen­de Ant­wort:

Bei dem im ISBN xxxxx ver­wen­de­ten Pa­pier, han­delt es sich um ein al­te­rungs­be­stän­di­ges End­pro­dukt nach DIN 6738.

Fazit

Sie kön­nen bei der Pa­pier­be­stel­lung im­mer da­von aus­ge­hen, soll­te nichts da­bei­ste­hen, es sich um die Le­bens­dau­er­klas­se 6-40 han­delt und die­ses Pa­pier ga­ran­tiert 50 Jah­re hält.

Wenn Sie ein Pa­pier für die Ewig­keit brau­chen, müs­sen Sie ge­zielt nach DIN-ISO 9706 su­chen. Eine 500 Blatt Pa­ckung ei­nes Ko­pier­pa­piers die­ser Norm kos­tet mit zir­ka 12,00 Euro dop­pelt so viel, wie kon­ven­tio­nel­les Pa­pier.

Wenn Sie über be­reits ge­kauf­te Pa­pier­pro­duk­te das mög­li­che Al­ter wis­sen wol­len, neh­men Sie Kon­takt mit dem Her­stel­ler oder Dru­cker auf.

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Kokospapier für Bastler - Erfahrungen

Die Ko­kos­nuss ist eine wahn­sin­nig viel­sei­ti­ge Frucht. Das Frucht­fleisch ist ess­bar und die Milch zum Trin­ken, dass weiß je­der. Doch wuss­ten Sie, dass aus der höl­zer­nen Nuss­scha­le Pa­pier her­ge­stellt wird? Die­ses Pa­pier ist nicht zum Schrei­ben, je­doch für Bast­ler äu­ßerst in­ter­es­sant. Was Sie aus Ko­kos­pa­pier bas­teln kön­nen und wie die­ses her­ge­stellt wird, habe ich hier für Sie zu­sam­men­ge­tra­gen.

Papierfasern sind sehr hochwertig

Bild von buntem KokospapierDer Name Ko­kos­pa­pier kommt von den Ko­kos­fa­sern. Die­se Hart­fa­sern wer­den di­rekt nach der Ern­te von der Frucht ge­trennt und für ei­ni­ge Mo­na­te in Tanks mit Meer­was­ser ge­legt, die­ser Vor­gang wird als Was­ser­rös­te be­zeich­net. Nach dem Rös­ten wer­den die Ko­kos­fa­sern ab­ge­spült, aus­ge­klopft und sind an­schlie­ßend be­reit zur Wei­ter­ver­ar­bei­tung. Für eine Ton­ne Ko­kos­fa­sern wer­den zwölf- bis drei­zehn­tau­send Ko­kos­nüs­se be­nö­tigt.

  • Die Nüs­se wer­den na­tür­lich nicht nur we­gen den Fa­sern ge­ern­tet, son­dern we­gen der Milch und dem Frucht­fleisch (Ko­kos­nuss­öl). Die höl­zer­nen Fa­sern sind also eher ein Ab­fall­pro­dukt, wel­ches ver­wer­tet wird.
  • Aus den 15 - 30 Zen­ti­me­ter lan­gen Fa­sern wer­den haupt­säch­lich Sei­le und Dämm­ma­te­ri­al her­ge­stellt. Ko­kos­fa­sern sind re­sis­tent ge­gen Ver­rot­tung, Schim­mel und was­ser­ab­wei­send, wes­halb sie des Wei­te­ren als Füll­stoff für Pols­ter­mö­bel oder Tep­pi­che ver­wen­det wer­den.

Bild von buntem KokospapierEine Ko­kos­fa­ser be­steht zu zir­ka 44% aus Zel­lu­lo­se und zu 45% aus Li­gnin, es ist des­halb ein Ein­fa­ches aus die­sem Roh­stoff auch Pa­pier her­zu­stel­len. Die Fa­sern wer­den für die Pa­pier­her­stel­lung ver­klei­nert und als Mat­tress (Wirr­fa­sern) be­zeich­net. Durch den na­tür­li­chen Braun­ton der Ko­kos­fa­sern ist auch ge­färb­tes Ko­kos­pa­pier eher dun­kel und matt.

Basteln mit Kokospapier

Bild von gebasteltem Affen aus KokospapierAuf dem Bild se­hen Sie ei­nen Af­fen­kopf, wel­cher haupt­säch­lich aus ge­färb­tem Ko­kos­pa­pier, mit ei­ner Gram­ma­tur von 250 g/m², be­steht. Gleich gut zu er­ken­nen sind die ein­zel­nen Ko­kos­fa­sern. Das Ma­te­ri­al fühlt sich an wie ein Ei­er­kar­ton und ist ge­ruchs­neu­tral.

  • Ko­kos­pa­pier lässt sich aus­schließ­lich mit flüs­si­gem Kle­ber kle­ben, har­mo­niert da­für pro­blem­los mit an­de­ren Bas­tel­ma­te­ria­li­en wie Ton­pa­pier oder Bast.
  • Durch die di­cken Fa­sern lässt sich Ko­kos­pa­pier nur sehr schlecht be­ma­len. Vor al­lem fei­ne Li­ni­en las­sen sich nur sehr schwer, in ge­ra­der Form, auf­zeich­nen.
  • Ob­wohl sich Ko­kos­pa­pier sehr höl­zern und hart an­fühlt, ist es bieg­sam ähn­lich wie Fa­ser­sei­de. Beim Af­fen könn­ten Sie bei­spiels­wei­se die Oh­ren dau­er­haft nach hin­ten bie­gen, da­durch wür­den ein­zel­ne Fa­sern zwar bre­chen, das Ko­kos­pa­pier wür­de je­doch nicht ein­rei­ßen.
  • Es ist pro­blem­los mög­lich mit die­ser Pa­pier­sor­te sau­ber zu ar­bei­ten, denn ob­wohl es so aus­sieht, brö­selt das Pa­pier nicht und lässt sich sehr gut mit ei­ner Pa­pier­sche­re oder mit ei­nem Bas­tel­mes­ser zu­schnei­den.

Fazit, Preis und Qualitätsmerkmale

Ko­kos­pa­pier ist ein öko­lo­gi­scher Werk­stoff und per­fekt da­für ge­eig­net, wenn Sie Bas­tel­mo­ti­ve rus­ti­ka­ler dar­stel­len wol­len.

Ach­ten Sie beim Kauf auf ech­tes Ko­kos­pa­pier. Oft­mals sind die Ko­kos­fa­sern auch mit Kar­ton­pa­pier ver­mischt, dies hat re­la­tiv we­nig mit Ko­kos­pa­pier zu tun. Un­se­re Er­fah­rung hat ge­zeigt, dass zu dün­nes Pa­pier sich nicht gut zum Bas­teln eig­net, wir emp­feh­len eine Gram­ma­tur von min­des­tens 200 g/m².

Preis­lich ge­se­hen ist Ko­kos­pa­pier kein Schnäpp­chen und ge­ra­de noch er­schwing­lich. Ein ge­färb­ter Satz mit 10 Pa­pier­sei­ten und ei­ner Gram­ma­tur von 250 g/m² kos­tet zir­ka 6,00 Euro. Ko­kos­pa­pier ist eben ein exo­ti­sches Ma­te­ri­al für exo­ti­sche Bas­tel­mo­ti­ve.

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Kreiden für Bastler - Erfahrungen

Sie den­ken Krei­de ist gleich Krei­de und Ta­fel­krei­de aus der Schu­le ist so­wie­so die Bes­te? Weit ge­fehlt, ge­wöhn­li­che Schul­krei­de aus Ma­gne­si­um­oxid ist ein ver­hält­nis­mä­ßig min­der­wer­ti­ges Pro­dukt und zum Bas­teln nicht so gut ge­eig­net. Wenn Sie bis­her noch nie über die­ses Schreib­werk­zeug nach­ge­dacht ha­ben, ver­su­che ich Ih­nen hier die Un­ter­schie­de zu er­läu­tern und gebe Ih­nen Emp­feh­lun­gen, wel­che Krei­den Sie un­be­dingt zu Hau­se ha­ben soll­ten.

Schulkreide nicht geeignet für Feinarbeiten

Bild von bunter TafelkreideBun­te und run­de Ta­fel­krei­de, wie wir die­se alle aus der Schu­le ken­nen, ist per­fekt für das Schrei­ben auf Ta­feln, um­welt­freund­lich und sehr güns­tig. Zum Bas­teln eig­net sich die­se Krei­de je­doch höchs­tens für sehr gro­be Ar­bei­ten, wie bei­spiels­wei­se un­se­ren Ni­ko­laus­stie­fel. Für se­mi­pro­fes­sio­nel­le Bast­ler ist es des­halb wich­tig an­de­re Krei­den zur Ver­fü­gung zu ha­ben.

Welche Kreiden sind für Bastler geeignet?

Un­se­rer Er­fah­rung nach gibt es zwei Ar­ten von Krei­den, wel­che per­fekt für das Bas­tel­gen­re ge­eig­net sind. Zum ei­nen ist dies die Öl­krei­de.

  • Eine Öl­krei­de ist im Ge­gen­satz zu ei­ner Ta­fel­krei­de aus Wachs und Öl. Je hö­her der Öl­an­teil umso hoch­wer­ti­ger ist das Pro­dukt.
  • Ein Vor­teil von Öl­krei­den ist, dass die­se nicht nur auf Pap­pe oder Ton­pa­pier funk­tio­nie­ren, son­dern auch auf nor­ma­len Pa­pier, Le­der, Stoff und Lein­wän­den.
  • Durch den Wachs­an­teil sind Öl­krei­den des Wei­te­ren so gut wie was­ser­fest, was auch hilft wenn Sie bei­spiels­wei­se mit Deco Gel oder flüs­si­gem Kle­ber ar­bei­ten.

Wir emp­feh­len Krei­den mit ei­nem Durch­mes­ser von zir­ka 11 Mil­li­me­ter. Eine sehr gute Öl­krei­de mit ei­ner Län­ge von 70 Zen­ti­me­ter kos­tet un­ge­fähr 1,20 Euro. Öl­krei­de ist per­fekt ge­eig­net wenn Sie am An­fang noch nicht so viel Geld für Bas­tel­krei­de aus­ge­ben möch­ten bzw. noch gar nicht wis­sen, ob Sie lang­fris­tig mit die­sem Ma­te­ri­al ar­bei­ten wer­den.

Pastellkreide - das Nonplusultra für kreative Menschen

Bild von Pastellkreide

Pas­tell­krei­de funk­tio­niert ne­ben Pa­pier, Stoff und Le­der auch für Mo­del­lier­mas­sen wie FIMO so­wie Ton und Holz. Also mit so gut wie al­len gän­gi­gen Ma­te­ria­li­en mit de­nen Bast­ler so han­tiert.

  • Pas­tell­krei­de be­steht aus Farb­pig­men­ten, Was­ser, Ma­gne­si­um­oxid oder Gips und ei­nem Bin­de­mit­tel wie bei­spiels­wei­se Tra­ganth. Die Qua­li­tät und da­mit auch der Preis hängt von den ein­ge­setz­ten Farb­pig­men­ten ab.
  • Im Ge­gen­satz zur Öl­krei­de ist Pas­tell­krei­de beim Auf­tra­gen gleich­mä­ßi­ger. Durch das Öl sind die Far­ben in Öl­krei­de mal kräf­ti­ger und mal trans­pa­ren­ter. Bei­de Krei­de­ar­ten las­sen sich pro­blem­los mit­ein­an­der ver­mi­schen.
  • Es gibt zwei gän­gi­ge Ar­ten von Pas­tell­krei­de, har­te und wei­che (soft). Es ist Ge­schmacks­sa­che, un­se­re Er­fah­run­gen zeig­ten je­doch, dass sich wei­che Pas­tell­krei­de zum Bas­teln bes­ser eig­net.

Anwendung von weicher Pastellkreide

Bild von Tafel mit PastellkreideWeil wei­che Pas­tell­krei­de leicht bricht schrei­ben Sie in der Re­gel nicht wie mit ei­nem Stift, wie Sie es von Tafel- oder Öl­krei­de her ken­nen. Am bes­ten neh­men Sie ver­schie­de­ne Pin­sel zur Hand. Mit ei­nem Lang­haar­pin­sel neh­men Sie die Krei­de di­rekt auf und ma­len da­mit dann wie mit ei­nem Was­ser­mal­kas­ten. Mit ei­nem har­ten Bors­ten­pin­sel kön­nen Sie auch Krei­de zu ei­nem klei­nen Hau­fen ab­scha­ben und dann wei­ter­ver­ar­bei­ten.

  • Wenn Sie Pas­tell­krei­de für Ober­flä­chen ver­wen­den, wel­che nicht durch Ba­cken (Mo­del­lier­mas­sen) wei­ter­be­ar­bei­tet wer­den soll­ten Sie wis­sen, dass die­se Krei­de im Ge­gen­satz zu Öl­krei­de sehr tro­cken ist und des­halb stark auf Be­rüh­run­gen re­agiert. Wenn ein Bas­tel­mo­tiv mit ver­wen­de­ter Pas­tell­krei­de sehr lan­ge hal­ten soll, kon­ser­vie­ren Sie es mit Fixaktiv-Spray.
Fazit, Preis und Empfehlungen

Öl­krei­den sind prin­zi­pi­ell eine su­per Sa­che. Die­se sind un­ge­fähr so wie öli­ge Wachs­mal­krei­den mit schö­ne­ren Far­ben. Für ganz fei­ne Ar­bei­ten mit leuch­ten­den Far­ben geht je­doch kein Weg an Pas­tell­krei­den vor­bei.

Eine wei­che Pas­tell­krei­de mit ei­ner Län­ge von 70 Zen­ti­me­ter kos­tet zir­ka 1,60 Euro und mehr. Es gibt auch we­sent­lich güns­ti­ge­re Pro­duk­te, die­se ha­ben je­doch gro­ße Schwä­chen in Sa­chen Deck­kraft und Halt­bar­keit.

Wir ha­ben im­mer ge­wöhn­li­che Ta­fel­krei­de und wei­che Pas­tell­krei­de im Haus und kön­nen Ih­nen glei­ches Emp­feh­len. Mit die­ser Aus­stat­tung kön­nen Sie sämt­li­chen Bastel- und Mo­del­lier­ar­bei­ten mit Krei­de pro­blem­los be­werk­stel­li­gen.

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