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Vorlagen Mörderspiel

Sie su­chen Vor­la­gen für das Mör­der­spiel, dann sind Sie hier rich­tig. Der Spie­le­klas­si­ker aus dem Pen & Pa­per Gen­re bie­tet für vie­le Stun­den Spaß und macht kei­ne vier­ecki­gen Au­gen.  Sind also be­reit in die Rol­le ei­nes Auf­trags­mör­ders zu schlüp­fen?

Vorlagen und Regeln

Mörderspiel VorlageDie wich­tigs­te Vor­la­ge für das Mör­der­spiel ist der Mord­auf­trag (Klick aufs Bild zum Down­load). Wie bei je­dem Pen & Pa­per Spiel gibt es auch im Mör­der­spiel ei­nen Spiel­lei­ter. Die­ser ver­gibt an die Mit­spie­ler die Mord­auf­trä­ge, in­dem er das Op­fer ein­trägt und den Auf­trag ver­deckt an den Auf­trags­mör­der gibt. Vor dem Spiel soll­ten die Mit­spie­ler fest­le­gen, wel­chen Na­men Sie für das Spiel tra­gen, da­mit das Op­fer rich­tig zu­ge­ord­net wer­den kann.

  • Das Mör­der­spiel wird nicht zu ei­nem Zeit­punkt, son­dern in ei­nem Zeit­raum ge­spielt. In die­sem fest­ge­leg­ten Zeit­raum, bei­spiels­wei­se wäh­rend ei­nes Aus­flu­ges, gilt es sei­nen Mord aus­zu­füh­ren.

  • Der Mord ist er­folg­reich, wenn der Mör­der, dem Op­fer auf sei­nem Zet­tel ei­nen Ge­gen­stand aus­hän­digt und das Op­fer die­sen frei­wil­lig an­nimmt.
  • Ein­schrän­kung da­bei ist, es dür­fen kei­ne le­ben­den Zeu­gen an­we­send sein. Der Spiel­lei­ter ge­hört wie be­reits er­mor­de­te Mit­spie­ler zu den nicht le­ben­den.

Mörderspiel Mordliste

Vorlage OpferlisteDer er­mor­de­te muss sich in die Mord­lis­te ein­tra­gen und die To­des­ur­sa­che krea­tiv be­schrei­ben, z. B. Tod durch Ku­gel­schrei­ber. Au­ßer­dem muss das er­mor­de­te Op­fer, dem Mör­der, sei­nen Mord­auf­trag aus­hän­di­gen. Der Mör­der hat nun ein neu­es Op­fer und das Spiel geht für ihn wei­ter. Ge­win­ner ist der Mör­der, der am Ende des Zeit­raums die meis­ten Mord­auf­trä­ge be­sitzt, bzw. als letz­tes über­lebt hat.

Mörderspiel für Assessment Center und Seminare

Ich habe selbst schon er­lebt, dass die­ses Spiel wäh­rend ei­nes As­sess­ment Cen­ters oder so­gar ei­nes Management-Seminars ge­spielt wur­de. Bei die­sem Spiel lässt sich gut fest­stel­len, wer über ei­nen lan­gen Zeit­raum auf­merk­sam und kon­zen­triert auf eine Sa­che blei­ben kann. Au­ßer­dem zeigt sich wer ein ho­hes Maß an Em­pa­thie be­sitzt.

Die hier auf­ge­führ­ten Re­geln sind wie bei je­dem Pen & Pa­per Spiel nicht in Stein ge­hau­en, son­dern wer­den oft­mals auch leicht vom Spiel­lei­ter ab­ge­wan­delt.

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Backgammon - Brettspiel für Kinder

Back­gam­mon als Brett­spiel ist eine Mi­schung aus Strategie- und Glücks­spiel, das ins­be­son­de­re Kin­dern in den Bann zieht. Das Spiel­feld an sich ver­rät noch nichts über den ei­gent­li­chen Spiel­ver­lauf. Sei­en Sie aber ver­si­chert, das Ihr Nach­mit­tag mit ei­ner Par­tie Back­gam­mon zum un­ver­gess­li­chen Spiel­aben­teu­er wird.

Vorlage: Backgammon - Spielbrett

Kostenlose Vorlage Backgammon SpielbrettDie Vor­la­ge zum Brett­spiel Back­gam­mon ent­hält nicht nur das Spiel­brett, son­dern auch alle nö­ti­gen Spiel­stei­ne in Schwarz und Weiß. So­mit brau­chen Sie nur noch zwei Wür­fel. Das Spiel an sich ist für zwei Spie­ler aus­ge­legt und je­der er­hält zum Start 15 Spiel­stei­ne der glei­chen Far­be. Ziel des Spiels Back­gam­mon ist es so schnell wie mög­lich sei­ne Stei­ne aus dem Spiel­brett zu wür­feln.

 

Vorbereitung zum Spiel

Dre­hen Sie das Spiel­brett so, dass je­der von Ih­nen je­weils eine Za­cken­rei­he di­rekt vor sich hat. Ei­ner von Ih­nen stellt sei­ne Spiel­stei­ne wie folgt auf, der Mit­spie­ler stellt die­se im Spie­gel­bild dazu auf.

  • Zwei Stei­ne auf der ers­ten Za­cke, ganz rechts.
  • Fünf Stei­ne auf der zwölf­ten Za­cke, ganz links.

Die rest­li­chen Stei­ne lie­gen auf den geg­ne­ri­schen Za­cken Ih­res Mit­strei­ters wie folgt:

  • Vier Stei­ne auf der fünf­ten Za­cke von rechts.
  • Drei Stei­ne auf der sechs­ten Za­cke von links.

Über das Feld zie­hen Sie nun mit Ih­ren Stei­nen im Uhr­zei­ger­sinn, wo­bei der Start­punkt die ers­te Za­cke mit den zwei Stei­nen ist. Da­ge­gen Ihr Mit­spie­ler zieht ge­gen den Uhr­zei­ger­sinn. Ihre Stei­ne im geg­ne­ri­schen Feld lie­gen be­reits kurz vor dem Ziel. Be­fin­den sich die­se im letz­ten Ab­schnitt, wie das bei den vier Stei­nen auf der fünf­ten Za­cke von rechts der Fall ist, dür­fen Sie die­se aus dem Spiel­feld wür­feln. Da­ge­gen ein Zug rück­wärts ist mit kei­nem der Spiel­stei­ne er­laubt.

Spielverlauf bei Backgammon

Die Au­gen der Wür­fel ent­schei­den über die Vor­wärts­be­we­gung der Stei­ne. Mit den Wür­fel­au­gen 6 und 2 müs­sen Sie bei­spiels­wei­se 8 Fel­der mit ei­nem Stein zie­hen oder 6 Fel­der mit ei­nem Stein und 2 mit ei­nem an­de­ren. Ver­su­chen Sie wenn mög­lich zwei Spiel­stei­ne gleich­zei­tig auf ei­ner Za­cke ab­zu­stel­len, in die­sem Fall ist das Feld für den geg­ne­ri­schen Stein blo­ckiert und die­ser darf es nicht be­tre­ten.

Pä­sche: Im Fall der dop­pel­ten Au­gen­zahl, gilt bei Back­gam­mon eine ge­son­der­te Re­gel. Die Au­gen der Wür­fel ver­dop­peln sich, d. h. wür­feln Sie zwei­mal eine 5, dann kön­nen Sie mit Ih­ren Spiel­stei­nen 4 x 5 Fel­der ge­hen.

Ein­zel­ne Stei­ne auf ei­ner Za­cke kön­nen vom Geg­ner wie bei Mensch är­ge­re dich nicht ge­schmis­sen wer­den. Der Stein lan­det mit­tig auf dem Spiel­brett und kann erst wie­der zu­rück wenn ei­ner der Wür­fel­au­gen für eine freie Za­cke im ers­ten Qua­drat, die ers­ten sechs Za­cken, ge­wür­felt wird. Sind alle Za­cken durch Ih­ren Mit­spie­ler be­setzt, müs­sen Sie so­lan­ge mit dem Zug aus­set­zen, bis Sie Ih­ren Stein wie­der auf das Spiel­feld wür­feln kön­nen.

Fazit und Spielende bei Backgammon

Sie ha­ben ge­won­nen, wenn Sie alle Ihre Stei­ne aus dem Spiel­brett ge­wür­felt ha­ben und dür­fen zu­gleich die nächs­te Par­tie be­gin­nen. Für den Sieg kön­nen Sie ei­nen Ein­satz fest­le­gen. Hier­bei gilt, hat Ihr Geg­ner noch kei­nen Stein aus dem Feld ge­schafft, ver­dop­pelt sich der Ein­satz, be­fin­den sich nicht alle Stei­ne auf den letz­ten sechs Za­cken dann ver­drei­facht sich die­ser.

In sei­nem Auf­bau ist Back­gam­mon sehr kom­plex und wird häu­fig auch in un­ter­schied­li­chen Va­ri­an­ten ge­spielt. Dies soll­te Sie al­ler­dings nicht ab­schre­cken, meist ha­ben Sie die Spiel­re­geln nach we­ni­gen Zü­gen ver­in­ner­licht.

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Dame - Brettspiel für Kinder

Spielt das Wet­ter nicht mit, Ihr Aus­flug mit den Kin­dern fällt ins Was­ser? Mit dem Brett­spiel Dame fällt Ih­nen am Nach­mit­tag die De­cke trotz­dem nicht auf den Kopf. Das Brett­spiel ist ein­fach ge­hal­ten, so­dass es selbst für klei­ne Kin­der ge­eig­net ist. Ins­be­son­de­re die Zeit ver­geht da­mit wie im Flug, jede Par­tie sorgt zu­dem für jede Men­ge Spiel­spaß.

Vorlage: Spielbrett Dame

Kostenlose Vorlage: Dame Spielbrett

Die kos­ten­lo­se Vor­la­ge zum Dame Spiel­brett kön­nen Sie sich mit­hil­fe Ih­res Dru­ckers ein­fach aus­dru­cken, in­dem Sie das klei­ne Vor­schau­bild an­kli­cken. Mit ent­hal­ten zum Spiel­brett die nö­ti­gen Spiel­stei­ne in Schwarz und Weiß. Ent­lang der Li­ni­en kön­nen Sie Ihre Stei­ne vom Brett­spiel ab­tren­nen und die­se dann aus­schnei­den. Als Op­ti­on für mehr Sta­bi­li­tät kön­nen Sie das Brett und die Stei­ne auch auf Kar­ton kle­ben.

Das stra­te­gi­sche Brett­spiel Dame ist grund­sätz­lich für zwei Spie­ler ge­eig­net, wo­bei alle zwölf wei­ßen und schwar­zen Spiel­stei­ne be­nö­tigt wer­den.

Spielanleitung für Dame

  • Vor­be­rei­tung: Je­der Spie­ler stellt zu­nächst sei­ne zwölf Spiel­stei­ne auf die schwar­zen Fel­der, wor­aus sich ins­ge­samt drei Rei­hen mit Stei­nen er­ge­ben. Das Spiel­brett muss da­bei so plat­ziert wer­den, das die lin­ke Ecke ei­nes je­den Spie­lers schwarz ist.
  • Ab­lauf: Je­der Spiel­stein darf nur dia­go­nal über die dunk­len Fel­der vor­wärts be­wegt wer­den. Kann ein geg­ne­ri­scher Stein im Vor­wärts­zug ge­schla­gen wer­den, so muss dies der Spie­ler ohne Aus­nah­me tun (Schlag­zwang). In die­sem Zu­sam­men­hang sind auch Ket­ten­sprün­ge er­laubt, aber auch hier gilt nur vor­wärts nicht rück­wärts. Bie­ten sich meh­re­re Op­tio­nen zum Schla­gen, muss die Va­ri­an­te ge­wählt wer­den, bei der die meis­ten Stei­ne ge­schla­gen wer­den kön­nen. Er­reicht ein Stein die an­de­re Sei­te, ver­wan­delt er sich durch auf­ein­an­der­set­zen zwei­er Spiel­stei­ne in eine Dame. Die­se kann nun vor­wärts und rück­wärts über das Spiel­brett zie­hen.
  • Ende: Die Par­tie en­det, so­bald ein Spie­ler kei­ne Spiel­stei­ne mehr be­sitzt, bzw. die­se nicht mehr be­we­gen kann.

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