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„Du bist cool“ – kostenlose Ausmalvorlage als Freundschaftsgeschenk für Kinder

Ein­sam­keit. Ei­nes je­ner The­men, das Leit­me­di­en und Social-Media-Algorithmen in der zwei­ten Hälf­te der 2020er-Jahre zu­ver­läs­sig nach oben spü­len. Als Be­grün­dung dient häu­fig eine Zahl: 46 Pro­zen­t¹ der 16- bis 30-Jährigen in Deutsch­land füh­len sich ein­sam. Gleich­zei­tig ge­ben die Bun­des­bür­ger an, im Durch­schnitt 3,7 enge und 11 er­wei­ter­te Freund­schaf­ten² zu pfle­gen. Wie passt das zu­sam­men? Fragt man Grund­schul­kin­der, was Freund­schaft für sie aus­macht, nen­nen sie im­mer die­sel­ben Din­ge: Ge­mein­sa­me In­ter­es­sen, ge­gen­sei­ti­ges Ver­trau­en, Ehr­lich­kei­t³ und Ver­füg­bar­keit. Ohne es zu wis­sen, be­schrei­ben die ABC-Schützen da­mit ge­nau jene voll­kom­me­ne Freund­schaft, die be­reits Aris­to­te­les als tu­gend­haft de­fi­nier­te.

ℹ️ Nach Aris­to­te­les ist tu­gend­haf­te Freund­schaf­t⁴ die höchs­te Form der Freund­schaft: Sie ent­steht zwi­schen Men­schen, die ein­an­der um ih­rer selbst wil­len schät­zen und ge­mein­sam mo­ra­lisch wach­sen. Sie ist dau­er­haft, ge­gen­sei­tig und nicht auf Nut­zen oder Ver­gnü­gen re­du­ziert.

Wer sich ein­sam fühlt und den Mut hat, sei­ne so­zia­len Be­zie­hun­gen ehr­lich zu prü­fen, stellt fest, dass von vie­len Kon­tak­ten meist nur null bis zwei ech­te Freund­schaf­ten üb­rig blei­ben.

Bildbeschreibung – Produktfoto „Freundschafts-Labyrinth“ (gws2.de) Auf dem Foto ist eine fertig ausgemalte DIN-A4-Vorlage zum Thema Freundschaft in der Vor- und Grundschule (5–9 Jahre) zu sehen, liebevoll präsentiert in einem handgefertigten Bilderrahmen. Die zentrale Ausmalvorlage zeigt ein Labyrinth, das zu einem großen, graffitiartigen Schriftzug führt: „Du bist cool!“ Der Schriftzug ist in einem hellen Blau ausgemalt und bildet den emotionalen Mittelpunkt der Seite. Rund um das Labyrinth befinden sich zahlreiche Freundschafts-Symbole zum Ausmalen, darunter: zwei Autos, die sich vorne sanft berühren zwei Briefe mit Weltraummotiven (Brieffreundschaft) zwei „Brofist“-Hände zwei perfekt ineinander passende Puzzleteile gemeinsame Aktivitäten wie Bowling (zwei Kegel mit Kugel) ein Gamecontroller als Symbol für gemeinsames Spielen Alle Motive sind bewusst schwarz-weiß gestaltet, sodass die Vorlage ausgedruckt und individuell ausgemalt werden kann. Oben auf der Seite befindet sich eine Wolke mit der Aufschrift „FÜR“, in die der Name des Freundes oder der Freundin eingetragen werden kann. So entsteht ein persönliches, selbstgemachtes Geschenk – ideal für Valentinstag, Freundschaftstag oder Geburtstage. Bilderrahmen & Farbkonzept Die ausgemalte DIN-A4-Seite steckt in einem handgefertigten Bilderrahmen, der aus bemalten Holz-Eisstielen besteht. Die Farben des Rahmens sind regenbogenartig, aber bewusst pastellig gehalten, darunter: Gelb Hellblau Lila Magenta ein sehr sanftes Orange Die Farben erinnern an Eisstiele im Sommer und sind so abgestimmt, dass sie das Bild unterstützen, ohne es zu dominieren. Die Ausmalvorlage greift diese Farbwelt auf: Gelb- und Lilatöne, Hellblau für den Schriftzug sowie bewusst gesetzte weiße Flächen, die dem Bild Luft und Ruhe geben. Zusätzliches Element Als dekorativer Bonus ist neben dem Bilderrahmen ein kleines grünes Schild zu sehen. Darauf sind drei Grundschulkinder abgebildet – zwei Mädchen und ein Junge in der Mitte. Die Überschrift lautet „Freundschaft“. Auch dieses Element ist handgezeichnet und farblich passend in Lila, Hellblau und Gelb gehalten. Entstehung & Urheberschaft Das gesamte Motiv – Ausmalvorlage, Illustrationen, Bilderrahmen, Zusatzschild sowie die Fotografie – wurde im Januar 2026 exklusiv für gws2.de erstellt. Alle auf dem Foto sichtbaren Elemente wurden von Veronika Helga Vetter: entworfen gezeichnet illustriert gebastelt farblich abgestimmt und fotografiert Creator-Credentials Veronika Helga Vetter Web- und Kreativkünstlerin seit 2011, spezialisiert auf: kindgerechte Illustrationen kreative Lern- und Spielmaterialien Print- & Downloadprodukte (PDF/DIN-A4) pädagogisch sinnvolle DIY-Inhalte für Vor- und Grundschule Alle Inhalte entstehen in Eigenarbeit – von der ersten Skizze bis zum fertigen Produktfoto. Januar 2026

Ge­nau die­se we­ni­gen, en­gen Bin­dun­gen sind es je­doch, die nach­weis­lich ei­nen po­si­ti­ven Ein­fluss auf Ge­sund­heit und Wohl­be­fin­den ha­ben – jene Freund­schaf­ten also, die Aris­to­te­les als tu­gend­haft be­zeich­net hät­te. Ar­beits­kol­le­gen, Sauf­kum­pa­nen, Mann­schafts­ka­me­ra­den oder Kom­mi­li­to­nen mö­gen so­zia­le Nähe si­mu­lie­ren, lin­dern Ein­sam­keit je­doch eben­so we­nig wie sie mess­ba­re Ef­fek­te auf das Herz-Kreislauf-System ha­ben.

Bea­te Dit­zen: Bei ho­her so­zia­ler Un­ter­stüt­zung ha­ben Men­schen we­ni­ger Ent­zün­dungs­pa­ra­me­ter im Blut.

Neu­de­cker, Jas­mi­na: Die­se Freund­schaf­ten hal­ten dich ge­sund. Ter­raX­plo­re | ZDF (2024).

Der Weg aus der Ein­sam­keit führt folg­lich über enge Freund­schaf­ten. Ge­ra­de jun­ge Er­wach­se­ne tun sich je­doch schwer, sol­che Be­zie­hun­gen auf­zu­bau­en, weil pla­to­ni­sche Nähe zu Be­ginn In­ves­ti­tio­nen ver­langt – emo­tio­nal, zeit­lich und nicht sel­ten auch ma­te­ri­ell.

  • Ver­tre­ter der Ge­ne­ra­ti­on Z ver­wei­sen da­bei ger­ne auf eine dau­er­haft lee­re „so­zia­le Batterie“⁵, ver­ur­sacht durch ver­dich­te­te Arbeits- und Le­bens­pro­zes­se.
  • Tat­säch­lich ist es je­doch oft be­que­mer, abends ei­nem Twitch-Streamer zu­zu­se­hen, als sich im Win­ter mit ei­nem po­ten­zi­el­len Freund zu tref­fen.

Kin­der ha­ben es leich­ter. Be­reits ab dem zwei­ten Le­bens­jahr ge­hen sie si­tua­ti­ve Spiel­be­zie­hun­gen mit Gleich­alt­ri­gen ein. Die­se kur­zen, ge­gen­warts­be­zo­ge­nen Freund­schaf­ten fol­gen ei­nem ein­fa­chen Prin­zip der Ge­gen­sei­tig­keit: Du spielst mit mir – ich spie­le mit dir.

Das zweite Foto zeigt dasselbe Freundschafts-Malspiel wie im ersten Bild, jedoch in einer bewusst ruhigeren, erdigen Inszenierung. Die DIN-A4-Ausmalvorlage zum Thema Freundschaft in der Vor- und Grundschule für Kinder zwischen 5 und 9 Jahren ist erneut vollständig ausgemalt zu sehen, diesmal jedoch in warmen Gelb-, Hellbraun-, Orange- und leicht rötlichen Tönen, wobei ein sanftes, dominierendes Gelb die Farbwirkung bestimmt. Diese Farbwahl ist gezielt auf die Umgebung abgestimmt und erzeugt eine natürliche, warme Gesamtstimmung. Die Ausmal-Seite befindet sich in einem schlichten, dunkleren braunen Bilderrahmen, der auf einer hellbraunen Korkplatte liegt. Die Korkoberfläche bildet den Hintergrund des gesamten Arrangements und verstärkt den handgemachten, bodenständigen Charakter des Motivs. Der Bilderrahmen setzt einen klaren Kontrast zur helleren Ausmalfläche und lässt die zentralen Elemente des Malspiels gut zur Geltung kommen. Wie beim ersten Foto ist auch hier das Freundschafts-Labyrinth mit dem Ziel „Du bist cool!“ zu erkennen, ergänzt durch die bekannten Symbole rund um Freundschaft, Zusammenhalt und gemeinsames Erleben. Die Gestaltung bleibt identisch zum Produktmotiv des ersten Bildes, wird jedoch durch die erdige Farbpalette neu interpretiert und emotional anders aufgeladen. Im oberen Bereich der Ausmal-Seite liegt teilweise der Arm einer weiblichen Schaufensterpuppe auf, der bewusst einen kleinen Teil des Blattes verdeckt. An der Hand ist ein handgefertigtes Freundschaftsarmband aus Fimo-Modelliermasse zu sehen, das aus ineinandergreifenden Puzzleteilen besteht. Die Farben Gold und Rot greifen das Farbkonzept des Bildes auf und stehen symbolisch für Zusammenhalt und Freundschaft. Am Ringfinger trägt die Hand zusätzlich einen ebenfalls aus Fimo gefertigten Ring. Anstelle eines klassischen Schmucksteins ist dort ein rotes Puzzleteil eingesetzt, eingefasst in einen goldfarbenen Ringkörper, wodurch das Freundschaftsthema auch in diesem Detail konsequent fortgeführt wird. Das gesamte Arrangement wirkt ruhig, warm und handwerklich und richtet sich bewusst an Kinder sowie an Erwachsene, die ein persönliches, selbstgemachtes Geschenk gestalten möchten. Die gezeigte Ausmal-Seite ist Teil eines kostenlosen Produkts und kann auf gws2.de als DIN-A4-PNG-Datei heruntergeladen und ausgedruckt werden. Sie eignet sich als kleines Geschenk für Valentinstag, Freundschaftstag oder Geburtstage und lädt dazu ein, die Seite auszumalen, das Labyrinth zu lösen und sie anschließend einem Freund oder einer Freundin zu schenken. Wie bereits beim ersten Bild wurde auch dieses Motiv im Januar 2026 für gws2.de erstellt. Sämtliche sichtbaren Elemente – von der Ausmalvorlage über die Farbgestaltung bis hin zu den Fimo-Accessoires und der Fotografie – wurden von Veronika Helga Vetter entworfen, gestaltet, handgefertigt und fotografiert. Veronika Helga Vetter ist Web- und Kreativkünstlerin und arbeitet seit 2011 an eigenen Illustrationen, Lern- und Spielmaterialien für Kinder. Präsentiert von Computerheld Linz

In den ers­ten bei­den Jah­ren der Grund­schu­le be­gin­nen Kin­der na­he­zu au­to­ma­tisch, sta­bi­le Ko­ope­ra­tio­nen⁶ zu bil­den. In­ner­halb die­ser Spiel­al­li­an­zen ent­ste­hen häu­fig asym­me­tri­sche Freund­schafts­struk­tu­ren mit kla­ren Rol­len: An­füh­rer, Mit­läu­fer, Ver­tei­di­ger und Op­fer. Die­sel­ben Kin­der tei­len wie­der­holt Er­fah­run­gen, ent­wi­ckeln ge­mein­sa­me Re­fe­ren­zen und eine ei­ge­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ebe­ne – ge­nau hier wird der Grund­stein für enge Freund­schaf­ten ge­legt.

  • Tref­fen zwei In­di­vi­du­en auf be­son­de­re Sym­pa­thie, ent­steht dar­aus eine Loyalitäts- und Fair­ness­bin­dung: Ich ma­che jetzt X mit dir – in der Er­war­tung, dass du spä­ter Y mit mir machst.

Erst die­ser im­pli­zi­te Aus­tausch un­ter­schei­det flüch­ti­ge Klein­kind­be­geg­nun­gen von ech­ten Schul­freund­schaf­ten.

Das dritte Foto zeigt einen detailreichen Ausschnitt des Freundschafts-Malspiels und konzentriert sich bewusst auf die unteren etwa sechzig Prozent der Ausmalvorlage. Die DIN-A4-Seite ist erneut im bereits bekannten, handgefertigten Regenbogenbilderrahmen präsentiert, dessen pastellige Farbtöne dem Motiv Leichtigkeit und Wärme verleihen. Der Hintergrund des Fotos ist neutral grau freigestellt, wodurch alle Elemente klar hervortreten und harmonisch miteinander wirken. Im Zentrum der Ausmalvorlage ist der untere Bereich des Labyrinths mit dem Schriftzug „Du bist cool!“ zu sehen. Direkt darüber, auf der linken Seite aus Sicht des Betrachters, sind die Figuren Tom und Jerry ausgemalt dargestellt. Die Katze ist klassisch grau gehalten, die Maus warm braun. Beide Figuren blicken sich an, lächeln einander an und wirken vertraut und verbunden, fast so, als wären sie beste Freunde. Diese Darstellung fügt sich spielerisch und selbstverständlich in das Thema Freundschaft ein und spricht Kinder unmittelbar emotional an. Links unterhalb von Tom und Jerry liegt auf dem Bilderrahmen ein aufwendig gestalteter Pokal aus Fimo-Modelliermasse. Der Pokal ist kelchförmig gearbeitet und in Gold gehalten, wodurch er sofort ins Auge fällt. Er steht auf einem magentafarbenen Sockel, der dem Objekt Stabilität und gleichzeitig eine starke farbliche Basis verleiht. Auf dem Sockel befindet sich ein rosafarbenes Schild mit drei kleinen goldenen Knöpfen, die rein dekorativen Charakter haben und dem Pokal zusätzliche Tiefe und Verspieltheit geben. Das eigentliche Herzstück dieses Fimo-Pokals befindet sich auf der Vorderseite des Kelchs: ein rosafarbenes Herz, ebenfalls aus Modelliermasse gefertigt. Auf diesem Herz sind zwei kleine Figuren zu sehen, die sich die Hand reichen. Dieser Handschlag steht sinnbildlich für Freundschaft, Vertrauen und Zusammenhalt und greift das Thema des Malspiels auf besonders klare und greifbare Weise auf. Der Pokal wirkt nicht wie ein beiläufiges Dekoelement, sondern wie ein eigenständiges kleines Kunstwerk. Die sorgfältige Modellierung, die saubere Farbwahl und die vielen Details machen deutlich, wie viel Zeit, handwerkliches Können und künstlerisches Gespür in dieses Objekt geflossen sind. Er dient nicht nur der Inszenierung der Ausmalvorlage, sondern unterstreicht deren Wert und die Idee, Freundschaft sichtbar zu würdigen und zu feiern. Auch dieses Foto ist Teil der Produktserie rund um das Freundschafts-Malspiel für Kinder im Vor- und Grundschulalter. Die Ausmalvorlage selbst ist kostenlos erhältlich und kann auf gws2.de als DIN-A4-PNG heruntergeladen und ausgedruckt werden. Sämtliche sichtbaren Elemente – von der Illustration über den Bilderrahmen bis hin zum aufwendigen Fimo-Pokal – wurden von Veronika Helga Vetter entworfen, gestaltet, handgefertigt und fotografiert. Als Web- und Kreativkünstlerin arbeitet sie seit 2011 an eigenen Illustrationen und kreativen Lern- und Spielmaterialien für Kinder. Finanziert von Computerheld Linz (Oberösterreich)

Geschenk für Schulfreund

Die Ausmalvorlage ist als schwarz-weiße DIN-A4-Illustration gestaltet und richtet sich gezielt an Vorschul- und Grundschulkinder im Alter von etwa fünf bis acht Jahren. Sie verbindet spielerisches Rätseln mit einer klaren sozialen Botschaft: Freundschaft zeigen – ohne etwas kaufen zu müssen. Gedacht ist die Vorlage als kleines, persönliches Geschenk für einen Schulfreund oder eine Schulfreundin, etwa zum Valentinstag, Namenstag oder ganz bewusst ohne besonderen Anlass. Durch das Ausmalen, Nachfahren und Verschenken entsteht eine Aufmerksamkeit, die Zeit, Mühe und Wertschätzung ausdrückt – nicht Konsum. Im Zentrum der Illustration steht ein weitläufiges Labyrinth, das rund siebzig Prozent der Seite einnimmt. Es beginnt am oberen Rand der Seite bei einer freundlich gezeichneten Wolke mit der Aufschrift „Für …“. Daneben befindet sich eine Linie, auf der der Name des beschenkten Kindes handschriftlich eingetragen wird. Ein Pfeil markiert den Einstieg in das Labyrinth und lädt dazu ein, den Weg entweder mit Bleistift nachzufahren oder die einzelnen Gänge farbig auszumalen. Das Labyrinth führt über verschlungene, aber gut lesbare Wege nach unten, wo es schließlich in einer großflächigen Graffiti-Schrift endet. Dort steht – klar, selbstbewusst und unmissverständlich – „DU BIST COOL!“ mit Ausrufezeichen. Diese Botschaft bildet das Ziel des Irrgartens und zugleich den emotionalen Kern der Vorlage: eine positive, platonische Wertschätzung, die ohne romantische Konnotation auskommt und sich gleichermaßen für gleich- wie gemischtgeschlechtliche Freundschaften eignet. Entlang der Labyrinthwege sind zahlreiche Symbole verteilt, die Freundschaft, Gemeinsamkeit und geteilte Aktivitäten visualisieren. Dazu gehören zwei Fäuste, die sich zu einer klassischen Bro-Fist berühren – eine davon mit Armband, die andere ohne, als dezenter Hinweis auf unterschiedliche Persönlichkeiten oder Geschlechter. Zwei Briefkuverts mit Weltraum-Motiven wie Rakete und Saturn greifen das bei Kindern beliebte Thema Raumfahrt auf und stehen sinnbildlich für Kontakt, Austausch und Verbundenheit, etwa im Sinne einer Brieffreundschaft. Auf der linken Seite der Vorlage sind zudem zwei bekannte Figuren – Tom und Jerry – in einer eigens neu gezeichneten, freundlichen Interpretation zu sehen, die sich gegenseitig anstrahlen. Ergänzt wird das Bild durch weitere Freundschafts- und Aktivitätssymbole: zwei ineinandergreifende Puzzleteile, zwei Spielzeugautos, die sich an den Stoßstangen berühren, ein Bowling-Motiv mit zwei Kegeln und Kugel sowie ein Game-Controller als modernes Spielsymbol. Kleine Sterne mit Gesichtern, Smileys und weitere verspielte Elemente lockern das Gesamtbild auf und laden zum Ausmalen ein. Die freien Flächen innerhalb des Labyrinths und in den Randbereichen sind bewusst mit einzelnen Buchstaben zum Ausmalen gefüllt. Dadurch wird visuell klar, dass sich die Vorlage an Grundschulkinder richtet, die sich bereits mit Buchstaben und Schrift auseinandersetzen – nicht an Kleinkinder. Die gesamte Gestaltung ist kontrastreich, freundlich und klar strukturiert, sodass sie sowohl zum konzentrierten Rätseln als auch zum kreativen Ausmalen einlädt. Die Illustration wurde zu hundert Prozent von Veronika Helga Vetter entworfen und gezeichnet. Als erfahrene Photoshop- und Web-Künstlerin arbeitet sie seit 2011 im digitalen Illustrationsbereich und verbindet technische Präzision mit einem ausgeprägten Gespür für kindgerechte Bildsprache. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch klare Linien, funktionale Gestaltung und eine bewusste Reduktion auf das Wesentliche aus – immer mit dem Ziel, Inhalte verständlich, zugänglich und emotional wirksam zu transportieren. Insgesamt entsteht so eine positive, wertschätzende Ausmal- und Rätselvorlage, die Kinder motiviert, einen Weg zu gehen, Zeit zu investieren und am Ende eine einfache, aber starke Botschaft zu verschenken: Du bist mir wichtig. Du bist cool. GWS2.de - Januar 2026Ob­wohl Klas­sen­zim­mer grund­sätz­lich idea­le Be­din­gun­gen bie­ten und Kin­der zu­min­dest auf den ers­ten Blick über viel ge­mein­sa­me Zei­t⁷ ver­fü­gen, ge­lingt die Bil­dung en­ger Freund­schaf­ten nicht im­mer so­fort. Häu­fig sind es äu­ße­re Um­stän­de, die ver­hin­dern, dass zwei Schü­ler die tu­gend­haf­te Stu­fe der Freund­schaft er­rei­chen. So ver­bringt das eine Kind sei­ne Nach­mit­ta­ge im Hort, wäh­rend das an­de­re nach den Haus­auf­ga­ben von ei­nem Ver­ein zum nächs­ten wech­selt. Manch­mal woh­nen po­ten­zi­el­le Freun­de auch räum­lich zu weit aus­ein­an­der und den El­tern feh­len Res­sour­cen, re­gel­mä­ßi­ge Tref­fen zu er­mög­li­chen. Ge­ra­de in ur­ba­nen Räu­men spie­len el­ter­li­che Rah­men­be­din­gun­gen eine ent­schei­den­de Rol­le bei der Freund­schafts­bil­dung. Oft ist die Über­ra­schung groß, wenn die acht­jäh­ri­ge Toch­ter kei­ne enge Freun­din hat, ob­wohl sie als be­liebt gilt oder so­gar Klas­sen­spre­che­rin ist.

ℹ️ So­zia­le Be­liebt­heit und Freund­schaft wer­den häu­fig gleich­ge­setzt, sind je­doch nich­t⁸ iden­tisch. Ein Kind kann von vie­len Gleich­alt­ri­gen ge­mocht wer­den und den­noch kei­ne – oder nur qua­li­ta­tiv schwa­che – Freund­schaf­ten ha­ben.

War­um also nicht ein we­nig nach­hel­fen? Mit un­se­rem Ausmal-Labyrinth kön­nen Grund­schü­ler ih­rem Sitz­nach­barn oder Pau­sen­freund auf spie­le­ri­sche Wei­se eine klei­ne Freu­de ma­chen.

  • „Schat­zi, du er­zählst doch im­mer von Mat­thi­as aus dei­ner Klas­se“, fragt die Mut­ter ih­ren ABC-Schützen.
  • „Ja, der ist cool“, ant­wor­tet der sie­ben­jäh­ri­ge Leon.

Höchs­te Zeit, ihm das auch zu sa­gen. Doch zu­erst führt der Weg durch ei­nen Irr­gar­ten, an des­sen Aus­gang in fet­tem Graf­fi­ti steht: „DU BIST COOL!“ Da­nach wird noch ein we­nig ko­lo­riert – und fer­tig ist ein klei­nes, per­sön­li­ches Ge­schenk für Namens-, Freundes- oder Va­len­tins­tag.

Das vierte Foto zeigt die oberen rund sechzig Prozent des Freundschafts-Malspiels und lenkt den Blick gezielt auf die einleitenden Elemente der Ausmalvorlage. Die DIN-A4-Seite ist diesmal sehr nah aufgenommen, wodurch Details der Gestaltung besonders gut erkennbar werden. Die Farbgebung ist deutlich lila-lastig und bewegt sich vor allem in warmen Gelb-, Lila- und dunkleren Blautönen. Dadurch richtet sich diese Inszenierung sichtbar eher an Mädchen im Alter von etwa fünf bis sieben Jahren, ohne dabei verspielt oder überladen zu wirken. Auch die bekannten Figuren Tom und Jerry sind in dieser Variante neu interpretiert. Die Katze ist hier nicht klassisch grau, sondern in Lila ausgemalt, was sich harmonisch in das Farbkonzept einfügt und dem Motiv eine weiche, freundliche Ausstrahlung verleiht. Die Figuren bleiben klar erkennbar, wirken jedoch durch die Farbwahl besonders sanft und kindgerecht. Im oberen Bereich der Ausmalvorlage ist gut sichtbar die Wolke mit der Aufschrift „FÜR“. Diese Wolke ist bewusst als freier Bereich gestaltet, in den der Name des Kindes oder der Freundin eingetragen werden kann, für die das Bild gedacht ist. Dadurch wird sofort verständlich, dass es sich bei dem Malspiel um ein persönliches Geschenk handelt, das individuell gestaltet und weitergegeben werden soll. Ebenfalls deutlich erkennbar ist der Startpunkt des Labyrinths. Ein Pfeil zeigt an, wo mit dem Nachzeichnen und Ausmalen der Linien begonnen wird. Diese klare visuelle Führung erleichtert Kindern den Einstieg und macht das Labyrinth sofort spielerisch zugänglich. Durch die Nähe der Aufnahme wird außerdem sichtbar, dass die Ränder des gesamten Malspiels aus Wolken bestehen. In diese Wolken sind einzelne Buchstaben integriert, die ebenfalls ausgemalt werden können. Dieses Detail zeigt auf den ersten Blick, dass sich die Vorlage an Schulkinder richtet und nicht an Kinder im Kindergartenalter, da Buchstabenkenntnisse vorausgesetzt und spielerisch eingebunden werden. Als dekorativer Abschluss sind drei Buntstifte in den Farben Orange, Gelb und Blau locker auf dem Malspiel arrangiert. Sie liegen scheinbar zufällig auf der Seite und erzeugen den Eindruck, als wäre das Bild gerade eben noch ausgemalt worden. Diese kleine Inszenierung verleiht dem Foto Lebendigkeit und unterstreicht den kreativen, offenen Charakter der Vorlage. Auch dieses Foto gehört zur gleichen Freundschafts-Ausmalvorlage, die kostenlos auf gws2.de als DIN-A4-PNG-Datei zum Ausdrucken zur Verfügung steht. Die gesamte Gestaltung, Illustration, Farbinterpretation und Fotografie stammen von Veronika Helga Vetter, die seit 2011 als Web- und Kreativkünstlerin tätig ist und sich auf kindgerechte Illustrationen sowie kreative Lern- und Spielmaterialien spezialisiert hat. Grundschullehrerinnen lieben diesen Trick

Es gilt längst als gut be­legt: Kin­der mit we­ni­gen oder qua­li­ta­tiv schwa­chen Freund­schaf­ten tra­gen ein er­höh­tes Ri­si­ko⁹ für spä­te­re Pro­ble­me im Be­zug auf so­zia­le Po­si­ti­on, Selbst­wahr­neh­mung oder psy­chi­sche Ge­sund­heit.

  • Die stark po­la­ri­sier­te Ge­ne­ra­ti­on Z fühlt sich über­durch­schnitt­lich ein­sam, gilt als we­nig re­si­li­ent und kämpft häu­fig mit Schul­den.

Die Ur­sa­chen da­für lie­gen auch in der Art der Freund­schafts­bil­dung: Ei­ner­seits wur­de sie durch die COVID-19-Pandemie mas­siv ge­stört, an­de­rer­seits in vie­len Fäl­len von den El­tern kaum ak­tiv ge­för­dert.

Wie­der­ho­len wir also nicht die Feh­ler der Latchkey-Generation. Hel­fen wir un­se­ren Kin­dern, trag­fä­hi­ge so­zia­le Bin­dun­gen auf­zu­bau­en. Ein klei­nes Ge­schenk für ei­nen Schul­freund mag ba­nal wir­ken – ist aber oft der ers­te Schritt.

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¹Lush­t­a­ku, Au­ro­ra: Kann Gen Z kei­ne Freund­schaf­ten füh­ren? BRUST RAUS | ARD (2025).
²Parei­gis, Jana: Freund­schafts­pa­ra­dox: Je­der hat mehr Freun­de als du! Zwei­fels­frei | ZDF (2022).
³Knö­chel, Con­stan­ze: Freund­schaft ist wich­tig und so­gar ge­sund. logo! | ZDF (2025).
⁴Besl, Le­on­hard: Über die Freund­schaft. An­nä­he­run­gen an ei­nen so­zia­len Grund­be­griff. Ham­burg: Ver­lag Dr. Ko­vač 2016.
⁵1LIVE: Wir müs­sen über Ein­sam­keit re­den. youtube.com (01/2026).
⁶Uh­len­dorff, Ha­rald & Lo­thar Krapp­mann: Kin­der­freund­schaf­ten & Freund­schafts­kon­zep­te. researchgate.net (01/2026).
⁷Rön­ne, Ron­ja von: Vom Glück der gu­ten Freund­schaft. Un­hap­py | ARTE (2023).
⁸Mon­ks, Clai­re P. & Ka­tie Rix: Fri­end­ships among young child­ren: links with so­cial be­ha­viour. open.ac.uk (01/2026).
⁹Hol­der, Mark D. & Ben Co­le­man: Children’s Fri­end­ships and Po­si­ti­ve Well-Being. researchgate.net (01/2026).

Uhr lesen lernen leicht gemacht: DIY Dino-Lernuhr mit Übungs-PDF

„Leah, ich flip­pe aus! Gro­ßer Zei­ger 12, klei­ner Zei­ger 4 - dann hast du hier zu sein!”, schimpf­te die Mut­ter ihre Toch­ter. „Ein Schul­kind, das die Uhr nicht le­sen kann - schäm dich, Jo­nas!”, rüf­fel­te ein Va­ter sei­nen Sohn. Der All­tag der meis­ten Deut­schen ist streng durch­ge­tak­tet und folgt ei­ser­nen Rou­ti­nen. Der Grund: Die Mit­tel­schicht lebt in stän­di­ger Pa­ni­k¹ vor dem so­zia­len Ab­stieg. Und wer es nicht schafft, sei­nen Ta­ges­ab­lauf im Griff zu ha­ben, pünkt­lich und or­ga­ni­siert zu sein, gilt schnell als hoff­nungs­lo­ser Fall - mit di­rek­ter Fahr­kar­te nach Gelsenkirchen-Ückendorf: End­sta­ti­on Grund­si­che­rung, Stamm­platz Job­cen­ter. Das Pro­blem da­bei: Die mensch­li­che Bio­lo­gie küm­mert sich nicht um stei­gen­de Ar­muts­quo­ten. Kin­der sind im Schnitt erst mit 6,6 Jah­ren² in der Lage, vol­le Stun­den auf ei­nem Zif­fern­blatt kor­rekt ab­zu­le­sen - ohne sie wirk­lich zu ver­ste­hen.

ℹ️ Un­ter 7-Jährige kop­peln die ge­hör­te Zahl meist ein­fach mit der glei­chen Zahl auf der Uhr – ohne das Ver­hält­nis von Stun­den und Mi­nu­ten zu be­grei­fen.

„Die Zeit steht still – doch hier beginnt das Abenteuer!“ Eine fotografierte Urzeit-Oase, in der Lernen, Spiel und Kreativität aufeinandertreffen – erschaffen von den Händen einer Künstlerin, die die Vergangenheit zum Leben erweckt. Der Boden: Eine Prise Vulkanmagie Der Boden ist bedeckt mit Lavasand aus Playa del Inglés (Gran Canaria) – kein gewöhnlicher Untergrund, sondern eine Textur aus Feuer und Zeit. Jedes Körnchen erzählt von fernen Inseln, glühender Lava und der rohen Schönheit der Natur. Der Sand ist nicht nur Hintergrund, er ist die Bühne, auf der sich eine prähistorische Lernwelt entfaltet. Man meint fast, den warmen Wind der Kanaren zu spüren, während die Sonne die Szenerie in ein goldenes Licht taucht. Das T-Rex-Skelett: Ein Modell aus Fimo – weißgelb wie Knochen aus der Kreidezeit Im Vordergrund ruht das Skelett eines kleinen T-Rex, handmodelliert aus weiß-gelblicher Fimo-Modelliermasse. Jeder Knochen, jede Rippe, jeder Wirbel ist liebevoll geformt – nicht perfekt, sondern lebendig, als hätte dieser Mini-Raubsaurier gerade erst seinen letzten Atemzug getan. Die zarten Farbnuancen des Fimo-Materials lassen es fast echt wirken, als wäre es ein Fossil, das soeben ausgegraben wurde. Es liegt da, als würde es sagen: „Ich war hier. Und jetzt bist du dran, meine Geheimnisse zu entdecken.“ Die Dino-Lernuhr: Grüne Pädagogik mit Urzeit-Charme Hinter dem Skelett thront die Dino-Lernuhr – ein Meisterwerk aus Papier, Farbe und Fantasie. Ihre grünen Schattierungen harmonieren perfekt mit der Szenerie, als wäre sie ein Überbleibsel einer vergessenen Ära. Doch sie ist mehr als Deko: Ihre Zeiger zeigen 7:15 Uhr – eine Einladung, die Zeit nicht nur abzulesen, sondern zu begreifen. Der Dino-Bauch, auf dem das Ziffernblatt sitzt, wirkt fast, als würde er atmen. Die Uhr ist nicht nur ein Lernwerkzeug, sie ist ein Tor in eine Welt, in der Dinosaurier und Mathematik verschmelzen. Man stellt sich vor, wie ein Kind hier kniet, die Zeiger bewegt und plötzlich versteht: „Ah, SO funktioniert das!“ Das Zelt: Ein Lagerplatz für kleine Forscher Links neben dem Dino steht ein Zelt aus weißem Stoff auf Holzgerüst – kein Luxuscamping, sondern ein Feldlager für Abenteurer. Es sieht aus, als hätte es ein junger Paläontologe aufgestellt, bereit für eine Nacht unter dem Sternenhimmel. Vielleicht liegt darin ein Notizbuch, ein Pinsel, eine Lupe … oder einfach nur die Träume eines Kindes, das gerade dabei ist, die Welt zu erforschen. Die Holzkisten & der Hammer: Werkzeuge der Entdeckung Rechts vom Dino stehen zwei kleine Holzkisten, übereinandergestapelt wie eine Schatztruhe der Wissenschaft. Eine dritte Kiste liegt daneben, und davor ein Hammer – nicht etwa zum Zerschlagen, sondern zum sanften Freilegen von Schätzen. Die Kisten wirken abgenutzt und echt, als hätten sie schon hunderte Ausgrabungen überstanden. Der Hammer daneben ist kein Spielzeug, sondern ein Symbol für Neugier: „Was verbirgt sich noch unter diesem Sand?“ Der Hintergrund: Ein Himmel, der Geschichten erzählt Die Kulisse im Hintergrund zeigt einen weiß-blauen Himmel – kein realer Horizont, sondern eine traumhafte Projektion. Er könnte überall sein: in der Kreidezeit, auf einer fernen Insel oder einfach im Kinderzimmer, wo die Fantasie keine Grenzen kennt. Dieser Himmel ist unendlich, genau wie die Möglichkeiten, die diese Szenerie bietet. Die Botschaft: Lernen als Abenteuer Diese Szenerie ist kein Zufall. Sie ist inszeniert von Veronika Helga Vetter – einer Künstlerin aus Linz (Oberösterreich), die auf GWS2.de ihre magischen Welten mit der Öffentlichkeit teilt. Hier wird Lernen zum Erlebnis, Wissen zum Abenteuer und Geschichte zum Greifen nah. Das Unsichtbare: Die Hand der Künstlerin Jedes Element in diesem Bild trägt die Handschrift seiner Schöpferin. Von der modellierten Fimo-Knochenstruktur über die papierne Lernuhr bis hin zum selbstgebauten Zelt – alles ist Handarbeit, alles ist mit Leidenschaft erschaffen. Veronika Helga Vetter beweist: Kunst ist nicht nur Schönheit. Kunst ist Erlebnis. Kunst ist Lernen. Fazit: Dieses Bild ist mehr als eine Dekoration. Es ist eine Hommage an die Neugier, ein Aufruf zum Staunen und ein Beweis dafür, dass Lernen die schönste Reise ist, die man antreten kann. Zuerst auf GWS2.de veröffentlich – Oktober 2025

„Os­kar, Schätz­chen! Nu sach ma der Omma, wie alt de bist.“ rief die Mut­ter ih­rem Erst­kläss­ler zu. Der Jun­ge ver­zog keck die Lip­pen und plärr­te zu­rück: „Ick bin sech­se, Omi!“ Die Fra­ge ist je­doch: sech­se was? Os­kar kann noch nicht be­grei­fen, dass sich die Zahl auf sei­ne Le­bens­jah­re be­zieht. Ihm fehlt noch das lo­gi­sche Den­ken - vom Schwei­zer Bio­lo­gen Jean Pia­get als „konkret-operationales Stadium“³ be­schrie­ben -, das Kin­der im Durch­schnitt erst ab dem sieb­ten Le­bens­jahr ent­wi­ckeln.

„Die Oase der Urzeit: Wo Dino-Eier schlüpfen und die Zeit in Azurblau tickt“ Ein fotografiertes Tableau der Kreativität, in dem Papier, Fimo und Quilling-Kunst zu einer pädagogischen Traumlandschaft verschmelzen – erschaffen von einer Künstlerin, die aus einfachen Materialien ganze Welten formt. Der Untergrund: Okker als Basis der Phantasie Der Boden ist ein tiefes, erdiges Okker – kein gewöhnliches Tonpapier, sondern eine Leinwand der Möglichkeiten. Die Farbe erinnert an ausgetrocknete Flussbetten, an prähistorische Savannen, an Orte, an denen die Zeit stillzustehen scheint. Sie ist warm, einladend und voller Geschichten, die nur darauf warten, erzählt zu werden. Hier, auf diesem Untergrund, beginnt das Abenteuer. Der Himmel: Ein weiß-blauer Traum Im Hintergrund spannt sich wieder der weiß-blaue Himmel auf – eine Kulisse der Unendlichkeit. Er ist nicht real, und doch wirkt er echter als die Realität selbst. Dieser Himmel könnte überall sein: über einer Jurazeit-Landschaft, einer tropischen Insel oder einfach in der Fantasie eines Kindes, das gerade dabei ist, die Welt zu begreifen. Er ist lichtdurchflutet, fast greifbar – ein Versprechen auf Abenteuer. Die Dino-Lernuhr: Azurblauer Wächter der Zeit Im Zentrum des Bildes, leicht nach links versetzt, thront die Dino-Lernuhr – diesmal in azurblauen Schattierungen, die an tropische Lagunen oder himmlische Weiten erinnern. Die Schuppen des Dinos schimmern in einem tiefen, geheimnisvollen Blau, während seine Zunge in Türkis leuchtet, als hätte er soeben einen Schluck aus einem kristallklaren Urzeitsee getrunken. Die Uhrzeiger zeigen 10:00 Uhr – eine klare, runde Zeit, perfekt, um Neues zu lernen. Die Uhr ist nicht nur ein Lernwerkzeug, sie ist ein Wesen, das die Zeit nicht nur misst, sondern sie erlebbar macht. Man kann sich vorstellen, wie ein Kind sie berührt, die Zeiger bewegt und plötzlich versteht: „Jetzt weiß ich, wie spät es ist – und wie die Dinosaurier lebten!“ Das Nest: Ein Ort des Lebens Rechts neben dem Dino liegt ein Nest aus Holzästen – kein zufälliges Gebilde, sondern ein liebevoll gefertigtes Zuhause. Die Äste sind natürlich arrangiert, als hätte ein Dino sie selbst zusammengesucht, um seine Eier zu schützen. Und in diesem Nest ruhen drei große Dino-Eier – handgefertigt aus Fimo-Modelliermasse, mit gelb-goldenen Punkten, die wie Sternenstaub oder fossile Muster wirken. Sie sehen aus, als würden sie jederzeit schlüpfen, als läge in ihnen das Geheimnis des Lebens selbst. Die Eier sind nicht nur Deko, sie sind eine Einladung zum Staunen: „Was wird hier geboren? Eine neue Idee? Ein neues Abenteuer?“ Die Palmen: Quilling-Kunst in Perfektion Hinter dem Nest erheben sich zwei Palmen – unterschiedlich groß, aber beide von einer fast schon magischen Präsenz. Sie sind keine gekauften Dekorationen, sondern handgefertigte Meisterwerke aus der britischen Quilling-Technik. • Die Stämme sind braun und strukturiert, als wären sie aus echten Palmfasern gefertigt. • Die Kokosnüsse hängen realistisch herab, als könnte man sie pflücken und öffnen. • Die Blätter sind ein Grün, das an tropische Regenwälder erinnert – jedes Blatt eine gedrehte Quilling-Figur, die dem Ganzen Tiefe und Bewegung verleiht. Diese Palmen sind keine Kulisse. Sie sind Beweise dafür, was möglich ist, wenn Kunst und Handwerk verschmelzen. Sie werfen Schatten des Staunens – und lassen den Betrachter fragen: „Wie hat sie das nur gemacht?“ Die Botschaft: Eine Welt zum Entdecken Diese Szenerie ist kein Zufall. Sie ist inszeniert von Veronika Helga Vetter – einer Künstlerin, die jeden Schritt selbst geht: vom Modellieren der Fimo-Eier über das Quilling der Palmen bis hin zum Gestalten der Dino-Lernuhr. Hier wird Lernen zum Erlebnis, Kunst zum Abenteuer und Papier zum Tor in eine andere Welt. Was könnte der Betrachter denken? • „Das ist wie eine Miniatur-Welt – ich möchte hineinsteigen und alles anfassen!“ • „Hier wird nicht nur die Uhrzeit gelernt, hier wird eine GESCHICHTE erzählt.“ • „Wer hat das alles gemacht? Das ist ja wie Zauberei!“ • „Ich will auch so etwas schaffen – das inspiriert mich!“ Das Unsichtbare: Die Hände der Künstlerin Jedes Element in diesem Bild trägt die Handschrift seiner Schöpferin. Von den goldgepunkteten Fimo-Eiern über die filigranen Quilling-Palmen bis hin zur azurblauen Dino-Lernuhr – alles ist Handarbeit, alles ist mit Hingabe erschaffen. Veronika Helga Vetter beweist: Kunst ist nicht nur Schönheit. Kunst ist Magie. Kunst ist Lernen mit allen Sinnen. Fazit: Dieses Bild ist mehr als eine Dekoration. Es ist eine Einladung in eine Welt, in der Dinosaurier Eier legen, Palmen im Wind rauschen und die Zeit in Azurblau verrinnt. Es ist ein Beweis dafür, dass Kreativität keine Grenzen kennt – und dass Lernen das größte Abenteuer von allen ist. Zuerst im Oktober 2025 auf GWS2.de veröffentlicht

Mit etwa sie­ben Jah­ren be­gin­nen Kin­der all­mäh­lich zu un­ter­schei­den, was „ges­tern“ war und was „mor­gen“ erst kommt. Den Zeit­punkt ei­ner Ur­laubs­rei­se in die­sem Jahr kön­nen sie je­doch noch nicht er­fas­sen. Die­se Ent­wick­lung ver­läuft von selbst - im Ge­gen­satz zum Er­ler­nen der Uhr­zeit. Da­für brau­chen Kin­der Un­ter­stüt­zung, etwa durch eine Lern­uhr. Hilf­reich ist es, vol­le Stun­den mit ver­trau­ten Ab­läu­fen wie Mit­tag­essen, Abend­brot oder dem Start der Turn­stun­de zu ver­knüp­fen.

ℹ️ Erst­kläss­ler den­ken be­vor­zugt in „vol­len Zah­len“ („3 Uhr“, „4 Uhr“), nicht in Über­gän­gen („halb vier“).

Beim Üben mit ei­ner Lern­uhr zeigt sich zu­dem: Mit dem gro­ßen Mi­nu­ten­zei­ger kom­men Grund­schü­ler meist bes­ser⁴ zu­recht als mit dem klei­nen Stun­den­zei­ger. Des­sen lang­sa­me Be­we­gung und die Po­si­ti­on zwi­schen zwei Zah­len füh­ren häu­fig zu Ver­wir­rung.

Der Boden: Graue Freiheit Der Boden ist grau – nicht langweilig, sondern freigestellt mit Photoshop, als würde die Szene schweben. Diese neutrale Fläche lenkt den Blick auf das Wesentliche: Lernen ist kein Zufall, sondern ein bewusster Schritt. Hier gibt es keine Ablenkung, nur Fokus. Die Dino-Lernuhr: Grün schattiert, pünktlich um 17:35 Uhr Fast im Zentrum, leicht nach links versetzt, steht die grün schattierte Dino-Lernuhr – ein treuer Begleiter, der die Zeit nicht nur anzeigt, sondern erklärt. Die Uhrzeit 17:35 Uhr ist kein Zufall: Es ist der Moment, in dem der Schultag endet, in dem Hausaufgaben gemacht und Neues verstanden wird. Der Dino wirkt, als würde er geduldig warten, bis das Kind bereit ist, die Geheimnisse der Uhr zu entschlüsseln. Seine grünen Schattierungen erinnern an Wachstum, Neugier und den Beginn eines neuen Wissens. Die ABC-Würfel: Mehr als nur Spielzeug Rechts vom Dino stehen drei ABC-Würfel – blau, gelb, orange – vertraute Begleiter aus dem Kindergarten. Doch diese Würfel sind keine gewöhnlichen: Auf ihren Seiten prangen nicht nur Zahlenpunkte wie bei echten Würfeln, sondern auch Uhren, bei denen Viertelstunden ausgemalt sind. Ein Würfel zeigt vielleicht eine Dreiviertelstunde, ein anderer eine halbe Stunde – eine geniale Idee, um Kindern spielerisch beizubringen, wie die Zeit geteilt und gemessen wird. Die Würfel sagen: „Wir sind bereit. Aber bist DU es auch?“ Die Pinnwand: Der Ort, an dem Lernen Struktur bekommt Im Hintergrund thront eine Pinnwand – ein Symbol für Organisation, Schule und den Ernst des Lebens. Sie ist nicht nur Dekoration, sondern ein Hinweis: Hier beginnt die echte Lernreise. Der Stundenplan: Ein Dino-Dschungel voller Wissen Zwischen Dino-Kopf und Würfeln hängt ein Stundenplan – aber kein langweiliger, sondern einer, der von einer kindlichen Dino-Dschungel-Szenerie umrahmt ist. Die Felder sind mit Buntstiften ausgemalt, als hätte ein Erstklässler sie mit Hingabe und Fantasie gestaltet. Die Botschaft ist klar: • „Uhrenlernen ist kein Kinderspiel – es ist Schulstoff.“ • „Erst in der Schule, ab der ersten Klasse, wird die Zeit wirklich wichtig.“ • „Hier beginnt der Ernst des Lebens – aber mit Dinosauriern macht er Spaß!“ Die Dschungel-Szenerie um den Stundenplan herum ist kein Zufall: Sie zeigt, dass Lernen ein Abenteuer ist – aber eines, das Struktur, Geduld und den richtigen Zeitpunkt braucht. Die Botschaft: Warum Uhrenlernen erst in der Schule Sinn macht Diese Szenerie ist eine klare Aussage: • Im Kindergarten geht es um Spielen, Entdecken und ABC-Würfel. • In der Schule beginnt das echte Verstehen – der Stundenplan, die Pinnwand, die genauen Uhrzeiten. • Die Dino-Lernuhr ist der Brückenbauer: Sie macht den Übergang spielerisch, aber bewusst. Veronika Helga Vetter zeigt hier: Lernen ist kein Druck, sondern ein Abenteuer – aber es hat seine Zeit und seinen Ort. Das Unsichtbare: Die Hand der Künstlerin Jedes Element – von den modifizierten ABC-Würfeln über den handbemalten Stundenplan bis hin zur Dino-Lernuhr – trägt die Handschrift seiner Schöpferin. Es ist durchdacht, pädagogisch wertvoll und voller Liebe zum Detail. Fazit: Dieses Bild ist mehr als Deko. Es ist eine pädagogische Aussage: „Die Zeit zu verstehen, ist ein großer Schritt – und er kommt genau dann, wenn das Kind bereit ist.“ Zuerst auf GWS2.de veröffentlicht – Oktober 2025

Im Fol­gen­den stel­le ich eine kos­ten­lo­se Bas­tel­an­lei­tung für eine Dino-Lernuhr be­reit. Dazu gibt es Schnitt­mus­ter und ein DIN-A4-Formular mit Zif­fer­blät­tern, in das die je­wei­li­ge Uhr­zeit ein­ge­zeich­net wer­den muss. Die Ma­te­ria­li­en sind für Erst­kläss­ler ge­dacht, wel­che be­reits die Zah­len­rei­he bis 24 be­herr­schen⁵ und wis­sen, dass ein Tag aus 24 Stun­den be­steht.

ℹ️ Wie rasch Kin­der das Uhr­le­sen er­ler­nen, steht in en­gem Zu­sam­men­hang mit ih­ren ma­the­ma­ti­schen Grund­fä­hig­kei­ten – etwa dem si­che­ren Zäh­len, dem Ver­ständ­nis von Teil-Ganzes-Beziehungen und der Ori­en­tie­rung im Zahl­raum.

Zu­dem soll­ten die El­tern stets ge­dul­dig sein. Selbst ge­üb­te Kin­der sind in der Re­gel erst mit 8 Jah­ren in der Lage, eine ana­lo­ge Uhr mi­nu­ten­ge­nau ab­zu­le­sen.

„Wenn die Zeit reif ist: Ein DIN-A4-Lernabenteuer zwischen Baby-Dinos und Kreidetafeln“ Ein fotografiertes Meisterwerk der pädagogischen Vorbereitung – wo Buntstifte, Nostalgie und der Ernst des Lernens aufeinandertreffen. Der Hintergrund: Graue Stille als Leinwand der Konzentration Der Hintergrund ist grau und freigestellt – keine Ablenkung, nur Fokus. Diese neutrale Fläche unterstreicht: Hier geht es nicht um Spiel, sondern um Lernen. Die graue Leere ist wie eine stille Einladung, sich ganz auf das Wesentliche zu konzentrieren: die Zeit zu verstehen. Das DIN-A4-Formular: 18 Ziffernblätter warten auf ihre Stunde Im Zentrum des Bildes liegt ein ausgedrucktes DIN-A4-Formular – das Herzstück dieses Lernabenteuers. Es ist kein gewöhnliches Blatt, sondern ein pädagogisches Werkzeug: 18 Ziffernblätter, jedes mit einer digital vorgegebenen Uhrzeit, die darauf wartet, von einem Schüler mit Bleistift in die analogen Uhren übertragen zu werden. Die leeren Uhren sind wie stille Fragen: „Kannst du mich lesen? Verstehst du, wie die Zeit vergeht?“ Die eingetragenen digitalen Zeiten sind die Antworten, die es zu entschlüsseln gilt. Es ist ein Dialog zwischen Kind und Uhr – und dieser Dialog beginnt erst in der Schule, wenn die kognitiven Fähigkeiten so weit sind, dass abstrakte Konzepte wie Zeit begriffen werden können. Die Baby-Dino-Szenerie: Ein Hauch von Nostalgie und Motivation Die Ränder des Blattes sind verziert mit einer handgezeichneten Baby-Dino-Szenerie, die unverkennbar an „In einem Land vor unserer Zeit“ erinnert. Die ursprünglich schwarz-weißen Konturen sind bereits mit Buntstiften koloriert – in warmen Grün-, Blau- und Erdtönen, die die Szene lebendig wirken lassen. Die kleinen Dinosaurier wirken, als würden sie neugierig auf die Uhren schauen, als wollten sie sagen: „Komm, lass uns gemeinsam die Zeit entdecken!“ Diese liebevolle Gestaltung ist kein Zufall: Sie soll Motivation wecken, Ängste nehmen und zeigen, dass Lernen auch Spaß machen kann – wenn die Zeit dafür reif ist. Die grüne Schultafel: Ein Symbol für den Beginn des Ernstes Rechts oben über dem DIN-A4-Blatt liegt eine kleine grüne Schultafel mit dunkelbraunem Rand – eine Handtafel, wie sie früher in jedem Klassenzimmer zu finden war. Sie ist kein Spielzeug, sondern ein Symbol: • „Hier beginnt die Schule.“ • „Hier wird gelernt, nicht nur gespielt.“ • „Hier wird die Zeit ernst genommen.“ Die Tafel ist leer – bereit, mit Kreide beschriftet zu werden. Sie steht für Struktur, Disziplin und den Übergang vom Kindergarten in die Schulwelt. Ihre Präsenz ist eine klare Botschaft: „Uhrlernen ist kein Kinderspiel – es ist ein Schulthema.“ Die Botschaft: Warum Uhrlernen erst im Schulalter Sinn macht Diese Szenerie ist eine pädagogische Aussage: • Im Kindergarten geht es um Farbenspiele, ABC-Würfel und erste Zahlen. • In der Schule beginnt das echte Verstehen – die abstrakte Zeit, die Stundenpläne, die Pünktlichkeit. • Die Baby-Dino-Szenerie zeigt: Lernen kann Spaß machen – aber es braucht Reife, Konzentration und den richtigen Rahmen. Veronika Helga Vetter hat hier kein Spielzeug gestaltet, sondern ein Lernwerkzeug – eines, das respektiert, dass Kinder Schritt für Schritt wachsen. Die handkolorierten Dinos, die grüne Tafel, die 18 Ziffernblätter – alles ist durchdacht, um den Übergang vom Spielen zum Lernen zu begleiten. Das Unsichtbare: Die Hände der Künstlerin Jedes Element in diesem Bild trägt die Handschrift seiner Schöpferin: • Die präzise gezeichneten Ziffernblätter. • Die liebevoll kolorierten Baby-Dinos. • Die plazierte Schultafel als Symbol für den Schulstart. Alles wurde im Herbst 2025 in Linz von Veronika Helga Vetter gezeichnet, gebastelt und zusammengestellt – ein Beweis dafür, dass gutes Lernmaterial nicht nur funktional, sondern auch schön, motivierend und voller Herz sein kann. Fazit: Dieses Bild ist mehr als ein Arbeitsblatt. Es ist eine Einladung, die Zeit zu begreifen – aber erst, wenn das Kind bereit ist. Es ist ein Brückenschlag zwischen Kindergarten und Schule, zwischen Spiel und Ernst. Und es ist ein Kunstwerk, das zeigt: Lernen ist kein Druck, sondern ein Abenteuer – wenn man es richtig angeht. Oktober 2025

Lernuhr basteln

„War­um um­fasst ein Tag vier­und­zwan­zig Stun­den, doch das Uhr­werk zeigt le­dig­lich die Zif­fern eins bis zwölf?“, er­kun­dig­te sich der neu­gie­ri­ge Tia­go. Um die­se schein­ba­re Dis­kre­panz auf­zu­lö­sen, ver­fügt mei­ne Dino-Lernuhr über ein Dop­pel­zif­fern­blatt, das so­wohl die Tages- als auch die Nacht­stun­den ab­bil­det.

📦 Maße der Lern­uhr: Brei­te 24 cm × Höhe 28 cm.

Da sich im buch­stäb­li­chen Sin­ne al­les um den Zah­len­kranz dreht, soll­te die­ser von be­son­ders ro­bus­ter Be­schaf­fen­heit sein. Da­her druck­te ich den Num­mern­ring von mei­ner PDF-Vor­la­ge zu­nächst auf wei­ßes Ton­pa­pier mit ei­ner Gram­ma­tur von 130 g/m². Wer eine der ein­ge­färb­ten Schei­ben noch lang­le­bi­ger ge­stal­ten möch­te, kann sie ent­we­der fo­lie­ren oder mit ei­ner 1,5 mm star­ken Grau­pap­pe un­ter­füt­tern.

Hin­ge­gen beim farb­lo­sen Dino emp­fiehlt es sich, die bei­den Kom­po­nen­ten auf ein 300 g/m² star­kes Ton­pa­pier zu über­tra­gen, das sich ide­al von Kin­dern ko­lo­rie­ren lässt.

Hier ist eine ausführliche, blumige und anschauliche Bildbeschreibung für dein Splitscreen-Foto – eine wahre Hommage an die Kunst des Bastelns und die Liebe zum Detail: Splitscreen der Kreativität: Eine Reise durch Zeit und Urgeschichte Das Bild entfaltet sich wie ein kleines Theaterstück, geteilt durch einen schlichten, schwarzen Vorhang – einen vertikalen Strich, der zwei Welten trennt und doch verbindet. Links: die stille Vorfreude des Unfertigen, die Magie des „Noch-nicht“. Rechts: das strahlende Ergebnis, die Erfüllung einer Idee. Linke Bildhälfte: Die Werkstatt der Träume Zwei DIN-A4-Blätter aus Tonpapier liegen nebeneinander, als wären sie frisch aus einer Schatztruhe der Inspiration gezogen. Das orangefarbene Blatt glüht fast wie ein Sonnenuntergang über prähistorischen Ebenen – darauf thront ein Schnittmuster für einen kindlichen Dinosaurier, liebevoll gezeichnet und bereit, zum Leben erweckt zu werden. Jede Linie, jede Kurve erzählt von der Vorahnung eines kleinen Urzeitwesens, das bald durch Kinderhände wandeln wird. Daneben das vanillefarbene Blatt, sanft wie der erste Morgennebel. Hier ruhen zwei Uhrzeiger – ein großer, stolzer Zeiger und ein kleiner, verspielter Begleiter – sowie zwei Ziffernblätter, die noch darauf warten, die Zeit einzufangen. Die Formen sind klar, fast als würden sie flüstern: „Gleich zeigen wir den Kindern, wie die Stunden vergehen – und wie die Dinosaurier mit ihnen tanzen.“ Rechte Bildhälfte: Das erwachte Meisterwerk Und dann – die Verwandlung! Wie von Zauberhand sind die Elemente nun ausgeschnitten, befreit aus ihrer flachen Existenz. Der Dinosaurier, einst nur Linien auf Papier, steht nun fast greifbar da, als würde er jeden Moment einen fröhlichen Schritt in die Welt der Lernuhr machen. Die Uhrzeiger und Ziffernblätter wirken, als hätten sie sich aus dem Vanillepapier gelöst, bereit, die Zeit nicht nur zu messen, sondern sie mit Spiel und Spaß zu füllen. Die Idee dahinter: Eine Dino-Lernuhr von Veronika Helga Vetter Dieses Bild ist mehr als nur eine Bastelanleitung – es ist ein Zeugnis semiprofessioneller Papierkunst, eine Brücke zwischen Lernen und Spiel, zwischen Urzeit und Gegenwart. Veronika Helga Vetter, die Schöpferin dieser Idee, vereint hier mit Hingabe und handwerklichem Geschick das Nützliche mit dem Schönen. Kinder werden nicht nur die Uhrzeit lernen, sondern auch die Magie des Selbermachens erleben – und vielleicht, ganz nebenbei, ein bisschen von der Faszination für Dinosaurier mitnehmen. Oktober 2025 GWS2.de

Be­nö­tig­tes Bas­tel­ma­te­ri­al:

✂️ Mei­ne Ma­te­ria­li­en: Sche­re, Flüs­sig­kle­ber, wei­ßes und ein­far­bi­ges Ton­pa­pier mit 130 g/m², Steck­na­del, Farb­stif­te, Mus­ter­beu­tel­klam­mer⁶, Glit­zer­staub und Acryl­stei­ne von Bak­er Ross.

Rea­li­tät: Wer mit klei­nen Ent­de­ckern bas­telt, will es oft schnell, knall­bunt und ohne Um­stän­de - ganz nach dem Mot­to: „Haupt­sa­che, es glit­zert und funk­tio­niert!“ Und ge­nau das klappt mit die­ser Lern­uhr wie von Zau­ber­hand!

  • Ein­fach die ers­te Scha­blo­ne auf knal­li­ges Ton­pa­pier und die zwei­te auf strah­len­des Weiß dru­cken, dann wird ge­schnit­ten, was das Zeug hält.

Der Dino-Schwanz wan­dert flugs un­ter den Popo, eine der Schei­ben schmückt sich stolz auf dem Bauch und schon war­tet der Urzeit-Riese auf sei­nen gro­ßen Auf­tritt!

Ein Kunstwerk entsteht – Schritt für Schritt, Schuppe für Schuppe Diese Vierercollage ist wie ein visuelles Gedicht des Bastelns, eine Hommage an die Geduld, die Liebe zum Detail und die Freude, wenn aus Papier, Kleber und Glitzer etwas ganz Besonderes entsteht. Jedes Bild ein Akt – zusammen eine kleine Symphonie der Kreativität. Links oben: Der Dino bekommt Körper und Zeit Hier beginnt die Verwandlung: Der Dinoschwanz findet seinen Platz hinter dem Dino-Popo, als würde er sich sanft anschmiegen – eine dreidimensionale Illusion, die dem kleinen Urzeitwesen Leben einhaucht. Das Papier, einst flach, gewinnt Tiefe, als würde der Dino gleich loslaufen. Und dann: ein Ausschnitt des Ziffernblatts, das bereits auf dem Dinobauch thront. Es ist, als würde die Zeit selbst in den Dino einziehen, als würde er sagen: „Ich bin nicht nur ein Spielzeug – ich bin ein Wächter der Stunden!“ Rechts oben: Der Pinsel – Zauberstab der Bastler Hier wird es fast rituell: Eine Pinselspitze taucht in weißen Papierkleber auf Wasserbasis und streicht behutsam über die Schuppen – oder, um es präzise zu benennen, über die Dino-Stacheln (die korrekte Bezeichnung für diese Rückenstrukturen bei Dinosauriern oder Drachen). Jeder Strich ist wie eine Einladung an den Glitzer, sich festzuhalten, als würde der Pinsel sagen: „Hier, genau hier, soll es funkeln!“ Links unten: Der gold-orange Glitzerregen Und dann – der magische Moment: Über die klebrigen Stacheln wird gold-oranges Glitzerpulver gestreut, als würde ein Sternenregen auf den Dino niedergehen. Das Pulver liegt noch wild verteilt, wie nach einem kleinen Fest – unordentlich, aber voller Vorfreude. Es ist, als würde der Dino langsam in ein Fabelwesen verwandelt, das nicht nur die Zeit anzeigt, sondern sie auch verzaubert. Rechts unten: Der finale Hauch – Pusten und Staunen Das überschüssige Pulver wird sanft weggepustet – und zurück bleibt ein Dino, dessen jeder Stachel nun wie von gold-orangen Funken geküsst ist. Das Licht bricht sich in den Glitzerpartikeln, als würde der Dino von innen leuchten. Er ist nicht mehr nur ein Bastelprojekt – er ist ein kleines Kunstwerk, ein Wächter der Zeit, ein Funkeln in der Hand eines Kindes. Die Botschaft dahinter: Handwerk als Zauberei Diese Collage erzählt die Geschichte von Veronika Helga Vetters Fähigkeit, Alltägliches in Außergewöhnliches zu verwandeln. Es ist nicht nur eine Anleitung – es ist eine Einladung, selbst zum Zauberer zu werden. Kinder (und Erwachsene!) lernen hier nicht nur, wie man eine Dino-Lernuhr bastelt – sie erleben, wie aus Geduld, Kleber und Glitzer Magie entsteht. Oktober 2025

Jetzt darf krea­tiv los­ge­legt wer­den: Glit­zer­stei­ne, Funk­tel­staub und bun­te Stif­te ver­wan­deln den Dino in ein ein­zig­ar­ti­ges Kunst­werk. Zum krö­nen­den Ab­schluss wer­den Zei­ger und Zif­fern­blatt mit ei­ner ma­gi­schen Na­del (aka Steck­na­del) durch­bohrt und mit ei­ner Mus­ter­beu­tel­klam­mer fi­xiert - zack, fer­tig ist die Zeit­ma­schi­ne!

Die letzten Handgriffe: Wo die Dino-Lernuhr zum Leben erwacht Dieses Bild ist wie ein stillgelegter Moment der Vorfreude – die Uhr ist fast vollendet, und man spürt förmlich, wie die Zeit gleich zu ticken beginnt. Im Zentrum des Geschehens thront die Dino-Lernuhr, ein kleines Meisterwerk aus Papier, Kleber und Kreativität, das kurz davor steht, seine Bestimmung zu erfüllen. Die beiden Uhrzeiger, noch nicht endgültig befestigt, liegen an ihrem zukünftigen Platz – bereit, die Stunden zu zeigen und Kindern spielerisch die Zeit beizubringen. Sie sind auf eine silberne Musterbeutelklammer aufgefädelt, als würden sie sich schon jetzt geduldig in Position bringen. Es ist, als flüsterten sie: „Gleich zeigen wir, wie die Minuten vergehen!“ Doch das eigentliche Highlights dieses Bildes sind die drei bernsteinfarbenen Acrylsteine von Baker Ross, die wie kleine Schätze am Dinoschwanz funkeln. Sie sind nicht einfach nur Dekoration – sie verleihen dem Dino etwas Urtümliches, Fast Echtes, als wären es fossile Tränen der Vorzeit oder magische Steine, die die Zeit festhalten. Ihr warmer, bernsteinfarbener Glanz kontrastiert wunderschön mit dem lebendigen Grün und Orange des Dinosauriers und machen ihn zu einem echten Blickfang. Hier zeigt sich die Liebe zum Detail, die Veronika Helga Vetters Arbeiten auszeichnet: Jeder Stein ist präzise platziert, als würde er den Schwanz des Dinos veredeln und vollenden. Es ist dieser letzte Schritt, der aus einem Bastelprojekt ein Unikat macht – ein Stück, das nicht nur funktioniert, sondern auch begeistert. Oktober 2025 GWS2.de

Wie spät ist es?

„Der stolze Moment des Verstehens“ – Eine Grafik, die zum Klicken einlädt Diese handgezeichnete Digitalgrafik im kompakten Format (250 x 200 Pixel) ist ein kleines Meisterwerk der pädagogischen Illustration – gezeichnet von Veronika Helga Vetter, einer Photoshop-Künstlerin, die seit 2011 mit ihren charaktervollen Webgrafiken das Internet bereichert. Die Grafik ist nicht nur ein Hingucker, sondern auch ein funktionales Klick-Pic: Einladend, neugierig machend und mit einem klaren Zweck – sie öffnet den Weg zu einem praktischen Lernabenteuer. Der lachende Erstklässler: Ein Bild des Erfolgs Im Zentrum der Grafik strahlt ein fröhlicher Erstklässler – nur sein Oberkörper ist zu sehen, doch seine freudige Geste sagt alles. Mit einem breiten Lächeln und einem ausgestreckten Arm zeigt er auf eine analoge Uhr zu seiner Rechten, als würde er stolz verkünden: „Schau mal, ich kann das!“ Sein kindliches, begeistertes Gesicht spiegelt den Aha-Moment wider, den jedes Kind erlebt, wenn es die Uhrzeit endlich versteht. Die dynamische Pose und die lebendige Mimik machen die Grafik einladend und sympathisch – sie spricht direkt Kinder, Eltern und Lehrer an. Die Uhr: Symbol des Lernens Die analoge Uhr, auf die der Junge zeigt, ist nicht nur ein Gegenstand, sondern ein Lernwerkzeug. Sie steht auf einem Podest, das mit den Worten „Uhr lernen“ beschriftet ist – eine klare Botschaft: Hier geht es um Wissen, Übung und Erfolg. Die Uhr selbst ist einfach und klar gezeichnet, damit sie für Kinder leicht erkennbar ist. Sie wirkt fast, als würde sie zum Mitmachen auffordern – und genau das ist ihr Zweck. Das Podest: Eine Bühne für den Lernerfolg Das Podest, auf dem der Junge und die Uhr stehen, ist mehr als nur ein Design-Element. Es ist eine Bühne, die den Lernprozess feiert. Die Aufschrift „Uhr lernen“ ist nicht nur informativ, sondern auch motivierend – sie sagt: „Hier wird gelernt, hier wird verstanden, hier wird gefeiert!“ Der Klick-Effekt: Vom Bild zur Übung Doch diese Grafik ist mehr als nur ein hübsches Bild – sie ist ein Tor zu einer praktischen Lernhilfe. Wer darauf klickt, öffnet eine PDF-Datei im DIN-A4-Format, die 18 Ziffernblätter enthält. Diese Blätter sind interaktiv gestaltet: Unter jeder Uhr gibt es Felder, in die ein Lehrer oder Elternteil eine Uhrzeit (z. B. 14:30) eintragen kann. Die Aufgabe des Schülers ist es dann, die Zeiger mit einem Bleistift in die Uhr zu zeichnen. Diese spielerische Übung macht das Uhrzeitenlernen greifbar – Kinder können selbst aktiv werden, ausprobieren, korrigieren und so ihr Verständnis festigen. Die Grafik ist somit nicht nur ein Eye-Catcher, sondern auch ein pädagogisch wertvolles Werkzeug. Veronika Helga Vetter: Die Künstlerin dahinter Diese Grafik ist ein typisches Beispiel für den unverwechselbaren Stil von Veronika Helga Vetter. Seit 2011 bereichert sie das Internet mit ihren kreativen, funktionalen und herzerwärmenden Webgrafiken. Ihre Werke sind klar, einladend und immer mit einem Hauch von Charme – ob für Lernmaterialien, Bastelanleitungen oder illustrative Projekte. Diese Grafik ist mehr als nur ein Bild – sie ist eine Einladung zum Lernen, ein Symbol für Erfolg und ein Beweis dafür, wie Kreativität und Pädagogik Hand in Hand gehen können. Zuerst im Oktober 2025 auf GWS2.de veröffentlichtPas­send zur Dino-Lernuhr habe ich ein DIN-A4-Formular ent­wi­ckelt, auf dem 18 Zif­fern­blät­ter ab­ge­bil­det sind. Un­ter je­der Num­mern­schei­be gibt es ein Feld, in das El­tern, Lehr­kräf­te oder Hort-Helden eine di­gi­ta­le Uhr­zeit ein­tra­gen (z. B. „14:30“), die dann von den Kin­dern als Zei­ger auf das Zif­fern­blatt ge­zau­bert wird. Ge­nia­ler Clou: Der selbst­ge­bas­tel­te Dino-Zeitweiser dient als le­ben­di­ge Ver­gleichs­hil­fe - so wird das Gan­ze noch an­schau­li­cher! Al­les rich­tig? Dann war­tet als Be­loh­nung eine nied­li­che Baby-Dino-Szene zum ent­spann­ten Aus­ma­len - per­fekt, um zwi­schen­durch durch­zu­at­men.

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¹Mül­ler, Her­mann: Ak­tu­el­le Schufa-Umfrage: Pa­nik vor so­zia­lem Ab­stieg: Deut­sche Mit­tel­schicht brö­ckelt. paz.de (10/2025).
²Brace, Ni­co­la: As­ses­sing time know­ledge in child­ren aged 10 to 11 ye­ars. eric.ed.gov (PDF) (10/2025).
³McLeod, Saul: Piaget’s Theo­ry and Stages of Co­gni­ti­ve De­ve­lo­p­ment. simplypsychology.org (PDF) (10/2025).
⁴Ear­nest, Dar­rell: Time as a Me­a­su­re: Ele­men­ta­ry Stu­dents Po­si­tio­ning the Hands of an Ana­log Clock. psychopen.eu (10/2025).
⁵Wal­ter, Gi­se­la: Das Buch von der Zeit. Kin­der er­le­ben und ler­nen spie­le­risch al­les über die Zeit. Müns­ter: Öko­to­pia Ver­lag 2005.
⁶Vet­ter, Ve­ro­ni­ka Hel­ga: Wo­für sind Mus­ter­beu­tel­klam­mern und gibt es Al­ter­na­ti­ven? gws2.de (10/2025).

Notfallplan und Hausregeln: Wichtige Vorlage für jeden Haushalt - stabiles Design

In Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern herrsch­te schon frü­her eine ge­wis­se An­ony­mi­tät. So rapp­te Den­de­mann im Jahr 1999 über die Omi aus dem ers­ten Stock: „Wir ham uns nie übers Wet­ter aus­ge­quatscht, nie ge­grüßt und nie zu­sam­men durchs Trep­pen­haus ge­latscht. Aber wenn ich mir jede Nacht um ihre Bron­chi­tis Sor­gen mach’, weiß ich, da is doch noch je­mand, und liegt bis mor­gens wach.” In Wohl­stands­ge­sell­schaf­ten ist das In­di­vi­du­um exis­ten­zi­ell we­ni­ger auf sei­ne Mit­men­schen an­ge­wie­sen. Zu­dem för­dern in Ein­wan­de­rungs­län­dern wie Deutsch­land Sprach­bar­rie­ren¹ und kul­tu­rel­le Un­ter­schie­de die An­ony­mi­tät. Da­durch blei­ben vie­le Men­schen auf ihre di­gi­ta­le so­zia­le Bla­se be­schränkt und zei­gen we­nig In­ter­es­se an ih­ren Nach­barn. Wer sich je­doch be­wusst vom ge­sell­schaft­li­chen Le­ben zu­rück­zieht, muss umso bes­ser auf Not­fäl­le vor­be­rei­tet sein - vor al­lem, wenn Kin­der im Haus­halt le­ben.

In Deutsch­land über­le­ben nur sie­ben von 100 Kin­dern, die re­ani­miert wer­den müs­sen.

An­sor­ge, Ulf: Ers­te Hil­fe am Kind. Notfall-Coach gibt Kur­se für El­tern. Ham­burg Jour­nal | NDR (2024).

Aber auch El­tern, die ihre Auf­sichts­pflicht zeit­wei­se Ba­by­sit­tern² oder Nach­hil­fe­leh­rern über­tra­gen, soll­ten für ihre Haus­gäs­te ei­nen Not­fall­plan be­reit­hal­ten.

Das Produktfoto zeigt einen sorgfältig gestalteten Notfallplan in einem farbigen und visuell ansprechenden Design, eingebettet in einen schlichten Bilderrahmen. Der Rahmen liegt auf einer braunen Korkplatte, die als warmer und natürlicher Hintergrund dient. Auf der linken Seite des Plans sind verschiedene Notfallnummern abgebildet, die durch klare, grafische Symbole wie ein Telefon, ein Rettungswagen-Icon oder ein Feuerwehrsymbol ergänzt werden. Diese Gestaltung sorgt für eine intuitive und schnelle Orientierung im Ernstfall. Die rechte Seite des Notfallplans enthält diverse Hausregeln, die durch universelle Piktogramme illustriert sind, darunter ein durchgestrichener Kreis, der das Rauchen verbietet, sowie ein Recycling-Symbol. Diese Regeln sind nicht nur informativ, sondern auch optisch ansprechend dargestellt, um die Aufmerksamkeit der Betrachter zu wecken. Im zentralen Bereich des Plans findet sich ein editierbarer Abschnitt, in den der Benutzer selbst wichtige Notfallkontakte eintragen kann. Hier können Telefonnummern von Ärzten, Familienmitgliedern oder Babysittern individuell ergänzt werden. Zusätzlich bietet dieser Abschnitt Platz für die Eingabe der Gast-WLAN-Daten, damit Besucher schnellen Zugriff auf das Internet haben. Auch praktische Hinweise, etwa der Standort des Verbandskastens, lassen sich hier eintragen, um im Notfall keine Zeit zu verlieren. Ein weiteres Highlight des Bildes ist die charmante Figur einer Fimo-Maus namens "Gustl von Mausbach", die am oberen Rand des Rahmens sitzt. Die detailreiche Maus ist als Feuerwehrmann gekleidet, mit einem kleinen Helm, einem passenden Anzug und einem Schwanz, der gleichzeitig als Feuerwehrschlauch fungiert. Gustl hält den Schlauch in seinen Händen, was die Funktionalität und den Humor des Designs unterstreicht. Dieses durchdachte und kreative Produkt wurde von Veronika Helga Vetter gestaltet, einer renommierten Webkünstlerin, die nicht nur durch ihre künstlerischen Fähigkeiten beeindruckt, sondern auch durch ihre Tätigkeit im Filialmanagement bei Lidl und ihre Rolle als zweifache Mutter. Ihre Arbeit vereint künstlerische Finesse mit praktischer Anwendbarkeit und familiärer Empathie, was dieses Design zu einem einzigartigen und nützlichen Alltagshelfer macht

„Wozu der Auf­wand? Bei Pro­ble­men ein­fach den Eu­ro­not­ruf 112 an­ru­fen”, mag sich manch ei­ner den­ken. Al­ler­dings hat ge­nau die­se Hal­tung dazu ge­führt, dass in Deutsch­land mitt­ler­wei­le die Hälf­te³ al­ler Ret­tungs­ein­sät­ze un­nö­tig ist, da sie auf Ba­ga­tel­len zu­rück­zu­füh­ren sind. Da­durch ver­zö­gern sich die An­kunfts­zei­ten bei ech­ten Not­fäl­len, wes­we­gen die mo­bi­len Hel­fer im­mer häu­fi­ger An­fein­dun­gen⁴ er­dul­den müs­sen.

  • Nur wie soll die 19-jährige Ba­by­sit­te­rin aus Cher­son wis­sen, ob das plötz­li­che Bauch­weh ih­res Schütz­lings ei­nen Kran­ken­wa­gen er­for­dert?

  • Was tun, wenn die Schul­freun­din über Nacht zu Be­such ist und um zwei Uhr mor­gens plötz­lich mit Er­bre­chen be­ginnt?
  • Wie soll Oma re­agie­ren, wenn ihr En­kel beim Spa­zier­gang mit dem Lauf­rad ein ge­park­tes Auto zer­kratzt?

Eine Not­fall­pla­nung ent­las­tet die Han­deln­den⁵ und schützt sie vor stress­be­ding­ten Ent­schei­dungs­feh­lern.

Wenn das Cha­os re­giert, ist es zu spät für Not­fall­plä­ne. Wir müs­sen vor­her wis­sen, was zu tun ist.

Les­ke, Rai­ner: Das Notfall-Dilemma. Wis­sen­schafts­do­ku | 3sat (2018).

Das Bild ist in zwei Hälften geteilt und präsentiert auf beiden Seiten den liebevoll gestalteten Notfallplan von GWS2.de, der an einer Pinnwand hängt. Die Szenerie ist harmonisch, doch jede Seite erzählt eine eigene Geschichte, eingebettet in die individuellen Welten eines Mädchen- und eines Jungenzimmers. Linke Seite: Das Mädchenzimmer. Die linke Bildhälfte strahlt Wärme und Offenheit aus. Rund um den Notfallplan sind kleine Herzen in den Farben des LGBTQIA+ Spektrums sorgfältig angepinnt, was eine liebevolle Botschaft von Vielfalt und Akzeptanz vermittelt. Diese dekorativen Elemente verleihen der Szene eine spielerische Leichtigkeit, die von der Freude und Kreativität eines Kinderzimmers erzählt. Der Notfallplan selbst ist farbenfroh und ansprechend gestaltet, wobei die großen, leicht erkennbaren Symbole auf der linken Spalte des Plans klar die Nummern für verschiedene Notfälle anzeigen. Schon von weitem lässt sich erkennen, welcher Kontakt bei welchem Vorfall alarmiert werden sollte, sei es Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst. Rechte Seite: Das Bubenzimmer. Die rechte Seite des Splitscreens entführt den Betrachter in ein quirliges Jungenzimmer, das von einer jugendlichen Dynamik geprägt ist. Hier richten ausgeschnittene Pfeile und die Silhouette einer fröhlich gestreckten Giraffe die Aufmerksamkeit auf den Notfallplan. Diese spielerischen Elemente erzeugen eine lebendige Atmosphäre, die dem Raum Charakter verleiht. Der Plan selbst bleibt der zentrale Fokus und zeigt in der Mitte klare, kindgerechte Hausregeln. Unter anderem wird darauf hingewiesen, dass die tägliche Bildschirmzeit auf 45 Minuten begrenzt ist – ein Hinweis, der mit Sicherheit zur Struktur und zum harmonischen Miteinander beiträgt. Der Notfallplan als verbindendes Element. Der Notfallplan ist nicht nur ein praktisches Werkzeug, sondern auch ein Symbol für Sicherheit und Struktur in beiden Räumen. Die großen, farbenfrohen Symbole und die klare Anordnung der Inhalte machen ihn zu einem kindgerechten und leicht zugänglichen Helfer in jeder Situation. In der Mitte des Plans lassen sich individuelle Hausregeln und Notizen ergänzen, was ihn noch persönlicher und funktionaler macht. Dieses Bild, das die unterschiedlichen Welten zweier Kinder nebeneinanderstellt, schafft eine wunderbare Harmonie aus Individualität und Verbindlichkeit. Der Notfallplan von GWS2.de wird hier nicht nur als funktionales Hilfsmittel, sondern auch als ein Teil des familiären Alltags dargestellt – ein stiller Wächter, der für Sicherheit und klare Strukturen sorgt

Ein Not­fall­plan be­ginnt mit der Ana­ly­se po­ten­zi­el­ler Ri­si­ken und der Ab­lei­tung ne­ga­ti­ver All­tags­si­tua­tio­nen. Bei le­bens­be­droh­li­chen Er­eig­nis­sen ist selbst­ver­ständ­lich der Eu­ro­not­ruf 112 zu wäh­len, doch der Hand­lungs­be­darf der Be­tei­lig­ten en­det da­mit nicht. Nach dem Ein­tref­fen er­war­ten Not­fall­me­di­zi­ner oft mehr als nur die me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung des Pa­ti­en­ten. Sie be­nö­ti­gen auch ver­schie­de­ne Do­ku­men­te:

Jörg Fär­ber: Es gibt vie­le Din­ge, die man noch zu Hau­se ha­ben kann: Die Chip­kar­te soll­te da sein, viel­leicht noch ein Kran­ken­brief oder eine Me­di­ka­men­ten­lis­te und dann noch, wer im Not­fall zu er­rei­chen ist.

Im­hof, Pe­ter: Was ist ein ech­ter Not­fall? MDR um 4 (2024).

Wäre es nicht stress­lin­dernd und kom­for­ta­bel, den Sa­ni­tä­tern im Ernst­fall eine vor­be­rei­te­te DIN-A4-Seite mit die­sen In­for­ma­tio­nen in die Hand zu drü­cken?

Das Bild zeigt einen kunstvoll gestalteten Notfallplan, der diesmal mit einem Amazon Basics 3-in-1-Thermolaminiergerät für A4-Größe laminiert wurde. Die glatte Oberfläche der Laminierung verleiht dem Dokument nicht nur Schutz, sondern auch eine hochwertige Optik. Der Notfallplan liegt auf einer braunen Korkplatte, deren natürliche Textur einen warmen und erdigen Kontrast bietet. Inhalt des Notfallplans. Der Vordruck enthält diesmal eine spezifische Anweisung für Babysitter: "Bei Fieber und Unwohlsein 5 ml Nurofen Junior verabreichen (Küche)", die dezent und präzise in der Mitte des Plans eingefügt wurde. Diese persönliche Note macht den Notfallplan nicht nur praktisch, sondern auch individuell anpassbar für den jeweiligen Haushalt. Das DIY-Dekoschild als Highlight. Das Herzstück der Szene ist jedoch ein handgefertigtes DIY-Dekoschild, das zentral auf dem Notfallplan platziert wurde. Das Schild ist in der Form eines Wappens gestaltet und fasst die wesentlichen Inhalte des Notfallplans übersichtlich zusammen: Kinder, Kontakt, Gäste, Regeln, WLAN. Dieses kreative Element bringt nicht nur Struktur, sondern auch künstlerischen Charme in die Darstellung. Verziert ist das Wappen mit liebevoll gestalteten rosaroten Fimo-Blüten, die auf filigran modellierten grünen Blättern ruhen. Die sanften Farben und die detailreiche Gestaltung verleihen dem Schild einen zarten, fast poetischen Charakter, der die Funktionalität des Plans wunderbar ergänzt. Die Künstlerin hinter der Szene. Dieses außergewöhnliche Arrangement wurde von Veronika Helga Vetter entwickelt, einer renommierten Künstlerin, die durch ihre Auftritte im ZDF Fernsehgarten bekannt ist. Ihre künstlerische Handschrift zeigt sich in der Harmonie aus Ästhetik und praktischer Funktion, die dieses Bild eindrucksvoll vermittelt. Die Komposition wirkt gleichermaßen elegant und durchdacht – ein Beweis dafür, dass Sicherheit und Kunst in perfekter Symbiose stehen können. Der Notfallplan wird hier zu einem Blickfang, der sowohl Schutz als auch Struktur für den Alltag bietet

Muster eines Notfallplans

Das schwarz-weiße Klickpic (PNG) ist quadratisch gestaltet und strahlt durch seine klare und reduzierte Optik eine sachliche Eleganz aus. Im Zentrum des Bildes thront ein stilisierter Sanitätskoffer mit einem auffälligen Kreuzsymbol, das auf den ersten Blick die Themen Sicherheit und Notfallmanagement vermittelt. Der Koffer ruht auf einem rechteckigen Podest, auf dem das Wort "Notfallplan" in markanter Schrift zu lesen ist, um die Funktion des Klickpics eindeutig zu machen. Interaktivität des Bildes: Durch einen Klick auf das Bild öffnet sich ein neuer Tab, in dem eine durchdachte PDF-Datei präsentiert wird. Diese Datei enthält zwei grafisch identische Vordrucke, die jeweils Notrufnummern und wichtige Informationen für Deutschland und Österreich bereitstellen. Die Notrufnummern werden durch intuitive Symbole unterstützt: Unter der Nummer 116117 steht das Wort "Arzt", während bei 112 die Schlüsselwörter Blut, Wasser und Feuer die unterschiedlichen Einsatzszenarien verdeutlichen. Diese symbolische Darstellung sensibilisiert den Benutzer, den ärztlichen Notruf nur bei ernsthaften Anliegen und nicht bei Bagatellen zu kontaktieren. Flexibilität und Funktionalität: Neben den Notrufnummern bietet die PDF weitere praktische Funktionen. Auf der linken und rechten Seite befinden sich klare Hausregeln, die durch Piktogramme wie "nicht rauchen" oder "nicht auf dem Bett springen" visuell unterstützt werden. Der mittlere Bereich der Vorlage ist besonders benutzerfreundlich gestaltet: Hier finden sich editierbare Formularfelder, in die persönliche Notfallkontakte wie Telefonnummern von Kinderärzten, Apotheken oder Versicherungen eingetragen werden können. Auch Felder für die Gast-WLAN-Daten sowie individuelle Anweisungen für Babysitter oder Gäste sind enthalten. Produktdetails und Kreativität: Die DIN-A4-Seite ist ein durchdachtes Produkt von GWS2.de und wird kostenlos zur Verfügung gestellt. Sie kombiniert praktischen Nutzen mit einer ansprechenden Gestaltung und ist für eine Vielzahl von Haushalten geeignet. Entwickelt wurde die Vorlage von der vielseitig begabten Veronika Helga Vetter. Diese beeindruckende Persönlichkeit ist nicht nur Filialmanagerin bei Lidl, sondern auch eine talentierte Webkünstlerin, Ehefrau und Mutter. Ihr kreatives Gespür zeigt sich in der perfekten Balance aus Funktionalität und ästhetischem Anspruch, die diese Vorlage zu einem unverzichtbaren Helfer im Alltag macht. Das Klickpic vermittelt auf elegante Weise, dass hinter diesem einfachen Symbol ein durchdachtes Werkzeug für die Sicherheit und Organisation des Haushalts steckt – ein stilvolles Tor zu einem unverzichtbaren NotfallplanUn­ser PDF-Vor­druck ist ide­al für Not­fäl­le ge­eig­net. Auf der lin­ken Sei­te zeigt er ta­bel­la­risch, wel­che Hel­fer in wel­chen Si­tua­tio­nen zu alar­mie­ren sind. Des Wei­te­ren kön­nen in der Mit­te der kind­ge­rech­ten Vor­la­ge in­di­vi­du­el­le Not­fall­kon­tak­te be­quem in die edi­tier­ba­ren Fel­der ein­ge­tra­gen wer­den. Doch da­mit nicht ge­nug: Zu­dem bie­tet das Do­ku­ment im Zen­trum aus­rei­chend Raum für in­di­vi­du­el­le An­wei­sun­gen. So könn­te dort ste­hen, ob der Ba­by­sit­ter ei­nen Fie­ber­sen­ker wie Nu­rofen Ju­ni­or ver­ab­rei­chen darf und wo das Prä­pa­rat zu fin­den ist.

Tech­ni­sche Hin­wei­se!

Die PDF-Datei bie­tet je­weils eine Vor­la­ge mit Not­ruf­num­mern für Deutsch­land und Ös­ter­reich. Um das For­mu­lar ori­gi­nal­ge­treu aus­zu­fül­len und an­schlie­ßend aus­zu­dru­cken, soll­te es nicht di­rekt im Web­brow­ser, son­dern mit ei­ner ge­eig­ne­ten Free­ware wie Foxit Rea­der be­ar­bei­tet wer­den.

Screenshot von Windows 11 Druckeinstellungen. Um große weiße Ränder beim Ausdrucken zu vermeiden, muss bei "Skalieren" der Auswahlpunkt "keine" aktiv sein

Dar­über hin­aus ist bei den Druck­ein­stel­lun­gen dar­auf zu ach­ten, dass so­wohl das „Hoch­for­mat“ aus­ge­wählt als auch die kei­ne Ska­lie­rung ak­ti­viert ist.

  • Eben­so wäre es in die­sen Spal­ten mög­lich, die Po­li­cen­num­mer und Kon­takt­da­ten der Haft­pflicht­ver­si­che­rung zu hin­ter­le­gen.

Hin­ge­gen ha­ben die Zu­gangs­da­ten für das Gast-WLAN ei­nen fest zu­ge­wie­se­nen Be­reich. Die­se die­nen je­doch nicht nur dazu, das Smart­phone ei­nes Be­su­chers ins In­ter­net zu brin­gen. Viel­mehr wird der An­ge­hö­ri­ge, Be­kann­te oder Be­treu­er durch den Not­fall­plan auch auf die Haus­re­geln auf­merk­sam ge­macht, die klar und über­sicht­lich in der rech­ten Spal­te ab­ge­bil­det sind.

Die Regeln des Hauses

Der Spruch „my home is my cast­le” prangt als Wand­tat­too in zahl­rei­chen deut­schen Wohn­zim­mern. Doch die we­nigs­ten Men­schen den­ken wirk­lich über die Be­deu­tung die­ser Aus­sa­ge nach. Für vie­le steht sie sinn­bild­lich für eine Fes­tung, in der sie sich ein­igeln und vor der „bö­sen” Au­ßen­welt ab­schot­ten kön­nen. Es ver­wun­dert da­her kaum, dass die meis­ten Un­fäl­le von Kin­dern⁶ hin­ter die­sen ima­gi­nä­ren Mau­ern ge­sche­hen.

Vie­le wol­len gar nicht glau­ben, wel­che Dra­men und Tra­gö­di­en sich zum Teil hin­ter ei­ner Viel­zahl von Woh­nungs­tü­ren ab­spie­len.

Klös, Jörg-Michael: My home is my cast­le? kriminalpolizei.de (01/2025).

Un­ser DIN-A4-Notfallplan lis­tet über­sicht­lich und trans­pa­rent die Te­le­fon­num­mern von Hot­lines für Kin­der und Ju­gend­li­che auf, die bei Ge­walt, Miss­brauch oder (Cyber-)Mobbing⁷ Hil­fe leis­ten kön­nen. Even­tu­ell ist ei­nes Ta­ges eine Schul­freun­din zu Be­such, die zu Hau­se nicht die nö­ti­ge Für­sor­ge er­fährt, und wird durch den - viel­leicht la­mi­nier­ten - Aus­hang dazu er­mu­tigt, sich emo­tio­nal zu öff­nen.

Mar­co Reus: Al­lein in Deutsch­land muss alle 13 Mi­nu­ten ein Kind zu sei­nem Schutz aus der ei­ge­nen Fa­mi­lie ge­nom­men wer­den.

SOS-Kinderdorf Deutsch­land: Alle 13 Mi­nu­ten. youtube.com (01/2025).

Die PDF-Vorlage von GWS2.de ist ein vielseitiges und durchdachtes Hilfsmittel für den Haushalt, das Sicherheit und Organisation vereint. Sie eignet sich ideal für Familien, insbesondere Haushalte mit Kindern, und ist so gestaltet, dass sie leicht an individuelle Bedürfnisse angepasst werden kann. Was bietet die PDF-Vorlage? 1. Notrufnummern für Deutschland und Österreich: ◦ Der Vordruck enthält wichtige Notrufnummern wie 112 und 116117, die durch klare Symbole wie "Blut, Wasser, Feuer" oder "Arzt" unterstützt werden. ◦ Diese Gestaltung sensibilisiert den Nutzer, zwischen Notfällen und Bagatellen zu unterscheiden und die entsprechenden Dienste gezielt zu kontaktieren. 2. Editierbare Felder für persönliche Notfallkontakte: ◦ Benutzer können Telefonnummern von Kinderärzten, Apotheken, Versicherungen oder anderen relevanten Kontakten eintragen. ◦ Auch Informationen wie die Gast-WLAN-Daten oder spezifische Anweisungen für Babysitter oder Besucher lassen sich hinzufügen. 3. Hausregeln in Symbolform: ◦ Klare Piktogramme wie "Nicht rauchen", "Nicht auf dem Bett springen" oder "Recyceln" helfen, die Regeln im Haushalt einfach und visuell verständlich zu kommunizieren. ◦ Diese kindgerechte Darstellung erleichtert die Einhaltung der Regeln, besonders für jüngere Bewohner und Gäste. 4. Einfache Nutzung und Anpassung: ◦ Die Vorlage ist sowohl am Computer als auch ausgedruckt nutzbar. Dank der editierbaren Felder können Einträge flexibel ergänzt und aktualisiert werden. ◦ Sie wurde speziell für den Druck im Hochformat ohne Skalierung optimiert, um eine perfekte Darstellung sicherzustellen. Für wen ist die Vorlage geeignet? • Familien mit Kindern: Sie bietet Sicherheit und Struktur, besonders wenn Babysitter, Nachhilfelehrer oder Schulfreunde zu Besuch sind. • Pädagogische Einrichtungen: Ideal für Kindergärten oder Grundschulen, um wichtige Notfallinformationen bereitzustellen. • Privathaushalte: Perfekt für Haushalte, die Wert auf klare Organisation legen und im Notfall vorbereitet sein möchten. Hintergrund und Entwicklung Die Vorlage wurde von Veronika Helga Vetter, einer talentierten Webkünstlerin und LIDL-Filialmanagerin aus Linz, Oberösterreich, entwickelt. Ihre Expertise in angewandter Kultur- und Kunstwissenschaft spiegelt sich in der praktischen und ästhetischen Gestaltung der Vorlage wider. Sie vereint künstlerischen Anspruch mit Alltagsnutzen und macht die PDF-Vorlage zu einem unverzichtbaren Helfer im Haushalt. Fazit Die Notfallplan-Vorlage von GWS2.de ist nicht nur ein praktisches Werkzeug, sondern auch ein durchdachtes, visuell ansprechendes Dokument, das Sicherheit und Struktur in den Alltag bringt. Sie ist kostenlos erhältlich und ein Muss für jeden Haushalt, der Wert auf Organisation und kindgerechte Lösungen legt

Wer­den im frei edi­tier­ba­ren Be­reich zu­sätz­li­che Haus­re­geln fest­ge­hal­ten, emp­fiehlt es sich, die­se stets po­si­tiv zu for­mu­lie­ren. Das mensch­li­che Ge­hirn tut sich schwer mit Ver­nei­nun­gen⁸, wes­halb Aus­sa­gen wie „Wir spre­chen in Zim­mer­laut­stär­ke“ wir­kungs­vol­ler sind als „Wir schrei­en nicht“.

  • Zu­dem ist es sinn­voll, den Not­fall­plan ge­mein­sam mit der ge­sam­ten Fa­mi­lie zu ge­stal­ten und da­bei den häus­li­chen Ver­hal­tens­co­dex auf Au­gen­hö­he zu ent­wi­ckeln. So wird ge­währ­leis­tet, dass alle Be­woh­ner das Do­ku­ment im All­tag ef­fek­tiv nut­zen kön­nen.

Ab­schlie­ßend bleibt nur die Fra­ge: Wo soll das Schrift­stück sei­nen Platz fin­den? Für Haus­hal­te mit Kin­dern bie­tet sich die Kühl­schran­kau­ßen­sei­te an - schließ­lich übt die­ses Kü­chen­ge­rät eine bei­na­he ma­gi­sche An­zie­hungs­kraft auf klei­ne Nasch­kat­zen aus.

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Das ein­fachs­te Spar­schwein der Welt bas­teln - An­lei­tung
„Mama, ich bin krank!” - Schulent­schul­di­gung zum Aus­dru­cken

¹Groe­ben, Ca­ro­lin von der: Ge­walt, Ver­wahr­lo­sung, Dro­gen: 7 Tage in Duis­burgs Pro­blem­hoch­haus | stern TV. youtube.com (01/2025).
²Vet­ter, Ve­ro­ni­ka Hel­ga: Ba­by­sit­ter ge­sucht: Bes­ter Aus­hang zum Aus­dru­cken - For­mu­lar mit Vor­auswahl. gws2.de (01/2025).
³Im­hof, Pe­ter: Was ist ein ech­ter Not­fall? MDR um 4 (2024).
⁴Bart­helm­ann, Mira & Till Rü­ger: Ge­walt ge­gen Ein­satz­kräf­te: Be­schimpft, be­spuckt und an­ge­grif­fen. br.de (01/2025).
⁵Hof­in­ger, Ge­si­ne: Not­fall­pla­nung. In: Re­si­li­enz in Or­ga­ni­sa­tio­nen stär­ken. Vor­beu­gung und Be­wäl­ti­gung von kri­ti­schen Si­tua­tio­nen. Hrsg. von Uwe Barg­stedt u. a. Frank­furt: Ver­lag für Po­li­zei­wis­sen­schaft 2014. S. 175.
⁶Eig­ner, Isa­bel­la: 60 Pro­zent der Un­fäl­le von Kin­dern pas­sie­ren im häus­li­chen Um­feld. In: test Nr. 12 (2024). S. 72.
⁷Schei­de­cker, Kers­tin: 16,7 Pro­zent der Schü­le­rin­nen und Schü­ler wa­ren schon ein­mal von Cy­ber­mob­bing be­trof­fen. In: ÖKO-TEST Nr. 1 (2023). S. 104.
⁸Schwarck, Fran­zis­ka & Jas­min Steig­ler: Dar­um hal­ten wir uns nicht an Re­geln. Quarks | ARD (2023).