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Seidenpapier - Tipps für Bastler

Ein ganz spe­zi­el­les Ma­te­ri­al, nicht nur für Bast­ler, ist Sei­den­pa­pier auch Fa­ser­sei­de oder Stroh­sei­de ge­nannt. Mit die­sem dün­nen Pa­pier las­sen sich be­son­ders schö­ne Ak­zen­te in Bas­tel­mo­ti­ven set­zen. Was Sie beim Kauf von Sei­den­pa­pier be­ach­ten soll­ten, wie die­ses Ma­te­ri­al her­ge­stellt wird und was Sie da­mit al­les ma­chen kön­nen, er­fah­ren Sie in den fol­gen­den Zei­len.

Was ist Seidenpapier?

Bild von SeidenpapierSei­den­pa­pier ist ein ganz dün­nes, trans­pa­ren­tes und wei­ches Pa­pier. Es be­sitzt eine fei­ne Ma­se­rung und ist in ver­schie­de­nen Far­ben er­hält­lich. Das Pa­pier hat eine Gram­ma­tur von 18 - 25 g/m² und sehr vie­le Ein­satz­ge­bie­te. Es wird für den Buch­druck be­nö­tigt, es wer­den Fla­schen da­mit ein­ge­packt, aber auch ge­füt­ter­te Brief­um­schlä­ge ent­hal­ten Fa­ser­sei­de. Frucht­kis­ten sind oft­mals auch mit Sei­den­pa­pier aus­ge­legt.

Die ver­schie­de­nen Be­zeich­nun­gen von Fa­ser­sei­de, hän­gen mit dem Her­stel­lungs­pro­zess zu­sam­men.

  • Ur­sprüng­lich wur­de Sei­den­pa­pier aus Sei­den­co­cons her­ge­stellt, dies ist heu­te kaum noch der Fall. In der Re­gel wer­den an­de­re Na­tur­fa­sern ver­wen­det, wie die Trie­be des Maul­bee­ren­baums.
  • Sei­den­pa­pier kann je­doch auch ein­fach aus Laub- und Na­del­höl­zern her­ge­stellt wer­den. In die­sem Fall wird das Li­gnin fast kom­plett aus dem Fa­ser­stoff her­aus­ge­löst und im An­schluss chlor­frei ge­bleicht.
  • Ur­sprüng­lich wird so Fa­ser­sei­de weiß und trans­pa­rent. Be­vor der Fa­ser­stoff wei­ter ver­ar­bei­tet wird, wer­den Farb­pig­men­te hin­zu­ge­ge­ben, da­durch blu­tet die Far­be spä­ter nicht aus und wird be­dingt UV-beständig.
  • Sei­den­pa­pier ist sehr elas­tisch, beim Rei­ßen zei­gen sich die ein­zel­nen Fa­sern, wel­che das Pa­pier zu­sam­men­hal­ten. Das Pa­pier hat ei­nen pH-Wert von 7 - 9, ist säu­re­frei und ist nicht was­ser­fest.

Basteln mit Seidenpapier

Bild von Blumen aus Seidenpapier

Zur Ver­an­schau­li­chung ha­ben wir zwei Blu­men aus Sei­den­pa­pier ge­bas­telt. Der Un­ter­grund ist Ton­pa­pier, die Blü­ten und die Blü­ten­stem­pel sind aus Sei­den­pa­pier.

  • Ge­ra­de um ein­zel­ne Ele­men­te ab­zu­he­ben und zu be­to­nen, ist die­ses Ma­te­ri­al per­fekt ge­eig­net. Es ist dün­ner als Bas­tel­stoff und har­mo­niert da­durch bes­ser mit an­de­ren dün­ne­ren Pa­pier­sor­ten.
  • Die Kle­be­ei­gen­schaf­ten von Sei­den­pa­pier sind her­vor­ra­gend. In Ver­bin­dung mit flüs­si­gem Kle­ber, nimmt das Pa­pier den Kleb­stoff sehr gut auf und die­ser lässt sich sehr spar­sam do­sie­ren.

Tipps zum Kauf von Seidenpapier

Die Aus­wahl an Sei­den­pa­pier für Bast­ler ist enorm und es gibt äu­ßert gro­ße Qua­li­täts­un­ter­schie­de. Un­se­rer Mei­nung nach, lässt sich Fa­ser­sei­de mit fol­gen­den Ei­gen­schaf­ten am bes­ten be­ar­bei­ten:

  • Die Gram­ma­tur soll­te bei 22 g/m² oder hö­her lie­gen. Ganz dün­nes Sei­den­pa­pier lässt sich be­son­ders schwer schnei­den und vor al­lem ist es schwer, den Kleb­stoff rich­tig zu do­sie­ren. Op­tisch ist un­se­rer Mei­nung nach zwi­schen ei­nem 18 g/m² und ei­nem 25 g/m² spä­ter kein Un­ter­schied zu er­ken­nen.
  • Es gibt auch Sei­den­pa­pier, wel­ches nicht säu­re­frei ist. Dies ist nicht zu emp­feh­len, weil der Säu­re­ge­halt sich auf die Al­ters­be­stän­dig­keit aus­wirkt.
  • Pa­cken Sie nach dem Ge­brauch das Sei­den­pa­pier wie­der in Fo­lie ein, durch die Fas­rig­keit, lässt sich Staub nicht ein­fach ab­wi­schen, son­dern setzt sich auf dem Pa­pier fest.
  • Ein Set ist wie im­mer güns­ti­ger als ein­zel­ne Pa­pier­bö­gen. So kos­tet ein Farbset mit 30 Bö­gen, 50 x 70 Zen­ti­me­ter, zir­ka 9,00 Euro.

Fazit

Sei­den­pa­pier ge­hört mei­ner Mei­nung nach nicht un­be­dingt zum Stan­dard­re­per­toire ei­nes Bast­lers. Je­doch las­sen sich Bas­tel­ar­bei­ten, bei de­nen die­ses Ma­te­ri­al mit­wirkt, stark auf­wer­ten. Sei­den­pa­pier lässt das Licht ähn­lich durch wie Trans­pa­rent­pa­pier, es wäre des­halb auch gut für La­ter­nen, oder ge­ne­rell be­leuch­te­te Bas­tel­mo­ti­ve, ge­eig­net.

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Krepppapier - Qualitätsmerkmale und Empfehlungen

Krepp­pa­pier oder Bas­tel­krepp (eng­lisch crê­pe pa­per) ist eine in­dus­tri­ell ge­fer­tig­te Pa­pier­sor­te, die vor al­lem für de­ko­ra­ti­ve Zwe­cke ein­ge­setzt wird. Gro­ße Be­son­der­heit des um­welt­freund­li­chen und preis­güns­ti­gen Ma­te­ri­als ist die Dehn­bar­keit, wel­che durch das Krep­pen her­vor­ge­ru­fen wird.

Krep­pen be­wirkt eine Kür­zung der Pa­pier­bahn und da­mit er­höh­te Dehn­bar­keit des Pa­piers in der Lauf­rich­tung.

Rein­hold, Tan­ja: Pa­pier ABC. vdp-online.de (PDF) (04/2016).

Da­durch ist das dün­ne, bun­te Krepp­pa­pier be­son­ders bieg­sam und fle­xi­bel, wes­halb es zum Re­per­toire ei­nes je­den Bast­lers ge­hö­ren soll­te.

Krepppapier - was genau ist das?

Bild von vielen bunten Krepppapier Rollen

Wer nur nach dem Na­men geht, könn­te mei­nen, dass Krepp­pa­pier (fran­zö­sisch pa­pier crê­pe) ein köst­li­ches Ess­pa­pier ist. Und tat­säch­lich teilt die­se Pa­pier­sor­te di­ver­se Ei­gen­schaf­ten mit dem fran­zö­si­schen Crê­pe (Ei­er­ku­chen). Bei­des ist hauch­dünn, sehr elas­tisch und hat eine un­ebe­ne, raue Ober­flä­che. Es ist des­halb durch­aus mög­lich, dass Krepp­pa­pier sei­nen Na­men dem ei­gent­lich bre­to­ni­schen Im­biss ver­dankt.

Falls dies nicht der Fall sein soll­te, kann Krepp­pa­pier den­noch mit der mensch­li­chen Nah­rungs­auf­nah­me in Ver­bin­dung ge­bracht wer­den, denn es ist mit Toi­let­ten­pa­pier art­ver­wandt.

Bild von bunten (grün/magenta/gelb) Krepppapier Bögen

Dies hat in­so­fern den Vor­teil, dass Krepp­pa­pier be­son­ders um­welt­freund­lich ist, da es sehr leicht und voll­stän­dig re­cy­celt wer­den kann. Wie ge­wöhn­li­ches Toi­let­ten­pa­pier be­steht Krepp­pa­pier fast aus­schließ­lich aus Alt­pa­pier, wel­ches mit Holz­schliff (Holz­ab­fäl­le von Fich­ten­holz) auf­ge­frischt wird. Nach dem Ein­wei­chen des Fa­ser­breis wer­den mit­hil­fe von Luft­bla­sen Ver­schmut­zun­gen wie die Dru­cker­schwär­ze ent­fernt. Im An­schluss kommt der Brei auf ein Band, wor­auf die­ser ge­presst, ge­trock­net und wie­der in klei­ne Stü­cke ge­häck­selt wird.

Dar­auf­fol­gend wird die Mas­se ge­bleicht. Für die­sen Vor­gang wer­den heut­zu­ta­ge kei­ne ge­fähr­li­chen Che­mi­ka­li­en mehr ver­wen­det.

The bleach turns the grey pulp into pure white. The com­pa­ny says, it does this wi­t­hout using chlo­ri­ne or other to­xic che­mi­cals.

Col­lier, Ian: How It’s Made Toi­let pa­per. youtube.com (04/2016).

Bild von gutem KrepppapierGleich im An­schluss wer­den die Farb­pig­men­te dem wei­ßen Zell­stoff­brei hin­zu­ge­ge­ben, da­durch wird die Far­be licht­echt (UV-beständig). Die Mas­se kommt in­fol­ge­des­sen wie­der auf ein Band zum Trock­nen, je­doch bleibt hier­bei noch et­was Rest­feuch­tig­keit ent­hal­ten. Dies ist wich­tig, da­mit dar­auf­fol­gend das Pa­pier mit­hil­fe ei­nes Krepp­scha­bers ge­staucht wer­den kann und so­mit sei­ne Krepp­fal­ten er­hält, die das Krepp­pa­pier dehn­bar so­wie bruch­fest ma­chen.

  • Der Krepp­f­ak­tor er­reicht bei Toi­let­ten­pa­pier sein Ma­xi­mum bei 20%. Hin­ge­gen bei Bas­tel­krepp be­trägt die­ser in der Re­gel 40%.

Hin­weis: Streng ge­nom­men ist Krepp­pa­pier also preis­güns­ti­ges, ein­ge­färb­tes, ein­la­gi­ges Toi­let­ten­pa­pier, wie es noch auf öf­fent­li­chen Toi­let­ten zu fin­den ist. So gut wie in je­dem Haus­halt dürf­te sich je­doch zwi­schen­zeit­lich mehr­la­gi­ges Toi­let­ten­pa­pier be­fin­den. Die­ses wird als Tissue-Papier be­zeich­net und des­sen Her­stel­lung weicht vom Krepp­pa­pier ab.

Basteln mit Krepppapier - Einsatzgebiete

Bild von Blumen aus Krepppapier gebastelt von Veronika Vetter Fine Art Künstlerin

Auf­grund des­sen, dass Bas­tel­krepp mit ei­ner Gram­ma­tur von 30 bis 35 g/m² sehr dünn ist, eig­net sich das fei­ne Pa­pier be­son­ders für zar­te Ele­men­te wie bei­spiels­wei­se far­bi­ge Blü­ten­blät­ter. Durch die enge Krep­pung des Pa­piers wir­ken die­se zu­dem äu­ßerst le­ben­dig.

  • Die Pa­pier­sor­te mit der be­son­de­ren Hap­tik lässt sich au­ßer­dem sehr gut fal­ten, sie be­fin­det sich oft­mals auch am Ende von Pa­pier­dra­chen als ge­fal­te­te Schleif­chen.
  • Für Schul­fes­te oder zum Kar­ne­val bzw. Fa­sching wer­den Krepp­pa­pier­bän­der oft­mals ein­fach als De­ko­ra­ti­on von der De­cke hän­gen ge­las­sen. Hin­weis: Für die­ses Ein­satz­ge­biet gibt es be­son­de­res Krepp­pa­pier, wel­ches nach DIN 4102 B1 schwer ent­flamm­bar ist.

Bild von Schnecke, die ein buntes Schneckenhaus aus Krepppapier trägt

Möch­ten Sie zwei­di­men­sio­na­le Mo­ti­ve mit Bas­tel­krepp her­stel­len, wird das Krepp­pa­pier in der Re­gel zu klei­nen Ku­geln ge­knüllt, die mit­ein­an­der ver­klebt wer­den. Das an­schmieg­sa­me Pa­pier be­sitzt da­bei her­vor­ra­gen­de Kle­be­ei­gen­schaf­ten, es nimmt vor al­lem flüs­si­gen Kleb­stoff äu­ßerst gut auf und die­ser kann da­durch sehr spar­sam ein­ge­setzt wer­den.

Faktencheck - für wen ist Krepppapier geeignet?

Egal, ob Sie se­mi­pro­fes­sio­nell bas­teln oder hob­by­mä­ßig mit Kin­der­gar­ten­ro­ckern krea­tiv sind, Krepp­pa­pier ist für al­les und je­den ge­eig­net.

  • Das dün­ne und trotz­dem nicht durch­sich­ti­ge Pa­pier ist sehr preis­wert und um­welt­ver­träg­lich, so­dass Sie pro­blem­los mit gro­ßen Men­gen ar­bei­ten kön­nen.
  • Krepp­pa­pier kann so­wohl ge­ris­sen als auch ge­schnit­ten wer­den. Zu­dem sind die Kan­ten stumpf, so­mit kön­nen sich auch Klein­kin­der an die­ser Pa­pier­sor­te be­den­ken­los aus­le­ben.
  • Das Krepp­mus­ter ist nicht nur nütz­lich, son­dern wirkt auch ak­tiv und po­si­tiv auf die Op­tik des Bas­tel­mo­tivs ein.

Tipp: Krepp­pa­pier kann eben­so im feuch­ten Zu­stand, wie bei­spiels­wei­se bei der Pappmaché-Technik be­ar­bei­tet wer­den, die Far­ben blu­ten da­bei nicht aus.

Fazit

Bild von Haptik des Krepppapiers

Krepp­pa­pier ist ein tol­ler Werk­stoff, den wir hier auf GWS2.de sehr häu­fig ein­set­zen. Bas­tel­krepp ist auf Rol­len in Sets mit un­ter­schied­li­chen Far­ben er­hält­lich. Lei­der sind hier­bei auch im­mer Farb­tö­ne da­bei, die zu so gut wie kei­nem Mo­tiv pas­sen. Aus die­sem Grund ent­schei­den wir uns re­gel­mä­ßig für gro­ße, ein­zel­ne Bö­gen, denn da­bei lässt sich mit­tel­fris­tig ei­ni­ges an Geld spa­ren.

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Wabenpapier - worauf kommt es an?

Wis­sen Sie was Wa­ben­pa­pier ist? Nicht? Ich wet­te Sie ha­ben es schon ge­se­hen, es wird oft als Ba­sis für Par­ty­de­ko­ra­tio­nen ver­wen­det (Fa­schings­gir­lan­den) aber eben­so zum Bas­teln, vor al­lem für Kin­der. Wor­auf es beim Kauf von Wa­ben­pa­pier an­kommt, wie es her­ge­stellt wird, was man da­mit ma­chen kann und war­um es so teu­er ist, er­läu­te­re ich im fol­gen­den Ar­ti­kel.

Was ist Wabenpapier?

Bild von WabenpapierBei die­ser Pa­pier­sor­te ist der Name Pro­gramm, denn das Pa­pier be­steht in­nen aus Wa­ben, die an ei­nen Bie­nen­stock er­in­nern. Ein Bo­gen Wa­ben­pa­pier be­steht in der Re­gel aus 30 La­gen und hat eine Gram­ma­tur von > 110 g/m². Fasst man die­ses Pa­pier je­doch an, ist die Ober­flä­che dünn und zer­brech­lich, fast schon wie Trans­pa­rent­pa­pier, dies liegt an der Her­stel­lung.

  • Be­vor Wa­ben­pa­pier zu dem wird was es ist, ist es eine dün­ne Lage Sei­den­pa­pier, mit ei­ner ma­xi­ma­len Gram­ma­tur von 25 g/m², d. h. es ist selbst ge­färbt schon fast trans­pa­rent.
  • Wie so gut wie je­des Pa­pier, wird auch Sei­den­pa­pier aus Zell­stoff ge­won­nen, wel­cher aus Laub- bzw. Na­del­höl­zern be­steht. Zwi­schen­zeit­lich be­steht die­ses Pa­pier au­ßer­dem aus ei­nem mit­tel­gro­ßen An­teil an Re­cy­cling­fa­sern.

  • Nach­dem Fär­ben und dem Trock­nen, wer­den die dün­nen Sei­den­pa­pier­schich­ten mit Leim, wa­ben­för­mig auf­ein­an­der ge­klebt.
  • Das fer­tig pro­du­zier­te Wa­ben­pa­pier ist auf­grund der dün­ne des ge­färb­ten Sei­den­pa­piers nicht licht­be­stän­dig, d. h. es bleicht durch die Son­ne auf Dau­er aus.
  • Wa­ben­pa­pier kann voll re­cy­celt wer­den und kommt in die Pa­pier­ton­ne.

Einsatzgebiete von Wabenpapier

Bild von Vogel aus WabenpapierGer­ne wird Wa­ben­pa­pier für Bas­tel­mo­ti­ve für Kin­der ver­wen­det. Mit die­ser Pa­pier­sor­te las­sen sich wun­der­bar 3D-Effekte dar­stel­len, wie der Bauch die­ses Vo­gels (Vi­deo). Auf­grund der vie­len La­gen, lässt sich Wa­ben­pa­pier nicht rei­ßen, den­noch leicht schnei­den, es ist also per­fekt für die ro­bus­te Her­an­ge­hens­wei­se von klei­ne­ren Kin­dern. Mit ge­wöhn­li­chem Kle­ber lässt sich Wa­ben­pa­pier auch sehr gut mit an­de­ren Pa­pier­sor­ten ver­bin­den, be­ma­len lässt es sich hin­ge­gen nur sehr schwer, Filz­stif­te ver­lau­fen.

Auf­grund des­sen dass Wa­ben­pa­pier licht­durch­läs­sig ist, ist es auch her­vor­ra­gend für Tisch­lich­ter ge­eig­net. Es gilt auch als schwer ent­flamm­bar, wes­halb auch in Ver­bin­dung mit Tee­lich­tern ein Mo­tiv ge­bas­telt wer­den kann.

Fazit, Preise und Empfehlung

Wir ha­ben im­mer ei­ni­ge Bö­gen Wa­ben­pa­pier hier, falls es mal et­was drei­di­men­sio­na­les zu bas­teln gibt.

Die Prei­se die­ses Pa­piers sind ziem­lich hoch, so kön­nen fünf ein­far­bi­ge Bö­gen, 50 x 70 Zen­ti­me­ter, gut und ger­ne 35,00 Euro kos­ten. Ein Bo­gen mit Re­gen­bo­gen­far­ben ist noch­mal teu­rer.

Tipp: Kau­fen Sie Wa­ben­pa­pier nie­mals in ein­zel­nen Bö­gen, die Prei­se da­für sind un­ver­schämt. Im Set mit fünf, bes­ser mit zehn Bö­gen, lässt sich sehr viel Geld spa­ren und selbst wenn Sie viel bas­teln, wird es ewig dau­ern bis Sie das Pa­pier auf­ge­braucht ha­ben.

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